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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Bücher, alte und neuere Grafik, Handschriften sowie moderne und zeitgenössische Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Die lächelnde Cédille


Eine Einführung in das heimliche Leben eines diakritischen Zeichens ermöglicht „La cédille qui sourit“. Robert Filliou und George Brecht entwickelten 1969 dieses Multiple, das seinen Anfang wohl in einer deutschen Streichholzschachtel mit einer rot geschriebenen Fünf fand. In der Ziffer erkannten beide die Form einer Cedille, des gekrümmten Häkchens unter einem c in den romanischen Sprachen, das eine besondere Aussprache markiert. Daher ziert den Deckel ihres Multiples seltsamerweise ein Streichholz. Der Titel der „Lächelnden Cedille“ war der Name des Ateliers und der Galerie, die beide im südfranzösischen Villefranche-sur-Mer von 1965 bis 1968 betrieben. In der Tat war es aber sehr schwierig, die Künstler dort zu besuchen, da sie oft abwesenden waren und eher in einem nahe gelegenen Café verweilten. Daher ist auf der Box auch die ehemalige Adresse der Werkstatt angegeben. Obwohl das Atelier in Südfrankreich aufgegeben wurde, scheint es durch das Multiple weiterzuleben, da es im III. Punkt heißt „Was das Cedille sein wird (ist)“. Ganz im Sinne der Kunstströmung Fluxus, der Filliou und Brecht angehörten, durchfließen Humor und das Absurde diese Arbeit und lassen sie gerade deswegen zu einem ständigen Quell der Freude werden. ...mehr

Bald ist es wieder soweit: Der Münchner Versteigerer Quittenbaum schickt an drei Auktionstagen Positionen aus italienischem und internationalem Design sowie Glaskunst aus Murano ins Auktionsgeschehen

Let the Music play


Sofatisch, Fontana Arte, Mailand um 1958

Nicht auf das möglichst opulente Preisschildchen soll es in der kommenden Design-Auktion bei Quittenbaum ankommen. Vielmehr lassen so manche Einlieferungen vor allem ihren bunten Charme spielen, präsentieren wieder Rares oder Originelles – also ein Paradies für Liebhaber. In der Offerte italienischen Designs besticht ein dem Auge schmeichelnder Sofatisch der Firma Fontana Arte, die in ihrer über 130jährigen Geschichte immer wieder mit hochkarätigen Designern zusammengearbeitet hat und sich womöglich auch für den aus schwarz lackiertem Metallblech und bronzebraun verspiegeltem Glas bestehenden Tisch prominente Unterstützung von Max Ingrand holte. Er war Ende der 1950er Jahre künstlerischer Leiter der Mailänder Designschmiede und könnte für den auf 30.000 bis 40.000 Euro geschätzten Tisch von etwa 1958 verantwortlich sein. Genau ist das bisher noch nicht geklärt, auch begabte Mitarbeiter seiner Abteilung kommen als Entwerfer in Frage. ...mehr

Ein künstlerisches Jubiläum nimmt Neumeister am 23. September zum Anlass, die Werke Carl Spitzwegs neben weiteren Preziosen der Alten Kunst in den Fokus ihrer Herbstauktion in München zu rücken

Perfektes Timing


Carl Spitzweg, Berglandschaft mit Liebespaar (Jäger und Mädchen), frühe 1860er Jahre

Zufall oder Absicht? Auf jeden Fall hätte es der Münchner Versteigerer Neumeister nicht besser inszenieren können. Genau am 130. Todestag Carl Spitzwegs findet seine diesjährige Septemberauktion Alter Kunst statt. Am 23. September 1885 starb der Meister des feinen Humors, und das Auktionshaus hat aus diesem Anlass zwölf Zeichnungen des volkstümlichen Malers aus einer süddeutschen Privatsammlung sowie ein für Spitzweg ungewöhnlich großformatiges Ölbild im Angebot. Das Gemälde einer detailliert ausgearbeiteten Berglandschaft mit den kleinen, eng umschlungenen Gestalten eines Mädchens in Tracht und eines Jägers entstand 1863 unter dem Originaltitel „Alpenscene (liebendes Paar)“ für die Prager Kaufmannsfamilie Bayer. Die Darstellung von Felsenschluchten mit Hohlwegen, belebt durch einzelne Figuren, ist für Spitzwegs Spätwerk typisch; er malte sie aus der Erinnerung an seine zahlreichen Reisen und Wanderungen durch die bayerischen und österreichischen Alpen. Wer dieses schöne Werk künftig sein Eigen nennen will, muss jedoch tief in die Taschen greifen: 100.000 bis 120.000 Euro sind dafür angesetzt, was es zum Spitzenlos der 369. Auktion im Hause Neumeister macht. ...mehr

Mit alter italienischer Buchmalerei kann Koller diesmal bei der alten Kunst punkten

