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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Neumeisters Sonderauktion: Expressionistische Druckgrafik aus dem Nachlass Lothar-Günther Buchheims im Bernrieder Buchheim Museum

Von Tod und Auferstehung


Der kämpferische Lothar-Günther Buchheim aus Weimar war nicht nur Kriegsveteran, Maler, Fotograf, Romanautor und Verleger. Sein kaum zu bändigendes Interesse am Kunstgeschehen seiner Zeit bewog ihn, sich neben seiner aktiven Tätigkeit als Künstler eine eigene Sammlung zuzulegen. In den 1950er Jahren begann er in einer Stuttgarter Galerie, grafische Blätter von Brücke-Künstlern sowie Mitgliedern des Blauen Reiters zu erwerben. Von deren radikalem Formenrepertoire beeindruckt, entfaltete sich sein anfängliches Interesse zu einer großen Leidenschaft. So etablierte Buchheim eine stattliche Sammlung und avancierte zum Spezialisten für das avantgardistische Medium des Holzschnittes und dessen zeitgemäße Aneignung. Nun soll ein umfangreicher Teil aus dem privaten Nachlass des 2007 verstorbenen Künstlers über den Münchner Versteigerer Neumeister unter den Hammer kommen. Als Auktionsort dienen nicht die Münchner Räumlichkeiten, sondern das 2001 mittels einer Stiftung von Buchheim ins Leben gerufene „Museum der Phantasie“ in Bernried am Starnberger See. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Schlafender Retter der Welt


Eduard Jakob von Steinle, Die Hochzeit zu Kanaa, 1857

Nicht auf den ersten Blick entlarvt die „Hochzeit zu Kanaa“ ihre Bedeutung: Das mit 125 auf 220 Zentimeter ungewöhnlich große Aquarell ist eine Studie Eduard Jakob von Steinles für einen Freskenzyklus in der Villa Merck in Baden-Baden. Für Konsul Ernst von Merck schuf der gebürtige Wiener eine vollendete Komposition, die er selbst komplett durchgearbeitet hat. Der kompositorische Aufbau, das harmonische Kolorit und die Schönheit der Figuren sind unverkennbare Merkmale der katholischen Nazarener um Friedrich Overbeck, deren Kreis sich Steinle 1828 in Rom eng anschloss, und lassen genauso die Spur seines Lehrers Leopold Kupelwieser erkennen. Neben dieser Inspiration durch das italienische Quattrocento gibt es auch Bezüge zur Entstehungszeit des Aquarells im Jahr 1857: So tragen einige der Figuren portraithafte Züge, etwa die Braut in der Bildmitte die von Mercks Schwägerin Marie Borgis. Die Experten des Berliner Auktionshauses Bassenge kommen daher zu dem Schluss, dass in der mit 24.000 Euro bewerteten „Hochzeit zu Kanaa“ eines der Hauptwerke Steinles zu erkennen ist. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Van Ham wartet diesen Herbst wieder mit einem breiten Angebot an moderner und zeitgenössischer Kunst auf

Ratte in Schleife


Eine Laute, drei bauchige Weinflaschen und eine Weinrebe füllen ein Gemälde. Karl Hofer drapierte diese Gegenstände auf einem weißen Tuch und einer einfachen, hölzernen Tischplatte. Die warmen Farbtöne des Musikinstruments und der Strohummantelung der Flaschen kontrastieren mit dem kühlen Eindruck der blauen Trauben und der Flaschenhälse. Der Blick ist ganz auf den gedeckten Tisch gelenkt, der räumliche Hintergrund in ein diffuses Schwarz getaucht. Hofer greift für sein zwischen 1929 und 1931 geschaffenes Ölgemälde „Stillleben mit Laute“ auf das als Bildmotiv seit der Renaissance beliebte und in seinem Œuvre mehrfach verwendete Musikinstrument zurück. Arrangement und Sujet des auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätzten Werkes vermitteln einen ruhigen, in sich gekehrten, zeitlosen Charakter. Nur der wehende Basthenkel der rechten Flasche verweist auf eine eingefangene Augenblicksdarstellung. ...mehr

Die Villa Grisebach in Berlin lockt bei der diesjährigen Jubiläumsauktion mit qualitätvoller Kunst und kommt auf die höchste Schätzpreissumme in der Geschichte des Hauses

