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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Lempertz startet in Köln mit einer Auswahl preisgünstiger Gemälde des 15ten bis 19ten Jahrhunderts in sein Auktionsjahr

Echte Naturburschen


Charles-François Daubigny, Paysage – Cabane et Arbre

„Raus ins Grüne!“ – so lautete das Motto der Künstlergruppe im nordfranzösischen Barbizon. Dunkle, erdige Wiesen. Stellen saftigen Grüns. Der blaue Himmel blitzt nur ab und an hinter weißen oder grauen Wolken hervor. Die Farben laufen teilweise ineinander über, vermischen sich, verklären das Bild jedoch nicht zu sehr, denn die realistische Darstellung der Natur steht im Vordergrund. Lebewesen gibt es kaum, falls doch spielen sie eine unbedeutende Rolle: Die Freilichtmaler der Künstlergruppe „Schule von Barbizon“ erschufen kleinformatige Landschaftsausschnitte und waren damit eine Gegenbewegung zu den idealen, großformatigen Bildern der vorherrschenden akademischen Tradition. Ihre Gemälde sollten den wahren Charakter der Landschaft durch nüchterne Farbauswahl und durch das Repräsentieren der Lichtverhältnisse wiedergeben. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Armer Karpfen


Sein künstlerisches Werk schuf Albert Wigand eigentlich nur nebenbei. Hauptberuflich schlug sich der 1890 im hessischen Ziegenhain geborene Maler und Grafiker, dessen Karriere schon seit den 1910er Jahren ins Stocken geraten war, mit Gelegenheitsarbeiten wie Schaufensterdekorateur oder Laternenwärter durch sein langes, erst 1978 geendigtes Leben. Weitgehend frei von künstlerischen Konventionen seiner Zeit, entstand so ein Werk von großer Eigenart und Individualität, das zwar nicht zur ersten Garde des 20sten Jahrhunderts gehört, aber doch seinen festen Platz in der Kunstgeschichte ebenso wie auf dem Kunstmarkt inzwischen gefunden hat. Gemälde des Meisters werden heute, ungeachtet ihres meist sehr kleinen Formats, bis in den niedrigen fünfstelligen Bereich hinein gehandelt. Ein weiterer solcher Wert für ein Wigand-Bild kam jetzt auf einer Versteigerung des Dresdner Auktionshauses Schmidt zustande: 13.000 Euro erzielte das um 1960 datierte Stillleben „Vase mit Blumen, Rechteck auf rundem Tisch“, bei dem schon der Titel verrät, dass sich darin Gegenständliches mit Abstraktem, hier Reminiszenzen an den Kubismus, mischt. Taxiert hatte Schmidt die nur 35 Zentimeter hohe Hartfaserplatte auf 7.500 Euro. ...mehr

Künstlerisches Glas vom Altertum bis in die Gegenwart bei Fischer in Heilbronn

Jäger und Geschobene


Deckelbecher, Glashütte Zechlin zugeschrieben, um 1740

„Man muß auch Seinen Feinden guthes thun“ heißt es leicht ironisch auf der Wandung eines gläsernen Deckelbechers wohl aus Glashütte Zechlin um 1740. Dazu kutschiert ein großer Hase vier junge Hunde in einer Schubkarre herum, die darob auch recht verdutzt in die Gegend schauen. Normalerweise ist es ja umgekehrt: Allerlei Jagdszenen, bei denen Hunde auf andere Tiere losgehen, finden sich auf den geschliffenen Pokalen und Bechern, die das Heilbronner Auktionshaus Fischer nun zur Versteigerung bringt. Auf einem Lauensteiner Pokal um 1750/60 werden in spiralförmigem Bildband Wildschweine und Füchse zwischen den vielgestaltigen Laubbäumen hergetrieben, auf einem anderen, eine Generation älteren Exemplar der Glücksburger Hütte, gelegen im östlichsten Zipfel des heutigen Sachsen-Anhalt, sind es Hirsche, die dran glauben müssen – die Jagd war eben, zumal in adligen Kreisen, immer ein köstliches Vergnügen, das auch in den Bildkünsten Niederschlag gefunden hat. ...mehr

Vor allem Kunst des 20sten Jahrhunderts und einige Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Frühling mit Forsythien


