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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte

Tantchen in Auflösung


Paul Gauguin, Te Arii Vahine, 1898

Mit Grafik beginnt das große Abenddefilee, durch welches das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte am 13. Juni seine großen Frühjahrsauktionen zum Höhepunkt führt. Paul Gauguins 1898 entstandener Holzschnitt einer Südseeschönheit „Te Arii Vahine“ ist dabei (Taxe 12.000 EUR) und eine zarte Venedigimpression James Abbott McNeill Whistlers von 1879 mit dem Titel „The Palaces“ (Taxe 25.000 EUR). Jacques Villons farbige Aquatintaradierung „Comédie de societé“ von 1903 karikiert eher gelangweilte Damen der Gesellschaft (Taxe 20.000 EUR), während es Maurice Denis’ zwölfteilige Lithografiefolge unter dem Titel „Amour“ aus den 1890er Jahren für moderate 12.000 Euro gibt. Bald tritt auch Edvard Munch in diesen illustren Kreis, dessen Kaltnadelradierung „Das kranke Kind“ noch samt dem unteren Landschaftsausblick von 1894 bei 30.000 Euro und Lithografie „Eifersucht I“ aus dem Jahr 1896 bei 40.000 Euro stehen – wie immer beim Norweger mit viel Luft nach oben. ...mehr

Fotografie bei Van Ham und Bassenge

Nichts fürs Familienalbum


Leicht wird man in die Irre geführt von den Schätzpreisen, die Van Ham und Bassenge für die Offerte ihrer kommenden Fotografienauktionen am 14. und 11. Juni angesetzt haben. Da kann man bei Bassenge echte Schnäppchen machen, wenn man beispielsweise die Preise für Max Baur vergleicht. Bei Van Ham rangieren seine Vintages der Blüte einer weißen Orchidee aus den 1940er Jahren und der Blick in ein elegant geschwungenes Treppenhaus der 1950er Jahre jeweils um die 2.000 Euro, die aus den 1930er Jahren stammende Nahaufnahme von Weidekätzchen verlangt sogar 3.000 Euro. Bei Bassenge gibt es vergleichbar Aufnahmen in ähnlicher Größe und ebenfalls als Vintages bereits ab 300 Euro, 750 Euro bilden den Höchstpreis im Falle seiner Cyclamen aus den 1930ern. Da aber bei Van Ham die Motive etwas prägnanter sind und Bassenge die Schätzpreise gerne etwas tiefer ansetzt, lässt sich die Differenz dann doch wieder verstehen. Auch die Fotos Albert Renger-Patzschs sind bei Van Ham wesentlich teurer. Bis zu 14.000 Euro erfordern seine Blumen- und (Stadt-)Landschaftsaufnahmen, so die berühmte Nahansicht „Heterotroicum Macrodum“ von 1922/23 und „Das Bäumchen“ von etwa 1929. Bei Bassenge liegen die Aufnahmen noch in der Dreistelligkeit. Mal sehen, wer mit seiner Preispolitik mehr Erfolg hat. ...mehr

Alte Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

What’s up, Stallknecht?


Hans Baldung Grien, Der behexte Stallknecht, um 1543

Klein, aber fein war das Programm Alter und Neuerer Meister schon immer, mit dem Hauswedell & Nolte dem starken Angebot seiner modernen Kunst auf den Frühjahrsauktionen wenigstens ein bisschen Paroli bot. So auch diesmal, wenn am 14. Juni vormittags die knapp zweihundert Lose mit Werken von Heinrich Aldegrever bis Adolf Friedrich Vollmer zum Aufruf kommen. Aus diesem recht schmalen Angebot, das die Zeit vom 15ten bis zum späten 19ten Jahrhundert umfasst, stechen einzelne Stücke heraus. So gleich am Anfang Hans Baldung Griens vielleicht spätester Holzschnitt, der in der Regel auf die Zeit um 1534 datiert und mit „Der behexte Stallknecht“ betitelt wird. Die Deutung dieses Blattes hält noch immer eine hitzige wissenschaftliche Debatte am Laufen. Literarische und kunsttheoretische Theorien mit bekenntnishaftem Charakter – eine künstlerische Krise Baldungs etwa, die letztlich zu seinem Tod führt – wurden bemüht, aber auch die Psychoanalyse. Ist der Mann an seinen sexuellen Begehrlichkeiten gescheitert, für die das irritiert zurückblickende Pferd an der Türschwelle symbolisch steht? Die geradezu provozierende Präsenz von Gemächt des Mannes und Gesäß des Tieres spricht jedenfalls auch für solche Überlegung. Eindeutig bei diesem Blatt ist nur der Preis: 12.000 Euro möchte Hauswedell & Nolte dafür sehen. ...mehr

