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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Prominente Arbeiten von Arnulf Rainer, Maria Lassnig, Otto Muehl oder Fritz Wotruba beim Wiener Auktionshaus im Kinsky

Reisen bildet, Rückzug öffnet Tiefe


Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erleben. Ein trivialer, nichtssagender Merksatz, der sich aber bei unzähligen Künstlern als folgenreich erwiesen hat. Nicht Zugstreiks oder Widrigkeiten der Natur, nicht die Folgen fremder Küchen oder divergierender hygienischer Maßstäbe sind gemeint. Das Erleben fremder Kulturen, die Eindrücke neuer Techniken oder Entwicklungen – das sind nicht selten Wendepunkte einer künstlerischen Karriere geworden. So auch bei Maria Lassnig und Arnulf Rainer, die 1951 nach Paris reisten und dort in der Galerie Nina Dausset mit einer aufregenden neuen Richtung in Kontakt kamen: Bilder von Hans Hartung, Jackson Pollock oder Jean-Paul Riopelle halfen beiden, zu einem neuen, individuellen Stil durchzubrechen. Lassnig zündet das österreichische Informel; Rainer lädt seine auf zentrale oder vertikal ausgerichtete Elemente reduzierten Bilder mit einer ungestümen Gestik auf, die später, verdichtet und vertieft, zu einem seiner Markenzeichen werden sollte. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Mit Franzosen zu Millionen


Mit Künstlern insbesondere aus französischen Landen hat das Luzerner Auktionshaus Fischer wieder Großes vor in seiner kommenden Herbstauktion. Mit einigen kleinen, aber qualitätvollen Werken des Impressionismus geht es los wie Camille Pissarros Gouache „Baigneuses s’essuyant au bord de l’eau“ oder Pierre-Auguste Renoirs später voluminöser „Nu assis, vu de dos“ von circa 1915 für jeweils 80.000 bis 120.000 Franken. Dann betritt der erste Millionenkandidat die Bühne: Pierre Bonnards frühlingsfroher Landschaftsausschnitt „Les amandiers en fleure, cactus et figure d’enfant“ von etwa 1942, das durch seine malerische Frische ebenso wie das ungewöhnliche Motiv besticht, soll 1,5 bis 1,8 Millionen Franken einspielen. Wenig später steigen die Ansprüche nochmals an: 1,8 bis 2,2 Millionen Franken stehen auf dem Etikett von Joan Mirós zeichenhafter „Femme et oiseau devant la nuit“ vor blauem Grund aus dem Jahr 1944. Wie die übrigen stammt auch dieses kleine, aber feine Werk aus Schweizer Privatbesitz. ...mehr

Er sieht gut aus, er ist reich, er ist berühmt – und dank Van Ham kann er Ihnen gehören: George Clooney

(H)Ausverkauf der Stars


Zumindest könnte das C-Print-Konterfei des Hollywood-Mimen zum heimischen Anschmachten von Martin Schoeller bald Ihnen gehören, wenn Sie 800 bis 1.200 Euro übrig haben. Diese und weitere günstige „Discoveries“ kann man jetzt auf Van Hams gleichnamiger Entdeckungsreise durch die Moderne und Zeitgenössische Kunst unter 3.000 Euro machen. Mit dabei sind auch vier verträumte Farblithografien aus Marc Chagalls „Le Cirque“-Zyklus für jeweils 2.500 bis 3.000 Euro oder fünfzehn strahlend weiße Prägedrucke des Objektkünstlers Günther Uecker, die nach Auflagenhöhe und Größe bereits ab 300 Euro zu erstehen sind. Preislich auf der anderen Seite stehen dann die Highlights des Kölner Auktionshauses, etwa Lyonel Feiningers „Thüringisches Dorf“ um 1952/54. Blassblau und braun gespachtelt schuf er eine unwirkliche Szenerie ohne feste zeichnerische oder farbliche Begrenzungen, die er in seinen letzten Lebensjahren in New York aus seinen reinen Erinnerungen an Deutschland festhielt. Van Ham hätte gerne 120.000 bis 180.000 Euro für das Bild und rechnet sich gewinnbringende Chancen aus. Schon in der letzten Auktion für Moderne Kunst erzielte der Versteigerer das Doppelte der Erwartungen für Feiningers Werk „Nachglühen II“. ...mehr

