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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Gute Ergebnisse bei nicht allzu hoher Zuschlagsrate für die Alten und Neueren Meister bei Lempertz in Köln

Unbekannt und trotzdem besser als Rubens


Leonardo da Vinci Umkreis, Madonna mit Kind in felsiger LandschaftAU-LEMP-150516-1007

Die beiden Höhepunkte erlebte das Kölner Auktionshaus Lempertz auf seiner Versteigerung Alter und Neuerer Meister am 16. Mai gleich zu Beginn. Da war zunächst eine Darstellung der Madonna aus der Hand eines norditalienischen Meisters, der seine künstlerische Handschrift sichtlich im engen Umkreis Leonardo da Vincis geschult hat. Trotz Unsicherheiten in der Zuschreibung – insbesondere Andrea Solario wurde vorgeschlagen und wieder verworfen – entfachte sich um die 77 Zentimeter hohe Holztafel mit der Mutter Gottes samt Buch und nacktem Jesusknaben im Schoß vor einer fantasievollen felsigen Flusslandschaft mit Stadt ein heftiges Bietgefecht, das österreichischer Kunsthandel erst bei 240.000 Euro und damit zum Doppelten der Schätzung für sich entschied. Gleich darauf gelangte ein kompletter, wenn auch recht kleiner Flügelaltar des sogenannten Meisters von Hoogstraeten mit Otto Wesendonck-Provenienz zum Aufruf. Die Schätzung lag zwar schon bei 200.000 bis 240.000 Euro, doch für die von den Märtyrerinnen Katharina und Barbara flankierte Heilige Familie mit musizierender und dienender Engelschar in weiter sattgrüner Landschaft zahlte ein belgischer Sammler schließlich 260.000 Euro. ...mehr

Nicht nur Design bei Quittenbaum in München

Malerknochen düngen die Nacht


Christian Rohlfs, Ohne Titel (Weiblicher Akt), 1910

Jeweils nur wenige Millimeter dick sind die vier Kataloge zur kommenden Versteigerung im Münchner Auktionshaus Quittenbaum, doch sie haben es in sich. Besondere Aufmerksamkeit beansprucht die Veranstaltung mit der Nummer „121C“, verlässt das auf Design spezialisierte Unternehmen hier doch seine gewohnten Bahnen und legt ein teils hochpreisiges Angebot moderner und zeitgenössischer bildender Kunst vor. Manches mag noch als Dekoration durchgehen wie John Armleders stachelige Glasskulptur „Silvano 2“ von 2009/11 für 12.000 bis 15.000 Euro oder August Gauls buckelige Bronze-„Katze“ von 1901 für 10.000 bis 12.000 Euro. Doch spätestens ein stehender Frauenakt vor grünem Hintergrund von Christian Rohlfs aus dem Jahr 1910, der den Einfluss der jungen Expressionisten auf den schon über sechzigjährigen Meister dokumentiert, wird vornehmlich Gemäldesammler auf den Plan rufen. Bis zu 30.000 Euro soll die einen Meter hohe Leinwand kosten. ...mehr

Moderne Kunst im Wiener Auktionshaus Dorotheum

Mensch oder Statue?


Mit einem dreifachen Carl Moll startet das Wiener Dorotheum in seine Versteigerung moderner Kunst ein. Der 1861 geborene Österreicher, der stilistisch etwa die gleiche Entwicklung gemacht hat wie das impressionistische Dreigestirn Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt in Deutschland, war nicht nur aus der Rückschau ein hervorragender Maler, sondern tut auch auf dem Kunstmarkt heute seine Schuldigkeit. Schon über 200.000 Euro haben seine Arbeiten auf Auktionen der letzten Jahre eingespielt. Im Dorotheum beeindruckt er mit ausgezeichneten Arbeiten wie insbesondere einem Blumenstillleben am geöffneten Fenster, durch das der Blick auf den Kirchturm von St. Michael in Heiligenstadt bei Wien geht. Die sechzig Zentimeter hohe Leinwand datiert 1930 und rechnet sich Chancen auf 90.000 bis 160.000 Euro aus. Ein weiteres Stillleben aus etwa der gleichen Zeit mit Blumentöpfen und Äpfeln soll 70.000 bis 100.000 Euro kosten und eine kleine studienhafte grüne Parklandschaft vom Auwald im Prater 40.000 bis 60.000 Euro. Alle drei Bilder stammen aus einer Privatsammlung und hingen längere Zeit als Leihgabe im Belvedere. ...mehr

Kurz vor Beginn des Sommers hat die Villa Grisebach ihre schönsten Lose für ihre Frühjahrsauktionen zusammengesucht und lädt mit großen Namen nach Berlin ein

Tänzelnde Schraffuren


In der Villa Grisebach in Berlin geben sich wieder bekannte Vertreter der modernen und zeitgenössischen Kunst von van Gogh über Twombly bis Gursky die Klinke in die Hand. Den Anfang machen Werke aus der Sammlung Manfred Wandel, der mit seiner Gattin Gabriele Kübler Initiator der renommierten Stiftung für konkrete Kunst in Reutlingen ist. Der Erlös der Auktion kommt seiner Stiftung zugute. Ein konsequenter Vertreter des gestisch-abstrakten Stils ist Hans Hartung, der mit dynamischem Schwung schwarzgraue Kreidestriche in „T-1960-7“ zu seinem informellen Ausdrucksmittel macht. Diesmal hat Hartung seine typischen Strichschraffuren filigran, ja fast spielerisch aufgelöst und lässt sie auf querformatiger, himmelblauer Leinwand tänzeln. Für das Werk aus dem Jahr 1960 sind 70.000 bis 90.000 Euro vorgesehen. Ein geschlossenerer Strichduktus liegt Arnulf Rainers Öl- und Ölkreidebild „Gekämmte“ von 1962 zu Grunde, der durch übermalende Wiederholung als Strichbündel die Oberfläche reliefartig bedeckt. Hier stehen 60.000 bis 80.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Klassische und moderne Lichtbildkunst im Berliner Auktionshaus Bassenge

Im Land des Lächelns


Deutsches Andenkenalbum aus China, um 1900

Voluminöse 582 Silbergelatineabzüge enthält das deutsche Souvenir-Album, das mittels fotografischer Zeugnisse persönliche Reiseerfahrungen in China um 1900 schildert. Unter dem Namen „China“ preist der Berliner Versteigerer Bassenge nun dieses dokumentarische Fotobuch als Hoffnungsträger der über 400 gelisteten Einlieferungen für die kommende Fotoauktion an. Es entstand in der Zeit des sogenannten Boxeraufstandes, also der chinesischen Bewegung gegen europäische, nordamerikanische und japanische Alliierte. Die Ankunft chinesischer Truppen am Hafen, eine Sammlung von großformatigen Portraits hochrangiger Offiziere, der Auftritt wichtiger Militärfunktionäre bei feierlichen Anlässen oder grausame Szenen von Folter und menschlicher Entwürdigung sowie kulturelle Facetten chinesischer Lebensart im öffentlichen oder privatem Bereich tragen zu der Einmaligkeit des Albums bei, das nicht nur aufgrund seiner teils unikaten Fotos Seltenheit beanspruchen kann. Trotz einiger verblasster Stellen oder ausgefranster Ränder könnte die gebundene Fotosammlung 10.000 Euro einspielen. Ein weiteres Album aus China beinhaltet 94 Fotodrucke und stammt aus den Jahren 1904 bis 1905. Im Zentrum steht hier der aufwendige Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Bejing und Hankow, dem heutigen Wuhan. Die Sammlung lebt von der Schilderung der Arbeitsbedingungen für die Menschen, der Materialbeschaffung oder der damit verbundenen Zeremonien und des weiten Lächelns der Abgelichteten. Hier stehen 9.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Fotografie aus Moderne und Gegenwart versteigert das Berliner Auktionshaus Grisebach

Alte Fotografien, neues Sehen


Vier Schwestern – ihre Ähnlichkeit sticht sofort ins Auge – schauen den Betrachter direkt an. Die 1978 entstandene Schwarz-Weiß-Fotografie „Heather Brown, Mimi Brown, Bebe Brown Nixon, Laurie Brown, Harwichport, Massachusetts“ von Nicholas Nixon fängt die ernsten, jedoch offenen Blicke der vier jungen Frauen ein. Sehr nah sind die Brown Sisters an den Fotografen herangerückt, der Bildaufbau ist beinahe symmetrisch. Der Silbergelatine-Kontaktabzug ist Teil einer vierzig Jahre umfassenden Serie. Der amerikanische Fotograf porträtierte seine Frau und ihre drei Schwestern jedes Jahr von 1975 bis 2014 in der immer gleichen Anordnung mit einer Großbildkamera. Die gesamte Serie war letztes Jahr im Museum of Modern Art zu sehen und ist nun in die Pinakothek der Moderne nach München gewandert. Diesen frühen Fixpunkt aus diesem Drama des Älterwerdens offeriert das Auktionshaus Villa Grisebach nun für 7.000 bis 9.000 Euro. ...mehr

Schon vor der medienwirksamen Achenbach Art Auction wartet Van Ham in Köln mit moderner und zeitgenössischer Kunst auf

Die „Wurst“ brauchte Wochen


In diesem Frühjahr geht Van Ham gleich zweimal mit moderner und zeitgenössischer Kunst an den Start: Zwei Wochen vor der Achenbach Art Auction mit Werken aus dem Besitz der insolvent gegangenen Firma des Kunstberaters Helge Achenbach hält das Kölner Auktionshaus am 3. Juni seine reguläre Versteigerung mit Kunst des 20. und frühen 21. Jahrhunderts ab. Dafür hat man ein bisschen aufgerüstet, nicht nur mit dem im vergangenen Herbst erstmals benutzten neuen Gebäude in Köln-Raderthal, sondern auch mit größeren, opulenter aufbereiteten Katalogen. Knapp hundert Losnummern moderner Kunst bestreiten den Mittwochvormittag, am Nachmittag folgen noch einmal mehr als doppelt so viele zeitgenössische Arbeiten. Die günstigeren Arbeiten werden den Hochkarätern bereits am Dienstag, 2. Juni, unter dem Titel „Discoveries“ vorangeschickt. ...mehr

Superlative bei den New Yorker Auktionen von Christie’s mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Die Teuersten der Teuersten


Jussi Pylkkanen, Chef von Christie’s, versteigert Pablo Picasso „Les femmes d’Alger“

Auf dem New Yorker Auktionsmarkt für moderne und zeitgenössische Kunst ist Christie’s unter den beiden führenden Versteigerern derzeit der potentere. So selbstbewusst ist das Unternehmen, dass es in diesem Frühjahr sogar aus dem üblichen Ablauf ausscherte und am 11. Mai eine eigene Auktion mit den Besten der Besten, zugleich den Teuersten der Teuersten unter den Meistern von Impressionismus, Moderne und Gegenwartskunst abhielt. Nur 35 Losnummern umfasste diese „Looking Forward to the Past“ betitelte Veranstaltung, von denen nur eines – ein etwas untypisches, dafür eigentlich interessanteres Mobile Alexander Calders im einstelligen Millionenbereich – unveräußert blieb und die zusammen fast 706 Millionen Dollar erlösten; macht pro Objekte im Schnitt rund 20 Millionen Dollar. Weitere 658,5 Millionen Dollar kamen am 13. Mai für 72 verkauften von 82 angebotenen Zeitgenossen heraus und 202,6 Millionen Dollar einen Tag später für 40 von 43 Impressionisten und Modernen. Gesamtsumme: 1,726 Milliarden Dollar, immer einschließlich der Aufgelder. ...mehr

Die Villa Grisebach in Berlin startet mit Kunst des 19. Jahrhunderts in ihre Auktionstage

Der Sommer grüßt in Azurblau


Ernst Fries, Bei Olevano, 1826

Ein grün belaubter Baum mit dunkelbraunen Ästen steht vor dem in leuchtendem Azur schimmernden Gebirgssee. Dieses Aquarell, das an den Weimarer Maler Carl Maria Nicolaus Hummel erinnert und wohl um 1850 entstand, besitzt in seinem Licht durchfluteten und farbintensiven Kontrast von Grün und Blau etwas Sommerliches. Auf 3.000 bis 4.000 Euro geschätzt, wirkt das unvollendete Blatt wie ein Auftakt für die Auktion mit Kunst des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin. Auch Ernst Fries hielt sich gerne in Italien auf. Im Herbst 1826 durchwanderte er die Sabiner- und Aequerberge und besuchte im September das bei Künstlern beliebte Bergstädtchen Olevano. Hier entstand sein ebenfalls nicht vollständig ausgeführtes Aquarell, das den Blick von einer mittelalterlichen Burgruine auf das Bergnest Paliano und die dahinterliegenden Volskerberge lenkt. Das gerade als Fragment charmante und koloristisch reiche Blatt ist für 2.000 bis 3.000 Euro zu haben. Von Azurblau lebt zudem die Studie einer weiten Gebirgslandschaft in Italien, die Ernst Fries um 1826 nur sparsam kolorierte. Sie stammt direkt aus der Familie des Künstlers und geht mit 5.000 bis 7.000 Euro ins Rennen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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