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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Ein Deutscher in London: Gerhard Richter führt die zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s an

Meister der Gegenwart – tot oder lebendig


Klassiker der zeitgenössischen Kunst, darunter auch längst schon verblichene und trotzdem bis heute zu den Meistern der Gegenwart gezählte, bestimmen die kommende Abendversteigerung dieser Branche bei Sotheby’s in London. Piero Manzoni beispielsweise starb schon 1963, also vor über fünfzig Jahren, gerade einmal dreißigjährig, wirkt mit seinen konzeptuellen Arbeiten aber bis in die aktuelle Kunstproduktion hinein. Seine aus Kaolin geformten, wie in Stuck getunkte Stoffe wirkenden „Achrome“ erfreuen sich nach wie vor höchster Beliebtheit, wie die Schätzung von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund für ein um 1959 datiertes Exemplar in horizontaler Faltung belegt. Auch Alberto Burri segnete schon 1995 das Zeitliche und gehört doch wie Manzoni ganz selbstverständlich zu den Hauptvertretern der italienischen Gegenwartskunst. Mit seinem ebenfalls um 1959 entstandenen „Sacco e Rosso“ hat Sotheby’s viel vor: Die eineinhalb Meter hohe Collage aus Sackleinenfetzen über rot-schwarzem Grund soll mit 9 bis 12 Millionen Pfund einen neuen Burri-Auktionsrekord einspielen. ...mehr

Sehr gute Ergebnisse für erlesene Kunstwerke im Wiener Aktionshaus im Kinsky

Klassiker der Moderne besser als die Alten


Albin Egger-Lienz, Drei Schnitter, um 1921

Mit großem Abstand war die klassische Moderne die interessanteste Abteilung der letzten Versteigerungsrunde im vergangenen Jahr beim Wiener Auktionshaus im Kinsky. Hier wurde mit rund 5 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder nicht nur das meiste Geld umgesetzt, sondern konnten auch die höchsten Einzelpreise und überraschende Wertsteigerungen ebenfalls in erstaunlicher Fülle verzeichnet werden. Vor allem zwei Künstler im preislichen Mittelfeld ragten hier hervor. Der eine hieß Carl Moll, Jahrgang 1861 und trotz seines langen, bis 1945 währenden Lebens immer ein Vertreter kraftvoller spätimpressionistischer Landschaftsmalerei. Sein 1901 datierter sonniger „Blick von der Villa Billroth auf den Wolfgangsee“ von 1901 ist nur 26 Zentimeter hoch, passt also in jede Aktentasche, wurde aber trotzdem von 15.000 bis 30.000 Euro auf stolze 50.000 Euro gehoben. Von 35.000 bis 70.000 Euro auf 115.000 Euro kletterte eine ausschnitthafte, auch in ihrer etwas diesigen Wetterstimmung der klassischen Vedutenmalerei nicht gerade entsprechende Ansicht von Santa Maria della Salute in Venedig aus dem Jahr 1926. ...mehr

Auch deutsche Künstler machen bei der impressionistischen und modernen Kunst von Sotheby’s in London auf sich aufmerksam

Ungewohnte Spiegelung


Claude Monet, Le Palais Ducal vu de Saint-Georges Majeur, 1908

Klassiker des Impressionismus und der Moderne aus Frankreich listet die Abendversteigerung bei Sotheby’s in London. Auf den oberen Rängen drängeln sich dabei gleich drei annähernd gleichwertige Arbeiten aus beiden Teilbereichen. Da wäre mit altersmäßigem Vorrang zunächst Claude Monets rosafarben überhimmelte Ansicht von San Giorgio Maggiore aus auf den Palazzo Ducale in Venedig, entstanden während seines rund zweimonatigen Aufenthaltes in der Lagunenstadt im Herbst 1908. 12 bis 18 Millionen Pfund erwartet Sotheby’s für die genau einen Meter breite, stimmungsvolle Landschaft und damit ebenso viel wie für Henri Matisses buntfarbiges Interieur „La Leçon de piano“ von 1923. In die Tasten haut Henriette Darricarrère, Matisses bevorzugtes Modell in dieser Zeit, und ihre beiden jüngeren Brüder hören mehr oder weniger interessiert zu. Seit fast neunzig Jahren befindet sich das Bild im selben Familienbesitz. ...mehr

