Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Leichtbekleidet ins Konzert


Stetig in die vordersten Reihen hat sich das Münchner Auktionshaus Karl & Faber während der vergangenen Jahre auf dem deutschen Kunstmarkt gespielt. Auch die letzte Versteigerung in diesem Jahr mit moderner und zeitgenössischer Kunst beeindruckt durch ihre Fülle hochkarätiger Arbeiten des 20. Jahrhunderts. Mittel- und Höhepunkt bildet eine Suite von rund 130 ausgewählten Werken teils im sechsstelligen Schätzpreisbereich. Insbesondere Gabriele Münter, Meisterin des Münchner Expressionismus, hat hier wieder ihren großen Auftritt mit dem unverkennbar rasch und dunkel farbenprächtig gestalteten Stillleben „Blumen 1910“ und der 1932 datierten, weiten oberbayrischen Landschaft „Nordhang II. Staffelsee“, den der jetzige Einlieferer aus dem Nachlass der 1962 verstorbenen Künstlerin erwerben konnte. Beide Gemälde werden für 180.000 bis 220.000 Euro gehandelt. Adolf Erbslöh, dessen Neuauflage des Werkverzeichnisses Karl & Faber übrigens herausgeben, ist mit der Malpappe „St. Margarethen“ von circa 1911 mit einer berg- und baumumstandenen Kirche in leicht kubistischen Formen vertreten. Hier sind 15.000 bis 20.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Fotografie und eine amerikanische Privatsammlung bei Bassenge in Berlin

Die Vorlieben des Musikproduzenten


Mit der Akquise einer amerikanischen Privatsammlung ist dem Auktionshaus Bassenge für diesen Herbst ein kleiner Coup gelungen. Denn in Berlin hat sich eine feine und eigenwillige Auswahl junger Kunst vor allem aus Amerika eingestellt, die mit die höchsten Schätzungen zur aktuellen Auktionsrunde beisteuert. Ein großes Augenmerk hat der sammelfreudige Musikproduzent aus den USA dabei auf aktuelle Fotokunst gelegt und auch junge Talente gefördert. So verdankt ihm Ryan McGinley seine erste Einzelausstellung im New Yorker MoMA PS 1; daher stellt der 1977 geborene Amerikaner auch die meisten Positionen in dem Sonderkatalog. McGinley bewegte sich um die Milleniumswende im Künstlerkreis der Bowery School, zu der auch der aktuelle Auktionsshootingstar Dan Colen oder der 2009 mit nur 27 Jahren an einer Überdosis Heroin verstorbene Dash Snow gehören. Ihr Lebensgefühl war vor allem von wilden Partys, Drogenexzessen und dem Aufstand gegen das Establishment geprägt. ...mehr

Moderne Kunst mit zahlreichen Unbekannten bei Ketterer in München

Sex zu Weihnachten


Hermann Max Pechstein ist der Star der Versteigerung moderner Kunst, mit der das Münchner Auktionshaus Ketterer einen der stärksten Akzente in diesem deutschen Kunstherbst setzt. Gleich zwei kapitale Meisterwerke des 1881 in Zwickau geborenen Expressionisten warten auf Abnehmer, beide aus der entscheidenden Phase um 1919, als Pechstein nach den überstandenen Schrecken des Ersten Weltkriegs wieder zu alter Stärke zurückfand. Zunächst bietet Ketterer das Portrait „Lotte mit Kopftuch“ an, das die damalige Gattin des Künstlers vor einem blau-gelben Hintergrund in einer fast augenblickhaften Kopfbewegung nach links zum Betrachter hin zeigt. Einst Eigentum des Bankiers und Kunstsammlers Carl Steinbart, wird die Leinwand jetzt für 600.000 bis 800.000 Euro aus nordrhein-westfälischem Privatbesitz eingeliefert. Mit 800.000 bis 1,2 Millionen Euro noch etwas höher liegt die Messlatte bei Pechsteins „Schrei am Meer“ mit einem Frauen- und einem Kinderakt am Strand. Was die Mutter und das Kind – wiederum die Frau des Künstlers Lotte sowie ihr gemeinsames Kind Frank – zu ihrer regen Äußerung veranlasst, geht aus dem kraftvoll gezeichneten Gemälde allerdings nicht hervor. Ein Selbstbildnis des pfeiferauchenden und malenden Pechstein von 1930 hängt bei 200.000 bis 2500.000 Euro bereit. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design bei Nagel in Stuttgart

