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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Alte Meister bei Christie’s in New York

Rekorde purzeln


Baccio della Porta, genannt Fra Bartolommeo, Die Madonna mit dem Kind

Bei den Altmeisterauktionen der großen Versteigerer in England und Amerika hat es ja in letzter Zeit ein wenig gehapert. Das lag nicht zuletzt daran, dass die auch in dieser Luxusklasse herausragenden Einlieferungen immer seltener werden. Bei Christie’s in New York zeigte sich jüngst wieder die Schwierigkeit, wenige Spitzenwerke mit viel Zweitrangigem umgeben zu müssen. So lag in der Sonderauktion ausschließlich mit Arbeiten der Renaissance die Abnahmequote mit rund zwei Dritteln deutlich unterhalb der stets gut bestückten Versteigerungen mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Mit den Toplosen hatte Christie’s aber fast durchweg Erfolg. Am Ende gab es sogar vier Künstlerauktionsrekorde unter den besten Zehn. Eine im Rundbild festgehaltene Madonna des Florentiner Raffael-Zeitgenossen Fra Bartolommeo, die erst 1992 wieder ans Licht der Öffentlichkeit gelangt und noch nie öffentlich ausgestellt war, brachte es bei einer Schätzung von 10 bis 15 Millionen Dollar auf 11,5 Millionen Dollar. Damit überstieg die liebreizende Mutter-Kind-Szene in einer klassischen südlichen Landschaft den bisherigen Höchstpreis für den auch Baccio della Porta geheißenen Maler um fast das Dreifache. ...mehr

Design, zeitgenössische Kunst und Murano-Glas bei Quittenbaum in München

Glänzende Deformation einer Eule


Nicht Möbel, nicht Lampen, ja nicht einmal Gläser aus Murano, sondern Schmuck und Skulpturen aus jüngster Zeit von Schülern der Akademie der Bildenden Künste in München führen auf der Versteigerung von Design und Kunst nach 1945 am 26. und 27. Februar bei Quittenbaum in München die Preisliste an. Nur eine Handvoll macht diese Offerte aus, doch mehr als 100.000 Euro könnte sie einspielen, sollten die Interessenten den Vorstellungen des Auktionshauses folgen. An der Spitze rangiert mit einer Schätzung von 25.000 bis 28.000 Euro Matthias Gangkofners in Bronze gegossene, versilberte, ziselierte und auf Hochglanz polierte „Deformation“. Gut siebzig Zentimeter lang, basiert die durchlöcherte Skulptur auf Knochen- und Schädelfragmenten einer Eule, von denen sich der Maler, Zeichner und Bildhauer zu einer ganzen Serie ähnlicher Arbeiten inspirieren ließ. Dicht dahinter bei 20.000 bis 25.000 Euro liegt Peter Bauhuis’ zwanzigteilige „Blobkette“ aus runden Gelbgoldsteinen von 2008. Ein ähnlicher, aber kleinerer Halsschmuck aus verschieden behandelten Metallen von 2010 soll 12.000 bis 15.000 Euro kosten. Vornehme Zurückhaltung strahlen die drei am Zylinder orientierten, matten Silberkannen Rudolf Botts von 2002 aus, die nach Größe für Wasser, Weißwein und Rotwein gedacht sind. Hier stehen jeweils 7.000 bis 7.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Christie’s feiert in London das beste Ergebnis mit zeitgenössischer Kunst in einer Februarauktion

Erfolgreicher Sexismus


Einen Tag nach Sotheby’s feierte auch die Londoner Zentrale von Christie’s Erfolge mit zeitgenössischer Kunst: Für insgesamt fast 81,7 Millionen Pfund einschließlich Aufgelder gingen 65 Losnummern am Abend des 13. Februar weg, nur sieben weitere blieben unveräußert. Die Gesamtschätzung hatte bei 56 bis 70 Millionen Pfund gelegen, wurde also noch ein gutes Stück übertroffen. Der Durchschnittspreis von etwas über einer Million Pfund und das Fehlen zweistelliger Millionenzuschläge zeigen aber, dass wirkliche Spitzenwerke rar waren: Weniger mit Absatz- als mit Akquiseschwierigkeiten haben die Großen auf dem Markt derzeit zu kämpfen. Die Hauptstücke wurden trotz hoher Erwartungen gern genommen: Jean-Michel Basquiats großformatiges, von Wortfetzen überzogenes Quadrat „Museum Security (Broadway Meltdown)“ mit zentralem Kopfmotiv, erst vor kurzem in der Basquiat-Retrospektive der Fondation Beyeler präsentiert, erzielte 8,3 Millionen Pfund, Gerhard Richters rot-grün-graue Farbschlieren eines „Abstrakten Bilds“ mit der Werknummer 889-14 von 2004 kamen auf 7,5 Millionen Pfund, jeweils deutlich oberhalb der Mindestschätzung. ...mehr

Die Gegenwartskunst schloss bei Sotheby’s in London gut ab

Ein Bacon für ein deutsches Museum?


