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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Winterberg versteigert Gemälde und Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten

Schnuller gegen Pistole


Friedrich Kallmorgen, Kanal die Dordrecht, 1884

„Malerei zwischen Realismus und Impressionismus“ – so überschrieb die Städtische Galerie Karlsruhe im Frühjahr 2014 eine Ausstellung zu Friedrich Kallmorgen. Zu seinen Lebzeiten war der 1856 in Altona geborene Maler recht beliebt. Dafür sorgten seine weiten Landschaften, seine pittoresken Städte und Dörfer oder seine witterungsabhängigen atmosphärischen Stimmungen. Seine Gemälde reicherte er häufig mit alten Traditionen verpflichteten Menschendarstellungen an. Das goutierte das großbürgerliche Publikum. Heute gilt Kallmorgen nicht mehr als Speerspitze der künstlerischen Entwicklung im ausgehenden 19. Jahrhundert, die bei ihm in einen verhaltenen Impressionismus mündete. Dennoch entfalten seine unspektakulären Gemälde wie der „Kanal in Dordrecht“ einen stillen Zauber, der in den feinen Valeurs des grauen Himmels und seiner Spiegelung im Wasser oder dem fein austarierten grüngrauen Kolorit der Natur, der Mühlen und Häuser gründet. Für 7.500 Euro ist der auf der Karlsruher Ausstellung präsentierte „Kanal in Dordrecht“ von 1884 nun beim Heidelberger Auktionshaus Winterberg zu haben. ...mehr

Sotheby’s hat seine Suite mit moderner Kunst in Paris um die Sammlung Arthur Brandt mit Surrealismus und Dadaismus bereichert

Mona Lisa mit Damenbart


Claude Monet, Marine, 1882

Die Meister des Kolorits sind die Natur und die Sonne. Das haben sich vor allem die Impressionisten auf die Fahne geschrieben. Claude Monet wusste das untergehende Gestirn und die Vielfarbigkeit des Himmels kunstfertig im Gemälde „Marine“ einzufangen. 1882 betonte er in der Bildmitte sensibel den Horizont in Gelb- und Rotnuancen und trennte somit das türkisfarbene Meer mit zartweißer Gischt vom gleichfarbigen Himmel. Pastellgrün und sanfte gelbe Akzente vermischen sich mit weißen Farbwolken zu einem Meeresbild, das bei Sotheby’s in Paris als einer der teuersten Posten für 1 bis 1,5 Millionen zum Verkauf steht. Die Auktion der Moderne vom 19. Oktober begleiten zwei weitere Offerten: Am 21. Oktober die Versteigerung der Sammlung Arthur Brandt mit Werken des Dadaismus und Surrealismus sowie am Folgetag die Möglichkeit, günstiger bewertete Arbeiten aus diesen Epochen zu erwerben. ...mehr

Wie feiert man in Flandern? Wie sieht ein Philosoph von der Straße aus? Und warum wächst dem Herbst Obst aus der Nase? Viele Fragen werfen die Alten Meister auf, die das Dorotheum in Wien versteigert

Durch die vier Jahreszeiten mit dem Dorotheum


Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Anthropomorphe Allegorie des Herbstes

Den Auftakt zur großen Wiener Auktionswoche im Palais Dorotheum macht am kommenden Dienstag die zweiteilige Versteigerung der Werke Alter Meister. Gleich vier Highlights umfasst eine bizarre Stilllebenserie des römischen Spätbarockmalers Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino. Seine anthropomorphen Allegorien der vier Jahreszeiten erinnern an die lebendigen Obst- und Gemüsefiguren Giuseppe Arcimboldos: Während die weiblich anmutende Gestalt des Frühlings mit ihrer Kirschenkette an einem Blumenbouquet schnuppert, macht sich der mit Ähren bekrönte Sommer über eine saftige Wassermelone her, während Herbst mit genießerischer Verrenkung eine Traube verspeist und Winter mit seinem Kohlkopf und Rübenfingern Mandarinen hortet. Die Gemälde sind alle gleich groß und einzeln für je 80.000 bis 120.000 Euro zu haben. ...mehr

Gemälde des 19. Jahrhunderts mit einigen günstigen Wiedergängern im Wiener Dorotheum

