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Am 28.10.2017 Auktion 47

© Auktionshaus Lehr

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Neben Arbeiten bekannter Künstlergrößen sind in der Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr in Berlin auch erschwingliche Werke nicht so gängiger Künstler im Rennen. Stilistisch ist eine große Variation geboten. Ein eigenes Feld stellt die Kunst aus Lateinamerika aus einer Privatsammlung dar

Expressionistische Dreiecksbeziehung


Otto Dix war stets auf der Suche nach Inspiration, er liebte die Frauen und er zeichnete unentwegt. Folglich bezeichnete Ulrike Lorenz die 1922 entstandene Skizze „Puppe auf dem Dach“ in ihrem Werkverzeichnis die als „Verkündigung erotischer Art“. Der mit Bleistift ausgeführte weibliche Rückenakt, der einer Häuseransicht zugewandt ist, scheint aus einem Wolkenmeer eine göttliche Sendung zu empfangen. 1922 fertigte Dix drei Versionen dieser rätselhaften Kompositionsidee, ein ausgeführtes Werk dazu gibt es aber nicht. Für den flotten Bleistiftgebrauch wünschen sich das Auktionshaus Dr. Irene Lehr und der Einlieferer 9.000 Euro. Noch mehr Arbeiten aus dem Dixschen Grafikschaffen listet der Katalog mit moderner und zeitgenössischer Kunst der Berliner Auktionatorin. Auch seine Kaltnadelradierung „Schwangerschaft“ aus dem selben Jahr wendet sich dem weiblichen Geschlecht zu. Hier jedoch konfrontiert der Grafiker den Betrachter in wenig subtiler Weise mit dem Schicksal kriegshinterbliebener Frauen. Ausgemergelt und eingefallen erscheint die im Profil gezeigte Frau in anderen Umständen, unter ihr ein stilisierter Trümmerhaufen. Unzensiert und schonungslos mahnt die Arbeit an die Leiden des Krieges. Sie bildet mit 10.000 Euro den preislichen Höhepunkt im Angebot von Otto Dix. ...mehr

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Siegerpose


Tropaion, 17. oder 18. Jahrhundert

Ein Tropaion ziert der Katalogtitel zu kommenden Versteigerung mit Möbeln, Skulpturen, Glas und Porzellan im Dorotheum. Will das Wiener Auktionshaus damit einen erfolgreichen Auktionsverlauf herbeibeschwören? Denn schon die alten Griechen pflegten mit dem Tropaion auf den Schlachtfeldern ihre Siege zu feiern, indem sie Rüstungen, Helme, Waffen und dergleichen an einem Pfahl befestigten und ihn genau an dem Ort aufstellten, an dem die Feinde sich vom Schlachtfeld abgewandt und die Flucht ergriffen hatten. In der Baukunst der Neuzeit wurden mit dieser „militärischen Vogelscheuche“ vor allem die Mauerkränze von Schlössern geschmückt. In solchem Kontext dürfte auch das vorliegende, aus Sandstein gefertigte Tropaion gestanden haben, das das Dorotheum auf das 17. oder 18. Jahrhundert datiert und mit 45.000 bis 50.000 Euro bewertet. Obwohl es eigentlich schon zu den Skulpturen gehört, hat es das Auktionshaus an den Beginn der Möbel gesetzt. Der auf Öffentlichkeit bedachten Wirkung eines Tropaions, steht die intime Funktion einer Teeschatulle gegenüber. Hier besticht dann mehr die schlichte Eleganz des Kästchens, das um 1750/60 in Werkstatt Abraham Roentgens in Neuwied gefertigt wurde. Mit 6.000 bis 8.000 Euro geht es um die Gunst der Käufer ins Auktionsrennen. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum wartet bei seiner diesjährigen Herbstauktion „Alter Meister“ mit Frans Verbeecks „Narrenhandel“ als Hauptattraktion auf

Tausend kleine Narren


Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Sie werden gewogen, sind in großen Mengen in Körben und Säcken verstaut, werden gesäugt und fahren Seilbahn. In erster Linie sind sie aber Handelsware: Kleine Narren sind die Produkte eines Marktes, der so ganz anders zu sein scheint, als es der Betrachter gewohnt ist. Im Zentrum des Ölgemäldes, welches durch drei Bäume – einer am linken Bildrand, einer am rechten und einer in der Mitte – strukturiert ist, hat ein Händlerehepaar einen Verkaufstisch aufgebaut und versucht seine Ware an den Mann zu bringen. Die Kundschaft prüft die kleinen Narren und überlegt, ob sie für den Kauf geeignet sind. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass nicht die Menschen hier das Sagen haben, sondern die kleinen, unscheinbaren Spaßmacher, die ihren Schabernack treiben. Ein Käufer wird derartig von der Macht eines Kleinen Mannes bestimmt, dass dies sogar durch eine Art Pferdehalfter deutlich wird, welches der Große im Mund trägt. Ein rot- und ein schwarzgewandeter Narr sitzen ihm im Nacken und lassen den Menschen nach ihrer Pfeife tanzen. ...mehr

