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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Vor allem die Landschaftsmalerei triumphiert bei der Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Überraschend neue Ansichten


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Ein Sommertag auf der Krim, 1867

Eigentlich hätte man es ahnen können: Da hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum bei den Neueren Meistern am 23. Oktober einen Klassiker russischer Malerei des 19. Jahrhunderts im Programm, und doch war das Gemälde nur mit 20.000 bis 25.000 Euro ausgepreist. Ivan Konstantinovich Ajvazovskij aber zieht immer, selbst wenn es sich nur um ein kleines und in seinem Motiv fast unübliches Bild des im Jahr 1900 verstorbenen Meisters handelt: So wasserlos hat man ihn selten gesehen, mit seinem 1867 datierten „Sommertag auf der Krim“, den einige Spaziergänger im Licht der allmählich hinter fernen Bergen untergehenden Sonne verbringen. Als diese Losnummer 1256 zum Aufruf gelangte, gab es kein Halten mehr: Weit über die anvisierte Schätzung hinaus landete die nur 32 Zentimeter breite Mahagoniplatte schließlich bei runden 150.000 Euro und setzte sich damit an Platz eins der Zuschlagsliste dieser Versteigerung. ...mehr

Hochkarätige impressionistische und moderne Werke werden bei Christie’s versteigert

Schöne Frauen überall


Edouard Manet, Le Printemps, 1881

Edouard Manet muss den Frühling sehr geliebt haben, so wunderbar und attraktiv jedenfalls stellt er ihn in Gestalt einer jungen Frau mit Sonnenschirm dar. Das zarte Profil der Dame wird hervorgehoben durch einen ausladenden Rüschenhut mit schwarzem Schleifenbesatz. Auch die Schlaufe, die sie zum Befestigen des Hutes unterm Kinn gebunden hat, ist schwarz. Ihr Kopf ist mit einer Rose und einigen kleinen gelben und weißen Blumen geschmückt. Das weiße Kleid des Frühlings scheint wie bestreut mit vielen kleinen Blüten. Der ockergelbe Handschuh ist passend zum Sonnenschirm gewählt. Den Hintergrund bilden eine saftig grüne Hecke und der leuchtend blaue Himmel. Manet malte seiner Version des „Printemps“ 1881. Als Modell für dieses prachtvolle, in seinen malerischen Mitteln fast luxuriöse Gemälde diente dem Künstler die Schauspielerin Jeanne Demarsy, damals gerade 16 Jahre alt. Am 5. November wird es bei der Christie’s-Auktion impressionistischer und moderner Kunst für 25 bis 35 Millionen Dollar versteigert. Auch die Tatsache, dass das Bild zuletzt 1909 den Besitzer wechselte, noch nie auf einer Auktion war und 1993 bis 2014 als Dauerleihgabe in der National Gallery of Art in Washington hing, macht es zu einem Prunkstück dieser Abendveranstaltung. ...mehr

Mit Verbeecks Fantasien zu Millionenwerten: Die Alten Meister im Wiener Dorotheum

Narren und Torheiten


Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Frans Verbeeck ist ein Künstler, den man gemeinhin nicht aus der ersten Reihe altniederländischer Malerei kennt. Seit jüngstem aber wird man sich diesen Namen merken müssen, denn er ist millionenschwer. Das Wiener Auktionshaus Dorotheum erzielte mit einem auffallend großformatigen Gemälde des 1570 in Mechelen gestorbenen Malers auf der vergangenen Altmeisterauktion starke 2,6 Millionen Euro. Die Leinwand ist aber nicht nur großformatig, sondern auch ungemein motiv- und erfindungsreich, zeigt sie doch einen „Narrenhandel“ – Gelegenheit für den Künstler, alle Register in der Darstellung menschlicher Torheiten zu ziehen und sich zugleich mit einer Fantastik zu präsentieren, die derjenigen eines Hieronymus Bosch kaum nachsteht. Als Hauptlos der Versteigerung war das Bild ohnehin angetreten, aber mit so einem hohen, alle bisherigen Verbeeck-Auktionspreise hinter sich lassenden Ergebnis hatte man in Wien nicht gerechnet: 900.000 bis 1,2 Millionen Euro hatten auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Vor allem die italienische Kunst der Nachkriegszeit überzeugte die Kunden bei Sotheby’s in London

