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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Triumph des Hundes


Anton Mozart, Der Turmbau zu Babel

Ein echter Mozart ist das teuerste Kunstwerk der vergangenen Kunstversteigerung bei Lempertz in Köln. Zwar kein Wolfgang Amadeus, aber ein Anton Mozart erzielte bei den Alten Meistern den Auktionsrekordpreis von 250.000 Euro. Der Augsburger Künstler, der auf der Schwelle vom 16ten zum 17ten Jahrhundert im Stil der zeitgenössischen Niederländer großartige Stadtlandschaften mit meist biblischen oder antik-mythologischen Themen schuf, war diesmal mit einer Version des Turmbaus zu Babel vertreten. Ein vielfiguriges Gewirr fleißiger Arbeiter mit Fuhrwerken und Bauleuten, Steinmetzen und Bildhauern prägt die mittelgroße Kupfertafel, die aus einer belgischen Privatsammlung eingeliefert wurde. Der Turmbau selbst, der schon recht weit gediehen zu sein scheint, ragt, nach oben hin im Maßstab immer kleiner werdend, bis in den Wolkenhimmel über der Küstenstadt hinein. Die Schätzung für das minutiös gemalte Bild hatte bei 250.000 bis 300.000 Euro gelegen. ...mehr

Bibliophile Kostbarkeiten bei Hesse in Hamburg

Tierchen auf dem Berg


Es war keine einfache Beziehung, die der junge Architekt und die Komponistengattin miteinander führten: Als der 27jährige Walter Gropius im Juni 1910 eine Affäre mit Alma Mahler begann, war diese noch mit Gustav Mahler verheiratet, der denn auch recht schnell von der Liaison Wind bekam. Ein knappes Jahr später war der Komponist tot, doch so richtig zusammen kamen die beiden immer noch nicht. Dennoch machte Gropius der frisch verwitweten Geliebten zu ihrem 32sten Geburtstag ein Geschenk. „Zum 31. August 1911 von Walter“ schrieb er in den ersten Band der „Odyssee“, einer besonders kostbaren Ausgabe des Homerschen Epos aus Harry Graf Kesslers berühmter Cranach-Presse. Es sollte wohl ein Versöhnungsversuch sein, doch erst vier Jahre später, nachdem Alma Mahler unter anderem mit Oskar Kokoschka eine leidenschaftliche Affäre hatte, heirateten die beiden. Die Ehe hielt allerdings nicht lange; Alma hatte 1917 mit dem jungen Schriftsteller Franz Werfel schon den nächsten Fang getan. Die zwei „Odyssee“-Bände blieben als Dokument der schwierigen Beziehung zwischen Gropius und Alma Mahler-Werfel erhalten. Am 25. Mai kommen sie bei Christian Hesse in Hamburg mit einer Schätzung von 3.000 Euro zur Auktion. ...mehr

Die Sammlung Teutloff bereichert prominent die Fotografieauktion bei Lempertz in Köln

Die Conditio Humana


Sie schauen aus dem schwarzen Nichts, sie sprechen von Schönheit, Liebe und Lust, aber auch von Verfall, Elend und Tod, sie beschreiben die Massen und den portraitieren den Einzelnen, sie inszenieren sich und andere, sie sind humorvoll und auch traurig, sie wollen dokumentieren, aber auch kritisieren und Vorstellungen ändern. Lutz Teutloff hat sich immer für den Menschen und seine sozialen, politischen und religiösen Belange interessiert und eine Sammlung aufgebaut, die den Lebenszyklus von der Geburt bis zum Tod unter verschiedensten Aspekten in Szene setzt. Der ehemalige Bielefelder Modefabrikant sowie spätere Galerist und Ausstellungsmacher hat sich dabei auf zeitgenössische Medienkünstler, auf Fotografen und Videofilmer, konzentriert, die den Körper und seine Empfindungen in allen Spielarten durchdeklinieren. Damit ist ihm in rund 40 Jahren eine einzigartige und facettenreiche Kollektion gelungen, die schon in zahlreichen Ausstellungen ihre museale Würdigung erfahren hat. Seine Bilder waren etwa schon im Kölner Wallraf-Richartz-Museum, im Marta in Herford, im Linzer Kunstmuseum Lentos, im Deutschen Hygienemuseum Dresden oder in der Slought Foundation in Philadelphia zu Gast. ...mehr

