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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Tupfer und Konturen


Ferdinand Hodler, Montanalandschaft mit Becs de Bosson und Vallon de Réchy, 1915

Ferdinand Hodler soll der Star auf der Versteigerung Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich werden. Gleich zwei bedeutende Landschaften aus der Hand des bedeutenden Symbolisten kann das Unternehmen anbieten. Zum einen gelangt für 3,5 bis 4 Millionen Franken „Der Champfèrersee“ wohl von 1907 zum Aufruf. Im Frühherbst jenes Jahres verbrachte Hodler einige Wochen im Oberengadin und malte dort dieses und fünf weitere Bilder. Noch im selben Jahr scheint die stimmungsvolle Naturschilderung mit der sanft abfallenden Hügelkette im Zürcher Künstlerhaus ausgestellt worden zu sein, wenig später wohl im Haus Herwig zu Frankfurt am Main. 1915 datiert Hodlers „Montanalandschaft mit Becs de Bosson und Vallon de Réchy“. Sie zeigt den charakteristischen Spätstil des Meisters mit der unwirklichen Lichtführung und der auffallend scharfen Konturierung an der Oberseite der kristallin-blauen Bergkette. Auch dieses Gemälde war schon kurz nach seiner Entstehung öffentlich zu sehen. Jetzt soll es 3,8 bis 4,5 Millionen Franken erzielen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge

Arme Schweine


Eine große Künstlerin des 20sten Jahrhunderts führt die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Bassenge in Berlin an. Über Jahrzehnte hinweg beschäftigte sich Käthe Kollwitz mit dem Thema „Pietà“: die alte Frau, die ihren toten Sohn auf dem Schoß hält und betrauert. Sie hatte es selbst erleben müssen, als ihr junger Sohn Peter Kollwitz während des Ersten Weltkriegs im Oktober 1914 fiel. 1937/38, wiederum in schwerer Zeit, gelang der Künstlerin die Umsetzung des Themas in Bronze. Nach ihrem Tod 1945 wurde das Werk in zwanzig Exemplaren noch einmal gegossen, ebenso wie seit 1993 in der Zentralen Gedenkstäte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, der Neuen Wache in Berlin, ein um das Vierfache vergrößertes Exemplar des Werkes steht. Eines jener zwanzig Exemplare bietet Bassenge für 75.000 Euro an, so viel wie schon vor fünf Jahren am selben Ort ein Exemplar gekostet hatte. Kaum weniger beeindruckt Kollwitz’ farbige Lithografie „Brustbild einer Arbeiterfrau mit blauem Tuch“ von 1903, doch liegt der Schätzpreis für dieses Blatt nur bei 15.000 Euro. ...mehr

Sammlung Rau sorgte für gute Umsätze bei der Modernen Kunst von Lempertz in Köln

Bezaubernde Tänzerin aus der Ferne


Max Slevogt, Portrait der Tänzerin Sada Yakko mit ihrem Ziehsohn Raikichi, 1901

Für die Sammlung Rau für Unicef war diese Sitzung insgesamt ein großer Erfolg: Rund 1,5 Millionen Euro konnte Lempertz am 25. Mai für knapp fünfzig Kunstwerke der klassischen Moderne aus der Sammlung des deutschen Arztes und Philanthropen Gustav Rau umsetzen. Das Auktionshaus verzichtete dafür auf das Aufgeld, so dass sich die potentiellen Interessenten mit besonderem Eifer auf die angebotenen Gemälde, Grafiken und Skulpturen stürzen konnten. Das taten sie zwar nicht in allen, aber in den meisten Fällen, teils mit besonderer Hingabe. So konnte schon das Hauptlos der Sammlung, Max Slevogts laut Datierung genau am 2. Dezember 1901 und damit ganz zu Beginn von des Künstlers Berliner Zeit gemaltes Bildnis der japanischen Tänzerin Sada Yakko mit ihrem Ziehsohn Raikichi die Schätzung deutlich übertreffen. Statt der anvisierten 250.000 bis 300.000 Euro bewilligte ein deutscher Sammler im Rennen um das impressionistische Ölbild schließlich stattliche 360.000 Euro heraus, der zweithöchste Betrag, der jemals für einen Slevogt auf einer Auktion gezahlt wurde. ...mehr

Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Madonna im Morgenland


Gustav Bauernfeind, Blick auf das Flusstal Wadi Kelt bei Jerusalem

Für seine Frühjahrsauktionsrunde hat der Berliner Versteigerer Bassenge auch diesmal wieder eine reich gefüllte Schatztruhe an Gemälden und Arbeiten auf Papier älterer Epochen bis etwa zum Jahr 1900 zusammengetragen. Einmal mehr können die Kunstliebhaber in niederländischen Heiligenbildern, italienischen und deutschen Architekturveduten und diesmal auch in zahlreichen orientalischen Landschaften schwelgen. So macht eine intime Madonnendarstellung vom „Meister mit dem Papagei“ den Auftakt. Der Notname für diesen Maler, hinter dem eigentlich eine ganze Werkstatt von Antwerpener Künstlern zusammengefasst wird, stammt von dem bunten Vogel, der aufgeregt auf dem Schoß des blondgelockten Christusknaben flattert und von eben jenem mit einer Kirsche gefüttert wird. Für 12.500 Euro kann die Madonna mit dem zarten Puppengesicht aus dem ersten Drittel des 16ten Jahrhunderts ersteigert werden. ...mehr

Die Moderne Kunst im Wiener Dorotheum mit einem Auktionsrekord für Hutter

Hits vom Walde


Die größte Überraschung hatte sich das Wiener Auktionshaus Dorotheum auf seiner Versteigerung moderner Kunst für den Schlussspurt aufgehoben. Da kam als Losnummer 1426 Wolfgang Hutters breitformatige Holztafel „Die Witwe (II)“ von 1969/70 zum Aufruf. Zu sehen ist auf der fast zwei Meter langen Platte ein Frauenakt, der mit hybrider Frisur und riesigem Schweif aus Flügeln, Federn und Bändern vor einer Art Feuerwand nach links schreitet und, bevor er das Bild verlässt, noch einmal den Betrachter anblickt. Die aus spanischem Privatbesitz eingelieferte Tafel in der für den „Phantastischen Realisten“ charakteristischen exakten Malweise war auf nur 18.000 bis 26.000 Euro angesetzt. Herausgekommen ist etwa das Zehnfache: Auf 195.000 Euro schraubten sich mehrere Interessenten im Wettstreit um die eigenartige, in ihrer Suggestion jedoch auch bestechende Komposition hinauf – Auktionsweltrekord für den ob seiner Sorgfalt nicht sehr produktiven Hutter, den das Dorotheum wie seine Wiener Kollegen derselben klar umrissenen Stilrichtung neuerdings der klassischen Moderne zurechnet, obwohl er als Jahrgang 1928 eigentlich in der Gegenwart verhaftet ist. ...mehr

Fotografie bei Grisebach in Berlin

Kunst ist ein krimineller Akt


Sie hat bei Andy Warhol geklaut! 1969 hat sich Ulrike Rosenbach einfach bei dessen bekannter Elvis-Darstellung als Cowboy mit der gezogenen Pistole bedient und sie für ihre eigene Kunst adaptiert. Nun steht der King of Rock-n-Roll in der Mitte, rechts und links ist ihm das Bildnis der Künstlerin als Cowgirl beigesellt, und alle drei richten ihre Waffe auf den Betrachter. Na, wenn das krimineller Akt ist! Der Feministin und Medienkünstlerin Rosenbach, die für ihre Arbeit mit Performance, Fotografie und Video bekannt ist, geht es in ihrer Fotomontage um mehrere Dinge. Sie entlarvt den Musik- und Filmstar, der als Inbegriff der Männlichkeit für eine ganze Generation galt, als Aggressor, als Bild des gewalttätigen Mannes. Gleichzeitig deckt sie männliche Dominanz in der visuellen Kunst auf, sowohl die des Schöpfers, als auch die des Objekts, indem sie sich ein fremdes Motiv angeeignet und in ihre eigene Kunstproduktion übernommen hat. Schließlich stellt Ulrike Rosenbach die Kunstproduktion als solche – den Starkult, die Erkennbarkeit einer künstlerischen Handschrift, die Idee des Originals und Unikats oder die unkritische Rezeption durch den Betrachter – in Frage. ...mehr