74,36 Millionen Pfund konnte das Auktionshaus Sotheby’s auf seiner Londoner Versteigerung zeitgenössischer Kunst einspielen – bei einer maximalen Gesamtschätzung von 86 Millionen Pfund ein beachtliches Ergebnis und das zweitbeste für eine Februarauktion mit Gegenwartskunst in der britischen Hauptstadt. An die Spitze spielte sich erwartungsgemäß Francis Bacons Triptychon „Three Studies for a Self-Portrait“, das bei 12,25 Millionen Pfund netto an den deutschen Tabakgroßhändler und Kunstmäzen Jürgen Hall ging. Die Wertsteigerung der drei deformierten Selbstbildnisse des 1909 geborenen irischen Künstlers ist damit außergewöhnlich: Vor nicht einmal sieben Jahre hatte sie der jetzige Einlieferer bei Christie’s noch für 3,4 Millionen Pfund erworben. Doch mehrere Vergleichsbeispiele aus anderen Auktionen der jüngsten Vergangenheit belegen, dass auch der neue Preis keineswegs überzogen ist. Die Schätzung hatte Sotheby’s ohnehin bereits mit 10 bis 15 Millionen Pfund angegeben. Der Mönchengladbacher Hall will das Werk aus dem Jahr 1980 als Leihgabe in eine öffentliche Institution geben. Bisher hat er vor allem das Kunstmuseum Bonn bedacht; diesmal sind die Düsseldorfer Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen im Gespräch. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Gemein


Georg Fischer, Kabinettsekretär, Wien 1816/17

„Dieser Zier Secretaire wurde von Georg Fischer nach eigenen Plänen vom 5. März 816 bis 12. Nber 817 in Wien gefertigt“, steht stolz geschrieben auf der Unterseite der Schreibplatte. In der Tat zog der gebürtige Augsburger, der sich 1801 in Klosterneuburg bei Wien niedergelassen hatte, so ziemlich alle Register an Raffinesse und Einfallsreichtum, als er in gut eineinhalbjähriger Arbeit seinen „Zier Secretaire“ schuf. Schon die äußere Form ist ungewöhnlich: Wie ein Renaissance-Tempietto erhebt sich der zylindrige Korpus über einem halbrunden, auf fünf Löwenbeinen ruhenden Unterbau. Der säulengeschmückte, innen verspiegelte Mittelteil ist drehbar und enthält eine Unzahl geheimer Schubladen und -fächer. Auch im Unterbau und dem kuppelartigen Aufsatz befinden sich allerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten unter anderem in Form zylindrischer Kapseln. ...mehr

Auch bei Christie’s herrschte in der Londoner Impressionisten- und Moderneauktion gute Stimmung

Schwere Pfunde


Berthe Morisot, Après le déjeuner, 1881

Einen Tag nach Sotheby’s stellte man auch bei Christie’s in London fest: Das Interesse an hochkarätigen Werken der klassischen Moderne von Impressionisten, Expressionisten, frühen Abstrakten und Surrealisten ist auch im neuen Jahr nicht erlahmt. 66 seiner 74 Lose brachte Christie’s am Abend des 6. Februar unter die Leute, und mit einem Bruttoumsatz von fast 136,5 Millionen Pfund wurde sogar die obere Gesamtschätzung, die allerdings stets ohne Aufgelder errechnet wird, um gut 4 Millionen Pfund übertroffen. So viel gab es noch nie für Impressionisten und klassische Moderne im Februar bei Christie’s in London. Nebenbei wurden auch fünf neue Auktionsrekorde aufgestellt, allen voran für Berthe Morisot. Die französische Impressionistin, eine der wenigen Frauen in der ganz überwiegend männlich dominierten Riege von Malern des späten 19ten Jahrhunderts, reüssierte mit ihrem souverän mit wildem Pinselstrich modellierten Damenbildnis „Après le déjeuner“ aus dem Jahr 1881 bei sagenhaften 6,2 Millionen Pfund. Veranschlagt für die einen Meter breite Leinwand waren nur 1,5 bis 2,5 Millionen Pfund, was schon an der oberen Grenze knapp einen neuen Rekord bedeutet hätte. ...mehr

