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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Millionen mit Chagall: Auf Kornfelds Versteigerung erzielen Werke des Wahlfranzosen die höchsten Werte

Träumende Liebespaare


47 Millionen Franken erzielte das Berner Auktionshaus Kornfeld Mitte Juni auf der seiner jährlichen Auktion, mit der zugleich das 150jährige Bestehen des Hauses gefeiert wurde. Mit rund 25,5 Millionen Franken den höchsten Anteil an dieser Summe hatte eine Suite von 46 Werken aus dem Nachlass Marc Chagalls, des weißrussischstämmigen Wahlfranzosen, der 1985 im Alter von 97 Jahren gestorben ist. Eberhard W. Kornfeld, inzwischen selbst über 90 Jahre alt, pflegte seit den 1950er Jahren enge Kontakte zu dem berühmten Künstler, was ihm auch über dessen Tod hinaus das Vertrauen der Erben sicherte. Auch die Kunden des Auktionshauses wissen die Expertise des seit über sechzig Jahren erfolgreich im Geschäft sich bewegenden Fachmanns offenbar zu schätzen: Nur sechs der angebotenen Werke fanden keinen Abnehmer, und in einem Gutteil der Zuschläge kletterten die Gebote weit über die angegebenen Schätzpreise hinaus. ...mehr

Auch Sotheby’s hat seine Auktion „Old Master & British Paintings“ in London mit prominenten Sammlungen gut bestückt

Aus bestem Hause


Pieter Breughel d.J., Kalvarienberg, 1615

Die Saison auf dem internationalen Auktionsmarkt neigt sich allmählich dem Ende, nicht ohne jedoch noch einmal die Alten Meister kräftig zu Wort kommen zu lassen. Am 9. Juli fährt das Londoner Stammhaus von Sotheby’s über sechzig starke Stücke zur Abendversteigerung auf. Eine Reihe erlesener Sammlungen bereichert die Offerte teils durch umfangreiche Gaben wie der Nachlass des belgischen Industriellen Evence Coppée, der sich in den 1920er Jahren fleißig mit alten Niederländern eindeckte. Elf davon kommen nun für Schätzpreise zwischen 60.000 und 4 Millionen Pfund zum Aufruf. Letzterer Höchstpreis findet sich auf dem Etikett eines Kalvarienbergs von Pieter Breughel d.J. aus dem Jahr 1615. Die mit fast anderthalb Metern Breite ungewöhnliche große Eichenholztafel gibt das Geschehen als volkreiches Spektakel auf einer landschaftlich wenig lieblichen Anhöhe über der eher mittelalterlichen Stadt Jerusalem wieder. Auf die obligatorische Windmühle in der Ferne konnte der Flame allerdings nicht verzichten. ...mehr

Die Auktion „Old Master & British Painting“ bei Christie’s in London kann auf prominente Sammlungen bauen

Mann und Kunst


Jan Vermeer, Die heilige Praxedis, 1655

Glück muss man haben und den richtigen Mann finden. Denn eigentlich stammte Barbara Piasecka Johnson aus einfachen Verhältnissen. Zur Welt kam sie 1937 im damaligen Ostpolen als Kind eines Landwirts. Sie studierte Kunstgeschichte in Breslau, emigrierte 1968 in die USA und fand eine Anstellung als Köchin und Zimmermädchen bei John Seward Johnson. Der Mitinhaber des Konsumgüter- und Pharmariesen Johnson & Johnson verliebte sich in seine neue Bedienstete, ließ sich von seiner zweiten Ehefrau scheiden und heiratete 1971 die 32 Jahre jüngere Barbara Piasecka. Von da an widmete sich das Paar leidenschaftlich dem Aufbau einer Kunstsammlung. Mit dem geschulten Auge und dem sicheren Gespür von Barbara Piasecka Johnson trugen sie eine der schönsten Kollektionen von Gemälden und Kunsthandwerk älterer Zeit zusammen. Schon in den letzten Jahren trennte sich Piasecka Johnson ab und zu von Teilen ihrer Sammlung. Auf ihr Konto gehen etwa das „Badminton Cabinet“, das mit einem Nettozuschlag von 17 Millionen Pfund seit 2004 als das teuerste Möbel der Welt gilt, und auch Rembrandts „Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen“ von 1658 hält mit 18 Millionen Pfund seit 2009 den aktuellen Auktionsrekord. ...mehr