Freudiges Leuchten


Buchmaler aus dem Gefolge des Meo da Siena, Initiale M mit den drei Marien am leeren Grab, um 1320/25

„Più ridon le carte…“ – mit diesem Worten bewunderte Dante Alighieri in seiner Divina Commedia die frühe italienische Buchmalerei. Von den prachtvoll illuminierten Buchseiten ginge ein „erheiternder Glanz“ aus. Der mag auch den österreichischen Internisten und Musiker Friedrich Georg Zeileis in seinen Bann gezogen haben. Denn mit genau diesen Worten überschrieb der 1939 geborene Kunstkenner und Spross der bekannten Kurhaus-Dynastie Zeileis im oberösterreichischen Gallspach sein erstmals 2001/02 im Eigenverlag erschienenes Buch. In mehreren Bänden hat Zeileis seine umfangreiche, in den vergangenen 30 Jahren aufgebaute Sammlung mit mittelalterlicher Buchmalerei seither veröffentlicht. Nun trennt er sich von rund 70 kostbaren Blättern aus Italien und hat sich dazu das Auktionshaus Koller in Zürich ausgesucht. Die feinen Miniaturen zeichnen die künstlerischen Entwicklungen von 1250 bis ins frühe 16. Jahrhundert nach und vereinen Prunkstücke der in jüngerer Zeit aufgelösten Bestände von zentralen Gestalten dieses Sammelbereichs wie James Dennistoun, Charles Fairfax Murray oder Robert Lehmann. ...mehr

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm ein sechstägiger Auktionsmarathon im Hause Koller in Zürich. Zu ersteigern gibt es Wertvolles aus Gold und Silber, edel geschnitzten Hölzern und geknüpfter Wolle sowie glänzenden Juwelen

Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf Gold und Silber über mich


Carl Wendelin Anreiter von Ziernfeld, Hausmalerbecher mit Unterschale, um 1722/23

Die letzte Sommerhitze ist gerade ausgestanden, da kündigt Koller bereits seine fulminanten Herbstauktionen an, die alte sakrale und weltliche Kunst in sich vereinigen. Den Anfang macht frühes Porzellan aus einer Schweizer Privatsammlung, darunter der barocke Hausmaler-Becher und die passende Unterschale aus der Wiener Manufaktur Claudius Innocentius du Paquiers mit Eisenrot- und Schwarzlotmalereien einer umlaufenden Uferlandschaft samt Architekturen und Szenen aus dem Bergmannsleben. Das Monogramm auf der Unterseite warf lange Fragen auf, wurde nun aber eindeutig dem Schemnitzer Künstler Carl Wendelin Anreiter von Ziernfeld zugewiesen. Der Becher stammt aus dem Bestand der legendären Sammlung Rudolf Just und ist nun für 2.000 bis 3.000 Franken erhältlich. Dem gegenüber steht ein Becher mit Untersetzer derselben Wiener Manufaktur um 1725 im Chinoiseriestil in Kobaltblau und Eisenrot für 3.000 bis 5.000 Franken. Ein ungewöhnliches Motiv weist ein Du Paquier-Teller um 1740 auf, ziert ihn neben Blüten und Früchten doch auch ein keck springender grüner Frosch. Hier stehen 1.200 bis 1.800 Franken auf dem Etikett. ...mehr

In der Offerte an Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München war vor allem das Glas gefragt

Hoffmann ist Trumpf


Josef Hoffmann, Vase, 1911/12

Wer sich gegenwärtig im Bereich Jugendstil erfolgreich am Markt positionieren möchte, ist gut bestellt, wenn er ein Stück aus dem Schaffen Josef Hoffmanns anbieten kann. Denn derzeit erfahren Objekte aus der Hand des österreichischen Architekten, Designers und Gründungsmitglieds der „Wiener Werkstätte“ ein unerwartetes sommerliches Hoch, was einmal mehr die letzte Jugendstilauktion beim Münchner Versteigerer Quittenbaum eindrücklich bewiesen hat. Denn seine seltene Vase aus dem Jahr 1911/12, die von der böhmischen Glashütte Lötz Witwe in Klostermühle gefertigt wurde, zog in ihrer violett-grünen Optik und ihren drei umlaufenden Blütenrankenbändern flink an ihrem Schätzwert von bis zu 3.000 Euro vorbei, um einen hartnäckigen Saalbieter schließlich zu einem Gebot von 19.000 Euro zu veranlassen. Da kam gute Laune auf, das Schmuckstück entpuppte sich als ungeahnter Trumpf der Versteigerung, die immerhin 865 Losnummern im Rennen hatte. Gut die Hälfte des Angebots aus böhmischem und französischem Glas, Porzellan und Keramik einer überschaubaren Möbelsammlung sowie Bronzefiguren wechselte ihren Besitzer. Über den Gesamtumsatz von rund 823.000 Euro freute sich Quittenbaum und sieht sich im Bereich Jugendstil und Art Déco, besonders beim französischen Glas, gut aufgestellt. ...mehr

