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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionisten und Moderne Kunst mit hohen Bewertungen für Monet und Schiele bei Sotheby’s in New York

Schlafende Danaë


Egon Schiele, Danaë, 1909

Zusammengekauert liegt sie da, die in ein Verlies gesperrte Danaë. Der griechischen Mythologie zufolge bekam ihr Vater Akrisios, der König von Argos, eine Warnung des Orakels: Er wird keine männlichen Nachkommen haben und sein Enkel wird ihn töten. Um dafür zu sorgen, dass seine Tochter kinderlos blieb, verwahrte er sie hinter bronzenen Türen. Doch der Göttervater Zeus begehrte sie so sehr, dass er sich durch das Dach ihres Gefängnisses Zugang zu ihr verschaffte, indem er sich in goldenen Regen verwandelte. So kam es, dass Danaë ihren Sohn Perseus gebar, durch den Akrisios zu Tode kam. Mit nur 19 Jahren malte Egon Schiele sein frühes Meisterwerk mit der bekannten Figur der griechischen Mythologie. Festgehalten ist der Moment, in dem der goldene Regen von Zeus in einem schwarz-grünen Fluss über die selige Dianaë kommt. Deutlich erkennbar sind die Einflüsse des dekorativen Jugendstils an dem geometrisch gemusterten Hintergrund und der flächigen Gestaltung. Diese beeindruckende Ölmalerei Schieles liegt nun für 30 bis 40 Millionen Dollar bei Sotheby’s in New York bereit. ...mehr

Hervorragende Resultate für die Meisterstücke der Classic Week bei Christie’s in New York

Alter Mann, hoch hinaus


Govaert Flinck, Alter Mann an der Fensterbrüstung, 1646

Ein wenig nachdenklich und müde schaut er drein, der alte Mann, gelehnt an eine Fensterbrüstung, den Govaert Flinck 1646 auf die Holztafel gebannt hat, gerade so, als ob er seinen Erfolg noch nicht realisiert hätte. Denn die porträtähnliche Charakterstudie des geschätzten Rembrandt-Schülers mauserte sich bei Christie’s zum unangefochtenen Star der Auktion „Old Masters“ in New York. Dafür waren die Zutaten aber auch hervorragend. Die Provenienz lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen und nennt illustre Namen, als ersten den Berliner Unternehmer und Kunsthändler Johann Ernst Gotzkowsky, der auch Friedrich dem Großen mit seinem Rat zur Seite stand, dann die russischen Zaren ab Katharina der Großen, die das charaktervolle Bildnis 1764 noch als Arbeit Rembrandts von Gotzkowsky ankaufte. Die Zarenfamilie gab das Tronie im frühen 20. Jahrhundert an den deutschstämmigen Pelzhändler Wilhelm Friedrich Mertens ab, der es nach der russischen Revolution mit nach Leipzig nahm. Auch die malerische Qualität der Holztafel ließ nicht zu wünschen übrig. Effektvoll hat Flinck den alten Mann mit rotem Samtbarett im Gesicht beleuchtet und lässt die nebensächlichen Partien leicht verschattet. Zudem treten nach der letzten Restaurierung vor einigen Jahren nun die Farben strahlend hervor. ...mehr

Das Auktionshaus Fischer in Heilbronn kann sein Glasangebot erfolgreich absetzen

Höchstpreis für Nürnberger Jagdpokal


Georg Friedrich Killinger, Deckelpokal mit Sauhatz, Nürnberg Ende 17. Jahrhundert

Drei Jäger mit Lanze stellen zusammen mit vier Hunden ein Wildschwein. Die aufgeregte Szene spielt sich in einer Waldlandschaft mit Ruinen und kleinem tempelartigem Bauwerk ab. Mit diesem Jagddekor ist ein musealer Deckelpokal vom Ende des 17. Jahrhunderts geschmückt, dessen Schöpfer man sicher ausmachen kann: Den Nürnberger Glasschneider Georg Friedrich Killinger. Die Kuppa und den Deckel des Gefäßes hat er aus tiefgrünem, den Rest aus graustichigem Glas hergestellt. Der Fuß mit einem geschnittenen Lorbeerkranz trägt den hohen Schaft mit drei Hohlnodi und zwölf Ringscheiben, und auch der Deckel weist Bordüren mit verschiedenen Rosettenblüten und gefiederten Blattzweigen auf. Für diese herausragende Arbeit Killingers interessierte sich vor allem ein deutscher Kunde des Auktionshauses Fischer. Er setzte sich in der Versteigerung „Europäisches Glas & Studioglas“ gegen die Konkurrenz bei 75.000 Euro durch und zahlte mit Aufgeld stolze 96.000 Euro. ...mehr

