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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Kunst und Antiquitäten mit süddeutschem Schwerpunkt bei Neumeister in München

Erotik in bedrängten Zeiten


Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Im Sommer 1838 brach Paul Emil Jacobs zu einer Griechenlandreise auf, die bis Oktober des Jahres dauern sollte. Neben dem Wunsch einer Ortsveränderung – im September des Vorjahres war seine Ehefrau verstorben – werden den Hofmaler in Gotha auch die klassische Bildungstour und der erstarkte Philhellenismus zum Aufbruch in den Süden bewogen haben. Auf seiner Rückreise musste er krankheitsbedingt zunächst in Oberitalien bleiben. Aus der Not machte er eine Tugend und weilte dann noch nach Rom, wo er die Eindrücke aus Griechenland verarbeitete. Hier entstand 1839 sein Gemälde „Szene aus einem Sklavenmarkt“, die einerseits dem von Frankreich ausgehenden Orientalismus verpflichtet ist, andererseits den Konflikt der unterschiedlichen Ethnien verarbeitet, der kurz zuvor im Griechischen Unabhängigkeitskrieg kulminiert war. Denn drei nackte europäische Frauen und ein Gefangener stehen den osmanischen gekleideten Männern bei der Beschau gegenüber. ...mehr

25.09.2017

Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Dorotheum

Ein großartiger Mensch für jedwede Nachwelt


Albrecht Dürer, Ulrich Varnbüler, 1522

Ein Portrait kann mehrere Aufgaben erfüllen, je nachdem ob es die Person in privatem Rahmen oder repräsentativ-offiziell zeigt. Was auch immer der Grund für das Bildnis sein mag, suchen Künstler, den Charakter des Menschen einzufangen. Umso interessanter wird es, wenn eine Freundschaft zwischen Künstler und Sitzendem besteht, wie es etwa der Fall zwischen Albrecht Dürer und dem Juristen sowie Gelehrten Ulrich Varnbüler II. war. Varnbüler wurde 1507 durch Kaiser Maximilian an den Reichsgerichtshof nach Speyer berufen und fungierte ab 1531 als Reichskanzler. Der einflussreiche Humanist pflegte seit 1515 eine Freundschaft mit Dürer, die 1522 zu einem Portrait führte. Der Chiaroscuro-Holzschnitt trägt nicht nur den Namen des Dargestellten, sondern zudem eine Inschrift, die auf die Freundschaft des Künstlers hinweist und den Abgebildeten „jedweder Nachwelt als großartigen Menschen“ überliefern will. ...mehr

21.09.2017

Kunst und Antiquitäten mit einem Schwerpunkt auf Sachsen bei Schmidt in Dresden

Nur an Museen


Theobald Reinhold von Oer, Der Weimarer Musenhof, 1857

Der „Weimarer Musenhof“ ist ein geflügelter Begriff. Wohl mit keiner anderen Stadt verbindet man weltweit die deutsche Klassik. Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach und ihr Sohn Carl August holten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Geisteselite Deutschlands in die kleine Residenzstadt. Hier lebten und wirkten etwa Christoph Martin Wieland als Erzieher ihrer Söhne, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller oder Johann Gottfried Herder. Treffpunkt für die geselligen Runden war das Wittumspalais in Weimar, aber auch die ländlichen Sommersitze Schloss Ettersburg oder Schloss Tiefurt. In den 1850er Jahren huldigte der Maler Theobald Reinhold von Oer der Weimarer Klassik und ließ den Musenhof nochmals aufleben. Im Tiefurter Park hat er eine illustre Gesellschaft versammelt: In der linken Bildhälfte deklamiert Schiller den Zuhörern. Etwas rechts der Mitte sitzt Herzogin Anna Amalia, links neben ihr mit Kappe der Dichter Wieland. Die kleine Gruppe rechts neben ihr zeigt ihren Sohn Carl August mit seiner Frau Luise und ihren beiden Kindern. Etwas separiert, den Blick zu Schiller gewandt, steht Goethe. In der Gruppe der am linken Rand Sitzenden ist Herder zu sehen. ...mehr

18.09.2017

Plakatkunst steht im Mittelpunkt der Buch- und Grafikauktionen bei Venator & Hanstein in Köln

