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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Dukes of Northumberland, Barbara Piasecka Johnson, Evence Coppée oder die Earls of Warwick hießen die illustren Sammlernamen, die den Alten Meister bei Sotheby’s in London zu manchem Höhepunkt verhalfen

Tiger ziehen nach Asien


Hendrick Avercamp, Winterlandschaft mit unzähligen Figuren auf einem zugefrorenen Fluss

Eine runde Sache war die Versteigerung Alter Kunst am 9. Juli bei Sotheby’s in London. 81 Prozent Zuschlagsquote nach Anzahl der Lose, sogar 89 Prozent nach Wert, ein gutes Dutzend Millionenpreise und ein Gesamtumsatz von 68,34 Millionen Pfund waren die Ergebnisse der Abendveranstaltung mit 63 erlesenen Meisterwerken. Vor allem: Die meisten Toplose konnten weitervermittelt werden, oft weit über ihren Schätzpreisen, nur für drei von ihnen fanden sich keine Abnehmer. Zu verdanken war dieser Erfolg wohl auch den vornehmen Vorbesitzern, die ihre Schätze nun anderen Sammlern und Kunstliebhabern darreichten, und gelegentlich ihrer Großzügigkeit. Letzteres betraf vor allem Hendrick Avercamps prachtvolle Winterlandschaft mit zahllosen Schlittschuhläufern auf einem zugefrorenen Fluss nahe einem Dorf. Die um 1610 bemalte Holztafel wurde aus einer englischen Privatsammlung zugunsten dreier Wohltätigkeitsorganisationen versteigert, die sich der Gesundheitsförderung verschreiben. So viel Hochherzigkeit wurde honoriert: Statt 1 bis 1,5 Millionen Pfund erzielte das Winterpanorama stolze 4,4 Millionen Pfund. ...mehr

Die Zeitgenossen hatten ihren starken Auftritt in der letzten Auktion mit Kunst des 20. Jahrhunderts bei Van Ham in Köln

Die Abstrakten


Höchstpreis auf Höchstpreis heimste die ungegenständliche Kunst auf der vergangenen Versteigerung zeitgenössischer Werke bei Van Ham ein, so übergewichtig waren die Nonfiguralen selten im Kölner Auktionshaus. Da trat als einer der Ältesten Ernst Wilhelm Nay mit seinen ungebändigten, von schwarzen Linien durchfurchten Farbformen der „Komposition A“ aus dem Jahr 1953 auf, die bei taxgerechten 160.000 Euro einen neuen Inhaber fand. Sensationelle 300.000 Euro bei einer Schätzung von nur 50.000 bis 70.000 Euro bewilligte ein rheinischer Kunde für ein unbetiteltes Hochformat Sigmar Polkes aus dem Jahr 1993, das in verschiedenen Blautönen das Chaos informell verlaufender Farbflächen in die Ordnung einer Rasterpunktestruktur zwingen will. Unter den Skulpturen ragte eine unikate, grün-schwarz patinierte Bronze Tony Craggs von 2010 mit ihren mehr als zwei Metern Höhe nicht nur im Wortsinn weit heraus, denn auch preislich gehörte die spiralenartig nach oben geschraubte Stele, aus der sich gelegentlich das Profil eines menschlichen Kopfes herausschält, mit 330.000 Euro zu den Spitzenwerken. Ein deutscher Sammler setzte sich bei einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro gegen die Konkurrenz durch. ...mehr

Gute Ergebnisse für die europäische Malerei des 19. Jahrhunderts im Londoner Auktionshaus Sotheby’s

Kleine Preise hoch hinaus


Joaquín Sorolla y Bastida, Camino de la pesca. Valencia, 1908

Mit ansehnlichen Genreszenen, stimmungsvollen Landschaften, maritimen Bildinhalten, einigen Stillleben und manchem symbolistischen Leckerbissen war die Auktion „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s in London gut bestückt. In diesem nicht unbedingt leichtgängigen Marktsegment darf sich der Auktionsgigant über eine losbezogene Zuschlagsquote von 65 Prozent freuen. 54 der 83 angebotenen Losnummern fanden einen Käufer, teilweise sogar mit überraschend positiven Ergebnissen im oberen wie auch im niedrigeren Preissegment. Am Gesamtumsatz von 4,4 Millionen Pfund, was 75 Prozent der Schätzpreissumme entspricht, hatte der Hoffnungsträger der Veranstaltung, eine Fischerszene von Joaquín Sorolla y Bastida, einen nicht unerheblichen Anteil. Die Gleichzeitigkeit von Ruhe und Bewegung, von Verschwommenheit und Kontur des Gemäldes aus dem Jahr 1908 konnte die Käufer überzeugen. Sie spendierten für das durch lebhaft aufgetragene Pinselstriche bewegte Meer, das die zwei Fischer und ihr Boot hinaus auf die See trägt, gute 1,2 Millionen Pfund und damit den im Vorfeld erhofften Preis. ...mehr

