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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Jugendstil, Art Déco und Malerei der Moderne bei Quittenbaum in München

Stachelige Distel


Fußschale „Eschscholzia“,  Daum Frères, 1900

Seit das Auktionshaus Zezschwitz Mitte 2012 seinen Betrieb eingestellt hat, kann der ehemalige Münchner Konkurrent Quittenbaum auf einen größeren Fundus zurückgreifen. Die Einlieferungen zu seinen Auktionen mit kunstgewerblichen Arbeiten des 20sten Jahrhunderts haben zugenommen, die Kataloge werden immer dicker. Knapp 1.200 Positionen listet die Aufstellung zur kommenden Auktion, in der Jugendstil, Art Déco und eine kleine Abteilung mit moderner Kunst verhandelt werden. Streng getrennt nach verschiedenen Sammelkategorien und Nationen, startet die zweitägige Versteigerung mit Glasschöpfungen aus Frankreich. Von den großen Manufakturen tut sich diesmal vor allem die in Nancy ansässige Firma Daum Frères hervor, aus deren Produktion zwischen 1890 und 1930 allein rund 115 Arbeiten den Weg in die Auktion gefunden haben. Zeitlich beginnt es mit sechs Trinkbechern von 1891, die mit ihrem zarten Motiv einer Distel noch die frühen Gehversuche in Sachen Art Nouveau dokumentieren. Sie werden für 1.500 bis 1.600 Euro offeriert. Zwei Jahre später bewegt man sich auf diesem Parkett schon sicherer, wenn Jacques Gruber seine mit 900 bis 1.000 Euro bewertete Schale „Platane“ in honiggelber Tönung, opaleszierendem Schimmer und großflächigem Blätterdekor vorstellt. ...mehr

Die Werke alter und neuerer Meister hat Ketterer diesmal um die Sammlung des Münchner Kunsthändlers Harry Beyer erweitert

Mondäne Damen, fesche Jungs


Peder Mork Mønsted, Verschneiter Waldweg bei Sonnenlicht, 1908

Gut dreißig Gemälde des 19ten Jahrhunderts aus einer luxemburgischen Privatsammlung bereichern die Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Ketterer in München. Sie sind in dieser Fülle zugleich mit die bedeutendsten Stücke dieser Auktion. Vollendete Präzision in einer bisweilen fast fotorealistischen Naturwiedergabe zeichnen diese Werke aus. Auffallend ist ein gewisser Schwerpunkt auf der dänischen Malerei. Allen voran steht Peder Mork Mønsted mit einer großen, zwei Meter breiten Winterlandschaft samt verschneitem Waldweg im Sonnenlicht aus dem Jahr 1908. Unbeeindruckt von allen avantgardistischen Bestrebungen seiner Zeitgenossen zieht der 1859 geborene Maler hier noch einmal alle Register präziser Feinmalerei des Naturalismus. 60.000 bis 80.000 Euro werden für die lichtdurchflutete Impression erwartet. Zwei kleinere, aber nicht weniger sorgfältige Landschaften Mønsteds sollen zwischen 4.000 und 7.000 Euro kosten. ...mehr

Bunte und witzige Auswahl beim Design des 20sten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Wunderland mit Grinsekatze


Am 14. Mai öffnet das Dorotheum seine Pforten für die Design-Auktion des Frühjahrs 2013. Einiges Klassisches, jedoch vor allem viel Verspieltes, Skurriles und Phantasievolles bietet das Wiener Traditionshaus den Bietern dieses Jahr an. Insgesamt 333 Lose, die sich eher im unteren Preisniveau bewegen, stehen zum Verkauf bereit. Der Qualität tut dies jedoch keinen Abbruch, hier kann das Dorotheum locker mit den Großen der Branche mithalten. Zu den extravagantesten Stücken gehört die „Glamour Cat“ des amerikanischen Designers und Künstlers Scott Musgrove, die 2012 in einer limitierten Auflage von nur 50 Stück entstand. Die comichafte Katzenskulptur mit Stiefelchen und aufgeplusterter Mähne in Hochglanzgold besticht durch ein breites Grinsen oder doch eher Fletschen der Zähne und präsentiert dabei ein fabelhaftes Hollywoodgebiss mit annähernd vierzig strahlend weißen Zähnen. Den Käufern soll sie 1.400 bis 1.700 Euro wert sein. ...mehr