Malerei, Zeichnung und Grafik aus dem sächsischen Raum stehen wieder im Mittelpunkt der Versteigerung Nummer 35 beim Dresdner Auktionshaus Schmidt. Das Hauptlos stellt ein Klassiker des 20sten Jahrhunderts: Hans Jüchsers „Stillleben mit Forsythienzweig“ aus dem Jahr 1958 ist ein charakteristisches Beispiel für den gemäßigt avantgardistischen Stil des Meisters, der als Jahrgang 1894 noch zur Generation der Expressionisten gehörte und sich wie diese unter anderem von den „Fauves“ um Pierre Bonnard und Henri Matisse inspirieren ließ. So wirkt auch dieses Interieur mit Armlehnstuhl und titelgebender Pflanze neben anderen Gegenständen auf einem Tisch wie in die Fläche gekippt. Leuchtende Farben, die sich teilweise gegenseitig durchdringen, sind ein weiteres Kennzeichen seiner Malerei. In der bisherigen Jüchser-Literatur ist dieses Gemälde, das Schmidt für 11.000 Euro anbietet, noch unbekannt. ...mehr

Ergebnisse: Alte Meister bei Christie’s in New York

Rekorde purzeln


Baccio della Porta, genannt Fra Bartolommeo, Die Madonna mit dem Kind

Bei den Altmeisterauktionen der großen Versteigerer in England und Amerika hat es ja in letzter Zeit ein wenig gehapert. Das lag nicht zuletzt daran, dass die auch in dieser Luxusklasse herausragenden Einlieferungen immer seltener werden. Bei Christie’s in New York zeigte sich jüngst wieder die Schwierigkeit, wenige Spitzenwerke mit viel Zweitrangigem umgeben zu müssen. So lag in der Sonderauktion ausschließlich mit Arbeiten der Renaissance die Abnahmequote mit rund zwei Dritteln deutlich unterhalb der stets gut bestückten Versteigerungen mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Mit den Toplosen hatte Christie’s aber fast durchweg Erfolg. Am Ende gab es sogar vier Künstlerauktionsrekorde unter den besten Zehn. Eine im Rundbild festgehaltene Madonna des Florentiner Raffael-Zeitgenossen Fra Bartolommeo, die erst 1992 wieder ans Licht der Öffentlichkeit gelangt und noch nie öffentlich ausgestellt war, brachte es bei einer Schätzung von 10 bis 15 Millionen Dollar auf 11,5 Millionen Dollar. Damit überstieg die liebreizende Mutter-Kind-Szene in einer klassischen südlichen Landschaft den bisherigen Höchstpreis für den auch Baccio della Porta geheißenen Maler um fast das Dreifache. ...mehr

Design, zeitgenössische Kunst und Murano-Glas bei Quittenbaum in München

Glänzende Deformation einer Eule


Nicht Möbel, nicht Lampen, ja nicht einmal Gläser aus Murano, sondern Schmuck und Skulpturen aus jüngster Zeit von Schülern der Akademie der Bildenden Künste in München führen auf der Versteigerung von Design und Kunst nach 1945 am 26. und 27. Februar bei Quittenbaum in München die Preisliste an. Nur eine Handvoll macht diese Offerte aus, doch mehr als 100.000 Euro könnte sie einspielen, sollten die Interessenten den Vorstellungen des Auktionshauses folgen. An der Spitze rangiert mit einer Schätzung von 25.000 bis 28.000 Euro Matthias Gangkofners in Bronze gegossene, versilberte, ziselierte und auf Hochglanz polierte „Deformation“. Gut siebzig Zentimeter lang, basiert die durchlöcherte Skulptur auf Knochen- und Schädelfragmenten einer Eule, von denen sich der Maler, Zeichner und Bildhauer zu einer ganzen Serie ähnlicher Arbeiten inspirieren ließ. Dicht dahinter bei 20.000 bis 25.000 Euro liegt Peter Bauhuis’ zwanzigteilige „Blobkette“ aus runden Gelbgoldsteinen von 2008. Ein ähnlicher, aber kleinerer Halsschmuck aus verschieden behandelten Metallen von 2010 soll 12.000 bis 15.000 Euro kosten. Vornehme Zurückhaltung strahlen die drei am Zylinder orientierten, matten Silberkannen Rudolf Botts von 2002 aus, die nach Größe für Wasser, Weißwein und Rotwein gedacht sind. Hier stehen jeweils 7.000 bis 7.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Christie’s feiert in London das beste Ergebnis mit zeitgenössischer Kunst in einer Februarauktion

