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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Rot, Gelb, Blau


Claude Monet, Le Palais Contarini, 1908

Dem Kunstmarkt klebt der nächste Fälscherskandal schon wieder an den Fersen, doch ernsthaft gestört scheinen seine Funktionen nicht zu sein. Den Beweis wird Sotheby’s in London wohl in der kommenden Woche mit seiner letzten großen Versteigerung impressionistischer und moderner Kunst vor der Sommerpause antreten. Bis zu 110 Millionen Pfund erwartet man im besten Fall für die gut siebzig Losnummern. Als Hauptwerk wird Claude Monets geheimnisvoll zwischen Blau und Violett schillernde Venedig-Vedute „Le Palais Contarini“ bei 15 bis 20 Millionen Pfund gehandelt, die er bei seinem ersten Aufenthalt in der Lagunenstadt im Herbst 1908 vom Palazzo Barbaro aus aufnahm. Ein unwiderrufliches Gebot liegt bereits vor. Auch mit der frühindustriellen Impression „Le Pont de Bois“ aus dem Jahr 1872 für 4 bis 6 Millionen Pfund und dem atmosphärischen Blick über die Seine auf die markante gotische „Église de Vernon, temps gris“ von 1894 für 3 bis 4 Millionen Pfund ist Monet gut vertreten, während seine impressionistischen Mitstreiter sich ansonsten preislich etwas bedeckt halten. Alfred Sisleys rhythmisierte Baumreihe an den sommerlichen „Bords du Loing près de Moret“ von 1892 für 2 bis 3 Millionen Pfund und Edgar Degas’ um 1896 in Pastell festgehaltene „Danseuses“ für 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund wären hier am ehesten zu nennen. Camille Claudel lässt die erste Version ihres eng umschlungenen Liebespaares „La Valse“ bei 1,5 bis 2 Millionen Pfund tanzen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie schöne Dinge zum Leben im Wiener Auktionshaus Kinsky

Nichts als blaue Schuhe


Nach der alten Kunst und den Antiquitäten leitet Alfons Walde die Sitzung der modernen und zeitgenössischen Kunst beim Wiener Versteigerer im Kinsky ein, allerdings nicht mit seinen berühmten Landschaften, sondern mit seiner zweiten Leidenschaft, den Frauenakten. Ein solcher sitzt seit Mitte der 1920er Jahre lachend in der Sonne in einem weißen Korbsessel auf dem Balkon, hat die Beine übereinander geschlagen und die Hände etwas geziert auf die Knie gelegt. Das einzige, was die Frau mit modisch-kokettem Bubikopf trägt, sind blaue Schuhe. Für dieses eher private Gemälde auf Karton – Waldes Akte standen neben seiner „offiziellen“ Kunst als Landschafter und fanden nur selten den Weg zu Sammlern – sind 35.000 bis 70.000 Euro vorgesehen. Ihm schließen sich weitere erotische Fantasien Waldes als farbige Zeichnungen auf Papier in diesem Preisrahmen an. Erst im weiteren Verlauf der Auktion gelangt auch seine Landschaftskunst zum Aufruf: „Herbst auf der Alm“ aus den 1930er Jahren wird die Freunde seiner Winterbilder allerdings wohl kaltlassen, denn Schnee ist darauf nicht zu sehen. Trotzdem verlangt diese sattgrüne Bergweide mit zwei blau-gelben Bauernhäusern 120.000 bis 240.000 Euro. ...mehr

Kunst und Design bei Quittenbaum in München

Immer mehr Kunst


Immer länger werden die Ausflüge, die das eigentlich auf Design spezialisierte Auktionshaus Quittenbaum in die bildende Kunst unternimmt. Den Löwenanteil der mehr als achthundert Losnummern auf der kommenden Versteigerung am 18. Juni in München nehmen zwar immer noch Möbel, Lampen und Alltagsutensilien ein, doch immerhin über achtzig Positionen sind den Künstlern des 20sten Jahrhunderts reserviert. Freilich überwiegt hier noch ganz die vornehmlich günstige Grafik mit Arbeiten wie Salvador Dalís „Urteil des Paris“ aus dem „Mythologie“-Zyklus von 1963/65 für 2.200 bis 3.000 Euro, drei konstruktivistisch abstrakten Geometrien in Öl auf fast quadratischer Leinwand des Polen Tomasz Jaskiewicz von 1985 für jeweils 1.400 bis 1.600 Euro und einer radierten abstrakten Komposition in Schwarz-Weiß von Piet Mondrian wohl aus den 1920er Jahren für 1.800 bis 2.500 Euro. ...mehr