Die Kunst des Impressionismus und der Moderne eröffnete die Auktionswoche in New York bei Sotheby’s mit einem starken Resultat

Teuere elf Äpfel


Paul Cézanne, Les Pommes, 1889/90

Dass ein paar Äpfel so teuer sein können: Zwar hatte Sotheby’s mit seinen Impressionisten und Modernen am Abend des 7. Mai ohnehin einen starken Auftakt der großen New Yorker Maiauktionen. Allen voran aber stürmte Paul Cézannes Stillleben „Les Pommes“ von 1889/90 aus der Sammlung Alex und Elisabeth Lewyt. Das seit 1953 im Besitz des amerikanischen Unternehmerehepaares befindliche und zuletzt 1984 in Madrid ausgestellte Bild war auf 25 bis 35 Millionen Dollar angesetzt, konnte aber trotz seiner spartanischen Ausstattung mit nur elf Früchten auf und neben einem flachen Teller noch einmal auf 37 Millionen Dollar zulegen. Auch drei Blätter des französischen Meisters, allesamt aus der Lewyt-Sammlung, wurden übernommen, darunter die zart mit Bleistift gezeichneten und aquarellierten „Pommes et poires“ aus den frühen 1880er Jahren für 1,3 Millionen Dollar, mehr als dem Doppelten der Schätzung. ...mehr

Für die Kunst seit 1945 tummeln sich auch bei Christie’s in New York die Millionenpreise. Genügend Geld scheint für die Stars des Abstrakten Expressionismus, der Pop Art und des Minimalismus da zu sein

Im Rausch


Franz Kline, Mark Rothko, Richard Diebenkorn – das sind einige der abstrakten Expressionisten aus Amerika, mit denen das New Yorker Auktionshaus Christie’s auf seiner abendlichen Prestigeauktion zeitgenössischer Kunst im vergangenen Herbst teils Rekordpreise erzielen konnte. Nun scheint es, als sollte dieser Coup eine Wiederholung finden: Am 15. Mai präsentiert das Unternehmen am selben Ort und bei gleicher Gelegenheit gut siebzig Kunstwerke, die mit ihren Schwerpunkten Abstraktion und Pop Art einen ähnlichen Querschnitt bieten wie vor etwa einem halben Jahr. Ein Meister, der damals fehlte, trägt diesmal sogar den Hauptpreis vor sich her: Jackson Pollocks „Number 19, 1948“ mit zahllosen übereinander liegenden und scheinbar miteinander verschlungenen Farbschlieren in der von ihm gleichsam erfundenen „Dripping“-Technik soll 25 bis 35 Millionen Dollar kosten. Sollte dieser Betrag noch leicht übertroffen werden, könnte es gerade noch für einen neuen Auktionsrekord reichen. Der bisherige wird seit vergangenem Herbst von Sotheby’s gehalten, ebenfalls mit einem „Dripping Painting“ aus dem Jahr 1951 bei 36 Millionen Dollar. ...mehr

Die Klassische Moderne im Wiener Dorotheum ist wieder stark von italienischen Positionen geprägt

Stille


Sanfte, fast unwirklich hingehauchte Landschaften und Stillleben waren seine Spezialität. Mit anderen Sujets hat sich Giorgio Morandi, der fast sein gesamtes, äußerlich völlig unspektakuläres Leben in seiner Heimatstadt Bologna verbrachte, kaum beschäftigt. Trotz ihrer Schlichtheit und des meist kleinen Formats entfalten diese Werke noch auf den heutigen Betrachter eine Wirkung, die ihrem Schöpfer Weltruhm sichern. Seine stillen Bilder hängen in den bedeutendsten Sammlungen und erzielen auf dem Kunstmarkt Millionenpreise. Unter den Auktionshäusern im deutschsprachigen Raum ist das Wiener Dorotheum einer der wichtigen Anbieter von Morandi-Werken. Auch in der Versteigerung von Kunst der klassischen Moderne am 15. Mai finden sich wieder zwei hochkarätige Werke des Italieners: ein fast ausschließlich in unterschiedliche Grüntöne gehüllter „Paesaggio“ von 1941 und eine „Natura morta“ mit drei Gefäßen – davon eines halb angeschnitten – aus der Zeit um 1948. Beide werden aus italienischem Privatbesitz eingeliefert, taxiert mit 300.000 bis 400.000 Euro beziehungsweise 250.000 bis 300.000 Euro. ...mehr