Zwischen Skandinavien und Spanien spielt sich Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London ab

Am sonnigen Strand, in stillen Zimmern


Joaquín Sorolla y Bastida, Niños en la playa, Valencia

Ein Spanier und ein Däne stehen im Mittelpunkt der Versteigerung von Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London. Der Däne heißt Vilhelm Hammershøi und ist eine der eigenwilligsten Erscheinungen in der Malerei um 1900. Vor allem mit bürgerlichen Interieurs, meist von seiner eigenen Wohnung in Kopenhagen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, machte er sich einen Namen, und als „dänischen Vermeer“ hat man ihn auch wegen der geheimnisvollen Aura seiner menschenleeren oder nur mit einer Person belebten Szenen bezeichnet. Zwei dieser Arbeiten bietet Sotheby’s am Donnerstag an. Die eine zeigt ein „Interieur mit Ofen“ und einer Frau in Rückenansicht. Das Gemälde, mit 800.000 bis 1 Million Pfund bewertet, entstand in Hammershøis Kopenhagener Heim; die Räume und der Blickwinkel lassen sich genau lokalisieren. Das andere Gemälde, 1901 ebenfalls in der Strandgade 30 geschaffen, beobachtet die Frau des Künstlers Ida, wie sie am Fenster sitzt und offenbar mit einer Handarbeit beschäftigt ist. Im Bildzentrum steht allerdings ein Klavier, das den Betrachter zu vielfältigen Assoziationen einlädt. Hier stehen 1 bis 1,5 Millionen Pfund auf dem Etikett. ...mehr

China an erster Stelle: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Streng nach Vorschrift


Es kommt nicht häufig vor, dass das Werk eines zeitgenössischen chinesischen Künstlers auf dem deutschsprachigen Auktionsmarkt im Mittelpunkt einer Versteigerung steht. Am 24. Mai aber ist dies der Fall: Für 1 bis 1,2 Millionen Euro bietet Lempertz in Köln im Rahmen seiner Versteigerung von Gegenwartskunst eine knapp zwei Meter hohe, schmale Leinwand mit dem lebensgroßen Ganzfigurenbildnis eines gut gekleideten Herrn samt brennender Zigarre in der rechten Hand an. Das Ölbild, das den Mann an einer Reling vor stahlblauem Hintergrund zeigt, entstand 2000 und gehört in die „Mask Series“ des 1964 geborenen Zeng Fanzhi. Hinter einer weißen Maske verborgen, lässt der – ebenso wie die Hände – für den kleinen Körper eigentlich überdimensionierte Kopf keine Rückschlüsse auf das Denken und Fühlen der dargestellten Person zu. Das Gemälde ist eine unverhohlene Kritik am gegenwärtigen China, das derzeit enorme wirtschaftliche Umbrüche erlebt. Der einzelne Mensch spielt dabei aber keine Rolle: Er bleibt anonyme Verfügungsmasse eines nach wie vor erstarrten politischen Systems. ...mehr

Franz von Stuck bereicht die Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Christie’s in London

Das wird Ärger geben


Gaetano Chierici, La Maschera, 1874

Das war wohl doch keine so gute Idee, die der kleine Junge da umgesetzt hat: Mit der grauenhaften Maske eines grimmig-traurigen Clowns vor dem Kopf hat er seine jüngere Schwester offenbar schon durch das ganze Haus gejagt, bis diese sich endlich zur Mutter in die Küche flüchten konnte. Noch lacht der Übeltäter, doch die junge Frau, die gerade am Herd stand, plötzlich ihre schreiende Tochter zu ihren Füßen niederstürzen sieht und vielleicht kaum weniger erschrocken ist über die seltsame Erscheinung in der Tür, ist schon sichtlich stinkig. Der Junge wird wohl gleich den Kochlöffel auf seinem Hintern spüren, den sie ihm bereits drohend entgegenstreckt. Gemalt hat diese Szene, die ein Stück italienischen Alltagslebens mit sichtlicher Hingabe ans Detail schildert, mit einem genauen Gespür für die Gefühlslagen der drei beteiligten Personen 1874 Gaetano Chierici, einer der begabtesten in einer langen Reihe zeitgenössischer Genremaler Italiens. Bei Christie’s in London gelangt das Ölgemälde „La Maschera“ im Rahmen der Versteigerung europäischer Kunst des 19ten Jahrhunderts zum Aufruf, versehen mit einer Schätzung von 120.000 bis 180.000 Pfund. ...mehr

