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Am 23.10.2017 Auktion 66: Autographen, Manuskripte, Musikalia

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Winterberg versteigert Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und vor allem Grafik aus fünf Jahrhunderten

Entschlafen


Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Laut dem Katalog des Louvre soll das Gemälde „Petit tête de femme“ um 1780 eines von nur zwei existierenden Portraits des französischen Malers Philibert-Louis Debucourt sein. Auch hier ist sein Markenzeichen, der perlmuttfarbene, bläuliche Schimmer der Beleuchtung, sofort zu erkennen. Das passt auch gut zum Thema, denn die Dame in Rüschenbluse und schwarzem Kleid hat den Kopf zurückgelehnt, ihr Mund ist geöffnet und ihre Augen starren in die Luft. Ob diese bewusstlose Gestalt für 42.000 Euro ein schöner Anblick ist, müssen die Bieter auf der Auktion des Heidelberger Auktionshauses Winterberg selbst entscheiden. Hier kommen am 3. November mehr als 1.000 Lose aus fünf Jahrhunderten zum Aufruf, darunter auch die beiden Bilder von Justus Juncker mit ländlichen Szenen: Einer Magd beim Putzen von Küchengeräten und einer jungen Frau auf dem Gang zum Wasserholen. So hat sich der Mainzer Maler 1765 mit seiner warmen Lichtstimmung und der detaillierten Ausschmückung der alltäglichen Verrichtungen von seinem niederländischen Vorbild Thomas Wijck inspirieren lassen. 11.500 Euro verlangt Thilo Winterberg für die Pendants. ...mehr

Rückblick: Kunst, Grafik, Bücher und Autografen bei Venator & Hanstein in Köln

Casting mit Goethe


Die vielleicht größte Überraschung bei Venator & Hanstein ln waren in der Herbstrunde zwei zunächst unscheinbare Mappen mit Zeichnungen und Typografien des belgischen Multitalents Marcel Broodthaers. Der Lyriker, Filmemacher und Künstler stand den französischen Surrealisten nahe und war berühmt für seine geistreiche Verknüpfung der Kunstgattungen. Nach seinem Entschluss, Bildhauer zu werden, hatte er 1964 fünfzig unverkaufte Exemplare seines Gedichtbandes „Pense Bête“ mit Gips getränkt und sie so zwar unlesbar aber gleichzeitig zur Skulptur erhoben. Die beiden Zeichenmappen „Plan verte. La porte est ouverte“ von 1972 und „Jeter du poisson sur le marche de Cologne“ von 1973, die die Kölner Galerie Michael Werner in jeweils 50 Exemplaren herausgab, sind nicht mit Gips getränkt, sondern enthalten jeweils elf Seiten mit kleinen Zeichnungen, Typografien und Texten. Das Kölner Auktionshaus hatte sie im Vorfeld auf 750 Euro und 600 Euro geschätzt und nicht damit gerechnet, dass die beiden Werke ihren Schätzwert fast verzehnfachen würden. „Plan verte“ wanderte für 5.600 Euro an einen Telefonbieter, „Jeter du poisson“ sogar für 6.000 Euro. ...mehr

Hohe Preise waren bei der Kunst- und Antiquitätenauktion von Nagel in Stuttgart nicht gefragt

Panorama von Berlin


Kabinettschränkchen, Italien, 17. Jahrhundert

Mit ungewohnten Absatzschwierigkeiten hatte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel in seiner vergangenen Kunst- und Antiquitätenauktion zu kämpfen: Nur etwa ein Drittel des mehr als tausend Losnummern umfassenden Angebots konnte am 10. und 11. Oktober weitervermittelt werden. Selten waren auch die sonst fast obligatorischen, oft spannungsvollen Wettkämpfe um Stücke, die das Traditionsunternehmen verlockend günstig angesetzt hatte. Die Steigerung von 8.000 Euro auf 37.000 Euro für ein italienisches Barockkabinett aus reich graviertem Elfenbeinplaketten und Ebenholz bildete da schon eine Ausnahme. Auf der anderen Seite stand eine Reihe verschmähter Spitzenwerke wie ein Florentiner Pietra-Dura-Kabinett des Hochbarock für 110.000 Euro, ein lombardischer Schrein um 1600 für 70.000 Euro oder Michele Marieschis zwei Architekturcapricci vor südlicher Küsten- und Bergkulisse für zusammen 180.000 Euro. Auch an einer für 50.000 Euro angebotenen Jagdgarnitur des württembergischen Königs Friedrich I. von Büchsenmacher Christian Körber um 1810 herrschte kein gesteigertes Interesse. ...mehr