Resultate: Arbeiten auf Papier im Wiener Dorotheum

Wiener Vedute


Hans von Marées, Studienblatt mit Zentaur und zwei Figuren

Konnte das Wiener Auktionshaus Dorotheum Mitte April mit seinen Gemälden Alter und Neuerer Meister teils hervorragende Ergebnisse einspielen, so hielten sich die Jäger und Sammler eine Woche später gegenüber den Arbeiten auf Papier aus diesen Epochen etwas zurück. Rund 37 Prozent der über vierhundert Losnummern wurden weitervermittelt. Erhebliche Preissteigerungen waren selten, die größte gelang mit der Losnummer 201, einem Studienblatt aus der Hand des Deutschrömers Hans von Marées, der sich sowohl thematisch als auch stilistisch einen höchst eigenständigen Weg durch das 19te Jahrhundert bahnte. Die stellenweise weiß gehöhte, dadurch plastisch erscheinende Bleistift- und Kreidezeichnung zeigt einen Zentaur sowie eine männliche und eine weibliche Aktfigur. Auf nur 900 bis 1.200 Euro angesetzt, schraubten sich die Bieter im Wettkampf um das mit knapp sechzig Zentimetern Höhe recht großformatige Blatt schließlich auf stolze 14.000 Euro hinauf. ...mehr

Sotheby’s wartet bei der Zeitgenössischen Kunst in New York mit kapitalen Werken auf und hofft auf neue Rekorde und Umsatzhöhen

Polke kann nicht rechnen


Eine Auktion der Superlative verspricht sich Sotheby’s am 14. Mai mit seiner Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst in New York. Rund 280 bis 380 Millionen Dollar sollen die 64 Losnummern einspielen, die in einem der wohl dicksten Auktionskataloge aller Zeit versammelt sind. Während noch vor nicht allzu vielen Jahren eine größere Anzahl von Millionenpreisen besonders vermerkt wurde, muss man jetzt die Zehnmillionenwerte an mehr als einer Hand abzählen: Für acht Werke erwartet Sotheby’s einen achtstelligen Preis. Einige davon stehen auch schon fest. So liegt ein unwiderrufliches Gebot auf Barnett Newmans „Onement VI“ aus dem Jahr 1953, einem tiefblauem Riesenformat mit hellblauem Vertikalstreifen etwas rechts der Mitte. Der abstrakte Expressionist ist nicht allzu häufig mit großen Werken auf Auktionen zu Gast. Bei Christie’s erzielte die Nummer fünf derselben Serie im Mai vergangenen Jahres den Rekordpreis von 20 Millionen Dollar. Für die jetzt eingelieferte Leinwand, die bislang noch nie auf einer Auktion zu haben war, sollen es mindestens 30 Millionen Dollar sein. ...mehr

Für Ernst Fries stellte der Heidelberger Auktionator Thilo Winterberg einen neuen Rekordpreis auf

Teure Frisur


Ernst Fries, Eingang in den Park der Villa Chigi, Ariccia, 1824

Es war eine kleine Sensation, als das Heidelberger Auktionshaus Winterberg auf seiner vergangenen Kunstauktion den „Eingang in den Park der Villa Chigi, Ariccia“ von Ernst Fries aufrief. Die kleine Ölstudie, entstanden wohl 1824 während eines Aufenthalts des pfälzischen Künstlers in der Kleinstadt nahe Rom, zeigt in ungewöhnlicher Perspektive hauptsächlich ein altes, von Pflanzen überwuchertes Gemäuer in dunkler Farbpalette. Lediglich im oberen Bereich der Bildfläche werden das Portal und ein Stück Himmel sichtbar. Dieser unorthodoxe Ausschnitt erweist den 1801 geborenen Künstler als einen frühen Vorläufer naturalistischer Malerei, der die liebliche Romantik bereits hinter sich ließ. Wohl dieser modernistische Zug war der Grund, dass es beim Bieten auf den gerade einmal 35 Zentimeter breiten Karton kein Halten gab. Mit 7.800 Euro hatte Winterberg den Wert des Bildes angegeben. Doch erst bei 72.000 Euro endeten die Gebote. So viel wurde noch nie auf einer Auktion für ein Werk von Ernst Fries entrichtet. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 14.12.2017

Justus Bier Preis für Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten

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Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

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Nominierte für den Kunstpreis der Böttcherstraße stehen fest

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Lisa Pahlke und Richard Leue in Frankfurt

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Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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