Schon ihre Entdeckung war ein besonderes Ereignis, galt sie doch lange als verschollen. Jetzt wurde die legendäre Kunstsammlung Rohde-Hinze bei Grisebach versteigert und schrieb mit ihren hohen Preissteigerungen Berliner Auktionsgeschichte

Altmeister-Debut wird zum Volltreffer


Jacob van Ruisdael, Wasserfall mit einem Fachwerkhaus auf felsiger Anhöhe, um 1665

In der Villa Grisebach waren die Gemälde und Kunstobjekte der Sammlung von Kurt Rohde und dessen langjähriger Geschäftspartnerin Frieda Hinze ein letztes Mal vereint ausgestellt, bevor sie nun in alle Winde zerstreut wurden. Entdeckt hatte man sie erst 2013 nach dem Tod von Rohdes Tochter Elisabeth in ihrer Wohnung. Eine Sensation, galt die bedeutende Sammlung aus der Goldenen Zeit des Berliner Kunsthandels bis dato doch als verschollen. Das lockte auch die Kunden an, die die marktfrische und nicht allzu teuer angesetzte Ware nicht selten mit hohen Preisen umwarben. So kämpften europäische, amerikanische und asiatische Bieter minutenlang um die Pretiosen und sorgten für erfreuliche Wertsteigerungen. Auch das Gesamtresultat lässt sich sehen. Die 384 Positionen gingen mit einer mehr als zufriedenstellenden Zuschlagsquote von fast 90 Prozent weg; mit dem Nachverkauf konnte der Berliner Versteigerer sogar fast einen Ausverkauf vermelden. Als Umsatz standen schließlich 6,8 Millionen Euro in den Büchern von Grisebach, womit die obere Schätzpreissumme sogar um rund 2,5 Millionen Euro übertroffen wurde – ein herausragendes Ergebnis für eine Auktion mit Kunsthandwerk und Alte Meistern. ...mehr

Gute Resultate für die Versteigerung Moderner Kunst bei Lempertz in Köln

Eine willkommene Erfrischung


Max Liebermann, Badende Knaben, um 1899

Das Meer und sein Strand laden nicht nur gegenwärtig zu einer angenehmen sommerlichen Abkühlung ein. Schon Max Liebermann erfreute sich an dem erquickenden Nass und malte um 1899 aufgeweckte „Badende Knaben“, die sich in der Nordsee von der Hitze der Sonneneinstrahlung erholen. Als bisher unbekannte skizzenhafte Nachempfindung einer fein durchmodellierten Komposition, die heute in der Neuen Pinakothek in München beheimatet ist, schuf der Berliner Secessionsmaler die luftig-verwaschene Kulisse des gut besuchten Strandes, in die er die männlichen Jugendlichen nicht detailgetreu, sondern ganz flink und spontan setzte. Pastos verschliffen, aber dennoch eindeutig erkennbar in den Bewegungen vermittelt Liebermann mittels zügigen Malduktus‘ die Jugendfreuden in den holländischen Fischerdörfern Zandvoort und Noordwijk. Der erfrischende Badespaß sprach das Publikum der vergangenen Versteigerung Moderner Kunst bei Lempertz in Köln sichtlich an. So erreichte das mit Gutachten ausgestattete Gemälde einen erfreulichen Siegerpreis von 140.000 Euro und überholte damit seine obere Schätzgrenze von 120.000 Euro. ...mehr

Ketterer kann für das erste Halbjahr die beste Bilanz vorweisen, die das Münchner Auktionshaus je hatte. Auch die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts trugen dazu bei

Alle meine Entchen…


Alexander Koester, Erpel mit Enten und Küken am Seeufer, circa 1905/10

Sieben Küken und sechs Enten weist der Harem des Erpels auf, der auf Alexander Koesters Ölbild mit stolz geschwellter Brust im Wasser schwimmt. Auf 20.000 bis 30.000 Euro setzten die Münchner Experten bei Ketterer das für Koester charakteristische Gemälde „Erpel mit Enten und Küken am Seeufer“ an und verrechneten sich damit haushoch – zu ihrem Vorteil. Jede Feder schien mit Gold aufgewogen zu sein und so schossen die Entlein den Vogel am Ende dank eines Privatsammlers aus dem Rheinland für 85.000 Euro ab. Zu dieser Vervierfachung des Schätzpreises trug auch ein beharrlicher Telefonbieter aus Niedersachsen bei, der dem neuen Besitzer der Entengroßfamilie gegenüber einigen Widerstand leistete. Generell kann sich Ketterer in diesem Frühjahr über einen noch nie da gewesenen Bieterstrom freuen, ebenso über eine zufrieden stellende, losbezogene Zuschlagsquote von über 60 Prozent für die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

Preisträgerausstellung in Hannover

Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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