Das Dorotheum in Wien führt Emil Jakob Schindler bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts zum Auktionsrekord

Gelassen im Angesicht des Todes


Emil Jakob Schindler, Blick auf Ragusa, 1890

Sensationen mit Kunst des 19ten Jahrhunderts auf dem deutschsprachigen Markt haben eher Seltenheitswert. Bei großer Masse fehlt es in der Regel an wirklich kapitalen Spitzenwerken, die ohnehin meist auf die ausländischen Handelsplätze abwandern. 260.000 Euro für das Gemälde des österreichischen Landschaftsmalers Emil Jakob Schindler sind da schon etwas besonders. So viel erzielte in der einschlägigen Versteigerung des Wiener Dorotheums sein Blick auf die sonnenbeschienene Küste der dalmatischen Stadt Ragusa – heute Dubrovnik – aus dem Jahr 1890. Angetan hat es den Interessenten nicht nur die schöne, kompositorisch wohlkalkulierte und farblich harmonische Malerei selbst, sondern vielleicht auch das mehrköpfige Personal, das in des Künstlers Garten einherwandelt: Handelt es sich doch um Alma Mahler-Werfel, Carl Moll und Margarethe Julie Schindler und damit um Leute, die alle irgendwie in das etwas wirre Liebesleben von Schindlers Ehefrau Anna verwickelt sind. 260.000 Euro waren nun ein neuer Auktionsrekord für Schindler, für den sechsstellige Zuschläge bisher kaum vorkamen. Die Schätzung hatte allerdings schon im Vorfeld bei anspruchsvollen 250.000 bis 350.000 Euro gelegen. ...mehr

Irene Lehr beschreitet in Berlin wieder eindrucksvoll auch die unbekannten Pfade der modernen und zeitgenössischen Kunst

Adamskostümiert


Recht einladend präsentiert sich die junge Frau dem Betrachter: Nicht nur der über die Schulter geworfene Blick fordert regelrecht dazu auf, sich ihr zu nähern, auch die durch den schwarz gepunkteten Tüll mehr entblößte als verhüllte Rückenpartie der Dame macht einen alles andere als verschlossenen Eindruck. Lässig hat sie eine leicht schimmernde Federboa über ihre Schulter gelegt, ebenso lässig verdeckt das herabfallende Haupthaar ihres frechen Bubikopf-Haarschnitts die linke Gesichtshälfte. Eine Personifikation des freizügigen, feierlustigen Berlin der Zwischenkriegszeit ist dieses Halbfigurenbildnis, gemalt von einem, der damals mittendrin stand: Georg Tappert schuf dieses Ölbild um 1931 mit dem für ihn charakteristischen raschen, sicheren Pinselstrich und kontrastreicher Farbigkeit. Gut achtzig Jahre später ist das Gemälde eines der Hauptlose der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr in Berlin: 50.000 Euro soll die junge Dame mit der Federboa dem nicht näher bezeichneten Einlieferer einbringen. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Mullbinden im Pass


Mit einer alles in allem erfolgreichen Versteigerung zeitgenössischer Kunst startete das Wiener Auktionshaus im Kinsky in die Herbstsaison: 160 der rund 270 Losnummern konnten unter die Leute gebracht werden, also immerhin knapp sechzig Prozent des Angebots. Der Schwerpunkt lag wieder sichtlich auf Künstlern der Alpenrepublik: Österreichische Altmeister wie Arnulf Rainer, Josef Mikl, Franz Grabmayr, Christian Ludwig Attersee und nicht zuletzt Hermann Nitsch, deren mehrteilige und meist abstrakten Offerten mitunter vollständig in neue Hände übergingen, bestimmten das Programm. Auch Günter Brus erwies sich als sehr gefragt: Von einer Reihe farbige Papierarbeiten wurde seine energisch gezeichnete „Uraufführung“ von 1983 bei 35.000 Euro sogar noch 5.000 Euro über der oberen Schätzgrenze am höchsten zugeschlagen. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber in München