Ein großes Spektakel bei den Alten Meister von Sotheby’s in New York

Es regnet Gold


Orazio Gentileschi, Danaë, 1621

Sehr ambitioniert sind die Preisvorstellungen, die das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s für sein Hauptlos der kommenden Altmeisterversteigerung hegt. 25 bis 35 Millionen Dollar stehen auf dem Etikett von Orazio Gentileschis monumentaler Leinwand „Danaë“, jener jungen Frau, die von ihrem Vater Akrisios strengstens bewacht wurde und zu der Göttervater Zeus in Form eines Goldregens doch Zugang fand. Die Geschichte gab Gentileschi einen schönen Anlass für die Darstellung einer anmutigen jungen Frau fast ohne Bekleidung, die auf einem prunkvollen Bett lagert und sichtlich erfreut ihren verwandelten Geliebten empfängt. Entstanden ist das Gemälde 1621 als Teil einer Serie im Auftrag des Adligen Giovanni Antonio Sauli für dessen Palast in Genua. Zwei weitere Gemälde daraus befinden sich heute in einer New Yorker Privatsammlung und im Getty Museum Los Angeles. 2013/15 war die „Danaë“, die sich bis 1975 im Besitz der Nachfahren Saulis befand, im Metropolitan Museum of Art zu sehen, doch jetzt trennt sich die Besitzergemeinschaft von dem kostbaren Barockbild. Der bisherige Auktionsrekord für Orazio, Vater der noch etwas berühmteren Artemisia Gentileschi, liegt bei 4,6 Millionen Pfund und stammt aus dem Jahr 1995. ...mehr

Spiel, Satz und Sieg: Sotheby’s führt auch in diesem Jahr wieder das Feld der Alten Meister auf dem Kunstmarkt an. Das verdankt der Auktionsriese auch den Londoner Versteigerungen im Dezember

Alt, aber kein bisschen eingerostet


John Constable, The Lock, 1820er Jahre

Mit einer ordentlichen losbezogenen Zuschlagsquote von 65,5 Prozent schloss Sotheby’s in London seine Versteigerung „Old Master & British Paintings“ im Dezember ab. Für die 29 verkauften von 44 offerierten Positionen gab es ein Bruttoergebnis von 22,6 Millionen Pfund, während der Erzrivale Christie’s nur auf 6,45 Millionen Pfund kam. Sotheby’s sieht sich daher weiterhin als Marktführer in der Kategorie „Alte Meister“ mit einem Jahresumsatz von 237,6 Millionen Dollar. In einer Abendauktion hatte sich der Erfolg im hochpreisigen Segment bereits angekündigt, und auch die Auktion am Tag enttäuschte mit ihren günstigeren Losen nicht allzu oft. Eine Überraschung war der Star des Abends nicht gerade, eine Freude wird es aber dennoch gewesen sein, als John Constables „The Lock“ von etwa 1825 auf die untere Taxierung zusteuerte. Die Versteigerung der attraktiven Landschaft mit der zentralen titelgebenden Schleuse, einem ankommenden Boot und einem Schleusenwärter, die seit 1855 im Besitz derselben Familie verblieben war und eine kleinere Version des gleichnamigen Gemäldes von 1824 ist, war ein schnelles Unterfangen: Ein europäischer Telefonbieter machte sein Gebot, und schon flog der Hammer bei 8 Millionen Pfund aufs Pult. ...mehr

Sotheby’s kann sich einmal mehr auf die Schultern klopfen. In New York hatte man den richtigen Riecher bei der Auswahl der Zeitgenossen

Die richtigen Werke zum richtigen Preis


Sotheby’s mit seinen Highlights der zeitgenössischen Kunst in New York

Alexander Rotter, Leiter der Abteilung der Zeitgenössischen Kunst im Hause Sotheby’s, brachte es im Anschluss an die umsatzstarke Auktion „Contemporary Art“ in New York auf den Punkt, als er sagte, dass jeder Rekordpreis dieser Auktion beweisen würde, dass man die richtigen Arbeiten mit dem richtigen Preisschild für den aktuellen Kunstmarkt versehen hätte. Eine sehr gute losebezogene Verkaufsquote von 80 Prozent konnte am Ende verbucht werden sowie ein Gesamtumsatz von über 256 Millionen Dollar. Aus dem hochkarätigen Angebot stieß vor allem die Schultafel „Untitled (New York City)“ von Cy Twombly aus dem Jahr 1968 heraus. Die sechs Reihen kraftvoller weißer Kreidewirbel auf grauem Grund brachten es mit ihrer reifen Komplexität und monumentalen Größe auf 62,75 Millionen Dollar, Auktionsrekord für den US-amerikanischer Maler und Aushängeschild für die Expertisen der Angestellten bei Sotheby’s, die die Arbeit vormals auf 60 Millionen geschätzt hatten. Damit konnte man den Erzrivalen wieder einmal schlagen, denn Christie’s hielt seit einem Jahr den Twombly-Spitzenpreis für eine vergleichbare, aber etwas kleinere Leinwand bei 60 Millionen Dollar. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Kunst des 20. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Nike zieht ihren Hut vor einer Marionette