Ausgewählte Kunststücke aus dreitausend Jahren bei Grisebach in Berlin

Geheimnisvolle Zarenwitwe


Bronzeboot mit Stierprotome, Sardinien, 8. oder 7. Jahrhundert vor Christus

Nur knapp fünfzig Objekte hat das Berliner Auktionshaus Grisebach für seine Versteigerung „Orangerie“ zusammengestellt, doch die Bandbreite ist enorm. Da findet sich als ältestes Stück ein kleines bronzenes Boot aus dem achten oder siebten vorchristlichen Jahrhundert. Es gehört der sardischen Nuraghenkultur an, einer später durch die Römer verschwundenen Kultur, die ihren Namen von den charakteristischen kegelförmigen Bauten erhalten hat, die noch überall auf Sardinien stehen. Wozu das kleine Gefährt gedient hat, ob als Kultobjekt oder als Talisman oder auch als Dekoration, weiß kein Mensch. 8.000 bis 10.000 Euro möchte Grisebach für das Kleinod sehen. Da findet sich aber auch eine Staffelei, auf der niemand Geringeres als Lovis Corinth seine Leinwände platzierte. Als Geschenk der Künstlertochter gelangte das Holzgestell 1948 an den jungen Maler Walter Voigt, der es allerdings nicht zu demselben Ruhm gebracht hat wie der große Impressionist. Jetzt aus Hamburger Privatbesitz eingeliefert, soll das eher als Zeitdokument interessante Stück 2.000 bis 3.000 Euro bringen. ...mehr

Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Tod beim Schach


Joseph Anton Koch, Das Lauterbrunnental nach Norden, 1794

Die Landschaft steht im Mittelpunkt der Versteigerung von Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin. Schon die ältesten der gut hundert Losnummern beschäftigen sich mit diesem gerade in Romantik und Realismus so beliebten Sujet: Johann Georg von Dillis, eine Art Vorimpressionist, der es vor allem in seiner bayerischen Heimat zu Ansehen gebracht hat, hielt um 1806 in der Münchner Vorstadt Au ein Bachufer mit Steg und Fußgängern fest und damit ein recht unprätentiöses Motiv, über das die Meister des Klassizismus wohl noch ziemlich die Nase gerümpft hätten. 3.000 bis 4.000 Euro sind für diese mit Feder und Pinsel in Grau und Schwarz angelegte Zeichnung ein fairer Preis. Joseph Anton Koch war ebenfalls einer, der auf der Schwelle zwischen Klassizismus und Romantik stand. Er verewigte auf einem Aquarell 1794 das felsengesäumte Lauterbrunnental im Berner Oberland mit Blick nach Norden. Hier werden 16.000 bis 20.000 Euro erwartet. ...mehr

400 Jahre druckgrafische Kunst bei Bassenge in Berlin

Evangelienharmonie


Rembrandt, Christus heilt die Kranken. „Hundertguldenblatt“, um 1649

Rembrandt setzte sich im seinem Schaffen immer wieder mit biblischen Themen auseinander. Noch heute ist die gängige Vorstellung über ihn von den vielen Darstellungen aus dem Alten und Neuen Testament geprägt. Trotz der langen Bildtration vor allem bei den neutestamentlichen Szenen gelang es seiner schöpferischen Kraft, originäre Bilder zu kreieren, sich in die Personen und ihre Interaktion hineinzudenken und ihre Empfindungen ausdrucksstark umzusetzen. Dass er dabei nicht immer ganz korrekt den Evangelien folgte, macht etwa sein sogenanntes „Hundertguldenblatt“ deutlich. Hier verknüpft Rembrandt Ereignisse aus dem Leben Jesu, die die Evangelisten Markus, Matthäus und Lukas an unterschiedlichen Stellen schildern: die Segnung der Kinder und die Heilung der Kranken. Dafür hat sich Rembrandt eine sprechende Komposition ausgedacht. Im Zentrum des Blattes steht Jesus, von dem kreisförmig ein Strahlenkranz ausgeht. Auf der linken Seite ist die Segnung angesiedelt, auf der rechten die Heilung der Krüppel und Blinden. Daher wird Rembrandts Radierung in der Literatur auch unter den Titeln „Christus, dem die kleinen Kinder gebracht werden“ und „Christus heilt die Kranken“ geführt. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Marktspiegel

News

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Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
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Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

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Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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