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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Fotografie aus Moderne und Gegenwart versteigert das Berliner Auktionshaus Grisebach

Alte Fotografien, neues Sehen


Vier Schwestern – ihre Ähnlichkeit sticht sofort ins Auge – schauen den Betrachter direkt an. Die 1978 entstandene Schwarz-Weiß-Fotografie „Heather Brown, Mimi Brown, Bebe Brown Nixon, Laurie Brown, Harwichport, Massachusetts“ von Nicholas Nixon fängt die ernsten, jedoch offenen Blicke der vier jungen Frauen ein. Sehr nah sind die Brown Sisters an den Fotografen herangerückt, der Bildaufbau ist beinahe symmetrisch. Der Silbergelatine-Kontaktabzug ist Teil einer vierzig Jahre umfassenden Serie. Der amerikanische Fotograf porträtierte seine Frau und ihre drei Schwestern jedes Jahr von 1975 bis 2014 in der immer gleichen Anordnung mit einer Großbildkamera. Die gesamte Serie war letztes Jahr im Museum of Modern Art zu sehen und ist nun in die Pinakothek der Moderne nach München gewandert. Diesen frühen Fixpunkt aus diesem Drama des Älterwerdens offeriert das Auktionshaus Villa Grisebach nun für 7.000 bis 9.000 Euro. ...mehr

Schon vor der medienwirksamen Achenbach Art Auction wartet Van Ham in Köln mit moderner und zeitgenössischer Kunst auf

Die „Wurst“ brauchte Wochen


In diesem Frühjahr geht Van Ham gleich zweimal mit moderner und zeitgenössischer Kunst an den Start: Zwei Wochen vor der Achenbach Art Auction mit Werken aus dem Besitz der insolvent gegangenen Firma des Kunstberaters Helge Achenbach hält das Kölner Auktionshaus am 3. Juni seine reguläre Versteigerung mit Kunst des 20. und frühen 21. Jahrhunderts ab. Dafür hat man ein bisschen aufgerüstet, nicht nur mit dem im vergangenen Herbst erstmals benutzten neuen Gebäude in Köln-Raderthal, sondern auch mit größeren, opulenter aufbereiteten Katalogen. Knapp hundert Losnummern moderner Kunst bestreiten den Mittwochvormittag, am Nachmittag folgen noch einmal mehr als doppelt so viele zeitgenössische Arbeiten. Die günstigeren Arbeiten werden den Hochkarätern bereits am Dienstag, 2. Juni, unter dem Titel „Discoveries“ vorangeschickt. ...mehr

Superlative bei den New Yorker Auktionen von Christie’s mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Die Teuersten der Teuersten


Jussi Pylkkanen, Chef von Christie’s, versteigert Pablo Picasso „Les femmes d’Alger“

Auf dem New Yorker Auktionsmarkt für moderne und zeitgenössische Kunst ist Christie’s unter den beiden führenden Versteigerern derzeit der potentere. So selbstbewusst ist das Unternehmen, dass es in diesem Frühjahr sogar aus dem üblichen Ablauf ausscherte und am 11. Mai eine eigene Auktion mit den Besten der Besten, zugleich den Teuersten der Teuersten unter den Meistern von Impressionismus, Moderne und Gegenwartskunst abhielt. Nur 35 Losnummern umfasste diese „Looking Forward to the Past“ betitelte Veranstaltung, von denen nur eines – ein etwas untypisches, dafür eigentlich interessanteres Mobile Alexander Calders im einstelligen Millionenbereich – unveräußert blieb und die zusammen fast 706 Millionen Dollar erlösten; macht pro Objekte im Schnitt rund 20 Millionen Dollar. Weitere 658,5 Millionen Dollar kamen am 13. Mai für 72 verkauften von 82 angebotenen Zeitgenossen heraus und 202,6 Millionen Dollar einen Tag später für 40 von 43 Impressionisten und Modernen. Gesamtsumme: 1,726 Milliarden Dollar, immer einschließlich der Aufgelder. ...mehr

Die Villa Grisebach in Berlin startet mit Kunst des 19. Jahrhunderts in ihre Auktionstage