In Antoine de Saint-Exupérys „Kleinem Prinzen“ erkennen die Erwachsenen die Zeichnung des Kindes nicht und sehen nichts anderes als einen Hut. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um eine Schlange, die nichts weniger als einen Elefanten verschlungen hat. Ein Bild, das je nach Zugangsweise eher Respekt einflössen kann gegenüber den Wundern der Natur, oder aber bei eher pragmatischen Personen nur auf einen wenig anregenden Gegenstand hinweist. Joseph Beuys wusste in seiner amüsanten Radierung „Hirsch und Hut“ solche Missverständnisse zu vermeiden. Das junge Tier mit noch kurzem Geweih blickt zur Seite, darüber schwebt ein Hut, der mit etwas Fantasie von einem Kind in ein UFO uminterpretiert werden kann. So könnte Beuys’ Werk auch etwas unheimlicher werden, denn schließlich muss es das Ziel der fliegenden Untertasse in Hutform sein, das schöne Tier zu entführen und auf dem Heimatplaneten anzusiedeln. Trotz wagemutiger Interpretationsmöglichkeiten hielt Beuys’ Kaltnadelradierung aus der Suite „Zirkulationszeit“ von 1982 an ihrem Preisniveau fest und verbesserte sich in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Bassenge nur um 200 Euro auf 1.400 Euro. ...mehr

Rückblick: Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München

Koesters Enten schwimmen wieder


Franz von Stuck, Neckerei, 1889

Da ist eine ganz schöne Tändelei im Gange: Ein nackter Faun mit behaarten Beinen und Bocksfüßen stellt im lichten Wald einer Nymphe nach, die sich hinter einem mächtigen Baumstamm versteckt. Ihr scheint das verliebte neckische Spiel nichts auszumachen, denn unter den blonden Haaren steht ein Lachen in ihrem Gesicht, das sich nicht zuletzt an den Betrachter wendet. Franz von Stuck schuf 1889 sein Gemälde „Neckerei“ und nahm dabei formal Bezüge bei der Pleinair-Malerei der Schule von Barbizon, inhaltlich bei Arnold Böcklin. Die Thematik des lüsternen Waldgottes wiederholte Stuck darauf in zahlreichen Variationen und entwickelte damit eines seiner beliebtesten und typischsten Sujets. Das mag wohl auch die Kunden beim Münchner Auktionshaus Ketterer begeistert haben. Denn sie ließen nicht locker, um die „Neckerei“ mitnehmen zu können. Bei einem Aufruf von 45.000 Euro konnte sich ein hessischer Kunsthändler erst mit einem Gebot von 95.000 Euro gegen seine Konkurrenz durchsetzen und damit verhalf Stucks Werk zum Auktionshighlight. ...mehr

Van Ham hat mit moderner und zeitgenössischer Kunst das beste Ergebnis seit Bestehen des Kölner Auktionshauses eingefahren – auch dank der 19 sechsstelligen Zuschläge

Im Reich der Rekorde


Entspannt sitzt Fritz Klimschs „Olympia“ auf einem Stein. Ursprünglich war der braun patinierte Bronzeakt aus dem Jahr 1937 für ein Magdeburger Militärlazarett als Personifikation der „Gesundheit“ gedacht. Klimsch legte bei diesem Auftrag deshalb besonderen Wert auf einen schönen Körperbau der jungen Frau, denn die „Gesundheit kann man doch eigentlich nur durch einen schönen Körper darstellen“. Ebenso ruhig und gelassen wie die „Olympia“ kann Van Ham auf die Ergebnisse der letzten Versteigerung mit moderner und zeitgenössischer Kunst blicken. Denn mit den 100.000 Euro für die 1,55 Meter hohe Plastik erzielte das Kölner Auktionshaus einen neuen Auktionsrekord für Fritz Klimsch, dessen Figur in die Hände eines nordrhein-westfälischen Privatsammlers ging. Der Zuschlag liegt dabei weit über den geschätzten 45.000 bis 60.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 17.10.2017

Affäre in Amsterdam: Beatrix Ruf tritt zurück

Affäre in Amsterdam: Beatrix Ruf tritt zurück

Chinesische Portraitkunst in Berlin

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Protest gegen Omer Fasts Installation in New York

Protest gegen Omer Fasts Installation in New York

Danner-Preis geht an Hiawatha Seiffert

Danner-Preis geht an Hiawatha Seiffert

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