Hervorragende Resultate für die Neueren Meister im Wiener Dorotheum

Millionenritt der Kaiserin


Carl Theodor von Piloty und Franz Adam, Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen, 1853

Voller Charme sitzt die 15jährige Elisabeth, Herzogin in Bayern, auf ihrem Braunen und setzt vor dem elterlichen Schloss Possenhofen am Starnberger See zum Ritt an. Das muss auch Kaiser Franz Joseph gefallen haben, der das Gemälde 1853 als Weihnachtsgeschenk von seiner zukünftigen Gattin erhalten hat. Denn das Verlobungsbild hing bis zum seinem Tod im Jahr 1916 über dem kaiserlichen Bett in der Wiener Hofburg. Dann vererbte er den Beleg seiner Zuneigung der gemeinsamen Tochter Marie Valerie. Für das Sisi-Porträt hatten sich Carl Theodor von Piloty, einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Historienmalerei, und der Tiermaler Franz Adam, der für seine realistische Darstellung von Pferden geschätzt wurde, auch ganz schön ins Zeug gelegt. Aus Habsburger Privatbesitz kam das wichtige Zeugnis der bayrisch-österreichischen Kaiserhistorie nun im Dorotheum an die Öffentlichkeit und verfehlte seine Wirkung nicht. Mit 300.000 bis 400.000 Euro schon hoch bewertet, galoppierte die immer noch beliebteste österreichische Kaiserin trotz einer Ausfuhrsperre des Denkmalamts auf 1,3 Millionen Euro. Mit Aufgeld zahlte ein Bieter am Telefon den Rekordpreis von 1,54 Millionen Euro. ...mehr

Gute Ergebnisse für Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum

Kostspielige Schlittenfahrt


Hendrick Avercamp, Zwei Figuren auf einem Pferdeschlitten

Es ist eine märchenhafte Szene: Das elegante weiße Pferd ist prunkvoll geschmückt und setzt gerade zum Schritt an. Stolz zieht es einen niedrigen Schlitten mit zwei sitzenden vornehm gekleideten Gästen und einem stehenden Lenker. Zusammen bilden sie ein außerordentlich stolzes Gespann. Die teilweise aquarellierte Zeichnung des niederländischen Malers Hendrick Avercamp lag im Wiener Dorotheum für taxierte 12.000 bis 15.000 Euro bereit. Vergleichbare Blätter des Künstlers mit Figuren auf einem Pferdeschlitten befinden sich in der Royal Collection in Windsor Castle und im Kupferstichkabinett in Berlin. Bei den edlen Fahrgästen könnte es sich um das böhmische Königspaar handeln, das sich 1626 in Kampen und damit im Wohnort Avercamps aufgehalten hat. Bei der Auktion des Dorotheums kam die Arbeit unerwartet gut an. Die Bieter waren so fasziniert, dass sie den Preis auf unglaubliche 220.000 Euro hochtrieben. Damit wurde die winterliche Szene zum Spitzenobjekt der Versteigerung für Druckgrafik, Zeichnungen, Aquarelle und Miniaturen. ...mehr

Andreas Sturies wartet in Düsseldorf mit großen Namen wie Warhol, Richter, Miro und Picasso zu kleinen Preisen auf

Durchdringender Künstlerblick


Eindringliche große Augen und markante Gesichtszüge zeichnen das Selbstportrait von Gottfried Brockmann aus. Von hinten durchdringt der Künstler eine Schreibtafel, die ein Drittel seines Gesichtes verdeckt. Die strenge Frontalität bestimmt zusammen mit der geometrischen Bildkomposition das Aquarell. Vor der Tafel befindet sich die rechte Hand, die eine Zeichenfeder hält und eine spiegelschriftliche Signatur hinterlässt. Brockmann betitelte das 1925 entstandene Werk mit „Selbst“. Am kommenden Samstag liegt die Arbeit des gesellschaftskritischen Künstlers in Düsseldorf bei Andreas Sturies für 15.000 Euro bereit. Die Bleistiftzeichnung einer sitzenden Figur am Fenster in Gestalt einer Schlemmer-Figurine ergänzt das Brockmann-Angebot für 5.000 Euro. ...mehr

Lempertz versteigert in Berlin Kunst mit Bezug zu Preußen und Russland

Gold, Aurum und noch mehr güldener Schein!