Von Blumen und Frauen


Sie sind nahe an den Betrachter herangerückt, die unterschiedlich großen Sonnenblumen, die vor einem grünlich-blauen Hintergrund aus Stängeln und Blättern erstrahlen. Die Blütenkopfe schwanken zwischen einem hellen Weiß-Gelb, sattem Gelb-Orange und dunklem Braun. Emil Nolde verleiht ihnen durch seine markante, expressive Pinselführung und farbliche Nuancen ein individuelles Gepräge. Gestalterisch unterscheidet er sich damit von seinem Vorbild Vincent van Gogh, der ihn Ende der 1920er Jahr zu seinen Sonnenblumenbildern inspirierte. Noldes 1936 entstandenes Ölgemälde „Helles Sonnenblumenbild“ bildet einen der Höhepunkte auf der diesjährigen Auktion „Ausgewählte Werke“, der 250. in der bald 30jährigen Geschichte der Berliner Villa Grisebach. Mit einer Taxe bis zu 1,5 Millionen Euro gehört es zu den am höchsten bewerteten Werken der Versteigerung und trägt wesentlich zu der mittleren Gesamtschätzung von 23 Millionen Euro bei, die mit den gut 1.650 Kunstwerken an den vier Tagen der Herbstauktion erwirtschaftet werden sollen. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Früchte gegen Krieg und Handwerker


Der Februar 1939 war für Pablo Picasso keine besonders glückliche Zeit. Wenige Wochen zuvor erst war seine Mutter in Barcelona gestorben, jener Stadt, die dann kurz darauf von den Franquisten erobert wurde. Picasso hockte derweil in Paris und sorgte sich um seine in Spanien verbliebene Schwester – und seine Bilder, die sich bei ihr befanden. Überdies musste sich der Künstler mit Handwerkern herumärgern, die sein Pariser Atelier zur Wohnung umbauten sollten. Alles keine sehr erfreulichen Umstände also, doch in der Kunst des Meisters merkt man davon wenig. Auch die „Nature morte au pichet et aux fruits“, die laut Datierung am 12. Februar 1939 entstand, strahlt eher Heiterkeit und Unbeschwertheit aus. Unter blauem Himmel haben sich die wenigen Gegenstände versammelt, deren Farben gelegentlich ein wenig aus den schwarzen Umrisslinien verrutscht zu sein scheinen. Das Bild ist in Öl auf Papier ausgeführt und gehört eher zu den Gelegenheitsarbeiten des vielbeschäftigen Meisters. Dennoch verspricht sich das Luzerner Auktionshaus Fischer 2 bis 3 Millionen Franken für das Stillleben, das damit den Höhepunkt der bevorstehenden Herbstauktionen bildet. ...mehr

Zeitgenössische Kunst mit viel internationaler Abstraktion im Wiener Dorotheum

Kartoffel an der Wand


Ziemlich abstrakt und sehr international ist das Angebot auf der Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum. Schon das Eröffnungslos wirkt regelrecht programmatisch: Gerhard Richters „Grün-Blau-Rot“ entstand 1993 als Teil einer 115 Einzelstücke umfassenden Werkserie abstrakter Bilder stets identischen Formats von 30 mal 40 Zentimetern für das Züricher Kunstmagazin „Parkett“. Jüngst wurden bei Lempertz in Köln 340.000 Euro für ein anderes Exemplar gezahlt, die vom Dorotheum angesetzten 200.000 bis 300.000 Euro sind also realistisch. Im weiteren Verlauf der Auktion gelangt ein weiteres abstraktes Bild Richters mit der Werknummer 713-3 aus dem Jahr 1990 für 400.000 bis 600.000 Euro zum Aufruf. Es ist etwas größer, aber auch trister, fast ganz in Grau gehalten nur mit einigen bräunlich-weißen Farbspuren. Eine weitere, aber etwas freundlichere Farbverwischung aus der 713er Serie brachte es 2009 bei Sotheby’s in London auf netto 500.000 Pfund. Aus einer Serie von hundert baugleichen Bildern, die 1973 von der Amsterdamer Galerie Seriaal herausgegeben wurde, stammt das Querformat „Rot-Blau-Gelb“. Dafür hängte Richter die Leinwände nebeneinander und bemalte sie gemeinsam mit schwungvollen Farbbahnen. Im Mai 2014 wurden sechs dieser Leinwände bei Van Ham in Köln zusammen für 400.000 Euro verkauft; das Dorotheum veranschlagt mit Blick auf den internationalen Markt für eine Arbeit allein schon 150.000 bis 180.000 Euro. ...mehr

Für Freunde namhafter Fotokünstler hält Grisebach in Berlin Einiges bereit, preislich ist das Angebot breit gefächert

