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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Stimmungsvolle Malereien von europäischen Künstlern des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Frühlingserwachen am Meer


Joaquín Sorolla y Bastida, Griechische Mädchen an der Küste, 1895

Die mediterrane Küstenlandschaft könnte kaum idyllischer sein: Während das blaue Meer sanfte Wellen wirft, stehen am Ufer Mandelbäume und Oleanderbüsche in voller Blütenpracht. Zwei junge Frauen in fließenden weißen Stoffen scheinen sich an der Schönheit der Natur zu erfreuen. Eine der beiden hält einen blühenden Ast in der Hand, und die andere bückt sich grazil, um nach einer kleinen Pflanze zu greifen. Mit ihren Kleidern und Posen erinnern sie an die klassisch antike Skulptur, besonders die Hintere scheint von der Diana von Gabii im Louvre inspiriert zu sein. Gemalt hat Joaquín Sorolla y Bastida seine „Griechischen Mädchen an der Küste“ 1895 für Ulpiano González de Olañeta y González, Marqués de Valdeterrazo. Thematisch und malerisch ist diese historistische Salonmalerei noch weit entfernt von seinen aus dem alltäglichen Leben gegriffen, impressionistischen und lichtdurchfluteten Strandszenen, für die Sorolla berühmt ist. Ob Sotheby’s da die Messlatte mit stolzen 700.000 bis 1 Million Pfund nicht etwas zu hoch gelegt hat? ...mehr

Erfolgreich schließt Andreas Sturies seine Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst ab

Ein Liebeskampf zwischen Mensch und Tier


Fast fließend erscheinen die Grenzen zwischen dem Stier, dem Pferd und der jungen Frau zu sein, die Pablo Picasso in einer Radierung aus dem Jahr 1934 miteinander vereint. Die Frau liegt mit entblößten Brüsten auf dem kräftigen Rücken des Stiers, während von Oben ein aufgeregtes Pferd auf sie springt. Mit geschlossenen Augen wirft sie lasziv den Kopf nach hinten und greift sich mit ihrer klauenartigen Hand an die eigene Brust. Bei der nackten Schönheit handelt es sich um Marie-Thérèse Walter, erkenntlich an ihrer markanten Nase und den kurzen hellen Haaren, bei dem Stier um Picasso. Seine damalige Geliebte, die der große spanische Meister 1927 noch zu Zeiten seiner Ehe mit Olga Koklowa kennengelernt hatte, führt auf dem Auktionsmarkt regelmäßig zu einem Schlagabtausch der Bieter, so auch jetzt bei Andreas Sturies. In Düsseldorf stand „Marie-Thérèse en Femme Torero (Femme Torero II)“, Blatt 22 der „Suite Vollard“, für 15.000 Euro zum Verkauf. Mit einem Zuschlagswert von 23.000 Euro steigerte sich die Arbeit zum Spitzenobjekt der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“. ...mehr

Abstraktion, Figuration und ihre Mischformen bestimmen die Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Beulen des Neids


Zwei scheinbar sehr gegensätzliche Werke streiten sich um den Höchstpreis auf der kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Lempertz in Köln. Das eine stammt von Josef Albers und ist die Ungegenständlichkeit pur: „Homage to the Square“ von 1961 besteht aus vier ineinander angeordneten Quadraten, deren Farbigkeit sich stufenweise von hellem Gelb innen zu Orange außen verändert. Für den gebürtigen Bottroper und Wahlamerikaner ist das Bild unverwechselbar, was freilich nicht weniger für Gerhard Richters nur drei Jahre jüngeren „Vorhang (Ölskizze)“ gilt. Hier haben wir es mit einem Bild zu tun, das die Gegenständlichkeit geradezu auf die Spitze treibt. Fast fotografisch genau, dabei aber mit knappsten malerischen Mitteln ist der Ausschnitt des Stoffes erfasst, dessen leichtes Wallen ein sanfter Lichteinfall konturiert. Ähnlich sind sich die beiden Bilder allerdings in ihrem experimentellen Charakter, die Möglichkeiten der Malerei zu erweitern, ob als reines Abbild oder dessen Gegenteil. Wer gewonnen hat, wissen wir nach dem 1. Juni, wenn die beiden Werke für jeweils 250.000 bis 350.000 Euro unter den Hammer gekommen sein werden. ...mehr

Die Sammlung Joachim Fest mit grafischen Arbeiten von Corinth und Janssen bei Irene Lehr in Berlin

