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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Ob Romantik, Impressionismus oder Salonmalerei: Das Dorotheum in Wien hält große und kleine Schätze aus der Malerei des 19. Jahrhunderts bereit und präsentiert Österreichs berühmteste Kaiserin am Wendepunkt ihres Lebens

Hoch zu Ross


Carl Theodor von Piloty und Franz Adam, Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen, 1853

Ein prachtvoller dunkelbrauner Gaul brüstet sich vor Schloss Possenhofen. Im Hintergrund liegt der in einen grauen Schleier getauchte Starnberger See. Dunkle Wolken ziehen vorüber, und eine Fontäne schießt aus dem tristen Grün der Gartenanlage, beleuchtet vom einfallenden diesigen Licht. In Mitten dieser Bühne präsentiert sich die 15jährige Elisabeth, Herzogin in Bayern und zukünftige Kaiserin von Österreich – besser bekannt als Sisi. Mit zarter Hand führt sie das im Schritt befindliche Pferd, gehüllt in ein schwarz-braunes goldbetresstes Kleid. Das Blau ihres Halstuches und ihrer Bordüre findet sich am Zaumzeug ihres Gauls wieder, als Zeichen ihrer engen Verbundenheit. Selbstbewusst und elegant kontrolliert sie das nervös wirkende Tier. „Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen“, so der Titel, verweist auf die Verlobung mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph im Jahr 1853. Bei dem Schmuckstück der bevorstehenden Dorotheum-Auktion handelt es sich um ein Weihnachtsgeschenk der Kaiserin an ihren Verlobten, der persönlich bei der Entstehung des Gemäldes dabei gewesen sein soll. ...mehr

Das Wiener Dorotheum geht mit Möbel und Antiquitäten an der Start und fährt dabei pompöses Porzellan auf

Königlicher Prunk in Porzellan


Johann Joachim Kändler, Deckelvase mit dem Portrait Ludwig XV, um 1740

Immer wieder entdeckt man etwas Neues an der prachtvollen Vase mit dem Portrait Ludwig XV. Der Deckel schließt mit einer goldenen Krone und einer Reserve mit dem Monogramm L ab, die von zwei Amoretten gehalten werden. Zusätzliche schmücken Palm- und Blumenzweige mit Blättern, Muscheln, Volutenspangen und Balustern mit feinen Goldrändern das Gefäß. Auf der einen Seite schwebt Fama, die römische Göttin des Ruhmes, und bläst in ihre Trompete. Ihr gegenüber sitzt Flora mit Blumen im Haar; in ihrer Linken hält sie einen Korb voller Blüten. Zwischen beiden Figuren prangen ein goldenes Gorgonenhaupt, umgeben von einem Strahlenkranz, und darunter das weiße halbplastische Portrait Ludwig XV. auf purpurfarbenem Fond. Umrahmt ist der König von Lorbeerzweigen mit goldenen Früchten. Weiter unten sind ist das bekrönte Allianzwappen der Bourbonen und des Hauses Navarra zu sehen, an deren Seite ein Amor schwebt. Den Auftrag für ein insgesamt fünfteiliges Ensemble erhielt der Meißner Modellmeister Johann Joachim Kändler 1741. In symmetrischer Anordnung sollten die drei Deckelvasen und zwei Kannen als Kaminaufsatz dienen. Die mit einer Höhe von 83 Zentimetern pompöse Vase in einer Ausführung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts beansprucht mit einem Schätzwert von 100.000 bis 150.000 Euro einen der Spitzenpreise der kommenden Auktion mit Antiquitäten und Möbeln im Wiener Dorotheum. ...mehr

Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken und Skulpturen aus dem 20. Jahrhundert bei Irene Lehr in Berlin

Hofers Frauenvisionen


Wie in Trance spielt die Frau auf der Triangel. Spitzfingrig hält sie das Instrument vor ihrem nackten Oberkörper. Die Augen sind geschlossen, und der Kopf mit einem braunen Turban bedeckt. In dieser Position scheint sie tief in sich gekehrt den sanften meditativen Klängen zu lauschen. Das studienhafte Ölgemälde „Frau mit Triangel“ des deutschen Expressionisten Karl Hofer entstand in dessen Spätphase um 1948. Ein Jahr danach hat sich Hofer nochmals dem Thema des Weiblichen genähert und seine „Junge Frau mit gesenktem Blick und verschränkten Händen“ auf die Leinwand gebracht. Verzaubert durch die Schlichtheit der Malerei blickt der Betrachter auf eine junge Frau in einem einfachen Kleid. Ihre Hände hält sie in ihrem Schoß leicht verschränkt, und ihre Schultern sind von einem dunkeln Tuch umschlossen. Ähnlich dem vorherigen Gemälde wirkt auch sie der Welt entrückt und in sich gekehrt. Das Frauenmotiv, mit dem Hofer die Unergründlichkeit des menschlichen Lebens untersucht, lässt sich im seinem Schaffen immer wieder finden. Beide Gemälde gehören zu den Spitzenstücken der kommenden Auktion von Irene Lehr in Berlin: Die „Frau mit Triangel“ ist auf 28.000 Euro veranschlagt, die „Junge Frau mit gesenktem Blick“ auf 35.000 Euro. Dass Hofer diese Thematik nicht nur in der Malerei erforscht hat, macht seine mit 1.500 Euro bewertete Bleistiftzeichnung eines sitzenden, versonnen das Kinn aufstützenden Mädchens deutlich. ...mehr