Weißes Gold


Eine Zuschlagsquote von fast 100 Prozent konnte Sotheby’s in London als Ergebnis seines Italian Sale während der Frieze Week angeben. Damit bestätigte sich eine Tendenz, die nun schon seit Jahren anhält: Italienische Kunst der Nachkriegszeit wird immer teurer und auch auf internationaler Ebene immer gefragter. Für die Londoner Oktoberauktionen von Sotheby’s jedenfalls bildet sie inzwischen das Rückgrat: Mehr als 41,4 Millionen Pfund spielten die knapp fünfzig Werke ein, von denen nur eines keinen Abnehmer fand. Bei den 59 Arbeiten anderer zeitgenössischen Künstler waren es am selben Abend magere 28,2 Millionen Pfund. ...mehr

Gelungener Saisonauftakt: Zeitgenössische und italienische Kunst bei Christie’s in London

Wieder etwas mehr


Angespornt von den guten Ergebnissen der Essl-Sammlung, ließen sich die Kunden des Londoner Auktionshauses Christie’s auch drei Tage später bei der regulären Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst nicht lumpen und spendierten dem Unternehmen bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von 89 Prozent einen Gesamtumsatz von 40,34 Millionen Pfund, der sich im Schätzrahmen von 32 bis 47 Millionen Pfund gut behauptete. Die Aufgelder abgerechnet, konnte Christie’s zehn Millionenergebnisse erzielen, darunter 2 Millionen Pfund für Juan Muñoz’ vierteilige Bronzegruppe „Conversation Piece I“ mit seinen typischen Sackfiguren von 2001 oder 1 Million Pfund für eine drollige Ansammlung teils verrutschter und übereinander stehender „x“, gedruckt von Wade Guyton auf einem großen weißen Leinenstoff im 2006. Abermals 1 Million Pfund hieß das Schlussgebot für Anselm Kiefers tiefschürfendes und materialreiches Sinnbild „Laßt tausend Blumen blühen!“ von 1999 und bewegte sich damit im Bereich der Erwartungen, wie auch bei den übrigen Kunstwerken. Allerdings musste der Verkäufer des Kiefer-Gemäldes einige Federn lassen; hatte er die Arbeit im Februar 2007 am selben Ort doch für netto 1,6 Millionen Pfund erworben. ...mehr

Nur selten Euphorie für die Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Putten spielen Wissenschaft


Der Turmbau zu Babel, wohl Flandern, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Noch wird eifrig gebaut an dem riesigen Monument, mit dem die Menschheit sich anmaßt, Gott ebenbürtig zu sein. Doch lange wird es nicht mehr dauern, bis die plötzlich eintretende Sprachverwirrung das rege Treiben zum Ende bringt und die Menschen in alle Winde zerstreut. So jedenfalls überliefert es das Alte Testament vom Turmbau zu Babel. Die Maler der Neuzeit haben dieses Thema immer wieder aufgegriffen und die Bauten immer hybrider und immer prächtiger in die Höhe gestapelt, um nicht zuletzt ihre Kunstfertigkeit unter Beweis zu stellen. Unbestreitbar hoch ist das Können eines solchen Malers aus der flämischen Schule, doch leider kennt man seinen Namen nicht. Das hinderte jedoch nicht daran, dass dieses Gemälde bei Nagel von privater und geschäftlicher Seite fleißig beboten wurde. Auf nur 15.000 Euro angesetzt, konnte Nagel schließlich den Sensationspreis von 155.000 Euro für die gut einen Meter breite Leinwand verzeichnen. Zwei Händler aus dem Ausland waren die letzten beiden, die darum gerungen hatten. ...mehr

Neben Arbeiten bekannter Künstlergrößen sind in der Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr in Berlin auch erschwingliche Werke nicht so gängiger Künstler im Rennen. Stilistisch ist eine große Variation geboten. Ein eigenes Feld stellt die Kunst aus Lateinamerika aus einer Privatsammlung dar