Eros, Thanatos und das eigene Ich


Joachim Fest gehörte zu den großen Denkern, Zeithistorikern und Publizisten der BRD. Als Journalist beim RIAS Berlin und beim NDR sowie als Mitherausgeber der FAZ von 1973 bis 1993 beschäftigte er sich vor allem mit der Zeit des deutschen Nationalsozialismus. Dass Joachim Fest auch ein reger Kunstsammler war, macht jetzt eine Auktion bei Irene Lehr in Berlin deutlich. Dort kommt ein Teil seiner umfangreichen Kollektion zur Versteigerung. Die gut 260 Positionen konzentrieren sich auf zwei Künstler: Horst Janssen und Lovis Corinth, die neben den Klassizisten, Deutschrömern und Romantikern zu den Liebligen Fests zählten und seine Kronberger Villa wie auch sein FAZ-Büro in einen ästhetischen Gegenraum zu den Abgründen der deutschen Geschichte verwandelten. ...mehr

Qualität beherrscht die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Sein letzter Winter in Berlin


Die 1930er Jahre begannen für Max Beckmann durchaus erfreulich: 1932 richtete Ludwig Justi im Berliner Kronprinzenpalais, der Dependance der Nationalgalerie, einen eigenen Beckmann-Saal ein, nachdem das Museum bereits kurz zuvor das heute in Cambridge befindliche berühmte „Selbstbildnis im Smoking“ erworben hatte. Doch ein Jahr später setzten die Bedrängnisse ein: Beckmann verlor seinen Lehrauftrag an der Frankfurter Städelschule, und er verließ die Mainstadt, in der er seit vielen Jahren gelebt hatte, in Richtung Berlin. Hier wohnte er in der Hohenzollernstraße, heute Hiroshimastraße, im Botschaftsviertel, direkt gegenüber dem Tiergarten. Dort verbrachte er 1936/37 seinen letzten deutschen Winter. Wie ein Zeugnis von Enge, Unfreiheit und Beklommenheit liest sich vor diesem Hintergrund sein 1937 datiertes Ölbild „Tiergarten im Winter“, das von seinem Fenster aus einen Blick auf die kahlen verschneiten Bäume vor grauem Himmel bietet. Im darauffolgenden Juli verließ Beckmann angesichts der bevorstehenden Ausstellung „Entartete Kunst“ Berlin, ohne seine Heimat je wiederzusehen. Das Bild nahm er mit, es war 1938 mehrfach in der Schweiz ausgestellt, wanderte 1940 nach New York und befindet sich seit 1963 in deutschem Familienbesitz. Nun kommt es zur Auktion, als Hauptlos bei Grisebach in Berlin in den „Ausgewählten Werken“, ausgestattet mit einer Schätzung von 700.000 bis 1 Million Euro. ...mehr

Ist es ein Bienenstock, ein Gehirn oder ein Drahtknäuel? Nein, es ist ein Sigmar Polke! Neben ihm gibt es viel Art Informel, ein bisschen ZERO, etwas Pop Art sowie italienische Avantgarde bei der Zeitgenössischen Kunst im Dorotheum

Kreieren geht über Kopieren


1951 erfand der französische Kritiker und Kurator Michel Tapié den Begriff „art informel“ anlässlich einer Ausstellung im Pariser Studio Facchetti und versuchte damit, verschiedene abstrakte Strömungen der Nachkriegszeit zusammenzufassen. Diese künstlerische Haltung und ihre Vertreter stehen für eine spontane Malerei, die nicht Existierendes kopieren, sondern Zustände kreieren und auf Leinwand bannen will. Dem Phänomen des Informel widmet das Wiener Dorotheum nun eine eigene Sparte innerhalb der Auktion Zeitgenössischer Kunst. Vereint sind hier Strichbilder von Hans Hartung, wie das mit schnellen, hellen Pinselstrichen auf dunklem Grund geritzte „1963-K-14“ für 50.000 bis 70.000 Euro, kalligrafisch-dynamische Arbeiten von Georges Mathieu, der mit der 1,60 Meter langen Farbtubenauspressung „Erreur Confidentielle“ für 90.000 bis 120.000 Euro vertreten ist, oder Emilio Vedova, dessen riesige, wirre Farbexplosion „Tensione N 4 V“ von 1959 schon im selben Jahr den Titel der Publikation „critica d’arte“ zierte. Hier sind 150.000 bis 200.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln mit Highlights aus dem deutschen und Schweizer Expressionismus

Kaffee und Kuchen im Garten!


August Macke, Kaffeetafel im Garten, 1912

Die höheren Temperaturen des Sommers verleiten so manche Familie, im Garten Kaffee zu trinken. Während die Kinder auf dem weichen Gras spielen, unterhalten sich die Erwachsenen am Tisch, lassen sich den Kuchen schmecken, Beobachten das Treiben ihrer Sprösslinge und genießen die bunt blühenden Blumen. Auch August Mackes Familie samt Schäferhund Wolf pflegte diesen entspannten Zeitvertreib. Das Sujet wiederholte der Maler mehrfach. Bei Lempertz in Köln liegt nun das Familienidyll „Kaffeetafel im Garten“ von 1912 bereit. Die große grüne Grasfläche leuchtet und vibriert im Kontrast zum komplementären Rot der Gartenstühle und der Blumen. Hohe Bäume schließen den Hintergrund ab und lassen die vier Frauen, deren Gesichter nicht ausgeführt sind, in einer intimen Familienszene erscheinen. Dies betonen noch der liegende Schäferhund und Mackes Sohn Walter. Laut Auskunft des Auktionshauses war das Gemälde bislang noch nicht öffentlich zu sehen und geht nun mit 400.000 bis 500.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Die Offerte bei Hassfurther in Wien überzeugt mit 25 Arbeiten des Österreichers Rudolf Wacker

Verzerrtes Selbstbildnis


Rudolf Wacker, Der Maler (Selbstbildnis mit Palette), 1924

Ganz in Blau hat sich der österreichische Maler Rudolf Wacker in seinem Selbstbildnis aus dem Jahr 1924 gekleidet. Er blickt den Betrachter misstrauisch durch seine geröteten Augen an und verzieht die langen dunkeln Brauen in seinem fahl-grünen Gesicht. Auffällig ist die große spitze Nase, die über die dünnen Lippen aus dem Gesicht ragt. Die Haare bedecken eine rote Mütze, sodass nur wenige wirre Strähnen hervorschauen. In der rechten Hand hält Wacker seine Palette mit zahlreichen geometrischen Farbklecksen, während seine Linke hinter der vor ihm platzierten Leinwand mit einem Frauenportrait verschwindet. Die kantige, überzeichnete Formensprache zusammen mit den leuchtenden Farbkontrasten ergibt den aufgeregten Gesamteindruck der Malerei. So lässt sich die Arbeit in Wackers expressionistische Phase einordnen, die er durchlief, nachdem es ihn 1920 nach Berlin zog. Das farbintensive Ölgemälde liegt nun bei Wolfdietrich Hassfurther in Wien für stolze 150.000 bis 300.000 Euro bereit und reiht sich damit in teuersten Arbeiten Wackers ein. Mit insgesamt 25 Arbeiten stellt der österreichische Künstler eine erstaunlich große Anzahl an Werken für die Auktion. ...mehr

„Also, das hätte ich auch hingekriegt“ ist ein gern benutzter Satz von Betrachtern moderner Kunst. Dass es eben doch nicht so einfach ist, beweisen viele qualitative Lose in der Auktion „Moderner Kunst“ bei Bassenge

Kommt ein Künstler ins Café…


Manuel Ortiz de Zárate, Picasso im Café de la Rotonde, 1916

Kennen Sie Manuel Ortiz de Zárate? Er ist einer der vielen Künstler, die im Orkus der Geschichte verschwunden sind. Dabei war der 1887 in Como geborene Maler spanisch-chilenischer Abstammung einmal ganz eng am großen Kunstgeschehen in Paris beteiligt, war mit Jean Cocteau, Amedeo Modigliani, Fernand Léger oder Henri Matisse befreundet und stellte mit ihnen aus. In den 1910er Jahren war er gar Assistent von Pablo Picasso. Nun tritt Manuel Ortiz de Zárate wieder einmal ins Licht der Geschichte und zwar im Berliner Auktionshaus Bassenge. Das Titelbild zum Katalog „Moderne Kunst“ ziert das in gedeckten Farben gehaltene, kubistische Porträt Picassos. Es führt den Betrachter ins Zentrum der Pariser Kunstszene während des Ersten Weltkriegs, ins Café de la Rotonde am Boulevard du Montparnasse, auf dessen Terrasse sich um 1916 regelmäßig die Crème de la Crème der zeitgenössischen Künstler, Literaten und Denker versammelte. Bewaffnet mit Spazierstock, Zeitung, Glas und Karaffe sinniert ein theatralisch dreinblickender Picasso zwischen von Punkten und Linien übersäten Farbflächen über die Stadt; für 24.000 Euro tut er dies künftig auch von Ihrem Wohnzimmer aus. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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