Die Herbstauktion mit Zeitgenössischer Kunst des Dorotheums bringt wieder hochrangige Arbeiten der Gegenwartskunst von jenseits der Alpen

Aus Italien und Österreich


Das Engagement des Dorotheums mit seinen fünf Stützpunkten in Italien zahlt sich aus: Das größte Auktionshaus im deutschsprachigen Raum geht bei seiner nächsten Herbstauktion Zeitgenössischer Kunst mit einem guten Dutzend ranghoher, auf sechsstellige Summen veranschlagter Werke aus Italien an den Start. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch das breite Spektrum des Angebots im mittleren Preisbereich – mit einem Schwerpunkt auf österreichischen Künstlern wie Maria Lassnig oder Franz West. Ob es diesmal wieder gelingt, die Millionengrenze zu durchbrechen – wie bei einem „Concetto Spaziale“ Lucio Fontanas im Frühjahr –, ist vorerst nur zu spekulieren. Die monumentalen Zahlen Robert Indianas, die „Numbers ONE through ZERO“ von 1978/2003, stehen jedenfalls für 750.000 bis 900.000 Euro im zweiteiligen Katalog. Indianas Spiel mit Zeichen, mit biografischen Andeutungen und mit den Prinzipien von Skulptur und Malerei gilt nach wie vor als kraftvolles Kondensat amerikanischer Pop Art und fasziniert bis heute durch seine formale Klarheit. ...mehr

Ein buntes Allerlei in der „Orangerie“ bei der Villa Grisebach in Berlin

Auf den Hut gekommen


Jean Barthet, Hut Romy Schneiders aus dem Film „Die Bankiersfrau“, 1979/80

Diesen Hut hatte schon Romy Schneider auf dem Kopf. Die berühmte Filmschauspielerin trug die Kreation des französischen Starmodisten Jean Barthet in dem 1980 uraufgeführten Film „Die Bankiersfrau“, in der sie selbst eine Hutmacherin spielt, die in die bessere Pariser Gesellschaft einheiratet, sich jedoch vor allem als Anlagebetrügerin hervortut. Der Hut ging dann in den Besitz der Kostümausstatterin Pascale Robin über, die an dem – im Übrigen eher mittelmäßigen – Streifen beteiligt war. Bei Grisebach in Berlin bildet die mit Federn und Strass geschmückte Kopfbedeckung das Eröffnungslos der Auktion „Ausgewählte Objekte“: mit 2.000 bis 3.000 Euro keines der ganz großen, aber durch seine Herkunft eines der mondänen Objekte dieser Veranstaltung. ...mehr

Das Dorotheum versteigert Silberwaren in Wien

Erlesene Kostbarkeiten für die Festtage


Paar Weinkühler, Joseph & John Angell, London 1837

Mit raschen Schritten nähern sich die Festtage Weihnachten und Silvester. Damit verbunden sind Familienessen an einem festlich geschmückten Tisch, der zu Ehren der Feierlichkeiten auch mit glänzender Zier aus Silber aufwarten will. Stilvoll können Champagner und einige Weine in den Londoner Weinkühlern temperiert werden, die Joseph & John Angell in Erinnerung an barocke Formen und mit überbordender floraler Pracht 1837 herstellten. Sie besitzen ein reiches Dekor aus plastischem Trauben- und Weinlaub, das sich um eine Wappengravur rankt. Die Henkel verbinden ihre praktische Funktion mit dem Zierwerk aus reliefierten Blättern und plastischen Blüten, die im Rundfuß bereits auftreten und sich bis zum Deckel und seinen Handhaben hinziehen. 18.000 bis 26.000 Euro will das Dorotheum für die beiden Weinkühler sehen. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Ritter Kunzens Prinzenklau


Johann Christian Reinhart, Der sächsische Prinzenraub (Altenburger Prinzenraub), 1785