Millionen mit Chagall: Auf Kornfelds Versteigerung erzielen Werke des Wahlfranzosen die höchsten Werte

Träumende Liebespaare


47 Millionen Franken erzielte das Berner Auktionshaus Kornfeld Mitte Juni auf der seiner jährlichen Auktion, mit der zugleich das 150jährige Bestehen des Hauses gefeiert wurde. Mit rund 25,5 Millionen Franken den höchsten Anteil an dieser Summe hatte eine Suite von 46 Werken aus dem Nachlass Marc Chagalls, des weißrussischstämmigen Wahlfranzosen, der 1985 im Alter von 97 Jahren gestorben ist. Eberhard W. Kornfeld, inzwischen selbst über 90 Jahre alt, pflegte seit den 1950er Jahren enge Kontakte zu dem berühmten Künstler, was ihm auch über dessen Tod hinaus das Vertrauen der Erben sicherte. Auch die Kunden des Auktionshauses wissen die Expertise des seit über sechzig Jahren erfolgreich im Geschäft sich bewegenden Fachmanns offenbar zu schätzen: Nur sechs der angebotenen Werke fanden keinen Abnehmer, und in einem Gutteil der Zuschläge kletterten die Gebote weit über die angegebenen Schätzpreise hinaus. ...mehr

Auch Sotheby’s hat seine Auktion „Old Master & British Paintings“ in London mit prominenten Sammlungen gut bestückt

Aus bestem Hause


Pieter Breughel d.J., Kalvarienberg, 1615

Die Saison auf dem internationalen Auktionsmarkt neigt sich allmählich dem Ende, nicht ohne jedoch noch einmal die Alten Meister kräftig zu Wort kommen zu lassen. Am 9. Juli fährt das Londoner Stammhaus von Sotheby’s über sechzig starke Stücke zur Abendversteigerung auf. Eine Reihe erlesener Sammlungen bereichert die Offerte teils durch umfangreiche Gaben wie der Nachlass des belgischen Industriellen Evence Coppée, der sich in den 1920er Jahren fleißig mit alten Niederländern eindeckte. Elf davon kommen nun für Schätzpreise zwischen 60.000 und 4 Millionen Pfund zum Aufruf. Letzterer Höchstpreis findet sich auf dem Etikett eines Kalvarienbergs von Pieter Breughel d.J. aus dem Jahr 1615. Die mit fast anderthalb Metern Breite ungewöhnliche große Eichenholztafel gibt das Geschehen als volkreiches Spektakel auf einer landschaftlich wenig lieblichen Anhöhe über der eher mittelalterlichen Stadt Jerusalem wieder. Auf die obligatorische Windmühle in der Ferne konnte der Flame allerdings nicht verzichten. ...mehr

Die Auktion „Old Master & British Painting“ bei Christie’s in London kann auf prominente Sammlungen bauen

Mann und Kunst


Jan Vermeer, Die heilige Praxedis, 1655

Glück muss man haben und den richtigen Mann finden. Denn eigentlich stammte Barbara Piasecka Johnson aus einfachen Verhältnissen. Zur Welt kam sie 1937 im damaligen Ostpolen als Kind eines Landwirts. Sie studierte Kunstgeschichte in Breslau, emigrierte 1968 in die USA und fand eine Anstellung als Köchin und Zimmermädchen bei John Seward Johnson. Der Mitinhaber des Konsumgüter- und Pharmariesen Johnson & Johnson verliebte sich in seine neue Bedienstete, ließ sich von seiner zweiten Ehefrau scheiden und heiratete 1971 die 32 Jahre jüngere Barbara Piasecka. Von da an widmete sich das Paar leidenschaftlich dem Aufbau einer Kunstsammlung. Mit dem geschulten Auge und dem sicheren Gespür von Barbara Piasecka Johnson trugen sie eine der schönsten Kollektionen von Gemälden und Kunsthandwerk älterer Zeit zusammen. Schon in den letzten Jahren trennte sich Piasecka Johnson ab und zu von Teilen ihrer Sammlung. Auf ihr Konto gehen etwa das „Badminton Cabinet“, das mit einem Nettozuschlag von 17 Millionen Pfund seit 2004 als das teuerste Möbel der Welt gilt, und auch Rembrandts „Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen“ von 1658 hält mit 18 Millionen Pfund seit 2009 den aktuellen Auktionsrekord. ...mehr