Erfolgreiche Essl-Auktion bei Christie’s in London

Kunst gegen Pleite


Jussi Pylkkänen versteigert Gerhard Richters „Wolken“ aus der Essl-Sammlung

Gute Nachrichten für Karlheinz Essl: Der österreichische Unternehmer, dessen Baumarktkette rote Zahlen schreibt, kann sich über knapp 47 Millionen Pfund freuen. Dies ist das Ergebnis aus dem Verkauf von 39 Werken seiner Kunstsammlung, die gestern Abend bei Christie’s in London versteigert wurden. Mit dem Geld kann Essl sein Kunstmuseum in Klosterneuburg bei Wien nun weiter betreiben. Das Museum ist aber nicht leergeräumt, es hängen noch weitere Arbeiten von Baselitz, Polke und vor allem Künstlern aus Österreich in seinen Hallen. Nach der Auktion sagte Essl: „Obwohl es für uns nicht einfach war, sich von diesen Arbeiten zu trennen, bin ich froh, dass Christie’s dafür Käufer gefunden hat, die sich an ihnen erfreuen wie ich und meine Ehefrau Agnes. … Die Zukunft des Essl Museums ist damit gesichert.“ ...mehr

Neuere Meister mit viel südlicher und östlicher Kunst im Wiener Dorotheum

Kleines Bild, großer Preis


Isidor Kaufmann, Portrait eines chassidischen Schülers

Gerade einmal 24 Zentimeter misst die Holztafel in der Höhe, 18,5 Zentimeter ist sie breit – und doch trägt sie mit 200.000 bis 300.000 Euro den höchsten Schätzpreis der Versteigerung Neuerer Meister im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Zu sehen ist darauf das Portrait eines chassidischen Schülers mit langen schwarzen Locken und der charakteristischen Kopfbedeckung in Form eines pelzverzierten Schtreimel sowie einem Gebetsschal. Platziert ist der Junge mit seinem melancholischen Blick vor einem bunten Behang, der unter anderem die Schriftzeichen für die Thora enthält. Geschaffen hat das kleine Bildnis der aus Ungarn stammende, später in Wien wirkende Maler Isidor Kaufmann. Der vom Dorotheum anvisierte Betrag ist keine Übertreibung: Vor rund fünf Jahren beispielsweise erzielte ein ähnliches und im Format fast identisches Knabenbildnis bei Sotheby’s in New York fast 500.000 Dollar einschließlich Aufgeld. ...mehr

Das Heilbronner Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer läutet die farbenfrohe Herbstsaison mit einem prallgefüllten Angebot von über 1.000 gläsernen Preziosen ein

Von Bandwürmern und einer keuschen Pomona


Passglas mit vier Ringen, Deutschland, 17. Jahrhundert

Bei Dr. Jürgen Fischer gibt es in der 232. Auktion jede Menge europäisches Glas und Studioglas zu entdecken. Vom alten Formglas über Gefäße des Jugendstil und Art Déco bis hin zu Exponaten moderner Künstler aus Tschechien, Deutschland und Schweden hat das Programm einiges für Liebhaber und Sammler zu bieten. Das älteste Stück stammt aus dem 5. Jahrhundert vor Christus und wird aufgrund seiner geringen Höhe von nur elf Zentimeter Amphoriskos genannt. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters ist die kobaltblaue, kleine Amphore mit den Doppelhenkeln gut erhalten und wirkt mit ihren aufgeschmolzenen, wellenförmigen Mustern in Rot und Gelb fast wie ein psychedelisches Dekor der Flower Power-Bewegung. Sie ist für 1.500 bis 1.700 Euro zu haben. Mit einem Schätzwert von 10.000 bis 13.000 Euro überbietet jedoch ein museales deutsches Ringglas aus dem 17. Jahrhundert alle anderen Lose seiner Kategorie. Es stand ehemals im Jagdschloss Klipphausen bei Wilsdruff und war im Besitz der Fürsten Reuß zu Köstritz, bis diese 1945 enteignet wurden. Auf der graustichigen Wandung sind fünf eingekerbte Passfäden angebracht. Zwischen den beiden obersten befinden sich vier gekniffene Ösen, in die vier bewegliche Ringe eingehängt sind. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Die Stunde der Jungen