Irene Lehr profitiert in Berlin von der Stärke moderner und zeitgenössischer Kunst

Äpfel und Meer


Mit einem umfangreichen Angebot von Kunst überwiegend deutscher Künstler des 20sten Jahrhunderts aus Ost und West tritt das Berliner Auktionshaus Irene Lehr immer wieder hervor. Hohe Zuschlagsquoten – gemessen allerdings stets an moderaten Schätzungen – belegen, dass die Unternehmerin damit auf ein breites Publikum stößt. Vielfach werden Seitenpfade der kunstgeschichtlichen Entwicklung betreten, diesmal aber waren es dann doch die großen Namen, die zogen. Karl Hofer stand an der Spitze mit einem Stillleben, auf dem der für seinen kantigen, holzschnittartigen Malstil bekannte Künstler in den 1920er Jahren einige Äpfel in und neben zwei Körben und einer Schale gruppiert hat. Das früher im Besitz deutscher Juden, die sich gerade noch vor dem Holocaust nach Amerika retten konnten, befindliche Gemälde war auf 60.000 Euro angesetzt, und bei 60.000 Euro schlug der Hammer auch aufs Pult. Von Lyonel Feininger konnte Lehr das Tuschfederaquarell „Fisherman“ aus den Jahren 1936/38 anbieten. Hier wurde die Schätzung von 30.000 Euro um 6.000 Euro übertroffen. ...mehr

Eine halbe Milliarde an einem Abend: Die Zeitgenossen bei Christie’s in New York machen’s möglich

Die nächsten Schritte


Der höchste Auktionsumsatz aller Zeiten – das ist die Botschaft, die die Versteigerung zeitgenössischer Kunst am Mittwochabend bei Christie’s in New York in die Kunstwelt hinaussandte. 495 Millionen Dollar setzte das Unternehmen mit den siebzig Werken international berühmter Künstler des vergangenen halben Jahrhunderts um. Neun Losnummern knackten die Zehnmillionenmarke, ein Dutzend neue Auktionsrekorde wurde aufgestellt, großteils für Künstler, die ohnehin längst auf den vordersten Plätzen rangieren und doch immer noch mehr einspielen als bisher. Gerade die Top Three können als schlicht sensationell gelten: Jackson Pollocks in der für ihn charakteristischen Dripping-Technik mit zahllosen einander überlagernden Farbschlieren gestaltete „Number 19, 1948“ war auf 25 bis 35 Millionen Dollar angesetzt, wurde aber für 52 Millionen Dollar zugeschlagen. Roy Lichtensteins „Woman with Flowered Hat“ von 1963, unverkennbar eine Pablo Picasso-Hommage, erzielte nicht 30 Millionen Dollar, sondern 50 Millionen Dollar, und Jean-Michel Basquiats grauenerregendes Doppelbild „Dustheads“ von 1982 ging für 43,5 Millionen Dollar an einen Europäer. ...mehr

Klassische Moderne bei Lempertz in Köln mit viel französischer Zutat

Gustav Raus Vermächtnis


Georges Lemmen, Autoportrait, um 1890

„Den Kindern in der dritten Welt zu helfen“ – das war nach eigener Formulierung der große Wunsch von Gustav Rau, ja gleichsam sein Lebenszweck, der er Alles unterordnete: Zwar absolvierte er zunächst ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und schloss es sogar mit einer Promotion ab, um das große väterliche Unternehmen leiten zu können, doch parallel dazu studierte er bereits Medizin. 1970 verkaufte er die Firma, gründete in Schwarzafrika ein Krankenhaus, lebte und wirkte dort bin in die 1990er Jahre hinein, bevor sein schlechter Gesundheitszustand ihn zur Rückkehr nach Deutschland zwang. Und auch seine große Kunstsammlung, die Rau seit Ende der 1950er Jahre zusammentrug und die teils Weltrang genießt, war für ihn „nur ein Mittel zu einem Zweck: notleidenden und kranken Kindern in Afrika oder sonst wo in der Dritten Welt zu helfen“. 2002 ist Rau gestorben, und seine Sammlung ging – überschattet allerdings von jahrelangen Rechtsstreitigkeiten – in den Besitz von UNICEF Deutschland über. ...mehr

ArchivArchiv*10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008


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