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Am 08.11.2017 Auktion 259 'Russian Art & Icons'

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Bei der Jugendstil- und Art Déco-Offerte von Quittenbaum in München lag der Fokus auf französischem Glas

Die Seerosen von Gallé


Emile Gallé, Vase „Bonheur au Nymphéa bleu“, 1885/89

Emile Gallé ist wohl der bekannteste Vertreter des französischen Art Nouveau auf dem kunstgewerblichen Gebiet. Sein Erfindungsreichtun und der seiner Mitarbeiter in Nancy scheinen unerschöpflich. Quittenbaum in München hatte diesmal seine frühe faszinierende Vase „Bonheur au Nymphéa bleu“ von 1885/89 im Angebot, deren vorwölbenden Korpus feine Seerosen zieren. Gallé hat die farbenfrohe Emailbemalung mit schimmernden Goldhöhungen umlaufend angelegt. Zu den prächtigen Blüten der Seerosen gesellt sich ein fliegender Käfer mit Flügeln, die in vielen Farben erstrahlen. Inmitten dieses Dekors ist in teils goldener Schrift der Spruch „Bonheur au Nymphéa bleu“ angebracht. Angesetzt auf 10.000 bis 14.000 Euro, bewilligte ein französischer Privatsammler für die seltene wertvolle Vase im Münchner Auktionshaus schlussendlich hohe 19.000 Euro ein. ...mehr

Die Auktion mit Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer in München war ein Fest für Franz von Stuck

Und ewig lockt das Weib


Franz von Stuck, Susanna im Bade, um 1913

Manchmal versteckt sich der wahre Schuldige einer fragwürdigen Situation hinter der Maske des Gerechten. Dies gilt auch für den Fall der „Susanna im Bade“. Die fromme und verheiratete Susanna, der sich zwei alte Richter lüstern näherten, wusch sich nackt, als sie ihrer Beobachter gewahr wurde. Aus Rachsucht verklagten die Voyeure die schuldlose Susanna des Ehebruchs. Doch dank der göttlichen Eingebung des Propheten Daniel konnte sie beim Gerichtsverfahren ihre Unschuld beweisen: Der Prophet entlarvte die Richter als die eigentlichen Missetäter. Dieses alte biblische Thema beschäftigte Franz von Stuck in den Jahren 1912 und 1913 häufiger. Es existiert fast ein Dutzend Werke der Susanna, wobei der Maler dem Motiv den christlich-religiösen Zusammenhang entzog. Die schöne und nackte Susanna bedeckt ihre Scham und dreht sich beunruhigt nach den zwei Alten um. So wie die Frau präsentiert und positioniert ist, gerahmt durch den an ein Portal erinnernden Badezugang, verweist sie über sich hinaus. Nach Heinrich Voss’ Analyse des Susanna-Themas geht es Franz von Stuck um eine allgemein menschliche, archetypische und symbolische Bedeutung: Den Lockruf des Verbotenen, die Verführung der Erotik und in diesem Fall des sinnlichen Körpers der Frau. ...mehr

Grisebach in Berlin verzeichnet mit seiner Fotografieauktion gute Ergebnisse

Bäumchen streck’ dich


Wie eine Skulptur steht das karge blätterlose Bäumchen einsam im Bildvordergrund vor einer weiten, noch teils schneebedeckten Spätwinterlandschaft. Durch seine zentrale Platzierung in der Bildachse gewinnt der fragile Stamm eine starke Präsenz, die den Gesamteindruck der Fotografie von 1929 bestimmt. Albert Renger-Patzsch folgte hier konsequent seinem Diktum „Die Vergewaltigung der Landschaft zu ‚kunst‘-fotografischen Zwecken ist bei mir verboten“ und nutzte die spezifischen, die Realität abbildenden Ausdrucksmittel der Lichtbildkunst. Trotz des hohen Realitätsbezugs versteht es Renger-Patzsch, seinem Bild nicht die Deutungsoffenheit zu entziehen. Ist sein „Bäumchen“ nicht Sinnbild für Wiederkehr des Lebens nach dem Tod? Für diesen Vintage des berühmten neusachlichen Fotografen bewilligte ein deutscher Kunde bei Grisebach in Berlin den taxkonformen Zuschlagswert von 40.000 Euro und verhalf dem Abzug im größeren Format zum Spitzenpreis der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Photographie“. ...mehr

Die Druckgrafiken des 15. bis 19. Jahrhunderts sorgten bei Bassenge in Berlin für einige Überraschungen