Vase Münchner Sorte No. 2, KPM, Berlin um 1838

Kaum ein Material atmet so viel Luxus wie Gold. Es wundert also nicht, dass das „Weiße Gold“ oft auch mit seinem Namensgeber dekoriert wurde. Manchmal ist jedoch ein Hauch von Nichts zu gering. Eine Art Goldexplosion gestaltete Johann Heinrich Strack auf der Vase „Münchner Sorte“ der Königlichen Porzellan Manufaktur in Berlin um 1838. Das reich verzierte Muster vereint eine radierte und grün abgesetzte Vergoldung, die etwa Dreiviertel der Vase samt Henkeln umfließt und ein dichtes Blumenband wohl von Friedrich Wilhelm Völcker rahmt. Das Werk war möglicherweise eine Bestellung für die Prinzessinnen Louise und Caroline von Mecklenburg-Strelitz und gehört mit einer Schätzung von 45.000 bis 60.000 Euro zu den teuersten Losen bei der Berlin-Auktion im Hause Lempertz. ...mehr

Ob Romantik, Impressionismus oder Salonmalerei: Das Dorotheum in Wien hält große und kleine Schätze aus der Malerei des 19. Jahrhunderts bereit und präsentiert Österreichs berühmteste Kaiserin am Wendepunkt ihres Lebens

Hoch zu Ross


Carl Theodor von Piloty und Franz Adam, Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen, 1853

Ein prachtvoller dunkelbrauner Gaul brüstet sich vor Schloss Possenhofen. Im Hintergrund liegt der in einen grauen Schleier getauchte Starnberger See. Dunkle Wolken ziehen vorüber, und eine Fontäne schießt aus dem tristen Grün der Gartenanlage, beleuchtet vom einfallenden diesigen Licht. In Mitten dieser Bühne präsentiert sich die 15jährige Elisabeth, Herzogin in Bayern und zukünftige Kaiserin von Österreich – besser bekannt als Sisi. Mit zarter Hand führt sie das im Schritt befindliche Pferd, gehüllt in ein schwarz-braunes goldbetresstes Kleid. Das Blau ihres Halstuches und ihrer Bordüre findet sich am Zaumzeug ihres Gauls wieder, als Zeichen ihrer engen Verbundenheit. Selbstbewusst und elegant kontrolliert sie das nervös wirkende Tier. „Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen“, so der Titel, verweist auf die Verlobung mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph im Jahr 1853. Bei dem Schmuckstück der bevorstehenden Dorotheum-Auktion handelt es sich um ein Weihnachtsgeschenk der Kaiserin an ihren Verlobten, der persönlich bei der Entstehung des Gemäldes dabei gewesen sein soll. ...mehr

Das Wiener Dorotheum geht mit Möbel und Antiquitäten an der Start und fährt dabei pompöses Porzellan auf

Königlicher Prunk in Porzellan


Johann Joachim Kändler, Deckelvase mit dem Portrait Ludwig XV, um 1740

Immer wieder entdeckt man etwas Neues an der prachtvollen Vase mit dem Portrait Ludwig XV. Der Deckel schließt mit einer goldenen Krone und einer Reserve mit dem Monogramm L ab, die von zwei Amoretten gehalten werden. Zusätzliche schmücken Palm- und Blumenzweige mit Blättern, Muscheln, Volutenspangen und Balustern mit feinen Goldrändern das Gefäß. Auf der einen Seite schwebt Fama, die römische Göttin des Ruhmes, und bläst in ihre Trompete. Ihr gegenüber sitzt Flora mit Blumen im Haar; in ihrer Linken hält sie einen Korb voller Blüten. Zwischen beiden Figuren prangen ein goldenes Gorgonenhaupt, umgeben von einem Strahlenkranz, und darunter das weiße halbplastische Portrait Ludwig XV. auf purpurfarbenem Fond. Umrahmt ist der König von Lorbeerzweigen mit goldenen Früchten. Weiter unten sind ist das bekrönte Allianzwappen der Bourbonen und des Hauses Navarra zu sehen, an deren Seite ein Amor schwebt. Den Auftrag für ein insgesamt fünfteiliges Ensemble erhielt der Meißner Modellmeister Johann Joachim Kändler 1741. In symmetrischer Anordnung sollten die drei Deckelvasen und zwei Kannen als Kaminaufsatz dienen. Die mit einer Höhe von 83 Zentimetern pompöse Vase in einer Ausführung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts beansprucht mit einem Schätzwert von 100.000 bis 150.000 Euro einen der Spitzenpreise der kommenden Auktion mit Antiquitäten und Möbeln im Wiener Dorotheum. ...mehr

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