Vor allem die Arbeiten auf Papier reüssierten bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Karl & Faber in München

Expressiv zieht


Ein starkes Mittelfeld, einige bedauerliche Rückgänge, aber auch eine Reihe von Wertsteigerungen konnte das Münchner Auktionshaus Karl & Faber auf seiner vergangenen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst verzeichnen. Besonders Arbeiten auf Papier erfreuten sich großer Beliebtheit. Allen voran platzierte sich Emil Noldes Aquarell „Große Mohnblumen“ mit drei roten und zwei violetten Blüten vor grauweißem Grund. Auf 190.000 bis 220.000 Euro schon nicht zu knapp angesetzt, erzielte das fast einen halben Meter breite Blatt in satter Leuchtkraft schließlich stolze 240.000 Euro. Auch bei den kleineren Schätzungen erwies sich der deutsche Expressionismus als ausgesprochen stark. Teilweise wurden ganze Konvolute preislich aufgewertet wie etwa mehrere Blätter Ernst Ludwig Kirchners, dessen um 1912 nur in Umrissen entstandene Bleistiftzeichnung „Mädchen mit Hut (Gerda)“ 28.000 Euro und dessen ebenso flotte, diesmal mit blauer und roter Kreide leicht akzentuierte „Landschaft bei Moritzburg“ von circa 1909 24.000 Euro erreichte. Die Taxen hatten bei 12.000 bis 15.000 Euro und 15.000 bis 20.000 Euro gelegen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky

Aus der Kunststadt Antwerpen


Jan Breughel d.J. Blumenkorb und Tazza mit Blumen, 1640er Jahre

Das Stillleben eines geflochtenen Weidenkorbs und einer vergoldeten Tazza, die Jan Breughel d.J. in den 1640er Jahren mit bunten Blumen locker gefüllt hat, ist das Toplos der Alten Meister auf der kommenden dreitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky. Das feine Gemälde wurde für 70.000 bis 140.000 Euro aus österreichischem Adelsbesitz eingeliefert. Man könnte den Antwerpener Meister beinahe auch für den Schöpfer zweier Waldlandschaften mit singender und tanzender Figurenstaffage halten, doch die Bilder werden seinem Landsmann und Zeitgenossen Jasper van der Lanen zugewiesen. Für die Pendants sind 20.000 bis 40.000 Euro anvisiert. Ein etwas jüngerer Antwerpener Meister scheint für ein auffallend großes, fast zweieinhalb Meter breites Küchenstillleben verantwortlich zu zeichnen, auf dem Koch und Köchin nicht nur von allerlei toten Früchten und Tieren umgeben sind, sondern sich auch von einem Äffchen unterhalten lassen. Früher wurde die Leinwand mal Frans Snyders, mal Theodor van Thulden zugeschrieben. Einem deutschen Sammler soll sie jetzt 40.000 bis 80.000 Euro einbringen. ...mehr

Resultate: Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Untergang von Schiff und Sonne


Joaquín Sorolla y Bastida, Niños en la playa, Valencia

Nicht ganz so schwer wie Christie’s einen Tag zuvor hatte es das Londoner Auktionshaus Sotheby’s am 23. Mai, seine europäischen Meister des 19ten Jahrhunderts unter die Leute zu bringen. Ein Selbstläufer war diese Auktion allerdings auch wieder nicht. Knapp sechzig Prozent der 94 Losnummern konnte das Unternehmen versteigern, fast vierzig aber mussten an die Einlieferer zurückgeschickt werden. Zum Glück für die Gesamtbilanz stieß das Hauptwerk auf reges Interesse: Joaquín Sorolla y Bastidas impressionistische Momentaufnahme „Niños en la playa, Valencia“ aus dem Jahr 1916, die motivisch wie stilistisch charakteristisch für die souveräne Malerei des produktiven Spaniers ist, ging für 2,4 Millionen Pfund an einen Privatsammler. Das entsprach dem oberen Bereich der Schätzung, die bei 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund gelegen hatte. Von 200.000 bis 300.000 Pfund auf 320.000 Pfund kletterten seine beiden weiß gekleideten Spaziergängerinnen „En la playa“ auf einem eher skizzenhaften Ölbild aus dem Jahr 1906. ...mehr