Ein Heiliger bei der Jagd


Albrecht Dürer, Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt, um 1501

Von seinem stolzen Pferd abgestiegen, kniet der heilige Hubertus auf dem Boden und wendet sich der Erscheinung eines Hirsches mit Kruzifix in Gehölz zu. Der Legende nach wurde der um 655 in Toulouse geborene, spätere Bischof von Maastricht und Lüttich beim Anblick des Tieres zum Glauben an Christus bekehrt. Als Schutzpatron der Jagd ist er in Begleitung von fünf schlanken Hunden, die sich alle im Vordergrund einer fantastischen Felslandschaft tummeln, während der Hintergrund den Blick auf eine beeindruckende Festung freigibt. Um 1501 entstand dieser ausgezeichnete Kupferstich Albrecht Dürers. Anstelle der angedachten 15.000 Euro wollte der Hammer bei Bassenge in Berlin jedoch erst bei guten 34.000 Euro aufs Pult schlagen, womit sich das Blatt mehr als verdoppeln konnte und zu einem der Spitzenreiter in der Auktion „Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ wurde. ...mehr

Ein erfolgreicher Abend im Wiener Palais Dorotheum: Zeitgenössische Kunstwerke erzielten reihenweise hohe Preise und das Lager ist nun fast leer

Ein Fest der Abstraktion


Nachdem bereits die Klassische Moderne am Vortag mit hohen Verkaufsraten und satten Zuschlägen auftrumpfte, zog die Zeitgenössische Kunst am 31. Mai mit einem losbezogenen Gesamtverkauf von knapp 66 Prozent erfolgreich nach – sogar ein Auktionsrekord war dabei. In zwei Katalogen entsprechend Qualität und Schätzwerte aufgeteilt, gingen 70 Prozent der hochpreisigen Arbeiten in der Abendauktion weg, während sich die niedriger angesetzten Lose des zweiten Teils mit 64,4 Prozent dahinter nicht zu verstecken brauchten. Mit dem Nachverkauf kamen sie ebenfalls auf eine Rate von gut 70 Prozent. Den größten Knall gab es gleich zu Beginn, als Emilio Vedovas Großformat „Tensione“ aufgerufen wurde. Die 1959 datierte, museale Leinwand mit den aggressiven, dicken Pinselhieben stammt aus der Blütezeit des antigeometrischen und antinaturalistischen Informel. Nach hitzigem Bietergefecht erreichte sie am Ende 650.000 Euro, was mehr als dem Vierfachen seines Schätzwertes entsprach und damit der höchste Zuschlag für ein Werk des italienischen Hauptvertreters der informellen Kunst ist. Veranschlagt waren für das wild-gestische Gemälde nur 150.000 bis 200.000 Euro. ...mehr

Resultate: Die Kunden pickten sich in der modernen Kunst bei Lempertz gezielt ihre Leckerbissen heraus

Farbwolken oder ein bunter Himmel?


In Landschaftsbildern erlaubt ein tief liegender Horizont, wie ihn bereits die Niederländer des 17. Jahrhunderts bevorzugten, den größten Raum für den Himmel. Besonders bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang kann er in einem Meer von Farbnuancen prangen. Eben dieses Phänomen beschäftigte Emil Nolde in der um 1930/35 aquarellierten, wohl friesischen „Weiten Marschlandschaft mit Bauernhöfen“. Das grüne Land mit den beiden beinahe schwarzen Höfen wirkt wie ein Auftakt zur Betonung des farbigen Treibens. Wolkenbänder aus Violett, Orange, Gelb, Hellblau und Beige wechseln sich ab, fließen ineinander und belassen den Betrachter im Unklaren, ob es sich hier um Wolken oder Farberscheinungen des Himmels handelt. Diese Frage mag sich der neue amerikanische Eigentümer dieser prächtigen Arbeit stellen, die er schon bei 132.000 Euro übernehmen konnte. Denn eigentlich hatten Lempertz und der Einlieferer dafür mindestens 140.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Der wohlige Klang bekannter Namen


Joseph Mallord William Turner, Ehrenbreitstein or The Bright Stone of Honour and the Tomb of Marceau, from Byrons’s Childe Harold, 1835

