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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

„Erlesene Kunstwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Der Hund des Herzogs


Albin Egger-Lienz, Drei Schnitter, um 1921

Drei Tage nimmt sich das Wiener Auktionshaus im Kinsky Zeit, um seine „Erlesenen Kunstwerke“ unter die Sammler zu bringen und damit die Herbstsaison zu ihrem Höhepunkt zu führen. Den Beginn macht am 24. November die klassische Moderne, und hier finden sich auch die meisten Schwergewichte der insgesamt sieben Teile umfassenden Veranstaltung. Für 250.000 bis 500.000 Euro werden Albin Egger-Lienz’ „Drei Schnitter“ angeboten, ein Motiv, das den Künstler über Jahre hinweg immer wieder beschäftigte. Vorliegende Version entstand um 1921, ungewöhnlich sind die kleinen roten Mohnblumentupfer in der unteren rechten Ecke, die der ansonsten eher letal anmutenden Szene eine gewisse Heiterkeit verleihen. 100.000 bis 180.000 Euro sind für Koloman Mosers impressionistische Naturstudie mit roten und weißen „Blumen vor Gartenzaun“ aus dem Jahr 1909 angesetzt. Für Theater- und Opernfreunde dürften die beiden Konvolute mit Bühnenbildern und Kostümen interessant sein, die Moser 1910 und 1911 für die heute unbekannten Opern „Musikant“ und „Der Bergsee“ von Julius Bittner entwarf. Angesetzt sind sie mit mindestens 25.000 Euro beziehungsweise 35.000 Euro. ...mehr

Moderne Kunst mit internationalem Einschlag im Wiener Dorotheum

Manege frei!


Fernando Botero bringt den Zirkus nach Wien. Der 1932 geborene Kolumbianer ist nicht nur durch seine Bildhauerarbeiten bekannt, sondern wird auch für seine Malerei geschätzt. Im Dorotheum beeindruckt er mit einem Zirkusbild, das den Betrachter direkt in die Manege holt und einem Artisten mit Schlange gegenüberstellt. Dabei sind die Zirkuskünstler und besonders der Mann im Vordergrund durch den voluminösen Figurenstil Boteros gekennzeichnet. Die primäre Farbe ist Rot. Sowohl das Zirkuszelt wie auch die vom Trapez herabhängende Akrobatin sind in dieser Farbe gehalten ebenso die Schlange, die sich um den Körper des Mannes schlängelt. Im Kontrast dazu erscheint die Komplementärfarbe Grün in seinen Trikothosen, der inneren Begrenzung der Manege und in einem wehenden Tuch an der rechten Deckenseite des Zeltes. Die Zuschauer des Spektakels sind wesentlich kleiner und nur schemenhaft zu erkennen; sie bilden einen schwarz-grauen Ring um das Zirkusrund. Botero war begeistert vom Zirkus und erklärte: „Der Zirkus ist ein sehr interessantes Sujet, das schon viele wichtige Künstler fasziniert hat, so wie Toulouse-Lautrec, Seurat, Picasso, Léger... Jeder von ihnen stellte sich seinen eigenen Zirkus vor. Ich mache dasselbe, aber mit einer diversen Form. So funktioniert Kunst.“ Das farbintensive Bild „Man with snake“ von 2007 ist nun der Favorit der Auktion „Moderne Kunst“ im Dorotheum und steigt mit 400.000 bis 600.000 Euro aufs Auktionspult. ...mehr

Die Sammlung Bernheimer wird bei Sotheby’s in London versteigert

Auf nach London!


Josef Karl Stieler, Therese Alexandra Freifrau von Tettenborn (1788-1876), 1815

Über 150 Jahre lang gehörte sie zu den führenden Adressen für Raumausstattung, später auch für Kunst in München, nun aber geht diese Tradition zu Ende: Die Galerie Bernheimer, 1864 von Lehmann Bernheimer zunächst als Handlung für feine Stoffe und Teppiche gegründet, stellt ihren Betrieb in Deutschland ein. In Zukunft wird sich Lehmanns Urenkel Konrad O. Bernheimer, der die Leitung der Galerie 1977 übernahm, ganz auf die 2002 von ihm erworbene Gemäldegalerie Colnaghi in London konzentrieren. In London findet auch der finale Akt der geschäftlichen Trennung von Oberbayern statt: Am 24. und 25. November versteigert Sotheby’s den umfangreichen Bestand der Galerie Bernheimer, der sich bislang großteils auf Burg Marquartstein im Chiemgau – teils auf dem Dachspeicher – befand. Und auch für die bis ins späte 11. Jahrhundert zurückgehende Burg selbst nimmt Sotheby’s derzeit Angebote entgegen. ...mehr