Kunst bei Kornfeld in Bern

Bunter Urlaub


Ernst Ludwig Kirchner, Mexikobucht auf Fehmarn, 1912

Ernst Ludwig Kirchner und Edvard Munch heißen die beiden Künstler, die bei Eberhard Kornfelds diesjähriger Prestigeversteigerung in Bern zahlenmäßig die größten Konvolute stellen. Von Munch sind es fast dreißig Werke, von dem deutschen Expressionisten noch einmal rund zwanzig. Letzterer liefert auch das kostbarste Werk der gesamten Veranstaltung: Genau 1 Million Franken soll sein Ölgemälde „Mexikobucht auf Fehmarn“ kosten, das 1912 während eines längeren Aufenthalts auf der idyllischen Ostseeinsel entstand. Als Malträger für die geradezu leuchtende Landschaft diente dem Künstler ein grober Matratzenstoff, den er pastos mit den bunten Farben bedeckte. Ansonsten gibt es von Kirchner eine Reihe hochkarätiger Druckgrafiken, darunter den kantigen Holzschnitt „Nacktes Paar auf einem Kanapee“ aus der „Brücke“-Hochzeit 1908/09 für 200.000 Franken, den in vorliegender Form bislang unbekannten Farbholzschnitt „Straßenszene“ von 1922 nach einem Ölbild von 1914 für 300.000 Franken und das Spätwerk „Drei Akte im Wald“ von 1933 in der damals neu entwickelten Schablonentechnik. Diese Blatt konnte Kornfeld vor zwei Jahren schon einmal für netto 190.000 Franken verkaufen. Nun stehen 175.000 Franken auf dem Etikett. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Musik aus Blütenstengeln


Franz Ludwig Catel, Familienszene mit tanzenden Kindern bei Sonnenuntergang am Golf von Neapel mit Blick auf die Insel Capri, um 1825/35

Rege Beteiligung der angereisten Bieter kennzeichnete die Versteigerung von Kunst des 19ten Jahrhunderts, die Grisebach im Rahmen seiner großen Frühjahrsauktionen abhielt. Von den 108 angebotenen Werken wurden in Berlin 83 übernommen, was einer Zuschlagsquote von über 76 Prozent entspricht. Von den Toplosen blieb nur Ernst Fries’ romantische Landschaft „Tivoli (Großer Wasserfall mit Vesta- und Sibyllentempel)“ aus den frühen 1830er Jahren für 40.000 bis 60.000 Euro unveräußert. Alle anderen Hauptwerke fanden Abnehmer, so Franz Ludwig Catels stimmungsvolle Familienszene mit tanzenden Kindern bei Sonnenuntergang am Golf von Neapel mit Blick auf die Insel Capri für taxgerechte 70.000 Euro und die symbolistische Szene „Ritter und junges Weib“, die einander etwas statuarisch die Hand reichen, von dem seinerzeit sehr angesehenen Münchner Maler Carl von Marr zur unteren Taxe von 30.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Lichtspiel am Tanker


Ferdinand Hodler, Montanalandschaft mit Becs de Bosson und Vallon de Réchy, 1915

Ein zähes Ringen ging dem Augenblick voraus, als der Hammer endlich aufs Pult schlug: Von einer unteren Schätzung um die 3,8 Millionen Franken ausgehend, schraubte sich eine Reihe von Bietern an den Telefonen und im Saal der Zürcher Dependance von Sotheby’s bis auf 7 Millionen Franken hinauf, als es um Ferdinand Hodlers 1915 gemalte „Montanalandschaft mit Becs de Bosson und Vallon de Réchy“ ging. Die Oberhand im Rennen um die achtzig Zentimeter breite Leinwand mit einer der für Hodlers Spätwerk so charakteristischen streng abgezirkelten Naturansichten behielt schließlich ein europäischer Privatsammler. In den Ranglisten für den Schweizer Symbolisten hat sich das Gemälde mit diesem Wert auf die vorderen Plätze geschoben. Rekordhalter ist immer noch Hodlers „Genfersee von Saint-Prex aus“, der vor sechs Jahren am selben Ort für 9,7 Millionen Franken versteigert wurde. Danach folgt aber schon die aktuelle „Montanalandschaft“, die nun erstmals seit dem Ankauf direkt beim Künstler vor rund 95 Jahren den Besitzer wechselte. ...mehr

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