Der Sommer grüßt in Azurblau


Ernst Fries, Bei Olevano, 1826

Ein grün belaubter Baum mit dunkelbraunen Ästen steht vor dem in leuchtendem Azur schimmernden Gebirgssee. Dieses Aquarell, das an den Weimarer Maler Carl Maria Nicolaus Hummel erinnert und wohl um 1850 entstand, besitzt in seinem Licht durchfluteten und farbintensiven Kontrast von Grün und Blau etwas Sommerliches. Auf 3.000 bis 4.000 Euro geschätzt, wirkt das unvollendete Blatt wie ein Auftakt für die Auktion mit Kunst des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin. Auch Ernst Fries hielt sich gerne in Italien auf. Im Herbst 1826 durchwanderte er die Sabiner- und Aequerberge und besuchte im September das bei Künstlern beliebte Bergstädtchen Olevano. Hier entstand sein ebenfalls nicht vollständig ausgeführtes Aquarell, das den Blick von einer mittelalterlichen Burgruine auf das Bergnest Paliano und die dahinterliegenden Volskerberge lenkt. Das gerade als Fragment charmante und koloristisch reiche Blatt ist für 2.000 bis 3.000 Euro zu haben. Von Azurblau lebt zudem die Studie einer weiten Gebirgslandschaft in Italien, die Ernst Fries um 1826 nur sparsam kolorierte. Sie stammt direkt aus der Familie des Künstlers und geht mit 5.000 bis 7.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Zeitgenössische Malerei, Videokunst und Installationen offeriert das Kölner Auktionshaus Lempertz

Drei, zwei, eins, ZERO


Passend zur großen ZERO-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin ist ein teppichartiges Gemälde von Heinz Mack die teuerste Position in der kommenden Auktion für zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln. Es stammt aus dem Frühwerk des ZERO-Künstlers und zählt zu seinen „Dynamischen Strukturen“, die Mack seit 1956 schuf und die Schlüsselwerke auf dem Weg zu seinen Lichtreliefs und -kuben sowie zu seinen seriellen Strukturen sind. Von Hand gezogene Linien in vertikaler und horizontaler Richtung bilden ein grautoniges, netzartiges Raster, das eine optische Schwingung erzeugt. Unterbrochen wird dieses durch einzelne hellrote Elemente. Mack selbst beschreibt seine „Dynamischen Strukturen“: „Jede von zwei Geraden eingeschlossene Zone zeigt eine unendlich reiche Farb-Formstruktur, bei ihrer Entstehung gebe ich dem Zufall seine Chance; die Geraden selbst werden intentional gesetzt. Die einzelnen Parallelzonen verändern sich von Zone zu Zone gradweise, halten aber zugleich ihren bestimmten und gemeinsamen Charakter durch; damit geraten sie in Vibration.“ Für das großformatige Gemälde von 1958 wollen Lempertz und der hessische Einlieferer 350.000 bis 400.000 Euro sehen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit hohem grafischem Anteil bei Bassenge in Berlin

Richter goes Science


Ernst Ludwig Kirchner, Segelboote bei Fehmarn, 1914

Noch einmal hat man sich zu lustiger Bootspartie versammelt und rudert und segelt kräftig auf den Wellen der nicht allzu heftig bewegten Ostsee. Doch es wird für lange Zeit die letzte Möglichkeit gewesen sein, sich in so unbeschwerter Weise der Sommerfrische auf der Insel Fehmarn hinzugeben. Denn als Ernst Ludwig Kirchner 1914 wie schon in den beiden Jahren zuvor wieder einen längeren Urlaub auf Fehmarn verbrachte und sich dort ungestört und unbelastet seinem Schaffen widmete, musste er plötzlich und verfrüht die Insel verlassen. Der Erste Weltkrieg war ausgebrochen, die Insel galt als kriegsstrategisch wichtig und wurde vom Militär in Beschlag genommen. Kirchner meldete sich als Freiwilliger, ohne dem Leben als Soldat wirklich gewachsen zu sein. Kurz zuvor war sein schwarz-weißer Holzschnitt „Segelboote bei Fehmarn“ entstanden, eines der letzten Dokumente der Sommerfrische auf der Ostseeinsel. Das Blatt ist sehr selten, das Berliner Auktionshaus Bassenge aber bietet ein Exemplar in seiner kommenden Versteigerung moderner Kunst an. Mit 80.000 Euro ist der fast quadratische Druck das Hauptlos der Veranstaltung. ...mehr