Das Angebot im Wiener Kinsky an Kunst vom späten Mittelalter bis in die Moderne überzeugte nicht in allen Bereichen; vor allem das 19. Jahrhundert musste einige Federn lassen. Auf der anderen Seite standen aber einige hohe Steigerungen

Venedig von seiner besten Seite


Bernardo Bellotto Umkreis, Der Canal Grande nach Osten mit Blick auf die Kirche Santa Maria della Salute

Mitunter können Schwierigkeiten bei der Urheberschaft von Gemälden eine positive Stimulanz entfalten. Das kann das Kinsky in Wien von seiner letzten Auktion berichten. Dort trat als Schlusspunkt des ersten Tages eine Vedute des Canal Grande in Venedig mit Santa Maria della Salute und der Dogana auf der südlichen und dem Palazzo Pisani-Gritti auf der nördlichen Seite des Kanals an. Zehn Katalogseiten hatte der Wiener Versteigerer für diese Losnummer reserviert und in Deutsch sowie Englisch ausführlich über die diversen Zuschreibungen seit den ersten Publikationen zu diesem Werk in den 1920er Jahren referiert. Als Konstante tauchen dabei die Namen Giovanni Antonio Canals und seines Neffen Bernardo Bellotto auf, der bei seinem Onkel in die Lehre ging. Von beiden gibt es fast identische, gesicherte Gemälde dieses beliebten venezianischen Blickwinkels im Fitzwilliam Museum in Cambridge und in der National Gallery in London, so dass die Experten sich diesmal für den „Umkreis Bernardo Bellottos“ entschieden. Schließlich überzeugte dann doch die Qualität des Werks mit seinem gekonnt gewählten Bildausschnitt und die durch Canaletto geprägte Farbgebung. Mehrere österreichische und internationale Sammler stritten sich um das erst kürzlich wiederentdeckte Gemälde wohl aus den 1740er Jahren und erhöhten die Schätzung von 150.000 bis 300.000 Euro auf 420.000 Euro. ...mehr

Alte und neuere Meister sowie Kunsthandwerk beim Auktionshaus Neumeister in München

Koesters Enten


Carl Spitzweg, Der gehörnte Dachgeiger

Zum Ende des ersten Halbjahres wartet das Münchner Auktionshaus Neumeister noch einmal mit einem qualitätvollen Programm alter und neuerer Kunst auf. Viel Raum nehmen dabei wie gewohnt die Maler des 19. Jahrhunderts ein, insbesondere solche aus der engeren und weiteren Umgebung des Firmenstandorts. Freunde Carl Spitzwegs etwa dürfen sich auf vier Offerten freuen, darunter eine hübsche Gebirgslandschaft mit Haus und Staffage auf kleinem Querformat für 15.000 bis 18.000 Euro oder den „Lesenden Eremit“ wohl aus den späten 1870er Jahren für 12.000 bis 15.000 Euro – beides schnell skizzierte Gemälde. Teuerster Spitzweg ist „Der gehörnte Dachgeiger“. Der Titel ist doppeldeutig: Die etwas traurige Gestalt scheint vergeblich einer Verflossenen nachzufiedeln, wirkt aber auch dadurch gehörnt, dass ihn der Maler direkt über dem Kopf von zwei fernen Turmspitzen überragen lässt. Auch dieses nur etwa DIN-A5 große Bild soll 18.000 bis 22.000 Euro kosten. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Für den kleinen Hunger zwischendurch


Einige junge Newcomer, viel „Durchschnittsware“ auf Hochpreisniveau und zwei echte Knaller – das kennzeichnet die Versteigerung von Gegenwartskunst, mit der Sotheby’s am 30. Juni allmählich die Supersaison der Zeitgenossen im ersten Halbjahr 2014 beschließt. Mit einem Gesamtvolumen von maximal geschätzten 90 Millionen Pfund wird die Veranstaltung also voraussichtlich zu den bescheideneren Sitzungen ihrer Art gehören. Die einzigen Ausreißer nach oben sind für Francis Bacon und Peter Doig geplant. Letzterer schickt seine großformatige Leinwand „Country-rock (wing-mirror)“ von 1999, eine wie im Vorbeifahren aus dem Auto geknipste Aufnahme in Öl von Don Valley Parkway samt dem berühmten Regenbogentunnel im kanadischen Toronto. Bei um die 9 Millionen Pfund soll das zuletzt 2010 ausgestellte, marktfrische Werk einen neuen Doig-Auktionsrekord aufstellen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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