Farbe für Paris


Henri de Toulouse-Lautrec, Caudieux, 1893

Die Belle Époque muss schon eine aufregende Epoche in Paris gewesen sein. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 folgte eine ungewohnt lange Zeit des Friedens, die die Basis für einen deutlichen Aufschwung in Wirtschaft und Kultur war. Die Industrielle Revolution war die Triebfeder. Sie sorgte dafür, dass die Einkommen teils schneller stiegen als die Verbraucherpreise und sich eine neue, gut situierte bürgerliche Schicht ausbildete. Die Menschen fühlten sich materiell gesichert und blickten optimistisch in die Zukunft. Kein Wunder, dass in dieser gut gelaunten Atmosphäre auch das Vergnügungsgewerbe blühte. In Paris schossen Cafés, Theater und Cabarets, Ateliers und Galerien, Konzertsäle und Salons aus dem Boden, die alle um die Gunst der Besucher buhlten. Da musste also Werbung her. Die Weiterentwicklung der Farblithografie kam hier gerade recht. Sie ermöglichte den preiswerten Druck verlockender Plakate, die Straßenzüge in ein buntes Meer von Aushängen verwandelten. Die „Kunst der Straße“ befeuerte das Verlangen und wurde früh zum begehrten Sammelobjekt. ...mehr

Koller startet in Zürich mit Gemälden Alter und Neuerer Meister, Zeichnungen sowie Büchern und Autographen in die Herbstsaison

Segelschiff ahoi!


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Blick auf Reval, 1845

Fernweh mag so manchen ergreifen, wenn er ein Segelschiff auf dem Meer erblickt. Es kann Sehnsüchte wecken und insbesondere vor der Größe der See daran erinnern, wie klein und zerbrechlich der Mensch ist. Eine solche Nostalgie schwingt auch in dem Gemälde „Blick auf Reval“ mit. 1845 hielt der russisch-armenische Maler Ivan Konstantinovich Ajvazovskij eine kleinere und modifizierte Version einer ein Jahr älteren Ausführung fest, die heute im Central Naval Museum in St. Petersburg hängt. Über dem bewegten jadegrünen Meer mit mehreren Segelschiffen und Booten zeichnet sich am Horizont die estnische Stadt vor einem hohen Himmel in zarten Gelb-, Rosa- und Blautönen ab. Koller hat die Schätzung für die romantische Ansicht auf das heutige Tallinn mit 500.000 bis 700.000 Franken recht zaghaft bemessen. Denn diese Variante kam vor elf Jahren im Züricher Auktionshaus schon einmal auf 1,3 Millionen Franken. Es wird in der kommenden Woche also spannend, ob die Kunden bereit sind, den damaligen Wert zu zahlen. ...mehr

Das Züricher Auktionshaus Koller zieht positive Bilanz und beendete seine Asiatika-Versteigerung „mit einer Reihe herausragender Resultate“. Ein genauerer Blick lohnt

Hohe Preise für lamaistische und chinesische Kunst


Bronzeglocke „Bozhong“, China, Qianlong-Periode, 1761

Mit Objekten aus China, Japan, Indien und Südostasien sowie lamaistischer und persisch-islamischer Kunst bot Koller eine Vielfalt asiatischer Kunstgegenstände. Die Zufriedenheit des Züricher Auktionshauses lässt sich anhand einer Zuschlagsquote von circa 59 Prozent durchaus verstehen. Noch mehr, schaut man sich diese Zahl etwas differenzierter an. Zwar fanden die japanische, südostasiatische und persisch-islamische Kunst mit hohen Verkaufsraten guten Absatz, jedoch lag mehr als die Hälfte der versteigerten Positionen aus Japan beträchtlich unter den im Vorfeld angegebenen Schätzwerten. Unbedeutender waren zudem Indien und Gandhara. Nicht einmal ein Drittel der knapp 50 Losnummern ging weg. Ganz anders bei den Werten aus Himalaya und China: Die lamaistische Kunst kam auf eine Zuschlagsquote über 68 Prozent, ein sensationelles Resultat. Doch auch der Beitrag Chinas mit über 61 Prozent ist ansehnlich, legt man die hohe Zahl an 195 Katalogeinträgen aus diesem Land zugrunde. ...mehr

Die Hohenzollern ließen bei Sotheby’s in London in den Auktionen mit Gemälden und Kunsthandwerk Alter Meister einige Pretiosen erfolgreich versteigern

Elf Rekorde und ein einsamer Turner


Bartolomé Esteban Murillo, Ecce homo

Den britischen Maler Joseph Mallord William Turner und den Spanier Bartolomé Esteban Murillo trennen gut 150 Jahre. Turner, 1775 geboren, und sein barocker Kollege, Jahrgang 1617, trafen nun in der Abendauktion Alter Meister bei Sotheby’s in London aufeinander. Murillo wartete mit einem melancholischen „Ecce Homo“ von 1660/70 auf. Der in sich gekehrte Heiland mit dezenter Aureole blickt zu Boden, sein roter Mantel weist auf sein Blutopfer voraus. Die gefühlvolle Arbeit überschritt die Zielgerade innerhalb des Schätzrahmens bei 2,3 Millionen Pfund, landete bei einem europäischen Sammler und ringt nun mit der 1990 ebenfalls in London veräußerten Darstellung des heiligen Joseph und des Jesusknaben um den ersten Platz im Auktionsranking Murillos. Fest in der Romantik zu verorten ist Turners diesiger Blick auf die Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz. Das Ölgemälde von 1835, inspiriert durch Lord Byrons Versepos „Childe Harold’s Pilgrimage“, trennt neben der temporalen Differenz auch ein großer Preisunterschied. Mit einem Zuschlag von 17 Millionen Pfund steht William Turners Rheinansicht einsam an der Spitze der Versteigerung. ...mehr