Erfolgreicher Sexismus


Einen Tag nach Sotheby’s feierte auch die Londoner Zentrale von Christie’s Erfolge mit zeitgenössischer Kunst: Für insgesamt fast 81,7 Millionen Pfund einschließlich Aufgelder gingen 65 Losnummern am Abend des 13. Februar weg, nur sieben weitere blieben unveräußert. Die Gesamtschätzung hatte bei 56 bis 70 Millionen Pfund gelegen, wurde also noch ein gutes Stück übertroffen. Der Durchschnittspreis von etwas über einer Million Pfund und das Fehlen zweistelliger Millionenzuschläge zeigen aber, dass wirkliche Spitzenwerke rar waren: Weniger mit Absatz- als mit Akquiseschwierigkeiten haben die Großen auf dem Markt derzeit zu kämpfen. Die Hauptstücke wurden trotz hoher Erwartungen gern genommen: Jean-Michel Basquiats großformatiges, von Wortfetzen überzogenes Quadrat „Museum Security (Broadway Meltdown)“ mit zentralem Kopfmotiv, erst vor kurzem in der Basquiat-Retrospektive der Fondation Beyeler präsentiert, erzielte 8,3 Millionen Pfund, Gerhard Richters rot-grün-graue Farbschlieren eines „Abstrakten Bilds“ mit der Werknummer 889-14 von 2004 kamen auf 7,5 Millionen Pfund, jeweils deutlich oberhalb der Mindestschätzung. ...mehr

Die Gegenwartskunst schloss bei Sotheby’s in London gut ab

Ein Bacon für ein deutsches Museum?


74,36 Millionen Pfund konnte das Auktionshaus Sotheby’s auf seiner Londoner Versteigerung zeitgenössischer Kunst einspielen – bei einer maximalen Gesamtschätzung von 86 Millionen Pfund ein beachtliches Ergebnis und das zweitbeste für eine Februarauktion mit Gegenwartskunst in der britischen Hauptstadt. An die Spitze spielte sich erwartungsgemäß Francis Bacons Triptychon „Three Studies for a Self-Portrait“, das bei 12,25 Millionen Pfund netto an den deutschen Tabakgroßhändler und Kunstmäzen Jürgen Hall ging. Die Wertsteigerung der drei deformierten Selbstbildnisse des 1909 geborenen irischen Künstlers ist damit außergewöhnlich: Vor nicht einmal sieben Jahre hatte sie der jetzige Einlieferer bei Christie’s noch für 3,4 Millionen Pfund erworben. Doch mehrere Vergleichsbeispiele aus anderen Auktionen der jüngsten Vergangenheit belegen, dass auch der neue Preis keineswegs überzogen ist. Die Schätzung hatte Sotheby’s ohnehin bereits mit 10 bis 15 Millionen Pfund angegeben. Der Mönchengladbacher Hall will das Werk aus dem Jahr 1980 als Leihgabe in eine öffentliche Institution geben. Bisher hat er vor allem das Kunstmuseum Bonn bedacht; diesmal sind die Düsseldorfer Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen im Gespräch. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Gemein


Georg Fischer, Kabinettsekretär, Wien 1816/17

„Dieser Zier Secretaire wurde von Georg Fischer nach eigenen Plänen vom 5. März 816 bis 12. Nber 817 in Wien gefertigt“, steht stolz geschrieben auf der Unterseite der Schreibplatte. In der Tat zog der gebürtige Augsburger, der sich 1801 in Klosterneuburg bei Wien niedergelassen hatte, so ziemlich alle Register an Raffinesse und Einfallsreichtum, als er in gut eineinhalbjähriger Arbeit seinen „Zier Secretaire“ schuf. Schon die äußere Form ist ungewöhnlich: Wie ein Renaissance-Tempietto erhebt sich der zylindrige Korpus über einem halbrunden, auf fünf Löwenbeinen ruhenden Unterbau. Der säulengeschmückte, innen verspiegelte Mittelteil ist drehbar und enthält eine Unzahl geheimer Schubladen und -fächer. Auch im Unterbau und dem kuppelartigen Aufsatz befinden sich allerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten unter anderem in Form zylindrischer Kapseln. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

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Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

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Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

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Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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