Expressionistische Dreiecksbeziehung


Otto Dix war stets auf der Suche nach Inspiration, er liebte die Frauen und er zeichnete unentwegt. Folglich bezeichnete Ulrike Lorenz die 1922 entstandene Skizze „Puppe auf dem Dach“ in ihrem Werkverzeichnis die als „Verkündigung erotischer Art“. Der mit Bleistift ausgeführte weibliche Rückenakt, der einer Häuseransicht zugewandt ist, scheint aus einem Wolkenmeer eine göttliche Sendung zu empfangen. 1922 fertigte Dix drei Versionen dieser rätselhaften Kompositionsidee, ein ausgeführtes Werk dazu gibt es aber nicht. Für den flotten Bleistiftgebrauch wünschen sich das Auktionshaus Dr. Irene Lehr und der Einlieferer 9.000 Euro. Noch mehr Arbeiten aus dem Dixschen Grafikschaffen listet der Katalog mit moderner und zeitgenössischer Kunst der Berliner Auktionatorin. Auch seine Kaltnadelradierung „Schwangerschaft“ aus dem selben Jahr wendet sich dem weiblichen Geschlecht zu. Hier jedoch konfrontiert der Grafiker den Betrachter in wenig subtiler Weise mit dem Schicksal kriegshinterbliebener Frauen. Ausgemergelt und eingefallen erscheint die im Profil gezeigte Frau in anderen Umständen, unter ihr ein stilisierter Trümmerhaufen. Unzensiert und schonungslos mahnt die Arbeit an die Leiden des Krieges. Sie bildet mit 10.000 Euro den preislichen Höhepunkt im Angebot von Otto Dix. ...mehr

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Siegerpose


Tropaion, 17. oder 18. Jahrhundert

Ein Tropaion ziert der Katalogtitel zu kommenden Versteigerung mit Möbeln, Skulpturen, Glas und Porzellan im Dorotheum. Will das Wiener Auktionshaus damit einen erfolgreichen Auktionsverlauf herbeibeschwören? Denn schon die alten Griechen pflegten mit dem Tropaion auf den Schlachtfeldern ihre Siege zu feiern, indem sie Rüstungen, Helme, Waffen und dergleichen an einem Pfahl befestigten und ihn genau an dem Ort aufstellten, an dem die Feinde sich vom Schlachtfeld abgewandt und die Flucht ergriffen hatten. In der Baukunst der Neuzeit wurden mit dieser „militärischen Vogelscheuche“ vor allem die Mauerkränze von Schlössern geschmückt. In solchem Kontext dürfte auch das vorliegende, aus Sandstein gefertigte Tropaion gestanden haben, das das Dorotheum auf das 17. oder 18. Jahrhundert datiert und mit 45.000 bis 50.000 Euro bewertet. Obwohl es eigentlich schon zu den Skulpturen gehört, hat es das Auktionshaus an den Beginn der Möbel gesetzt. Der auf Öffentlichkeit bedachten Wirkung eines Tropaions, steht die intime Funktion einer Teeschatulle gegenüber. Hier besticht dann mehr die schlichte Eleganz des Kästchens, das um 1750/60 in Werkstatt Abraham Roentgens in Neuwied gefertigt wurde. Mit 6.000 bis 8.000 Euro geht es um die Gunst der Käufer ins Auktionsrennen. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum wartet bei seiner diesjährigen Herbstauktion „Alter Meister“ mit Frans Verbeecks „Narrenhandel“ als Hauptattraktion auf

Tausend kleine Narren


Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Sie werden gewogen, sind in großen Mengen in Körben und Säcken verstaut, werden gesäugt und fahren Seilbahn. In erster Linie sind sie aber Handelsware: Kleine Narren sind die Produkte eines Marktes, der so ganz anders zu sein scheint, als es der Betrachter gewohnt ist. Im Zentrum des Ölgemäldes, welches durch drei Bäume – einer am linken Bildrand, einer am rechten und einer in der Mitte – strukturiert ist, hat ein Händlerehepaar einen Verkaufstisch aufgebaut und versucht seine Ware an den Mann zu bringen. Die Kundschaft prüft die kleinen Narren und überlegt, ob sie für den Kauf geeignet sind. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass nicht die Menschen hier das Sagen haben, sondern die kleinen, unscheinbaren Spaßmacher, die ihren Schabernack treiben. Ein Käufer wird derartig von der Macht eines Kleinen Mannes bestimmt, dass dies sogar durch eine Art Pferdehalfter deutlich wird, welches der Große im Mund trägt. Ein rot- und ein schwarzgewandeter Narr sitzen ihm im Nacken und lassen den Menschen nach ihrer Pfeife tanzen. ...mehr

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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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