Mit deutschem Expressionismus zum Erfolg: Resultate der modernen Kunst bei Ketterer in München

Das Gefängnis des Grafen von Monte Christo


Kurz vor seinem Exil in Holland malte Max Beckmann 1936 im Berliner Atelier aus der Erinnerung an Aufenthalte in Südfrankreich das „Château d’If“. Die Festung des 16. Jahrhunderts nahe Marseille wurde in der Jahrhundertmitte zu einem Gefängnis umfunktioniert. Berühmtheit erlangte die Festungsinsel dank Alexandre Dumas, der den Protagonisten des Romans „Der Graf von Monte Christo“ gleich 14 Jahre dort im Kerker ausharren ließ. In Beckmanns Bild scheint die Bastion weder ein Verlies, noch ein dunkler Ort zu sein. Die Felseninsel If umsegeln kleinere Boote auf dem freundlichen hellblauen Wasser. Die Mauern schimmern hell im südlichen Licht, und ein sonnengelber Turm ragt in die Höhe. Nichts wirkt bedrohlich, es scheint sich eher um eine sehnsüchtige Stimmung zu handeln. Schließlich emigrierte Beckmann ein Jahr später zunächst nach Amsterdam, um den Nazis zu entkommen. 1947 zog es ihn in die USA, wo er 1950 starb. Geblieben sind seine Gemälde. In der Moderne-Auktion bei Ketterer in München trat das „Chateau d’If“ mit einer Schätzung von 800.000 bis 1,2 Millionen Euro schon als Favorit an. Ein Sammler aus Baden-Württemberg behielt letztlich die Oberhand, musste aber auch 1,35 Millionen Euro, mit Aufgeld gar 1,68 Millionen Euro hinblättern. ...mehr

Sparfüchse auf Schatzsuche: Das Kölner Auktionshaus Lempertz kämpfte bei seiner Versteigerung von klassischen und zeitgenössischen Fotografien mit einem zurückhaltenden und wählerischen Publikum

Unter Freunden


Vom Erfassen der bäuerlichen Daseinshärte in den Gesichtern seiner Porträtierten, ging der Fotograf August Sander dazu über, sich systematisch mit der Typologie der Deutschen zu befassen. Er suchte nach Menschen, deren traditionsorientiertes Leben sich in ihren Persönlichkeiten widerspiegelte. Einen solchen fand er 1928 in seinem Freund, dem Maler Heinrich Hoerle. Hochgebundener Schlips, akkurat gekämmter Kurzhaarschnitt, die Mimik wie erstarrt und ein bezwingender, in die Ferne gerichteter Blick. Das Dreiviertelprofil des Künstlers ist von der rechten Seite aus beleuchtet, im Hintergrund ist nur eine weiße Wand zu sehen. In Sanders Folge „Menschen des 20. Jahrhunderts“ gehört der Gelatinesilberabzug zur Gruppe V „Die Künstler“ und in die Mappe 33 „Der Maler“. Das Porträt schien für den deutschen Fotografen einen besonderen Stellenwert einzunehmen, hatte er doch einen Abzug im Arbeitszimmer seines Kölner Wohnhauses hängen. Hoerle, ein wichtiger Vertreter der Kunstszene des frühen 20. Jahrhunderts, engagierte sich als Wortführer und Publizist für die Künstlergruppe der „Kölner Progressiven“. Er selbst war begeistert von Sanders Aufnahmen und bemühte sich um deren publizistische Verbreitung. Auch Robert Görlinger, der Kölner Oberbürgermeister, war ein Freund des Fotografen. Als Gründungsvater und erster gewählter Vorsitzender der „Deutschen Gesellschaft für Photographie“ setzte er sich 1952 erfolgreich für den Ankauf von Sanders 16teiligem Mappenwerk „Köln wie es war“ mit 407 Abzügen durch die Stadt Köln ein. Sander schenkte Görlinger 1953 einen Abzug des Hoerle-Porträts als Teil einer Mappe zu seinem 65. Geburtstag. ...mehr

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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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