Die Rache einer Frau


Antonio Lanave, Das Urteil des Paris

Es gibt nichts Schlimmeres, als die Rache einer geschmähten Frau. Ein Beispiel aus der Antike, das zu katastrophalen Folgen für die entsprechenden Parteien führte, ist das „Urteil des Paris“. Der Jüngling sollte unter den Göttinnen Athena, Aphrodite und Hera die schönste küren. Letztlich waren die Folgen seiner Wahl für die Liebesgöttin die Ereignisse des Trojanischen Krieges, und es darf kaum überraschen, dass sich Athena und Hera auf der Seite der Gegenspieler Trojas schlugen. Dem Motiv des Paris-Urteils fühlte sich auch der Süditaliener Antonio Lanave verpflichtet. Auf einem Thron samt roter phrygischer Mütze sitzt Paris und beobachtet gemeinsam mit Hermes die tanzende Aphrodite. Athena und Hera aber schreiten schon missmutig und drohend von der feiernden Gesellschaft davon. Die ausgelassene Szene spielt unter südlicher Sonne vor einer palastartigen Fantasiearchitektur und gruppiert sich damit trefflich in die historistische Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts ein. Das Dorotheum erwartet für Lanaves Gemälde 22.000 bis 26.000 Euro. ...mehr

Der Auftakt in Herbstsaison mit Gemälden Alter und Neuerer Meister, Zeichnungen sowie Büchern und Autographen bei Koller in Zürich beeindruckte. Vor allem günstig bewertete Werke schossen durch die Decke

You win some, you lose some


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Bewegte Meeresansicht mit steiler Küste bei Sonnenuntergang, 1883

Den etwas flapsigen Ausspruch „You win some, you lose some“ mag sich wohl der armenisch-russische Maler Ivan Konstantinovich Ajvazovskij gedacht haben, als eine seiner Landschaften als teuerstes Werk der Auktion bei Koller in Zürich hervortrat. Denn sein zweites Seestück, das in ähnlicher Preislage von einer halben Million Franken kategorisiert war, wurde von den Käufern verschmäht und kehrte unverrichteter Dinge zu seinem alten Bestimmungsort zurück. Ajvazovskijs Gewinner war die 1883 effektvoll gemalte Abendlandschaft „Bewegte Meeresansicht mit steiler Küste bei Sonnenuntergang“, die sich mit 520.000 Franken wohlerzogen an den vorher aufgestellten Preisgrenzen hielt. Der widerspenstige Zwilling, der partout vom trauten Heim nicht ablassen wollte, war sein „Blick auf Reval“ vom Meer her aus dem Jahr 1845. Hier hätten es mindestens 500.000 Franken sein sollen – eigentlich günstig, wenn man den letzten Auktionsauftritt des Gemäldes bei Koller vor elf Jahren mit 1,3 Millionen Franken in Betracht zieht. ...mehr

Eine Löwenjagd sorgt für die Überraschung beim Saisonauftakt von Lempertz in Köln

Ein echter Delacroix?


Französischer Maler, Löwenjagd nach Rubens, 19. Jahrhundert

Damit hatte niemand gerechnet! Beim Auktionshaus Lempertz schoss eine dramatische Löwenjagd den Vogel ab. Dabei hatten die Experten des Kölner Versteigerers die querformatige Holztafel vorsichtig einem französischen Künstler des 19. Jahrhunderts zugeordnet, der sich hier auf ein Gemälde Peter Paul Rubens’ bezog, sie auch nur klein im Katalog abgebildet und mit 3.000 bis 4.000 Euro bewertet. Als das Los 123 dann aufgerufen wurde, sorgte ein lang anhaltender Bieterkampf für die Sensation des Tages. Zwei an den Telefonen zugeschaltete, internationale Kunden ließen nicht locker. Ging es zunächst in tausender Bietschritten los, war man schnell über die fünftausender bei zehntausendern angelangt. Erst bei 250.000 Euro fiel der Hammer. Die beiden hartnäckigen Käufer haben in dem Gemälde wohl die Urheberschaft Eugène Delacroix’ gesehen, der Rubens sehr geschätzt und ihn häufiger kopiert hat. Dafür spricht auch die furiose Qualität der Szene. Lempertz gibt sich aber immer noch zurückhaltend und spricht davon, dass das Bild möglicherweise von Delacroix stammen könnte. Jedenfalls habe ein „großer Meister die Kleinmeister-Auktion mit großem Erfolg gekrönt“. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten mit süddeutschem Schwerpunkt bei Neumeister in München