Das Angebot im Wiener Kinsky an Kunst vom späten Mittelalter bis in die Moderne überzeugte nicht in allen Bereichen; vor allem das 19. Jahrhundert musste einige Federn lassen. Auf der anderen Seite standen aber einige hohe Steigerungen

Venedig von seiner besten Seite


Bernardo Bellotto Umkreis, Der Canal Grande nach Osten mit Blick auf die Kirche Santa Maria della Salute

Mitunter können Schwierigkeiten bei der Urheberschaft von Gemälden eine positive Stimulanz entfalten. Das kann das Kinsky in Wien von seiner letzten Auktion berichten. Dort trat als Schlusspunkt des ersten Tages eine Vedute des Canal Grande in Venedig mit Santa Maria della Salute und der Dogana auf der südlichen und dem Palazzo Pisani-Gritti auf der nördlichen Seite des Kanals an. Zehn Katalogseiten hatte der Wiener Versteigerer für diese Losnummer reserviert und in Deutsch sowie Englisch ausführlich über die diversen Zuschreibungen seit den ersten Publikationen zu diesem Werk in den 1920er Jahren referiert. Als Konstante tauchen dabei die Namen Giovanni Antonio Canals und seines Neffen Bernardo Bellotto auf, der bei seinem Onkel in die Lehre ging. Von beiden gibt es fast identische, gesicherte Gemälde dieses beliebten venezianischen Blickwinkels im Fitzwilliam Museum in Cambridge und in der National Gallery in London, so dass die Experten sich diesmal für den „Umkreis Bernardo Bellottos“ entschieden. Schließlich überzeugte dann doch die Qualität des Werks mit seinem gekonnt gewählten Bildausschnitt und die durch Canaletto geprägte Farbgebung. Mehrere österreichische und internationale Sammler stritten sich um das erst kürzlich wiederentdeckte Gemälde wohl aus den 1740er Jahren und erhöhten die Schätzung von 150.000 bis 300.000 Euro auf 420.000 Euro. ...mehr

Alte und neuere Meister sowie Kunsthandwerk beim Auktionshaus Neumeister in München

Koesters Enten


Carl Spitzweg, Der gehörnte Dachgeiger

Zum Ende des ersten Halbjahres wartet das Münchner Auktionshaus Neumeister noch einmal mit einem qualitätvollen Programm alter und neuerer Kunst auf. Viel Raum nehmen dabei wie gewohnt die Maler des 19. Jahrhunderts ein, insbesondere solche aus der engeren und weiteren Umgebung des Firmenstandorts. Freunde Carl Spitzwegs etwa dürfen sich auf vier Offerten freuen, darunter eine hübsche Gebirgslandschaft mit Haus und Staffage auf kleinem Querformat für 15.000 bis 18.000 Euro oder den „Lesenden Eremit“ wohl aus den späten 1870er Jahren für 12.000 bis 15.000 Euro – beides schnell skizzierte Gemälde. Teuerster Spitzweg ist „Der gehörnte Dachgeiger“. Der Titel ist doppeldeutig: Die etwas traurige Gestalt scheint vergeblich einer Verflossenen nachzufiedeln, wirkt aber auch dadurch gehörnt, dass ihn der Maler direkt über dem Kopf von zwei fernen Turmspitzen überragen lässt. Auch dieses nur etwa DIN-A5 große Bild soll 18.000 bis 22.000 Euro kosten. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Für den kleinen Hunger zwischendurch


Einige junge Newcomer, viel „Durchschnittsware“ auf Hochpreisniveau und zwei echte Knaller – das kennzeichnet die Versteigerung von Gegenwartskunst, mit der Sotheby’s am 30. Juni allmählich die Supersaison der Zeitgenossen im ersten Halbjahr 2014 beschließt. Mit einem Gesamtvolumen von maximal geschätzten 90 Millionen Pfund wird die Veranstaltung also voraussichtlich zu den bescheideneren Sitzungen ihrer Art gehören. Die einzigen Ausreißer nach oben sind für Francis Bacon und Peter Doig geplant. Letzterer schickt seine großformatige Leinwand „Country-rock (wing-mirror)“ von 1999, eine wie im Vorbeifahren aus dem Auto geknipste Aufnahme in Öl von Don Valley Parkway samt dem berühmten Regenbogentunnel im kanadischen Toronto. Bei um die 9 Millionen Pfund soll das zuletzt 2010 ausgestellte, marktfrische Werk einen neuen Doig-Auktionsrekord aufstellen. ...mehr