Klassisch, aber trotzdem neu


Dass auch abstrakte Formen und kryptische Zeichen in der Fotografie ihren festen Platz haben, beweist László Moholy-Nagy, der als Bauhaus-Lehrer in Dessau seine Faszination für experimentelle Arbeitsweisen weiterentwickelte. Als Maler, Bühnenbildner, Grafikdesigner und schließlich auch Fotograf waren es vor allem die zukunftsweisenden, konstruktivistischen Kunstströmungen, die ihn reizten und 1925 veranlassten, ein unbetiteltes „Positives Photogramm“ auf unbelichtetem Silbergelatinepapier zu erstellen. Die ausgewogen arrangierte, geheimnisvoll verschlüsselt wirkende geometrische Formenkomposition, die als direkte Umkehrung von einem Negativbild zu einem Positiv beziehungsweise als Spiegelungskopie des Originals entstand, galt lange Zeit als verschollen und ist aktuell einer von drei bis vier weltweit existenten Abzügen. Für Grisebach Anlass, das wertvolle Stück Fotografiegeschichte in seiner kommenden Fotoauktion als 80.000 bis 120.000 Euro teure Trophäe anzupreisen. ...mehr

Druckgrafik vom 15. bis zum 19. Jahrhundert bei Bassenge in Berlin

Mitschauen beim Tod


Jean-Auguste-Dominique Ingres, Bildnis der Lady Jane Montagu in ganzer Figur auf einer Liege

Jean-Auguste-Dominique Ingres gilt gemeinhin als führender Vertreter der französischen Kunst des Klassizismus und der Romantik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dabei konzentrierte sich der Meister ganz überwiegend auf die Malerei und die Zeichnung. Als Druckgrafiker ist er dagegen kaum hervorgetreten. Umso erstaunlicher ist daher ein Blatt, das in der kommenden Versteigerung beim Berliner Auktionshaus Bassenge zum Aufruf gelangt. Es handelt sich um einen mit der kalten Nadel erarbeiteten Kupferstich, der die schon 1815 kaum zwanzigjährig verstorbene Adelstochter Jane Montagu in antiker Pose ruhend auf einer Liege verewigt. Außer dem vorliegenden, aus der Sammlung des 2010 verstorbenen Ingres-Forschers Hans Naef stammenden Exemplar ist kein weiterer Abzug davon überliefert. Überdies hat der Künstler das Blatt nachträglich eigenhändig mit Bleistift und Pinsel überarbeitet. Im umfangreichen Œuvre des Meisters also eine Ausnahme, ist das Ganzfigurenbildnis auch in der Auktion der einsame Favorit, ausgestattet mit einer Schätzung von 60.000 Euro. ...mehr

„Erlesene Kunstwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Der Hund des Herzogs


Albin Egger-Lienz, Drei Schnitter, um 1921

Drei Tage nimmt sich das Wiener Auktionshaus im Kinsky Zeit, um seine „Erlesenen Kunstwerke“ unter die Sammler zu bringen und damit die Herbstsaison zu ihrem Höhepunkt zu führen. Den Beginn macht am 24. November die klassische Moderne, und hier finden sich auch die meisten Schwergewichte der insgesamt sieben Teile umfassenden Veranstaltung. Für 250.000 bis 500.000 Euro werden Albin Egger-Lienz’ „Drei Schnitter“ angeboten, ein Motiv, das den Künstler über Jahre hinweg immer wieder beschäftigte. Vorliegende Version entstand um 1921, ungewöhnlich sind die kleinen roten Mohnblumentupfer in der unteren rechten Ecke, die der ansonsten eher letal anmutenden Szene eine gewisse Heiterkeit verleihen. 100.000 bis 180.000 Euro sind für Koloman Mosers impressionistische Naturstudie mit roten und weißen „Blumen vor Gartenzaun“ aus dem Jahr 1909 angesetzt. Für Theater- und Opernfreunde dürften die beiden Konvolute mit Bühnenbildern und Kostümen interessant sein, die Moser 1910 und 1911 für die heute unbekannten Opern „Musikant“ und „Der Bergsee“ von Julius Bittner entwarf. Angesetzt sind sie mit mindestens 25.000 Euro beziehungsweise 35.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 17.10.2017

Affäre in Amsterdam: Beatrix Ruf tritt zurück

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Chinesische Portraitkunst in Berlin

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Protest gegen Omer Fasts Installation in New York

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Danner-Preis geht an Hiawatha Seiffert

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