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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Wieder einmal kann man nur staunen, welche Schmuckstücke der Contemporary Art Sotheby’s in seiner kommenden Abendauktion aufgefahren hat – und zu welchen Preisen diese gehandelt werden

Von Kritzeleien, nackten Männern und dem Himmlischen Frieden


Der Katalog der kommenden Abendauktion im Hause Sotheby’s liest sich wie das Who’s Who der Zeitgenössischen Kunst. In New York präsentiert der renommierte Versteigerer die Highlights der wichtigsten Kunstströmungen der vergangenen 60 Jahre. Im hochpreisigen Angebot befinden sich neben Skulpturen und Gemälden der einflussreichsten Künstler dieser Tage auch Hauptwerke aus Pop Art, Minimalismus und der Postmoderne. Den Anfang macht der Abstrakte Expressionismus: Der Höhepunkt der Versteigerung ist sicherlich eines von Cy Twomblys ikonischen Schultafelbildern, allesamt Repräsentanten reiner Technik und ausdrucksstarker Form, Sinnbilder für die Tätigkeit der Malerei in der schnelllebigen Gegenwart. Die Leinwand „Untitled (New York City)“ stammt aus dem Jahr 1968 und zeigt auf grauem Untergrund sechs gewebeartige Reihen von kraftvollen weißen Kreidewirbeln. Sie ist in ihrer Komplexität und monumentalen Größe die wohl reifste Arbeit in Twomblys Kritzel-Serie, was ihre Taxierung auf stolze 60 Millionen Dollar begründet. Kostengünstiger wäre eine nur halb so große und zwei Jahre später entstandene Papierarbeit mit eher flächendeckenden Wachskringeln in Weiß und Grau für ein Startgebot von 2 bis 3 Millionen Dollar. Eine von Twomblys aktuellen Arbeiten gibt es mit der minimalistisch-geometrischen Bronzeplastik „Untitled (Zurich)“ in Bauklötzchenmanier von 2009 für 1,8 bis 2,5 Millionen Dollar zu erwerben. ...mehr

Mehrere Privatsammlungen und Nachlässe bereichern die Auktionen mit Alter Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Perlen im Glas


Gottfried von Wedig, Stillleben mit gebratenem Huhn, Brot und Zuckerwerk in Prunkgefäßen

Nach den international beachteten Versteigerungen der Sammlung des wegen Betrugs verurteilten Kunstberaters Helge Achenbach geht es im Kölner Auktionshaus Van Ham nun mit dem normalen Programm weiter. Im Rahmen der dreitägigen Herbstversteigerung von Kunst und Antiquitäten kommen am 13. November zunächst die Maler des 15. bis 19. Jahrhunderts zum Aufruf. Bei den Alten Meistern können viele Werke nicht sicher zugeschrieben werden, oft handelt es sich nur um Vermutungen wie bei einem motivreichen Stillleben mit gebratenem Huhn, Brot, Zuckerwerk und Prunkgefäßen, das der gebürtige Kölner Gottfried von Wedig geschaffen haben soll und für 35.000 bis 40.000 Euro zur Disposition steht. Lediglich „Schule des Cornelis van Poelenburg um 1700“ steht auf dem Etikett einer barockklassizistischen Darstellung von Venus, Adonis und Amor vor der erhebenden Kulisse einer weiteren Landschaft für 20.000 bis 25.000 Euro. ...mehr

Auch jenseits der Musen-Kunst hat Christie’s in New York wieder Einiges zu bieten

Rekordanwärter


Paul Cézanne, Pommes sur un linge, um 1885

Nach der kuratierten Auktion unter dem Titel „The Artist’s Muse“ am 9. November fährt Christie’s in der kommenden Woche in zwei weiteren Abendauktionen die übrigen Highlights aus Impressionismus und Moderne sowie zeitgenössischer Kunst auf. Den Schlusspunkt der Auktionswoche bilden am 12. November die älteren Meister, die sich freilich ein wenig ausgedünnt ausnehmen. Mit über sechzig Werken ist die Veranstaltung zwar zahlenmäßig gut bestückt, zweistellige Millionenzuschläge werden allerdings kaum erwartet. Die hat man mit Amedeo Modiglianis „Nu couché“ für 100 Millionen Dollar, Gustave Courbets „Femme nue couchée“ für 15 bis 25 Millionen Dollar oder Paul Cézannes Zeichnung „L’homme à la pipe“ im gleichen Preisrahmen in die Musen-Versteigerung gesteckt. Letzterer könnte dann vielleicht doch noch die 10 Millionen-Marke streifen, denn soviel ist als obere Erwartung für Cézannes mittelgroßes, um 1885 entstandenes Stillleben „Pommes sur un linge“ vorgesehen, von dem sich ein japanischer Sammler zugunsten einer Wohltätigkeitsorganisation trennt, die Studierende in seiner Heimat unterstützt. Mit gleicher Schätzung geht Henry Moores große, amorph abstrahierte Bronzeplastik „Two Piece Reclining Figure: Points“ von 1969/70 an den Start. ...mehr