Scherben bringen Glück. Das Sprichwort gilt wohl überall außer in der Glasstadt Zwiesel, wo am Wochenende die Glasauktion des Heilbronner Auktionshauses Jürgen Fischer stattfindet. Zu ersteigern gibt es dort rund 680 Preziosen aller Art, außerdem warten die Veranstalter mit einem Wettbewerb internationaler Glaskünstler auf

Eine gläserne Reise vom Orient bis Murano


Deckelpokal mit dem Wappen Friedrich Wilhelms von Westphalen, Lauenstein, wohl 1763

Jedes Jahr finden im Auktionshaus Jürgen Fischer drei Versteigerungen von europäischem Glas und Studioglas statt, davon eine in der im Bayerischen Wald gelegenen und für ihre traditionelle Glasbläserkunst bekannten Stadt Zwiesel. Seit dem 15. Jahrhundert ist die Region fest verbunden mit der Glasproduktion, die ihr ein hohes Ansehen einbrachte. Regelmäßig finden dort Messen und Glasausstellungen statt, die „1. Deutsche Glasstraße“ führt dort hindurch, und es gibt sogar eine Glaskönigin. Daher hat sich das Heilbronner Familienunternehmen für seine insgesamt 231. Auktion wiederum den Ort Zwiesel gewählt. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Die Seerosen von Giverny


Claude Monet, Nymphéas, 1906

Claude Monet war der Star des Abends auf der Versteigerung ausgewählter Werke impressionistischer und klassisch-moderner Kunst am 23. Juni bei Sotheby’s in London. Gleich dreimal fand sich der Franzose nach Ende der Sitzung auf der Top Ten-Liste wieder, und er führte sie auch an: 28,25 Millionen Pfund erzielte sein einen Meter breites Seerosenbild „Nymphéas“ aus dem Jahr 1906, das einer ersten Serie ähnlicher Bilder aus demselben Zeitraum angehört und den allmählichen Beginn von Monets zusehens abstraktem, weltabgewandtem Spätstil markiert. Zuletzt war das Gemälde mit dem Ausschnitt seines Seerosenteiches in Giverny einige Jahre lang im Museum of Fine Arts in Houston ausgestellt, und von renommierten Museen in Cleveland und London ist es bereits für eine neue Monet-Schau angefragt. Jetzt ist das auf 20 bis 30 Millionen Pfund taxierte Bild aber erst einmal der zweitteuerste Monet auf einer Auktion. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Sotheby’s in Paris

Neue Magdalena


Artemisia Gentileschi, Maria Magdalena

Diese Maria Magdalena will so gar nicht dem gängigen Darstellungstypus entsprechen. Sie hält kein Kreuz oder Salbgefäß in Händen, stützt sich nicht auf einen Totenkopf, weint nicht und verzehrt sich nicht voller Reue. Vielmehr hat ihr Artemisia Gentileschi etwa Befreites und Erlöstes mitgegeben. Die sitzende junge Frau hat ihren Kopf nach hinten geworfen, das Hemd ist ihr von der Schulter gerutscht, und mit ihren geschlossenen Augen scheint sie sich, einer freudigen Begegnung zu erinnern, vielleicht an Jesus am Ostermorgen, der Maria Magdalena laut Johannesevangelium als erste die Botschaft seiner Auferstehung kund tat. Jedenfalls hat die selbstbewusste Malerin des italienischen Barock eine einfache, aber dennoch selbstbewusste junge Frau in subtiler Psychologisierung auf die Leinwand gebracht, die durch ihr feines Wesen und die ungewöhnliche Ausstrahlung überzeugt. Mit einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro gehört Gentileschis Gemälde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu den Höhepunkten der Auktion „Tableaux et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ bei Sotheby’s in Paris. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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