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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Ein großes Spektakel bei den Alten Meister von Sotheby’s in New York

Es regnet Gold


Orazio Gentileschi, Danaë, 1621

Sehr ambitioniert sind die Preisvorstellungen, die das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s für sein Hauptlos der kommenden Altmeisterversteigerung hegt. 25 bis 35 Millionen Dollar stehen auf dem Etikett von Orazio Gentileschis monumentaler Leinwand „Danaë“, jener jungen Frau, die von ihrem Vater Akrisios strengstens bewacht wurde und zu der Göttervater Zeus in Form eines Goldregens doch Zugang fand. Die Geschichte gab Gentileschi einen schönen Anlass für die Darstellung einer anmutigen jungen Frau fast ohne Bekleidung, die auf einem prunkvollen Bett lagert und sichtlich erfreut ihren verwandelten Geliebten empfängt. Entstanden ist das Gemälde 1621 als Teil einer Serie im Auftrag des Adligen Giovanni Antonio Sauli für dessen Palast in Genua. Zwei weitere Gemälde daraus befinden sich heute in einer New Yorker Privatsammlung und im Getty Museum Los Angeles. 2013/15 war die „Danaë“, die sich bis 1975 im Besitz der Nachfahren Saulis befand, im Metropolitan Museum of Art zu sehen, doch jetzt trennt sich die Besitzergemeinschaft von dem kostbaren Barockbild. Der bisherige Auktionsrekord für Orazio, Vater der noch etwas berühmteren Artemisia Gentileschi, liegt bei 4,6 Millionen Pfund und stammt aus dem Jahr 1995. ...mehr

Spiel, Satz und Sieg: Sotheby’s führt auch in diesem Jahr wieder das Feld der Alten Meister auf dem Kunstmarkt an. Das verdankt der Auktionsriese auch den Londoner Versteigerungen im Dezember

Alt, aber kein bisschen eingerostet


John Constable, The Lock, 1820er Jahre

Mit einer ordentlichen losbezogenen Zuschlagsquote von 65,5 Prozent schloss Sotheby’s in London seine Versteigerung „Old Master & British Paintings“ im Dezember ab. Für die 29 verkauften von 44 offerierten Positionen gab es ein Bruttoergebnis von 22,6 Millionen Pfund, während der Erzrivale Christie’s nur auf 6,45 Millionen Pfund kam. Sotheby’s sieht sich daher weiterhin als Marktführer in der Kategorie „Alte Meister“ mit einem Jahresumsatz von 237,6 Millionen Dollar. In einer Abendauktion hatte sich der Erfolg im hochpreisigen Segment bereits angekündigt, und auch die Auktion am Tag enttäuschte mit ihren günstigeren Losen nicht allzu oft. Eine Überraschung war der Star des Abends nicht gerade, eine Freude wird es aber dennoch gewesen sein, als John Constables „The Lock“ von etwa 1825 auf die untere Taxierung zusteuerte. Die Versteigerung der attraktiven Landschaft mit der zentralen titelgebenden Schleuse, einem ankommenden Boot und einem Schleusenwärter, die seit 1855 im Besitz derselben Familie verblieben war und eine kleinere Version des gleichnamigen Gemäldes von 1824 ist, war ein schnelles Unterfangen: Ein europäischer Telefonbieter machte sein Gebot, und schon flog der Hammer bei 8 Millionen Pfund aufs Pult. ...mehr

Sotheby’s kann sich einmal mehr auf die Schultern klopfen. In New York hatte man den richtigen Riecher bei der Auswahl der Zeitgenossen

Die richtigen Werke zum richtigen Preis


Sotheby’s mit seinen Highlights der zeitgenössischen Kunst in New York

Alexander Rotter, Leiter der Abteilung der Zeitgenössischen Kunst im Hause Sotheby’s, brachte es im Anschluss an die umsatzstarke Auktion „Contemporary Art“ in New York auf den Punkt, als er sagte, dass jeder Rekordpreis dieser Auktion beweisen würde, dass man die richtigen Arbeiten mit dem richtigen Preisschild für den aktuellen Kunstmarkt versehen hätte. Eine sehr gute losebezogene Verkaufsquote von 80 Prozent konnte am Ende verbucht werden sowie ein Gesamtumsatz von über 256 Millionen Dollar. Aus dem hochkarätigen Angebot stieß vor allem die Schultafel „Untitled (New York City)“ von Cy Twombly aus dem Jahr 1968 heraus. Die sechs Reihen kraftvoller weißer Kreidewirbel auf grauem Grund brachten es mit ihrer reifen Komplexität und monumentalen Größe auf 62,75 Millionen Dollar, Auktionsrekord für den US-amerikanischer Maler und Aushängeschild für die Expertisen der Angestellten bei Sotheby’s, die die Arbeit vormals auf 60 Millionen geschätzt hatten. Damit konnte man den Erzrivalen wieder einmal schlagen, denn Christie’s hielt seit einem Jahr den Twombly-Spitzenpreis für eine vergleichbare, aber etwas kleinere Leinwand bei 60 Millionen Dollar. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Kunst des 20. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Nike zieht ihren Hut vor einer Marionette