Die Abteilungen Schmuck und Kunstgewerbe läuten die Herbstauktionen bei Lempertz in Köln ein

Der Meißner Bauernhof für Gutbetuchte


Falko Marx, Brosche „Souvenir de Maroc“

Zur diesjährigen Herbstauktion präsentiert Lempertz seine ausgesuchten Schmuckstücke sowie eine kleine Sammlung Golddosen erneut in einem eigenen Katalog am Abend des 12. November. Das älteste Los ist ein 21 Jahrhunderte alter Goldring mit einer unheimlichen Kamee für 4.000 bis 6.000 Euro; denn dort eine späthellenistische Komödienmaske in Gestalt eines verzerrten Männergesichts zu sehen. Attraktiver ist dagegen eine feminine Belle Epoque-Brosche mit Diamanten und einem Opalcabochon in Form eines Schmetterlings von 1890 für 8.000 bis 9.000 Euro. Daneben bietet die große Auswahl an historischem Schmuck auch hochkarätige Preziosen des Art Déco wie elegante Solitärringe mit einem Diamant im Übergangsschliff für 15.000 bis 18.000 Euro oder einem sündhaft großen Altschliffdiamant für 20.000 bis 25.000 Euro. Dem Schmuck der Kölner Werkschulen ist ein eigenes Kapitel gewidmet, darunter Drehringe aus Gelbgold mit römischen Gemmen und Kameen von Elisabeth Treskow und Fritz Deutsch für jeweils 1.500 bis 2.000 Euro sowie ein massives Manschettenband mit Reliefdekor und grünen Turmalinstäben von Peter Heyden für 2.700 bis 3.000 Euro. Von Falko Marx stammt die reich mit Farbsteinen in floralen Mustern und Tierformen besetzte Brosche „Souvenir de Maroc“ für 10.000 bis 15.000 Euro. ...mehr

Christie’s mit den teuren Musen der Künstler in New York

Weites Feld der Inspiration


Christie’s schert schon wieder aus! Wie im Frühjahr folgt der Auktionsriese in New York nicht der tradierten Zwei-Wochen-Einteilung von Impressionisten und Moderne sowie Nachkriegs- und Gegenwartskunst, sondern packt alles in eine Woche und startet mit einer eigens kuratierten Auktion. Ging es im Mai bei „Looking Forward to the Past“ um den Zusammenklang von Kunst seit dem späten 19. Jahrhundert bis zu den Zeitgenossen, heißt es nun „The Artist’s Muse“. Dafür haben die Experten bei Christie’s 34 Kunstwerke zusammengestellt, die das Verhältnis von Künstler zu seiner Muse beleuchten. Dass dabei Pablo Picasso den Anfang macht, ist folgerichtig. Denn wie kaum ein anderer Maler des 20. Jahrhunderts hat sich der große Spanier immer wieder mit dem Weiblichen als Modell und Ideengeber abgetan. So steht denn auch seine Kohlezeichnung „Le peintre et son modèle“ vom 2. Januar 1933 am Beginn der Versteigerung, in der seine damalige Geliebte Marie-Thérèse Walter gleich dreimal auftritt: als liegendes Aktmodell, als gemalter Akt im Bild und als Malende selbst. 1,2 bis 1,8 Millionen Dollar stehen hier auf dem Preisschild. ...mehr

Die Herbstofferte bei Lempertz in Köln umfasst fast 400 Gemälde und Skulpturen, teils aus dem Besitz von Kaiser Karl V., Vincent van Gogh und Bernhard Decker. Eine Chance, sich in deren berühmte Provenienzen einzureihen

Nomen est omen


Büste eines Propheten oder Philosophen, Tirol, um 1485/90

Lempertz lässt sich nicht lumpen und hat für die diesjährige Herbstauktion Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen aus namhaften Beständen aufgefahren. Neben dem 300 Lose fassenden regulären Katalog erscheint ein Extraband für „Skulpturen und Kleinplastik“ aus der Sammlung des erst im Juli verstorbenen Bernhard Decker. Die 40 Exponate aus dem Nachlass des renommierten Kunsthändlers und -historikers repräsentieren seine Kenntnis auf dem Gebiet der deutschen Skulptur des Spätmittelalters; dank ihm befinden sich die Kunstwerke in einem authentischen Erhaltungszustand mit weitgehend originalen Farbfassungen. Hervorzuheben ist die auf 60.000 bis 70.000 Euro geschätzte „Büste eines Propheten“ aus dem Tiroler Einflussbereich des Michael Pacher. Im ausgehenden 15. Jahrhundert als kommentierender „Fenstergucker“ für den Außenbereich eines Schreins geschnitzt, ging sie 1909 von der Sammlung Emil Goldschmidt in den Besitz der Fürsten von Liechtenstein über, bevor sie Decker schließlich erwarb. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Alten Meister im Wiener Dorotheum