Kunst des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Blickinjektion


Edmund Kanoldt, Walpurgisnacht, vor 1882

Eine der Vorlieben des 19. Jahrhunderts war der Schauerroman. Seine Anfänge finden sich in der englischen Gothic Novel des 18. Jahrhunderts. Moderne Autoren wie Stephen King oder Thomas Harris sind Erben eines E.T.A. Hoffmann, Edgar Allan Poe oder Bram Stoker. In der bildenden Kunst verhält es sich nicht anders, und einen unheimlichen ersten Auftakt bildet „Die Walpurgisnacht“ von Edmund Kanoldt. In Schwarz und Weiß wirbeln die Hexen im breiten Bogen um die nächtliche Landschaft, das Mondlicht durchbricht partiell die Wolkendecke, ein Unwetter tobt, und in der Ferne liegt eine Ortschaft mit hohem Kirchturm. Ob diese magiebegabten Frauen, die selbst irreale und flüchtige Wesen zu sein scheinen, Gutes oder Böses im Sinn haben, sei dem Betrachter überlassen. Kanoldt erstellte die Grisaille vor 1882 als Vorstudie zu einem Holzschnitt in „Goethes Werke. Illustriert von ersten deutschen Künstlern“. Bei Grisebach soll das Querformat jetzt 4.000 bis 6.000 Euro einbringen. ...mehr

Moderne Kunst mit Macke-Schwerpunkt bei Lempertz in Köln

Schuss im Po


August Macke, Wäsche im Garten in Kandern, 1907

Als August Macke 1907 erstmals in seinem jungen Leben durch Publikationen die Malerei französischer Impressionisten kennenlernte, war das für den damals 20jährigen Künstler wie eine Offenbarung. Wenig später reiste er nach Paris und stand unmittelbar vor den Originalen. „Ich begreife nicht, dass ich so lange an Böcklin, Thoma’scher Gefühlsmalerei hängen konnte“, schrieb er damals an seine spätere Ehefrau Elisabeth Gerhardt mit Blick auf seine bisherigen Vorbilder aus der Riege der deutschen Symbolisten. „Ich bin sie für immer los“. Die Wirkung des für ihn neuen Stils brach sich sofort in seinem eigenen Schaffen Bahn. Davon zeugt ein noch im Frühjahr 1907 entstandenes halbmeterbreites Gemälde, das den Titel „Wäsche im Garten in Kandern“ trägt und in dem südlich von Freiburg im Breisgau gelegenen Städtchen anlässlich eines seiner Besuche bei der älteren Schwester Auguste entstand. Duftig sind der Zaun, die im Wind flatternden Kleidungsstücke an der Wäscheleine und die Blüten kleiner Bäume und Büsche mit dem Pinsel auf die Leinwand getupft, mehr Andeutung als Abbild. Nichts mehr ist zu spüren von der kopflastigen und bedeutungsschwangeren Malerei eines Arnold Böcklin oder Hans Thoma. ...mehr

Bei Ketterer in München hat der November Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts zu bieten

Großer Winzling


Jan Victors, Juda gibt Tamar seinen Ring, um 1650

Erscheint der 1619 in Amsterdam geborene Rembrandt-Schüler Jan Victors, sind Assoziationen wie Plastizität, Lichtregie oder weiche Stofflichkeit nahe. Mit diesen Prädikaten kann sich auch sein circa 1650 entstandenes Ölgemälde „Juda gibt Tamar seinen Ring“ schmücken, das in der kommenden Versteigerung bei Ketterer zum Verkauf steht. Die alttestamentliche Szene von der Witwe Tamar, die sich als Hure verkleidet, um mit Juda, dem Vater ihres verstorbenen Mannes, unerkannt ein Kind zu zeugen, greift den Moment auf, als Juda der vermeintlich Unbekannten einen Ring, einen Stab und eine Schnur als Pfand aushändigt. Mit dem Besitz des Ringes kann sie später die Vaterschaft der von Juda gezeugten Söhne Peres und Zerach nachweisen. Die Protagonisten haben sich bei Jan Victors vor dunklem Hintergrund in freier Natur zusammengefunden und edle Gewänder erhalten. Ein kostbarer, samtig-roter Mantel bedeckt den Körper Judas, ein üppiger Turban schmückt seinen Kopf mit ergrautem Haar und Bart, während die verkleidete Tamar ein wallendes weißes Kleid mit freizügigem Dekolleté und feinen Goldapplikationen trägt. Groß und selbstbewusst treten die zwei biblischen Persönlichkeiten auf, die mit 60.000 bis 80.000 Euro das 245teilige Münchner Angebot preislich anführen. ...mehr