In Antoine de Saint-Exupérys „Kleinem Prinzen“ erkennen die Erwachsenen die Zeichnung des Kindes nicht und sehen nichts anderes als einen Hut. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um eine Schlange, die nichts weniger als einen Elefanten verschlungen hat. Ein Bild, das je nach Zugangsweise eher Respekt einflössen kann gegenüber den Wundern der Natur, oder aber bei eher pragmatischen Personen nur auf einen wenig anregenden Gegenstand hinweist. Joseph Beuys wusste in seiner amüsanten Radierung „Hirsch und Hut“ solche Missverständnisse zu vermeiden. Das junge Tier mit noch kurzem Geweih blickt zur Seite, darüber schwebt ein Hut, der mit etwas Fantasie von einem Kind in ein UFO uminterpretiert werden kann. So könnte Beuys’ Werk auch etwas unheimlicher werden, denn schließlich muss es das Ziel der fliegenden Untertasse in Hutform sein, das schöne Tier zu entführen und auf dem Heimatplaneten anzusiedeln. Trotz wagemutiger Interpretationsmöglichkeiten hielt Beuys’ Kaltnadelradierung aus der Suite „Zirkulationszeit“ von 1982 an ihrem Preisniveau fest und verbesserte sich in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Bassenge nur um 200 Euro auf 1.400 Euro. ...mehr

Rückblick: Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München

Koesters Enten schwimmen wieder


Franz von Stuck, Neckerei, 1889

Da ist eine ganz schöne Tändelei im Gange: Ein nackter Faun mit behaarten Beinen und Bocksfüßen stellt im lichten Wald einer Nymphe nach, die sich hinter einem mächtigen Baumstamm versteckt. Ihr scheint das verliebte neckische Spiel nichts auszumachen, denn unter den blonden Haaren steht ein Lachen in ihrem Gesicht, das sich nicht zuletzt an den Betrachter wendet. Franz von Stuck schuf 1889 sein Gemälde „Neckerei“ und nahm dabei formal Bezüge bei der Pleinair-Malerei der Schule von Barbizon, inhaltlich bei Arnold Böcklin. Die Thematik des lüsternen Waldgottes wiederholte Stuck darauf in zahlreichen Variationen und entwickelte damit eines seiner beliebtesten und typischsten Sujets. Das mag wohl auch die Kunden beim Münchner Auktionshaus Ketterer begeistert haben. Denn sie ließen nicht locker, um die „Neckerei“ mitnehmen zu können. Bei einem Aufruf von 45.000 Euro konnte sich ein hessischer Kunsthändler erst mit einem Gebot von 95.000 Euro gegen seine Konkurrenz durchsetzen und damit verhalf Stucks Werk zum Auktionshighlight. ...mehr

Van Ham hat mit moderner und zeitgenössischer Kunst das beste Ergebnis seit Bestehen des Kölner Auktionshauses eingefahren – auch dank der 19 sechsstelligen Zuschläge

Im Reich der Rekorde


Entspannt sitzt Fritz Klimschs „Olympia“ auf einem Stein. Ursprünglich war der braun patinierte Bronzeakt aus dem Jahr 1937 für ein Magdeburger Militärlazarett als Personifikation der „Gesundheit“ gedacht. Klimsch legte bei diesem Auftrag deshalb besonderen Wert auf einen schönen Körperbau der jungen Frau, denn die „Gesundheit kann man doch eigentlich nur durch einen schönen Körper darstellen“. Ebenso ruhig und gelassen wie die „Olympia“ kann Van Ham auf die Ergebnisse der letzten Versteigerung mit moderner und zeitgenössischer Kunst blicken. Denn mit den 100.000 Euro für die 1,55 Meter hohe Plastik erzielte das Kölner Auktionshaus einen neuen Auktionsrekord für Fritz Klimsch, dessen Figur in die Hände eines nordrhein-westfälischen Privatsammlers ging. Der Zuschlag liegt dabei weit über den geschätzten 45.000 bis 60.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Zweifler mit Erfolg