Der über Leichen geht


Martino di Bartolomeo, Thronende Madonna mit den Heiligen Augustinus und Laurentius

Ein gutes Gesamtergebnis und hohe Steigerungen bei einer Reihe qualitätvoller Werke brachte die vergangene Versteigerung Alter Meister im Dorotheum. Schon bei den alten Italienern gelangen dem Wiener Auktionshaus einige beachtliche Wertzuwächse. So verbesserte sich eine Darstellung Johannes des Täufers mit Lamm auf Goldgrund aus dem Umkreis des Paolo Veneziano, der gegen Mitte des 14. Jahrhunderts in Venedig wirkte, von 25.000 bis 35.000 Euro auf 80.000 Euro. Ein ebenfalls gotisches dreiteiliges Altarstück des Sienesers Martino di Bartolomeo mit der thronender Madonna und den Heiligen Augustinus und Laurentius zur ihrer Seite brachte es auf 90.000 Euro. Hier waren nur 40.000 bis 60.000 Euro vorgesehen. Eine querformatige Tafel mit den Darstellungen Christi und Johannes des Täufers aus der Werkstatt Sandro Botticellis erlöste sogar 200.000 Euro und damit das Doppelte der unteren Schätzung. ...mehr

In der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart erhielt eine süddeutsche Sammlung viel Aufmerksamkeit. Sie bot ein breit gefächertes Spektrum zu günstigen Preisen

Ein feines Oval


Gerrit Dou Umkreis, Bildnis eines bärtigen Greises

Auf den ersten Blick unscheinbar kommt das auf ovaler Holztafel gemalte „Bildnis eines bärtigen Greises“ aus dem Umfeld des Rembrandtschülers Gerrit Dou daher. Vielleicht veranschlagte der Einlieferer im Vorfeld deshalb einen verhaltenen Schätzwert von 700 Euro für die zarte Malerei, die von warmer Beleuchtung vor dunklem Hintergrund lebt. Das Publikum im Stuttgarter Auktionshaus Nagel erkannte die Qualität, die trotz unbekannten Namens für die Leidener Feinmalerei und ihre besonders handwerklich feine Technik steht. Das ausdrucksstarke Tronie des alten Mannes wurde nun mit einem hohen Zuschlag von 22.000 Euro gewürdigt und kann sich als Star einer süddeutschen Sammlung feiern lassen, die sich bei 73 Prozent verkaufter Lose als deutlich attraktiver für die Kunstinteressenten erwies, als die Versteigerung der allgemeinen Kunst- und Antiquitätenstücke, die es nur auf eine Zuschlagsquote von knapp 42 Prozent brachten. Doch auch hier taten sich einige Objekte positiv hervor. Eine aus Laubholz geschnitzte, flächig kompakte Bamberger Mondsichelmadonna mit weitgehend originaler Fassung aus dem späten 15. Jahrhundert ließ ihren Schätzpreis von 10.000 Euro hinter sich und ergatterte 27.000 Euro. ...mehr

Auch in der regulären Auktion mit Impressionisten und Moderne wartet Sotheby’s in New York mit Hochkarätigem auf

Die Gummiartige


Nicht nur mit der erlesenen Sammlung des kürzlich verstorbenen früheren Sotheby’s-Investors Adolph Alfred Taubman glänzt Sotheby’s in seinen diesjährigen New Yorker Herbstauktionen, auch das Programm der Impressionisten und Modernen aus dem Besitz anderer Einlieferer kann sich sehen lassen. Bis zu 370 Millionen Dollar erwartet das Auktionshaus für die 47 ausgewählten Werke der Abendversteigerung am 5. November. Besonderer Hingucker ist ein „La Gommeuse“ betitelter Halbfigurenakt des Spaniers Pablo Picasso, nicht nur wegen der stattlichen Körperpräsenz der Pariser Kabarettistin, die daher nicht ohne Grund ihren seinerzeit erotisch konnotierten Titel trägt, sondern vor allem weil es sich um eine frühe und damit auf dem Markt außerordentlich seltene Schöpfung aus Picassos Blauer Periode von 1901 handelt. Auf der Rückseite des Bildes, das einst dem Hollywood-Regisseur Josef von Sternberg gehörte, findet sich noch eine eher karikaturistische Darstellung von Picassos erstem Kunsthändler Pere Mañach. Um die 60 Millionen Dollar werden für die gut achtzig Zentimeter hohe Leinwand erwartet, die zuletzt im Dezember 1984 bei Sotheby’s in London für 1,3 Millionen Pfund über den Tresen ging und seither dem amerikanischen Unternehmer William Ingraham Koch gehörte. ...mehr

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