Quittenbaums Jugendstil- und Art Déco-Auktion ist ein Mekka für Liebhaber französischer Glaskunst

Skandalöser Tanz


Emile Gallé, Vase „Tulipes“, um 1896

Vasen im Wert größerer Neuwagen führt das Münchner Auktionshaus Quittenbaum in seiner kommenden Jugendstilauktion im Programm. Sie stammen aus zwei nicht näher bezeichneten Privatsammlungen und wurden um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert von dem berühmten französischen Keramiker und Glaskünstler Emile Gallé geschaffen. Die eine von ihnen trägt ihrem Dekor entsprechend den Namen „Tulipes“, besitzt eine balusterartige Form mit weit ausgestelltem Trompetenhals und besticht durch ihren farblichen Kontrast zwischen schwarz-braunem Grund und ziegelrotem Blumendekor. 60.000 bis 70.000 Euro stehen auf dem Etikett dieses nach Einschätzung des Hauses sehr seltenen und außergewöhnlichen Gefäßes von etwa 1896, das sichtlich von der chinesischen Lackkunst inspiriert ist. ...mehr

Ergebnisse: Bücher, alte und neuere Grafik, Handschriften sowie moderne und zeitgenössische Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Teure Bücher und preisschüchterne Bilder


John Gould, The Brids of Europe, London 1832-1837

Die Geschichte Europas und insbesondere der Kunst ist auf engste mit der Kirche und ihren Klöstern verbunden. Hier entstanden nicht nur edle Manuskripte, sondern auch epochale Werke, etwa der Utrechter Psalter von 820/35 mit seinen expressiven Figuren oder prächtige Codex Aureus von St. Emmeram aus der Zeit um 870. Diese kulturellen Schätze hüten meist öffentliche Einrichtungen. So mag es kaum verwundern, dass der Kommentar zu den Paulusbriefen des Petrus Lombardus aus dem 12. Jahrhundert aufgrund öffentlichen Drucks von der Zisterzienserabtei Himmerod in der Eifel aus der Auktion zurückgezogen wurde. Stattdessen veräußerte das Kloster die Schrift in Absprache mit dem Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein an das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz. Das lateinische Manuskript dieses französischen Gelehrten gilt als eine der bedeutenden und einflussreichsten Schriften des Scholastikers. ...mehr

Recht gut gelaunt beendeten die Auktionatoren im Wiener Dorotheum ihre Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts

Flirten auf Polnisch


Jan Matejko, Portrait Carol Gilewski, 1872

Wieviel Einflusskraft ein durchdringender Blick haben kann, zeigte die vergangene Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ im Wiener Dorotheum bei Jan Matejkos Portrait von Carol Gilewski zur Freude seines Einlieferers. Nachdem der Krakauer Gerichtsmediziner und einstiger Leiter der chirurgischen Abteilung im Jahr 1872 verstarb, trat seine Frau Emilie an den studierten Maler und Krakauer Akademiedirektor Matejko heran und gab das Bildnis in Auftrag. Der im schwarzen Mantel gekleidete und mit üppiger goldener Kette ausgestattete Professor wendet seinen Blick in fesselnder, fast manipulativer Weise dem Betrachter zu, seine visionären, stahlblauen Augen stehen für die Fortschrittlichkeit seiner antiklerikalen Denkweise und für seine zukunftsweisenden Operationsmethoden. So verlieh Matejko dem Portrait eine tiefere Bedeutungsebene, denn nicht der Dargestellte, sondern die malerische Umsetzung seines wachen Geistes und dessen, was er der Medizin an innovativen Denkansätzen beschert hat, evoziert die Magie des Gemäldes. Dieser selbstsichere polnische Flirt mit dem Wiener Publikum war von Erfolg gekrönt und spielte satte 280.000 Euro in die Kassen, was einer Verdoppelung der oberen Schätzung von 140.000 Euro entsprach. ...mehr

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