Der Markt für impressionistische und moderne Kunst zeigt sich bei Sotheby’s in London kräftig

Gewinn mit Leopold


Der Markt mit moderner Kunst brummt weiter. Erleichtert durften die Macher der Abendauktionen von Impressionisten und Klassikern des 20sten Jahrhunderts in dieser Woche in London feststellen, dass der Boom vom vergangenen Herbst über den Jahreswechsel nicht erlahmt ist. Das zweithöchste Ergebnis für eine Londoner Versteigerung in dieser Kategorie konnte Sotheby’s mit seinem Bruttoumsatz von rund 121 Millionen Pfund für die insgesamt 61 Losnummern verbuchen, was etwa der mittleren Schätzsumme entsprach. Besonders im ersten Drittel, wo auch einige hochkarätige Expressionisten aus dem deutschsprachigen Raum zum Aufruf kamen, sowie bei den in einem eigenen Katalog separierten Surrealisten waren Zuschlagsquote und Preissteigerungen zum Teil erheblich. Pablo Picassos Bildnis der Geliebten Marie-Thérèse Walter mit der auffälligen Nase als „Femme Assise près d’une fenêtre“, mit 25 bis 35 Millionen Pfund als eindeutiges Hauptlos ausgezeichnet, hielt sich allerdings recht strikt an diesen Rahmen: 25,5 Millionen Pfund zuzüglich gut 3 Millionen Pfund Aufgeld zahlte ein unbekannter Sammler für die knapp anderthalb Meter hohe Leinwand aus dem Jahr 1932. ...mehr

Die Sammlung Goetz bereichert die zeitgenössische Kunst bei Christie’s in London

Sexismus auch in London


Sie gilt als die größte Privatsammlung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, die in München beheimatete Sammlung der früheren Galeristin Ingvild Goetz. Mehr als fünftausend Kunstwerke aus allen medialen Gattungen von den ausgehenden 1950er Jahren bis heute enthält die Inventarliste inzwischen. Von knapp 130 Exemplaren wird sich Ingvild Goetz indes in den kommenden Monaten über das Londoner Auktionshaus Christie’s trennen: Zugunsten karitativer Projekte der engagierten Philantropin werden in der großen Abendauktion am 13. Februar acht Objekte unter den Hammer kommen, im „Day Sale“ am darauffolgenden Donnerstag weitere 63 Werke sowie der Rest am 17. April in der nächsten Londoner Zeitgenossenauktion. Insgesamt sollen rund 4 Millionen Pfund zusammenkommen. Die der Abendgala zur Verfügung gestellten Stücke sind dabei natürlich die herausragendsten von international längst arrivierten Künstlern. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Bacon, Richter, Basquiat


Meisterwerke von Francis Bacon, Jean-Michel Basquiat und Gerhard Richter stehen im Zentrum der Abendauktion mit zeitgenössischer Kunst am 12. Februar bei Sotheby’s in London. Sie bilden mit großem Abstand die Spitze dieser Veranstaltung, die mit 56 Positionen breit, aber nicht durchweg exzeptionell besetzt ist. Bacon ist dabei der einzige, für den Sotheby’s einen zweistelligen Millionenpreis erwartet: 10 bis 15 Millionen Pfund hat das Auktionshaus für die „Three Studies for a Self-Portrait“ veranschlagt, in denen der irischstämmige Maler 1980 eine seiner zahlreichen, oft so erschütternd pessimistischen Selbstbetrachtungen durchführte. Im Juni 2006 gelangte das dreiteilige Werk über Christie’s in London für ziemlich günstige 3,4 Millionen Pfund in eine europäische Privatsammlung und war 2008/09 in Mailand und Rom ausgestellt. Inzwischen haben sich die Preise für diese kleinen Leinwände Bacons auf dem internationalen Markt aber deutlich erhöht: Im Mai 2008 ging eine formatgleiche Serie von 1975 bei Christie’s für 25 Millionen Dollar über den Tresen, kurz darauf in London ein anderes Trio für 15,4 Millionen Pfund und im Mai 2011 wieder in New York eine dritte Folge für 22,5 Millionen Dollar. ...mehr

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