In der Romantik verschränkte sich wohl so intensiv wie kaum zuvor die Literatur mit der Malerei. Zu den aufregendsten Figuren der Zeit gehörte der früh erfolgreiche und mit einem ereignisreichen Leben gesegnete Lord Byron. 1812 veröffentlichte er die ersten „Canti“ von „Childe Harold’s Pilgrimage“, die ihn quasi über Nacht berühmt werden ließen. Der skandalfreudige Brite, der etwa mit seinem offenen Verhältnis zu der verheirateten Lady Caroline Lamb für Furore sorgte und sein 36. Lebensjahr nicht überschritt, trennt die Kunstfigur Childe Harold von seinem Leben nicht. Die Reisen und Überzeugungen des Dichters George Byron sind oftmals mit jenen des Helden aus dem Versepos identisch. Byrons Werke inspirierten viele Künstler, darunter auch den Maler Joseph Mallord William Turner, der eine nicht minder ikonische Gestalt der Romantik ist. Tuners Bild „Ehrenbreitstein“, 1835 erstmals ausgestellt, bezieht sich auf den dritten Canto des Epos’ und zeigt die Festung bei diesigem Wetter oberhalb von Koblenz, wo Rhein und Mosel zusammenfließen. In zarten Pastellfarben hat Turner eine melancholische Landschaft mit sich ausruhenden Menschen in seiner bewegten und ausdrucksstarken atmosphärischen Malweise mit diaphanen Lichteffekten geschaffen. Mit 15 bis 25 Millionen Pfund gehört das Ölgemälde nun zu den Highlights der Auktion „Old Masters“ bei Sotheby’s in London. ...mehr

Große Auswahl an Gemälden, Grafik, Kunsthandwerk und Schmuck in der Sommerauktion bei Neumeister in München

Blumenbekrönte Schauspielerin


Josef Karl Stieler, Bildnis Charlotte Baronin Oven, 1850

Der 1781 in Mainz geborene Josef Karl Stieler fertigte während seiner Zeit als Hofmaler des bayerischen Königs gleich zwei Portraits der Schauspielerin Charlotte von Hagn. Das erste entstand bereits 1828 im Auftrag von König Ludwig I. für die berühmte Schönheitengalerie in Schloss Nymphenburg und zeigt die junge Frau in der Rolle der Thekla in Schillers „Wallenstein“. Zwei Jahre nach ihrer Hochzeit mit Alexander von Oven schuf Stieler 1850 ein weiteres Bildnis der hübschen Münchnerin, die auch in Wien, Dresden, Berlin, Budapest oder St. Petersburg von ihrem Publikum gefeiert wurde. Als Hüftbild in Rückenansicht blickt sie dem Betrachter anmutig entgegen, während der weiße Seidenmantel ihr lasziv von der rechten Schulter gleitet. Ein üppiger Kopfschmuck aus Weinlaub, Johannisbeeren und prächtigen Nelken vervollständigt das Bild der mittlerweile 41jährigen Schönheit. Mit einem Schätzwert von 65.000 bis 70.000 Euro fordert dieses ausdrucksstarke Bildnis den Höchstpreis der kommenden Versteigerung „Alte Kunst“ bei Neumeister in München. ...mehr

Es war ein guter Tag für die Moderne Kunst in Berlin: Bassenge konnte sich über hohe Verkaufszahlen und leere Lager freuen

Sitzt ein Künstler im Café und gibt Trinkgeld


Manuel Ortiz de Zárate, Picasso im Café de la Rotonde, 1916

Über 700 Lose fassten die drei Sektionen der Modernen Kunst, die Bassenge Ende Mai erfolgreich veräußern konnte. Allein aus dem Hauptkatalog verabschiedeten sich knapp 70 Prozent der Kunstwerke – erfreulich, auch wenn das Berliner Auktionshaus weit entfernt von Rekordpreisen war. So war mit 46.000 Euro auch schon das höchste Gebot in der Modernen Kunst Teil I hinterlegt worden, und die gingen an das Covermotiv, ein kubistisches Porträt Pablo Picassos im Café de la Rotonde in Paris, das sein Assistent Manuel Ortiz de Zárate 1916 schuf. Es verdoppelte damit nahezu seine Schätzung von 24.000 Euro. Das nächste Highlight hielt mit einem Zuschlag von 27.000 Euro gehörigen Abstand und verkaufte sich auch noch weit unter der Erwartung: Wilhelm Lehmbrucks in sich gekehrte Gipsfigur „Kleine Sinnende“ entstand um 1910 innerhalb einer Gruppe von Plastiken, die Lehmbruck eigens für ein kleines Format konzipierte, und war eigentlich mit 40.000 Euro angesetzt gewesen. ...mehr

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