Historische, klassische und zeitgenössische Fotografie bei Lempertz in Köln

Vom Winde verweht


Rudolf Koppitz, Bewegungsstudie, 1925

Elegant wie eine Balletttänzerin neigt sie, auf Zehenspitzen stehend, ihren profilsichtigen Oberkörper nach hinten und lässt ihren Kopf und ihr dunkles dichtes Haar zurückfallen. In der schwarzweißen, 1925 entstandenen „Bewegungsstudie“ von Rudolf Koppitz bildet der unbekleidete Körper einer schönen, wohlgeformten Frau das Zentrum. Hinter ihr haben sich drei in dunklen Gewändern gehüllte Damen aneinandergereiht und ihre Augen andächtig geschlossen. Nonnengleich muten die geistig Versunkenen im strengen Pagenschnitt an, scheinen aber dennoch eine Einheit mit der lasziven Pose der im Vordergrund befindlichen Frau zu bilden. Kann Schönheit Sünde sein, wenn Gott es war, der sie schuf?, fragt man sich als Betrachter und ist gleich gewillt, sich selbst eine verneinende Antwort zu geben. Sogar die Damen in Schwarz solidarisieren sich mit der freizügigen Nacktheit und fordern für die expressive Tanzstudie der Choreografin Tatjana Gsovsky in der Fotografieauktion von Lempertz ein Preisgeld von selbstbewussten 5.000 Euro. ...mehr

Gute Ergebnisse für Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Der Bruder als König


Vincent van Gogh, L’Allée des Alyscamps, 1888

Ein wenig im Schatten der großen Versteigerung von Erzkonkurrent Christie’s mit ihren zwei Rekordpreisen stand die jüngste New Yorker Auktion impressionistischer und klassisch-moderner Kunst von Sotheby’s. Dennoch konnte das Unternehmen mit großer Zufriedenheit auf die Veranstaltung zurückblicken. Zwar blieben 14 der 64 Offerten unveräußert liegen, doch überwiegend handelte es sich um Arbeiten im unteren Preissegment. Dem standen fast 94 Prozent „Sold by Value“ gegenüber, also eine hohe Quote gemessen an den Schätzpreisen. Alle Toplose konnten ihre Erwartungen erfüllen oder übertreffen, so dass am Ende rund 368,3 Millionen Dollar brutto umgesetzt waren. Auffallend stark beteiligte sich die asiatische Kundschaft, die gleich drei der fünf höchstdotierten Werke mitgehen ließ. ...mehr

Gemälde und Arbeiten auf Papier der Alten und Neueren Meister bei Bassenge in Berlin

Olivier die zweite


Friedrich Olivier, Studienblatt mit vier welken Blättern, 1816

Im vergangenen Herbst erlebte das Berliner Auktionshaus Bassenge eine Sensation: Ein Studienblatt mit zwei welken Ahornblättern des Nazareners Friedrich Olivier von 1817 brachte es in einem rasanten Bietwettbewerb auf sage und schreibe 2,6 Millionen Euro. Am 29. Mai dieses Jahres steht die Wiederholung dieses Ereignisses an – so jedenfalls hofft man vielleicht im vornehmen Viertel Grunewald. Denn wiederum gelangt ein Blatt mit vier Bleistift- und Federzeichnungen des jungen Olivier vom Dezember 1816 zum Aufruf. Auch diesmal sind es vier vertrocknete Blätter, die um die Gunst des Publikums buhlen. Zudem ist Provenienz die selbe: erst heuer wurde die technisch brillante Zeichnung den Erben der Volkskundlerin Marianne Schmidl, einer Urenkelin Friedrich Oliviers, aus dem Dresdner Kupferstich-Kabinett restituiert, die 1942 als Jüdin im Konzentrationslager starb. Wie damals liegt auch der Schätzpreis jetzt bei 120.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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