Teure Kantine


Stolze 700.000 Euro sollen es für ein Gemälde Karl Schmidt-Rottluffs auf der kommenden Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Nagel in Stuttgart sein. Dabei handelt es sich um ein Frühwerk des Meisters am Beginn seiner Zeit als „Brücke“-Künstler in Dresden aus dem Jahr 1906. Betitelt „Kantine“, zeigt das Bild in pastos aufgetragenen kurzen Pinselstrichen ein ziemlich nüchtern wirkendes rotes Gebäude über einem Dickicht aus Grün. Stilistisch macht sich der große Einfluss französischer Kollegen wie André Derain oder Maurice de Vlaminck bemerkbar, der vorübergehend auch andere in Deutschland wirkende Künstler jener Jahre wie Lyonel Feininger oder Wassily Kandinsky prägte. Der Schätzpreis scheint ziemlich anspruchsvoll, doch fehlt es ein wenig an Vergleichsbeispielen. Zwar konnte Christie’s in London vor fünf Jahren mit einem „Garten“ aus demselben Jahr 1,4 Millionen Pfund erzielen, doch nicht mehr als 140.000 Euro waren es 2006 für eine Landschaft mit drei Bäumen und einem kleinen Haus bei Grisebach in Berlin. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Dr. Kind


Ferdinand Hodler, Die Dents Blanches, 1916

Große menschenleere Naturansichten waren seine Spezialität. In schillernden Farben hat er sie geschildert, unwirklich und geisterhaft, als stecke in ihnen verborgenes Leben. Ferdinand Hodler gilt als der bedeutendste Schweizer Maler des Symbolismus, seine Werke werden immer wieder öffentlich ausgestellt und erzielen auf dem Markt Millionenwerte. Auch auf der Versteigerung Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich geht eines seiner Ölgemälde als Hauptlos an den Start: „Die Dents Blanches“, Abbild und gleichzeitig Interpretation eines großen Bergmassivs im Wallis von 1916, werden aus altem Schweizer Privatbesitz für 3 bis 4 Millionen Franken angeboten, nachdem sie zuletzt im Depot des Bündner Kunstmuseums Chur aufbewahrt waren. Angefangen hat Hodler übrigens als braver Feld-, Wald-, und Wiesenmaler in fast biedermeierlicher Manier, wie sein 1878 entstandenes realistisches Frühwerk „Schafe am Sentier des Saules“ für 900.000 bis 1,2 Millionen Franken belegt. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Blumen und Krabbler


Jan Davidsz de Heem, Tulpen, Sonnenblumen, Iris, Geißblatt, Nelken und Rosen in einer Glasvase, um 1673

Ein Blumenstrauß ist meistens schön, landet aber, wenn er nicht aus Plastik ist und langsam verstaubt, schon nach kurzer Zeit auf dem Komposthaufen. Zum Glück gibt es Maler. Sie können diese herrlichen Gebinde für eine gewisse Ewigkeit bannen, und wenn sie es gut machen, dann blühen die Sträuße überbordend, geradezu verschwenderisch wie die Pracht der Natur selbst. Der alte Niederländer Jan Davidsz de Heem war so ein Meister des Blumenstilllebens, als diese Kunst im 17. Jahrhundert einen ihrer Höhepunkte erlebte. Dutzende verschiedener Blumen brachte er bildlich zum Blühen: Hortensien, Iris, Geißblatt, Sonnenblumen, Weidenkätzchen, Rosen natürlich und Tulpen und alle möglichen anderen Pflanzen. Mitten in diesem Dickicht tummeln sich zahllose kleine Insekten wie Raupen, eine Heuschrecke, eine Biene, Schmetterlinge und Falter, Käfer und weitere kleine Krabbeltiere. Wohl nicht unabsichtlich platzierte der Maler seine Glasvase auf einer Marmorbasis wie eine antike Säule: Seht her, so scheint er zu sagen, unvergänglich meine Meisterschaft in der Wiedergabe der Natur, ja besser als die Natur! In seiner technischen Brillanz, in seiner Tiefenschärfe und seiner Detailfülle ist das Gemälde tatsächlich fast unübertrefflich, und so hat es auch seinen Preis: 1,5 bis 2,5 Millionen Pfund soll es kosten, und zwar auf der großen Abendauktion Alter Meister, mit der sich Christie’s in London langsam, aber sicher der Winterpause nähert. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Die bescheidenen Alten