Eine neue Bescheidenheit scheint beim Auktionsriesen Sotheby’s eingezogen zu sein. Oder hat es die Londoner Zentrale einfach nicht geschafft, bedeutendere Werke zur Versteigerung zeitgenössischer Kunst in der ersten Herbstauktionsrunde zu akquirieren? Im Rennen um die Sammlung des österreichischen Unternehmers Essl, der sich aus wirtschaftlichen Gründen von einigen kapitalen Stücken trennen muss, behielt jedenfalls Konkurrent Christie’s die Oberhand. Den Evening Sale am 17. Oktober bei Sotheby’s bestreitet ein eher konventionelles Programm, das das sensationsverwöhnte Publikum wohl nur selten – am ehesten vielleicht bei den jungen Künstlern – zu hitzigen Bietgefechten animieren wird. Ein mittelgroßer Francis Bacon, die eher unspektakuläre „Study for a Portrait“ von 1954, für 1,5 bis 2 Millionen Pfund ist dabei, einige mehr oder weniger „alltägliche“ Andy Warhols wie seine 18fache Collage der Warnung „Fragile – Handle with Care“ von 1962 ebenfalls für 1,5 bis 2 Millionen Pfund oder eine breite, machtvoll wirkende „Peinture“ Pierre Soulages’ vom 30. Oktober 1958 mit schwarzen Balken auf goldbraunem Grund für 2 bis 3 Millionen Pfund. ...mehr

Neumeister zündet mit hochadeliger Provenienz ein Feuerwerk der Gebote

Adel verpflichtet


Hans Makart, Erzherzogin Marie Valerie von Österreich als Kind

Adel zieht immer. Wenn dann noch ein berühmter Maler dazukommt, ist Alles geritzt. So jedenfalls zeigte es sich auf der vergangenen Versteigerung Alter Kunst, die Neumeister in München mit einer im Sonderkatalog vorgestellten Suite von Gemälden, überwiegend Portraits, aus hochadeligem Besitz der Wittelsbacher und Habsburger bereichert hatte. Eindrucksvollstes Beispiel: Hans Makarts Bildnis der etwa vierjährigen Erzherzogin Marie Valerie, Tochter Kaiser Franz Josephs I. und seiner „Sisi“, deren Geburt 1868 bewusst im ungarischen Ofen inszeniert worden war und die das Lieblingskind ihrer Mutter gewesen sein soll. Das etwa lebensgroße Ganzfigurenstück des auf einem Schemel stehenden, von allerlei Flitterwerk in typischer Makart-Manier umgebenen Mädchens war von Neumeister auf 40.000 bis 50.000 Euro angesetzt worden und steigerte sich schließlich auf 115.000 Euro. ...mehr

Das Kinsky bittet zur 102. Auktion und hat zeitgenössische Kunst und zeitloses Design aus der Werkstätte Hagenauer für seine Gäste in Wien im Angebot. Selber schuld, wer dort nichts findet

Schreck, lass’ nach!


Mit weit aufgerissenen Augen und grünstichiger Haut drängt sich das Gesicht eines hageren Mannes mit schütterem Haar ins Bild. Weit hinter ihm am Horizont vor einem blutroten Himmel steigt die Pilzwolke einer Atomwaffenexplosion auf, darüber in akkurater Schrift der Titel des Bildes: „Erschrockener Europäer – Adam schau hin! Siehst du denn nicht, es brennt bereits am Horizont!“. Rudolf Hausner, fantastischer Realist der ersten Stunde, erschuf 1957 nach seinem Ebenbild die Kunstfigur Adam, sein Alter Ego, die als Identifikationsfigur dienen sollte. Im quadratischen Acrylgemälde aus dem Jahr 1980, das im Kinsky für 35.000 bis 70.000 Euro zu Gebot steht, ist er der Stellvertreter Europas und angesichts des Worst Case-Szenarios im Schreck erstarrt. Das Entstehungsjahr des Bildes markiert den Höhepunkt des Kalten Krieges; die latente Bedrohung und die bedrückende Unabwendbarkeit der Gefahr spiegeln sich im Blick des Mannes und führen den regenbogenfarbenen Farbverlauf des Meeres geradezu ad absurdum. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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