August Macke, Spaziergänger unter Bäumen (Leute vor dem Schaufenster), 1914

August Macke war der Star des Abends auf der vergangenen Versteigerung moderner Kunst bei Lempertz. Fünf Arbeiten von dem 1914 in Frankreich gefallenen Künstler hatte das Kölner Auktionshaus im Programm, davon vier, die noch direkt aus seinem Nachlass stammten und zuletzt jahrelang als Leihgaben in Museen aufbewahrt wurden. Alle fünf wurden verkauft. Als besonders begehrt erwies sich eine im letzten Lebensjahr entstandene Kreidezeichnung mit „Spaziergängern unter Bäumen“, die vor einem Schaufenster stehen und die Warenauslagen betrachten – ein typisches Motiv des Expressionisten. Von 150.000 bis 200.000 Euro kletterte das schwarz-weiße Blatt auf 220.000 Euro – internationaler Rekordpreis für eine Macke-Zeichnung. Als eigentliches Hauptlos war sein „Weiblicher Akt von rückwärts auf rosa Grund“ aus dem Jahr 1911 an den Start gegangen, blieb mit 340.000 Euro aber etwas unterhalb der Erwartungen. Mit 210.000 Euro landete das 1907 datierte Frühwerk „Wäsche im Garten in Kandern“ mit einer halb übermalten Ansicht des Bonner Münsters auf der Rückseite im Taxrahmen. ...mehr

Nicht alles nahmen die Sammler bei Grisebachs Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ mit

Kinderpilz mit rotem Hut


Wilhelm Leibl, Kücheninterieur, 1888

Wilhelm Leibl hieß der Überraschungssieger der vergangenen Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts im Berliner Auktionshaus Grisebach. Auf 40.000 bis 60.000 Euro war das 1888 datierte „Kücheninterieur“ des Realisten angesetzt, der 1844 in Köln zur Welt kam und 1900 in Würzburg starb. Das sowohl motivisch wie in der Umsetzung originelle, für den eigenwilligen Maler aber charakteristische Werk zeigt einen im Halbdunkel versunkenen Raumausschnitt eines einfachen Bauernhauses, in dem sich nur wenige Gegenstände wie Schalen und Brennholz befinden. Wohl schon seit 1891 gehörte das kaum DIN-A4-große Bild dem drei Jahre jüngeren Künstlerkollegen Max Liebermann und nach dessen Tod 1935 seiner Frau Martha. Zwei Jahre später verkaufte die Witwe das Bild, das wiederum ein Jahr darauf in den Besitz der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien überging. Jetzt wurde die Holztafel den Liebermann-Nachfahren zurückerstattet. Vielleicht lag es auch an dieser bewegten Geschichte, dass sich um das Bild ein unerwartet heftiges Bietgefecht entfachte, das erst bei 230.000 Euro sein Ende fand. Nur zwei Leibl-Bilder erzielten auf Versteigerungen bislang höhere Preise. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Futuristen und die Österreicher bei der Auktion mit klassischer Moderne im Wiener Dorotheum

Kunst unter Hochdruck


Die italienischen Futuristen waren bei der klassischen Moderne im Dorotheum einmal mehr beliebt. An die Spitze setzte sich Gino Severinis Pastell-Gouache „Sortie Nord-Sud“ von etwa 1913 aus dem Zenit der Bewegung. Den Kunden im Wiener Auktionshaus gefiel die Dynamik und Bewegung der gestrichelten Kreise und Kreissegmente in verschiedenen Farben, die mit zusammen mit den titelgebenden Wörtern an Schilder von Pariser Bahnstationen, an rollenden Züge und deren Rauschschwaden erinnern. Diese Vision vom beschleunigten Leben in der Metropole nahmen sie zur unteren Schätzung von 300.000 Euro mit. Auch Severinis abstrakter „Studio per tango argentino“, eine aus vergleichbaren geometrischen Formen drängend aufgebaute Tuschezeichnung von 1913, war begehrt und kletterte von 12.000 Euro auf 20.000 Euro. Dies war auch der Wert für seine in Bleistiftformen kubistisch zerlegte „La modiste“ von 1915. ...mehr

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