Die Kunden wirbelten in der Auktion mit Alter Kunst, Antiquitäten und Schmuck bei Neumeister so einiges durcheinander und verhalfen einigen Objekten zu unerwarteten Wertsteigerungen

Russische Sammelwut


Robert Campin Nachfolge, Maria mit dem Kind und musizierenden Engeln in einer Apsis, wohl um 1420

Die Darstellung der Maria lactans, der nährenden Muttergottes, hat in der christlichen Ikonografie eine lange Tradition. Die Mutter-Kind-Szene geht auf den byzantinischen Ikonentypus der „Galaktotrophousa“ zurück, der wiederum auf dem altägyptischen Motiv der Göttin Isis, die den Horusknaben stillt, aufbaut und durch koptische Mönche in die Welt des Christentums vermittelt wurde. Ein flämischer Maler aus der Nachfolge Robert Campins hat die Maria lactans in seine Gegenwart geholt: Er stellt die Gottesmutter in einem langen blauen Umhang in einen halbrund geschlossenen, gotischen Kirchraum und umgibt sie mit zwei musizierenden Engeln. Anstelle des Tabernakels symbolisiert sie für ihn den Ort des Allerheiligsten. Dabei griff er auf ein nicht mehr erhaltenes Gemälde Campins um 1420 zurück, das sich großer Beliebtheit erfreute und häufig wiederholt wurde. Ein russischer Sammler interessierte sich nun für diese Maria lactans und ließ in der vergangenen Auktion bei Neumeister nicht locker. Gegen Konkurrenten im Internet und an den Telefonen konnte er sich erst bei 80.000 Euro durchsetzen. Angedacht waren für das innige Werk aus dem späten 15. Jahrhundert lediglich 30.000 bis 40.000 Euro. ...mehr

Neben einigen Überraschungen verzeichnete Nagel in Stuttgart eher durchwachsene Resultate mit Alter Kunst und Antiquitäten

Musizierende Chinesen auf dem Präsentierteller


Schauplatte, Rouen, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Während ein Musiker begeistert auf der Trommeln spielt, bläst ein anderer in die Querflöte und ein dritter zupft die Saiten seines Instrumentes. Zu der Musik der drei Chinesen tanzt ein Junge mit beschwingten Armbewegungen, fliegen exotische Schmetterlinge und Vögel durch die Luft. Von links naht ein Diener mit einem Tablett Teetassen zu den Musikern unter dem Baum. Nach hinten rundet eine hügelige Landschaft die Darstellung ab, während im Vordergrund eine Pagode sowie ein Obstbäumchen und zahlreiche weitere Pflanzen zu sehen sind. Eine Borte aus Blüten- und Blattwerk sowie acht Reserven mit Rosen-, Vogel- und Insektendekor rahmt die Szene auf der bunten Fayence-Schauplatte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Angesetzt war die Arbeit einer Manufaktur aus Rouen auf 4.000 Euro, doch willensstarke Bieter hoben den Preis bei Nagel auf stolze 28.000 Euro. Damit wurde die Platte zum Spitzenobjekt der Versteigerung. ...mehr

Auch wenn manches Hochtaxierte liegenblieb, schloss das Züricher Auktionshaus Koller seine Frühjahrsrunde erfolgreich ab

Drei Putti fliegen hoch hinaus


Bernardino Luini, Drei Putti

Entzückend sind sie, die drei kleinen Engelchen. Bei Kollers Frühjahrsauktion in Zürich sorgten sie für eine große Überraschung. Noch in den 1990er Jahren schrieb man das Tafelgemälde einem Nachfolger Bernardino Luinis zu. Heute identifiziert Cristina Quattrini das anmutige Werk jedoch eindeutig als eigenhändige Arbeit des lombardischen Renaissance-Meisters. Vor dunklem Hintergrund tänzeln die drei Putti auf einem schmalen Streifen grauer Wolken. Alle sind in transparente Kleider gehüllt und haben an ihrem Rücken blau und grün schimmernde Flügelchen. Während sie anbetend ihre Blicke nach unten richten, gestikulieren sie mit Armen und Händen. Von den taxierten 25.000 bis 35.000 Franken kletterte der Preis auf unerwartete 100.000 Franken. Insgesamt verlief die Versteigerung mit Gemälden, Zeichnungen und Grafiken Alter und Neuerer Meister bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 69 Prozent für Koller erfreulich gut und hielt einige weitere Überraschungen bereit. ...mehr

Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Miniaturen im Wiener Dorotheum

Auge in Auge mit Rembrandt


Rembrandt, Selbstbildnis mit Schärpe um den Hals, 1633

Fast gelangweilt blickt der niederländische Künstler Rembrandt den Betrachter an. Eine schräg aufgesetzte Kappe bedeckt sein schulterlanges welliges Haar. Zusätzlich trägt er einen leichten Schal, der über seine linke Schulter geworfen ist. Das Gesicht des 1606 in Leiden geborenen Malers, Radierers und Zeichners bleibt im Halbschatten fast verborgen. Zu erkennen sind jedoch ein langer Oberlippenbart, eine runde Nase sowie zwei kleine dicht aneinander stehende Augen. Dieses Selbstportrait aus dem Jahr 1633 ist ein früher Druck des zweiten Zustandes vor den weiteren Überarbeitungen der Platte und befindet sich in einem hervorragenden Zustand. In der kommenden Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ des Dorotheums soll Rembrandts Radierung für 15.000 bis 20.000 Euro einen neuen Besitzer finden. ...mehr

Der Saisonauftakt mit den erschwinglichen Gemälden aus dem 15. bis 19. Jahrhundert gestaltete sich bei Lempertz in Köln einträglich

Schönste Rheinromantik


Andreas Achenbach, Blick vom Rolandsbogen auf das abendliche Rheintal, 1833

Das Gemälde ist der Inbegriff der Rheinromantik. Von der Ruine des Rolandsbogens schweift der Blick über das weite Rheintal auf den Drachenfels. Die Schatten der drei Figuren im Vordergrund sind schon lange, alles ist getaucht in warmes Abendlicht. Andreas Achenbach schuf das kleinformatige Werk als vorbereitende Studie für das ein Jahr später datierte, etwa doppelt so große Gemälde, das heute zur Privatsammlung „RheinRomantik“ in Bonn gehört. Zum Zeitpunkt der Entstehung war Achenbach gerade einmal 18 Jahre alt, aber schon seit 1827 Schüler an der Düsseldorfer Kunstakademie. Die friedliche Idylle sorgte in der vergangenen Lempertz-Auktion für eine der größeren Überraschungen. Angesetzt mit 3.000 bis 4.000 Euro, endeten die Gebote für Achenbachs „Blick vom Rolandsbogen auf das abendliche Rheintal“ erst bei 18.000 Euro. ...mehr

Koller offeriert in Zürich wieder feine Möbel- und Einrichtungskunst aus Barock und Klassizismus

Die Königin zeichnet


Johannes Klinckerfuß, Bureau „a gradin“ mit Federzeichnungen, Stuttgart um 1800

Charlotte Auguste Mathilde, Tochter des englischen Königs George III. und seit 1797 Gemahlin von König Friedrich I. von Württemberg, war künstlerisch durchaus begabt. Wenn die königlichen Pflichten ihr die Zeit ließen, bestickte sie Möbelbezüge, bemalte Porzellan und betätigte sich als Zeichnerin. Sie beteiligte sie sich an der Neugestaltung der Appartements im Schloss Ludwigsburg und im Neuen Schloss in Stuttgart. „Ein Hauptschmuck dieser Gemächer aber ist“, bemerkt ein zeitgenössischer Bericht, „daß die herrlichen Stickereyen und Zeichnungen an Stühlen, Ruhebetten, Ofen- und Kaminschirmen meist von der Hand der Königin und zum Theil auch der königlichen Prinzessinnen sind.“ Einen Sekretär schmücken ebenfalls dreizehn Federzeichnungen aus der Hand Charlottes. Die unterschiedlich großen Blätter mit ländlichen Motiven, darunter Pferden, Kühen, Ziegen oder Federvieh teils mit Hirten, baute der württembergische Hofebenist Johannes Klinckerfuß um 1800 in den Schreibtisch ein. Das kantige Mahagoni-Möbel mit Bronze- und Messingzier, bei dem sich Klinckerfuß noch eng an den Stil der Roentgen-Werkstatt anlehnt, stand bis 1864/66 im Neuen Schloss in Stuttgart; dann wurde er veräußert. Nun hoffen der Genfer Einlieferer und das Züricher Auktionshaus Koller auf einen Preis von 120.000 bis 200.000 Franken. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 17.10.2017

Affäre in Amsterdam: Beatrix Ruf tritt zurück

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Chinesische Portraitkunst in Berlin

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Protest gegen Omer Fasts Installation in New York

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Danner-Preis geht an Hiawatha Seiffert

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