Frans Hals, Portrait eines vornehmen Herrn

Langsam nähert sich das Jahr dem Ende zu, und in den großen Auktionshäusern der Welt kehrt allmählich winterliche Ruhe ein, nachdem zumindest Christie’s mit seiner New Yorker Zeitgenossenauktion wieder einmal Geschichte geschrieben hat. Anfang Dezember kommen dann noch einmal die Alten Meister in den Londoner Auktionen zum Zuge. Am 4. und 5. Dezember ist Sotheby’s an der Reihe. Die am Mittwoch stattfindende Abendauktion listet knapp fünfzig hochkarätige, aber gegenüber den Zigmillionenwerten der jüngsten Künstler nicht sensationelle Werke im Gesamtwert von 31,4 bis 47,6 Millionen Pfund, was doch deutlich unterhalb der Beträge liegt, die allein Andy Warhol oder Jeff Koons kürzlich mit jeweils einem einzigen Werk erzielt haben. Doch sei’s drum, ein paar Millionenwerte werden wohl drin sein, etwa 2 bis 3 Millionen Pfund für das Portrait eines stattlichen, fröhlich aus dem Bild herausschauenden Herrn von Frans Hals wohl um 1645/46 oder 1 bis 1,5 Millionen für Michele Marieschis Blick über den Markusplatz in Venedig auf die Fassade der Markuskirche mit dem nebenstehenden Campanile bei einem aufregendem Spektakel des Dogen Pietro Grimani am 30. Juni 1741. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Deutsch-Italiener nach vorn!


Zu einem der Hauptlose der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst hat das Berliner Auktionshaus Bassenge einen Deutsch-Italiener küren dürfen: Im deutschen Norden kommt Massimo Campigli sonst eigentlich kaum vor, doch jetzt wird mit seinem mittelgroßen Ölbild „Vetrine“ bei 80.000 Euro ein Versuch unternommen. Charakteristisch für den 1895 als Max Ihlenfeld in Berlin geborenen und 1971 in Saint-Tropez verstorbenen Meister ist die an frühantike Formen erinnernde Zweidimensionalität und die collageartige Zusammenstellung der Motive in einem geometrischen Raster, dessen Zentrum eine eifrig gerundete Frauengestalt in stark stilisierter Haltung einnimmt. Angesichts der konsumfreudigen Entstehungszeit des Bildes im Jahr 1962 mag man sich allerdings auch ganz profan an ein Schaufenster erinnert fühlen, in dem die verschiedenen, letztlich doch puppenartig wirkenden Figuren ihre Aufstellung gefunden haben. Jedenfalls darf man auf das Ergebnis dieser Offerte gespannt sein. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Überbordender Barock


Louis de Caullery Werkstatt, Venus: Allegorie der keuschen Liebe – Bacchus: Allegorie der Fruchtbarkeit

In der frühen Neuzeit liebten die Menschen die Allegorie. Wollten sie einen Sachverhalt nicht direkt benennen, griffen sie zu dem Stilmittel der indirekten Aussage, die durch Ähnlichkeitsbeziehungen die Gegebenheit umschreibt. Auch in der bildenden Kunst war die Allegorie in Mode. Zwei kleinformatige Pendants aus der Werkstatt des zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Antwerpen tätigen Josse de Momper-Schülers Louis de Caullery gehören dieser Bildgattung an. Dargestellt sind Venus und Bacchus als Aktfiguren, umgeben von einer größeren Menschenmenge. Dabei huldigen die Personen nicht den Göttern, sondern der keuschen Liebe und der Fruchtbarkeit, für die sie stehen. Zugleich lassen die Pendants ein wenig in die zeitgenössische Rezeption der antiken Mythologie im Alltag gehobener Gesellschaftsschichten blicken. Denn die vornehm gekleideten Menschen zeichnen sich durch ihre Gewänder nicht als von Personen der Antike, sondern als solche aus, die anhand ihrer Tracht erkennbar der eigenen Zeit zugeordnet werden können. Das Berliner Auktionshaus Bassenge offeriert die beiden Tafeln in seinen großen Herbstauktionen nun für 12.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce