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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Preise bei den Alten Meister wirbelten im Wiener Dorotheum ganz schon durcheinander. Als Konstante erwiesen sich da die Gemälde der Brueghel-Familie

Portraits und andere Sensationen


Frans Pourbus d.J., Bildnis des Prinzen Philipp Wilhelm von Oranien im Brustharnisch mit dem Orden vom Goldenen Vlies

Eine turbulente Sitzung erlebte das Wiener Auktionshaus Dorotheum am 21. April in seiner prestigeträchtigen Hauptversteigerung Alter Meister. Da fielen hochgehandelte Stücke wie Federico Baroccis zartes Bildnis einer jungen Frau mit Halskrause, vielleicht Lavinia della Rovere, oder die „Musizierende Gesellschaft“ des Utrechter Caravaggisten Jan van Bijlerts von 1626 bei jeweils 300.000 bis 400.000 Euro krachend durch. Da gab es aber auch sensationelle Preissteigerungen wie von 40.000 bis 60.000 Euro auf 440.000 Euro für das pompöse Bildnis des Prinzen Philipp Wilhelm von Oranien aus der Hand des Portrait-Spezialisten Frans Pourbus d.J. – Platz drei für ein Werk des Meisters auf dem internationalen Auktionsmarkt. Ohne Abnehmer blieb dann wiederum das Hauptlos, „Christus unter den Schriftgelehrten“ in einer Orazio Borgianni zugeschriebenen Frühbarockversion für geschätzte 500.000 bis 700.000 Euro. Keine Probleme bereitete dagegen die wohl flächenmäßig größte Offerte, Paul de Vos’ und Jan Wildens’ weit über drei Meter breite Gemeinschaftsarbeit „Wölfe ein Pferd attackierend“, für 100.000 Euro. Hier standen nur 40.000 bis 60.000 Euro auf dem Preisschild. ...mehr

Auf der Suche nach dem besonderen Verlobungsring, einem Möbelstück mit Vergangenheit oder dem passenden Antependium für ein Loch in der Wand? Lempertz bietet eine vielfältige Auswahl an europäischem Kunstgewerbe an

Starrender Ziegenbock


wohl Marie-Charles Hommet, Pendule à baromètre, Paris um 1700/10

Prominent hat das Kölner Auktionshaus Lempertz auf dem Titelblatt des Kataloges zur Kunstgewerbeauktion eine prunkvolle Pendule à baromètre aus dem frühen 18. Jahrhunderts platziert. Unglaublich filigran wurde nach einem Modell von André-Charles Boulle ein chronometrisches Kunstwerk geschaffen, das sich ehemals in der Sammlung des Time Museum in Illinois befand. Bekrönt wird das in Rot und Gold strahlende Schmuckstück – wie sollte es anders sein – von einer vollplastisch ausgearbeiteten, vergoldeten Bronzefigur des Gottes Kronos, der mit seinem makabren Zepter, einer Sense, auf der Weltkugel thront. Unter ihm erstreckt sich rund um das emaillierte Ziffernblatt ein Marketeriedekor mit einer chinoisen Dschunke. In dem Segelschiff wird man Zeuge der Entführung der Göttin Kybele. Gemeinsam bestimmen sie den Fluss der Zeit, der hier wortwörtlich dargestellt ist. Passend dazu springen seitlich zwei halbe Seepferde aus dem prächtigen Uhrenkasten heraus, auf dem auch Muscheln, Medusenköpfe und Girlanden neben zahlreichen Ornamenten Platz finden. Eine Pendule exakt in dieser Art und mit demselben Dekor findet sich nur noch im königlichen Schlafzimmer im Schloss von Versailles oder als Ausstellungsstück im Cleveland Museum of Art. Die Schätzung in Höhe von 270.000 bis 300.000 Euro orientiert sich am letzten Auktionsauftritt des musealen Objekts: Im September 2007 brachte die Pendule bei Koller in Zürich 350.000 Franken ein. ...mehr

Vor allem mit einer Stuttgarter Privatsammlung konnte Irene Lehr bei ihrer Auktion mit Kunst des 20. Jahrhunderts punkten

Ganz konstruktiv


Das war ein Fest für die konkret-konstruktivistische Kunst. Fast ausverkauft, hieß es für den Abschnitt „Konstruktive Tendenzen“, mit dem die Berliner Auktionatorin Irene Lehr ihre vergangene Versteigerung beendet hatte. Von den darin zusammengefassten 145 Kunstwerken einer Stuttgarter Privatsammlung konnte sie 139 losschlagen und somit eine extrem hohe Zuschlagsquote von fast 96 Prozent erreichen. Bei günstigen Schätzungen kamen auch gute einzelne Ergebnisse heraus. Vor allem die ZERO-Künstler und ihr Umfeld, die in den 1960er Jahren die klassische Malerei zugunsten neuer thematischer Bildformen aufgaben, stießen auf rege Nachfrage. Preislicher Höhepunkt waren die 29.000 Euro für Walter Leblancs „mobilo-static (Torsion)“. Der Franzose hatte dafür um 1965 gelbes Polyvinylband über einen schwarzen Kasten gespannt, einmal gedreht und die sonst plane Bildfläche zu einer dreidimensionalen geometrischen Struktur geöffnet. Angedacht waren hierfür nur 9.000 Euro. Ähnlich erging es Adolf Luthers quadratischem „Spiegelobjekt“ aus 49 kleinen konvexen Spiegeln von 1967/68, das sich mit dem Licht und seiner Brechung im Glas beschäftigt. Aus 12.000 Euro wurden am Ende 20.000 Euro. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Van Ham tritt am kommenden Wochenende mit Gemälden Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Europäischem Kunstgewerbe sowie Schmuck und Uhren an

Gut oder böse


Otto van Veen, Miles Christianus, um 1609/29

Eindrucksvoll erstreckt sich auf mehreren Etagen ein dramatischer Kampf zwischen Gut und Böse: Ein christlicher Ritter erhebt sich in den Wolken gegen die sieben Todsünden. Ihm stehen die Tugenden zur Seite. Unten sieht man die Verdammten, die in die Hölle abrutschen, oben erhält der fromme Kämpfer vom auferstandenen Christus die Siegeskrone, umgeben von geflügelten Engelchen, die die Marterwerkzeuge halten. Der Maler hat die Deutung dieser Allegorie gleich mitgeliefert und am unteren Bildrand den Text vermerkt: „Miles Christianus contra peccata mortalia pugnans coronam recipit.“ Die Wiederentdeckung dieses Werks Otto van Veens ist das Highlight unter den Altmeistergemälden bei Van Hams Auktion „Alte Kunst“. Der Lehrer von Peter Paul Rubens beweist damit einmal mehr, dass er seinen Ruf als einer der führenden Figurenmaler um 1700 verdient. Lange galt das Meisterwerk als verschollen, nachdem es – ursprünglich um 1609/29 als Auftrag eines Kölner Geistlichen entstanden – im 19. Jahrhundert in die Sammlung des Dichters und Forschers Johann Jakob Merlo gelangte und nach seinem Tod 1890 in eine ungewisse Existenz hinein versteigert wurde. Vor wenigen Jahren entdeckten es Experten in einer Kölner Privatsammlung wieder, und nun kann es für 100.000 bis 120.000 Euro gleich schon wieder vom Markt gezogen werden. ...mehr

Christie’s fährt in seiner viertägigen Auktion schwere Geschütze der modernen und zeitgenössischen Kunst auf und erwartet neue Auktionsrekorde

Geld wie Heu


Während das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s auch heuer wieder gewohnt die beiden Frühjahrsversteigerungen klassisch-moderner und zeitgenössischer Kunst im Abstand von einer Woche abhält, fährt Konkurrent Christie’s seine großen Geschütze gleich alle auf einmal auf. Fünf Tage lang, vom 11. bis zum 15. Mai, steht der Rockefeller Center ganz im Zeichen der Kunst des späten 19. bis frühen 21. Jahrhunderts. Den pompösen Beginn macht am Montag eine Suite aus 35 Losnummern beider Abteilungen, die schon Werte der Superlative listet und den teuersten Zuschlag auf einer Kunstauktion anzusteuern scheint. Denn nicht weniger als 140 Millionen Dollar werden für Pablo Picassos „Les femmes d’Alger“ erwartet, eine Paraphrase nach Eugène Delacroix’ gleichnamigem Gemälde, die Picasso 1955 als letzte, sogenannte „Version O“ einer 15teiligen Serie schuf. Damit würde Christie’s die „Three Studies of Lucian Freud“ von Francis Bacon überrunden, die vor eineinhalb Jahren im selben Haus bei 127 Millionen Dollar über den Tresen gingen. Um die 55 Millionen Dollar werden als Schätzpreis für Picassos „Buste de femme (Femme à la résille)“ aus dem Jahr 1938 angegeben, ein buntes Gemälde seiner damaligen Muse Dora Maar in mehrperspektivischer, deformierter Gestalt, das schon Marina Picasso und Jan Krugier ihr Eigen nannten. Dora Maar tritt dann ein weiteres Mal in Gestalt einer Zeichnung Picassos aus dem Jahr 1942 für 4 bis 6 Millionen Dollar auf. ...mehr

Mit großen Namen der Klassischen Moderne und Werken des gesamten 20. Jahrhunderts vor allem aus Österreich lockt das Wiener Auktionshaus im Kinsky

Sonnenbaden


Das Motiv der liegenden, unbekleideten Venus einerseits, andererseits aber auch das faule Sonnenbaden auf einem knallroten Handtuch verbindet Erich Heckel in seinem Holzschnitt „Fränzi liegend“. Das junge Mädchen, welches ihm hier als Modell dient, wohnte in der Dresdner Nachbarschaft des Künstlers. Der 1910 entstandene Abzug setzt sich aus den schwarzen Umrisslinien, dem roten Handtuch sowie der ausgesparten und auf dem weißen Papier blasser Haut gleichenden Fläche zusammen, welche Fränzis Körper bildet. Durch die kleinen schwarzen Höhungen im Bereich des Bauchs und der Beine erzeugt der Künstler Plastizität. Die gerade einmal zehnjährige Lina Franziska Fehrmann, ein bevorzugtes Modell der Brücke-Künstler zwischen 1909 und 1911, scheint das lässige Posieren für Heckel zu genießen, worauf ihr breites Lächeln schließen lässt. Das warme Rot erinnert an die Sommersonne, die Fränzi auf den Bauch zu scheinen scheint. Durch die kantigen Formen des Expressionismus verhindert Heckel ein Abdriften des Druckes ins Süßliche. Der berühmte Holzschnitt ist nun einer der Favoriten in der Auktion „Meisterwerke“ im Kinsky und geht mit 150.000 bis 300.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York

Pophochzeit


Klassiker der Abstraktion und der amerikanischen Pop Art bilden die Schwerpunkte der kommenden Zeitgenossenauktion, mit der Sotheby’s in New York wieder einen der Höhepunkte auf dem Frühjahrskunstmarkt ansteuert. Wer von ihnen am Ende das Treppchen besteigen wird, ist noch offen. Bei um die 50 Millionen Dollar liegt die Zielvorgabe für Roy Lichtensteins „The Ring (Engagement)“, mit dem der Künstler 1962 eine fulminante Pophochzeit feiert. Vor knapp zwanzig Jahren hat das großformatige Rasterölbild mit den beiden Händen noch schlappe 2 Millionen Dollar netto gekostet. Um die 50 Millionen Dollar – genauer gesagt 40 bis 60 Millionen Dollar – sollen es aber auch für Mark Rothkos Farbflächenbild „Untitled (Yellow and Blue)“ aus dem Jahr 1954 sein, das nach dem Selbstmord des Künstlers 1970 an den amerikanischen Unternehmer Paul Mellon und von diesem an den Franzosen François Pinault ging. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Guter Hirt aus Indien


Nicolas Poussin, Landschaft mit Apoll und Marsyas, um 1627

Diesen Wettbewerb wäre Marsyas besser nicht eingegangen. Er hatte es doch tatsächlich gewagt, den Sonnengott Apoll höchstpersönlich zum musikalischen Wettstreit herauszufordern. Düster brütet der Unsterbliche bereits seinen Racheplan aus, derweil Marsyas ahnungslos und unschuldig auf seiner Flöte bläst. Der Gegenschlag wird fürchterlich sein: Apoll wird seinen Gegner an einem Baum aufhängen und häuten – so streng waren die Sitten mitunter im alten Griechenland. Kein Geringerer als der berühmte Franzose Nicolas Poussin widmete sich gegen 1627 dieser Begebenheit aus Ovids „Metamorphosen“. Bei Lempertz in Köln bildet das Ergebnis dieser künstlerischen Auseinandersetzung das Hauptlos der großen Altmeisterfrühjahrsauktion. Die in eine weite Landschaft versetzte Szene, die der Künstler in der frühen Zeit seines Rom-Aufenthaltes schuf, wird bei 300.000 bis 400.000 Euro gehandelt und dürfte angesichts des Renommees ihres Schöpfers auch ausländische Interessenten auf den Plan rufen. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Gemälde des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Böhmens Prunkstück


Gabriel von Max, Die Gelehrten

Einen sehr gelehrten Eindruck machen die beiden Affen, von denen der eine sein Lorgnon abgenommen hat und den anderen scharf anblickt, als habe er ihm soeben eine eingehende Lektion erteilt. Jener aber schaut, als habe er immer noch nicht verstanden. Es ist ja auch kein einfacher Stoff, dem sie sich da widmen: „Dualismus“ steht auf dem Titel des großen Folianten und „Natur“ auf seinem Rücken, was nach schwerer wissenschaftlicher Kost klingt. Schaut man aber etwas genauer hin, erheben sich doch Zweifel, ob die Tiere sich wirklich so rein geistig ihrem Gegenstand widmen: Ein paar Seiten nämlich lugen recht lädiert aus dem Einband hervor, und daran sind die beiden Affen wohl nicht völlig unschuldig. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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