Kunz von Kauffungen war ein Mann, mit dem hätte man nicht viel zu tun haben mögen. Im 15. Jahrhundert beteiligte er sich fleißig am seinerzeit blühenden Kleinkriegswesen, überfiel unbarmherzig die Kaufleute anderer Fürsten, um denen zu schaden, und war auch sonst ein Raub- und Fehderitter, wie er im Buche steht. Sein Meisterstück aber sollte der sogenannte Altenburger Prinzenraub sein: Nachdem ihm der sächsische Kurfürst Friedrich der Sanftmütige seine Güter entzogen hatte, machte er sich auf zu dessen Schloss in Altenburg, brachte Friedrichs Söhne Ernst und Albrecht in seine Gewalt und wollte vom Vater Lösegeld erpressen. Doch der Plan misslang, Kunz wurde auf der Flucht gestellt, die Prinzen befreit, der Übeltäter nach kurzem Prozess am 14. Juli 1455 in Freiberg hingerichtet. ...mehr

Hochkarätige impressionistische und moderne Werke bleiben bei Christie’s in New York hinter den Erfolgen der zeitgenössischen Kunst weit zurück

Der Frühling kommt nach Los Angeles


Edouard Manet, Le Printemps, 1881

Edouard Manets Frauengestalt „Le Printemps“ mit Sonnenschirm geht an das J. Paul Getty Museum in Los Angeles. Das ist die wichtigste Nachricht von der Auktion „Impressionist & Modern Art“ bei Christie’s in New York. Bald kann sich die Öffentlichkeit an dem heiter-eleganten Gemälde des Impressionisten erfreuen, für das 1881 die Schauspielerin Jeanne Demarsy Modell gestanden hat. Es war das letzte Meisterwerk Manets in Privatbesitz. Daher war das Interesse groß, und es ragen private Sammler und öffentliche Institutionen aus Amerika, Europa und Asien um dieses impressionistische Bilderbuchportrait, bis schließlich der Yorker Händler Otto Naumann bei 58 Millionen Dollar die Oberhand behielt. Er hatte im Auftrag des Getty Museums gehandelt, die Schätzung von 25 bis 35 Millionen Dollar in etwa zum Doppelten überführt und damit einen neuen Auktionsrekord für Werke Manets erzielt. In der Dauerausstellung des Museums soll „Le Printemps“ andere hochkarätige Werke seiner Zeit und auch von Manet selbst zu Nachbarn haben. ...mehr

Große Namen und große Preise warten im Wiener Dorotheum, das bald wieder seine Pforten für Freunde der Klassischen Moderne öffnet

Scheibenkopf


Alexander Archipenko, Head (Construction with crossing planes), 1913

Eigentlich als Holzkonstrukt konzipiert, wurde aus dem „Head: Construction with crossing planes“ von Alexander Archipenko dann doch ein etwas gewichtigeres Objekt aus Bronze. Ursprünglich diente es als Entwurf für das zwei Meter hohe Werk „Woman in front of a mirror“, das leider im Zuge des Ersten Weltkrieges unwiderruflich verschwand. Aber nicht nur das Material der rund 38 Zentimeter hohen Kleinplastik ist einschlägig, auch ihre Bedeutung von hohem Gewicht. Denn der aus Kiew stammende Schöpfer machte in der Zeit ihrer Entstehung um 1913 wichtige Entwicklungsschritte in seiner persönlichen Schaffensphilosophie. Kubistische und konstruktivistische Elemente übertrug Archipenko in seiner Moskauer Zeit erstmals von der Malerei in seine skulpturalen dreidimensionalen Objekte. Er experimentierte mit Formen, Linien, Kurven, Ecken, Leerräumen, Licht und Schatten und brachte mit seiner neuen Sichtweise die sogenannte „Skulpto-Malerei“ auf den Weg. Sein bronzener Kopf ist einflussreicher Zeitzeuge und Produkt einer neuen künstlerischen Strömung. Daher hat das Dorotheum den an Archipenkos Lebensende gegossenen „Head“ nun mit 180.000 bis 250.000 Euro ausgezeichnet und ihn als Hoffnungsträger seiner Wiener Auktion mit moderner Kunst auf das Katalogcover gehoben. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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