Frühe Reife


Samuel van Hoogstraten, Vanitas-Stillleben mit nachdenkendem jungen Mann, um 1645

So jung und schon so altersweise – wohl kaum mehr als 18 Jahre zählte Samuel van Hoogstraten, als er sein Vanitas-Stillleben mit einem Konterfei seines nachdenklichen Selbst am Fenster malte. Mitte der 1640er Jahre muss das – zumindest nach Meinung der älteren Kunstwissenschaft – gewesen sein, als Hoogstraten noch im Atelier Rembrandts arbeitete. Etwas zurückversetzt im abgedunkelten Hintergrund hat er sich dargestellt, derweil sich auf einem Tisch am vorderen Bühnenrand ein Allerlei aus Symbolen der Vergänglichkeit regelrecht auftürmt: Ein Streichinstrument, Notenblätter, ein alter Foliant, Uhr, Globus, eine Zeichnung, Pinsel und – sogar fast ein wenig makaber – der Torso eines drallen Putto weisen den Betrachter unmissverständlich auf die Nichtigkeit alles irdischen Seins hin. Einen hohen Preis hat das Gemälde auf dieser Welt allerdings durchaus: Für 30.000 bis 40.000 Euro gelangt es auf der kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Karl & Faber in München zum Aufruf, eingeliefert aus einer deutschen Privatsammlung. ...mehr

Sotheby’s konnte mit seinem Programm zeitgenössischer Kunst in London deutlich punkten

Richter teuerster lebender Künstler


Gerhard Richter schraubt sich langsam, aber stetig in der Rangliste der internationalen Auktionsergebnisse für zeitgenössische Kunst ganz nach oben. Am Abend des 12. Oktober setzte Sotheby’s in London eine neue Höchstmarke: 19 Millionen Pfund netto, mit Aufgeld circa 21,3 Millionen Pfund und umgerechnet rund 26,4 Millionen Euro, kostete sein „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 809-4 aus dem Jahr 1994, das auf zwei mal zweieinviertel Metern in herbstlichem Rot-Gelb-Grün schimmert und leuchtet. Nun kann der deutsche Malerfürst sich teuerster lebender Künstler des internationalen Auktionsrankings nennen. Zum Erfolg dürfte auch der prominente Vorbesitzer beigetragen haben. Kein Geringerer als der Rockmusiker Eric Clapton hatte das Gemälde auf einer Sotheby’s-Auktion 2001 in New York für schlappe, schon damals allerdings rekordträchtige 3,1 Millionen Dollar erworben und seither auch für Ausstellungen nicht mehr hergegeben. Der Käufer blieb anonym, bewies aber, was in den vergangenen Monaten schon häufiger beobachtet werden konnte: Die „Abstrakten Bilder“ Richters lassen seine verschwommenen Fotobilder in der Beliebtheitsskala derzeit weit hinter sich. Die Schätzung für die Nummer 809-4 hatte übrigens nur bei 9 bis 12 Millionen Pfund gelegen. ...mehr

Rückblick: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Vasenkampf


Abraham Roentgen Nachfolger, Schreibkommode, Neuwied um 1765/75

Man weiß nicht genau, wer diese Kommode geschaffen hat, doch ein hochkarätiges Werk ist sie zweifellos: Den Beweis dafür trat die üppig mit Blumenranken geschmückte Schreibkommode auf der Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen im Zürcher Auktionshaus Koller an. Mit 280.000 bis 480.000 Franken war sie das Hauptlos der Veranstaltung, und mit einem Ergebnis von 330.000 Franken bestätigte sie diesen Rang souverän. Signiert ist das kostbare Stück mit „I. G. Barthel Neuwied“, doch das wollte nichts heißen: Johann Georg Barthel war zwar einst selbst als Schreiner tätig, verlegte sich später jedoch auf die Profession als Handelsmann und Bierbrauer. Die Werkstatt Abraham Roentgens wird wohl am ehesten in Anspruch genommen werden können. Wie auch immer, den Schweizer Privatmann, der für die Kommode einschließlich des Aufgeldes fast 400.000 Franken springen ließ, wird die perfekte Verarbeitung der verschiedenfarbigen Hölzer schon hinreichend überzeugt haben. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

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Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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