Erotik in bedrängten Zeiten


Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Im Sommer 1838 brach Paul Emil Jacobs zu einer Griechenlandreise auf, die bis Oktober des Jahres dauern sollte. Neben dem Wunsch einer Ortsveränderung – im September des Vorjahres war seine Ehefrau verstorben – werden den Hofmaler in Gotha auch die klassische Bildungstour und der erstarkte Philhellenismus zum Aufbruch in den Süden bewogen haben. Auf seiner Rückreise musste er krankheitsbedingt zunächst in Oberitalien bleiben. Aus der Not machte er eine Tugend und weilte dann noch nach Rom, wo er die Eindrücke aus Griechenland verarbeitete. Hier entstand 1839 sein Gemälde „Szene aus einem Sklavenmarkt“, die einerseits dem von Frankreich ausgehenden Orientalismus verpflichtet ist, andererseits den Konflikt der unterschiedlichen Ethnien verarbeitet, der kurz zuvor im Griechischen Unabhängigkeitskrieg kulminiert war. Denn drei nackte europäische Frauen und ein Gefangener stehen den osmanischen gekleideten Männern bei der Beschau gegenüber. ...mehr

Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Dorotheum

Ein großartiger Mensch für jedwede Nachwelt


Albrecht Dürer, Ulrich Varnbüler, 1522

Ein Portrait kann mehrere Aufgaben erfüllen, je nachdem ob es die Person in privatem Rahmen oder repräsentativ-offiziell zeigt. Was auch immer der Grund für das Bildnis sein mag, suchen Künstler, den Charakter des Menschen einzufangen. Umso interessanter wird es, wenn eine Freundschaft zwischen Künstler und Sitzendem besteht, wie es etwa der Fall zwischen Albrecht Dürer und dem Juristen sowie Gelehrten Ulrich Varnbüler II. war. Varnbüler wurde 1507 durch Kaiser Maximilian an den Reichsgerichtshof nach Speyer berufen und fungierte ab 1531 als Reichskanzler. Der einflussreiche Humanist pflegte seit 1515 eine Freundschaft mit Dürer, die 1522 zu einem Portrait führte. Der Chiaroscuro-Holzschnitt trägt nicht nur den Namen des Dargestellten, sondern zudem eine Inschrift, die auf die Freundschaft des Künstlers hinweist und den Abgebildeten „jedweder Nachwelt als großartigen Menschen“ überliefern will. ...mehr

Kunst und Antiquitäten mit einem Schwerpunkt auf Sachsen bei Schmidt in Dresden

Nur an Museen


Theobald Reinhold von Oer, Der Weimarer Musenhof, 1857

Der „Weimarer Musenhof“ ist ein geflügelter Begriff. Wohl mit keiner anderen Stadt verbindet man weltweit die deutsche Klassik. Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach und ihr Sohn Carl August holten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Geisteselite Deutschlands in die kleine Residenzstadt. Hier lebten und wirkten etwa Christoph Martin Wieland als Erzieher ihrer Söhne, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller oder Johann Gottfried Herder. Treffpunkt für die geselligen Runden war das Wittumspalais in Weimar, aber auch die ländlichen Sommersitze Schloss Ettersburg oder Schloss Tiefurt. In den 1850er Jahren huldigte der Maler Theobald Reinhold von Oer der Weimarer Klassik und ließ den Musenhof nochmals aufleben. Im Tiefurter Park hat er eine illustre Gesellschaft versammelt: In der linken Bildhälfte deklamiert Schiller den Zuhörern. Etwas rechts der Mitte sitzt Herzogin Anna Amalia, links neben ihr mit Kappe der Dichter Wieland. Die kleine Gruppe rechts neben ihr zeigt ihren Sohn Carl August mit seiner Frau Luise und ihren beiden Kindern. Etwas separiert, den Blick zu Schiller gewandt, steht Goethe. In der Gruppe der am linken Rand Sitzenden ist Herder zu sehen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Josef Bauer erhält Alfred-Kubin-Preis

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Rostocker Kunstpreis für Felix Baxmann

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Bharti Kher in Berlin

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