So eine Sammlung wie die Verreries Schneider-Glassammlung bei Van Ham hätte wohl jedes Auktionshaus gern

Gläser ja, Möbel nein


Verreries Schneider, Große Kanne „Libellules“, 1919-21

Zu erwarten war sie ja fast, die 100-Prozent-Quote, die das Kölner Auktionshaus Van Ham am 15. Mai mit der Sammlung Laurenzen erreichte. Die Schätzpreise für die 125 Art Déco-Gläser der Sammlung des Tanzpioniers Johann Heinrich Laurenzen, die sich ausschließlich auf Produkte der Firma Verreries Schneider aus der Serie „Le Verre Français“ beschränkte, waren so niedrig angesetzt, dass eigentlich nichts schief gehen konnte. Umso erfreulicher war es dann aber doch, dass die Bieter des voll besetzten Auktionssaals auf diese verlockenden Angebote hin mehr als rege anbissen und manch schönes Stück weit hinaushoben – und ihm damit in jedem Fall reichlich Gerechtigkeit widerfahren ließen. So konnte mit einem Brutto-Wert von 256.000 Euro inklusive der Aufgelder natürlich auch die Taxe mehr als verdoppelt werden. ...mehr

Resultate: Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Störrischer Esel


Walter Ophey, Brennender Dornbusch, um 1913

Es wurde dann doch nicht der wie ein Solitär von einer anderen Welt in den blauen Nachthimmel aufragende Turm der Propsteikirche von Brilon, der Walter Ophey am 28. Mai bei Lempertz’ Auktion „Moderne Kunst“ die große Aufmerksamkeit bescherte. Der Preis für das um 1922 entstandene Gemälde legte sich schon relativ früh auf 31.500 Euro fest und blieb damit 3.500 Euro unterhalb der Taxe. Viel begehrter war Opheys „Brennender Dornbusch“ von 1913, den er während einer kurzen religiös inspirierten Phase malte. Stilistisch erinnert er an Karl Schmidt-Rottluff und Wilhelm Morgner, die in jener Zeit ebenfalls gerade einige ihrer bedeutendsten Werke schufen. Ähnlich wie jenen Künstlern machte sich sein Schöpfer die Farbe vor der Zeichnung zum Programm – „Farbe bekennen“ formulierte bereits der Akademieschüler 1910. Das Gemälde bescherte ihm zudem einen neuen Auktionsrekord: 56.000 Euro investierte ein Schweizer Sammler und damit etwa das Doppelte des Schätzpreises. ...mehr

Erste Versteigerung von Art & Auktionen in München

Bon voyage, A&A!


Eduard Pape, Blick über den Comer See, 1876

Ein Kind ist geboren in Münchens Kunstlandschaft, „Art & Auktionen Scheublein KG“ – bisweilen auch kurz „A&A“, heißt sein Name, und es kommt in manchen Dingen ganz nach der Mutter, der großen alten Dame Neumeister. Michael Scheublein und Martina Neumeister-Scheublein spalteten sich ab vor einigen Wochen von der großen Familie des traditionsreichen Münchner Auktionshauses, nahmen aber – wie die ersten Gehversuche ihrer Geburt in der Auktion am 12. und 13. Juni zeigen – manche schon anerzogenen Eigenheiten mit. Nicht nur die großzügige Aufmachung des Katalogs, der auch die kleinen Preise groß herausstellt, lässt Ähnlichkeiten erkennen, auch das Programm ist weitgehend übernommen – allerdings in umgekehrter Reihenfolge. So kommen am Donnerstagabend zunächst rund hundert Gemälde des 18ten bis 20ten Jahrhunderts zum Aufruf, am Freitagnachmittag folgen dann Kunsthandwerk, Grafik und – noch einmal – Gemälde. An Umfang und Umsatzvolumen wird man allerdings wohl noch etwas arbeiten müssen. Nur etwas mehr als zweihundert Lose listet der Katalog insgesamt. Das Aufgeld beträgt 25 Prozent, 1 Prozent mehr als bei Neumeister. ...mehr

Design bei Quittenbaum und Zezschwitz

Mehr schön als praktisch


Marcel Breuer, Lattenstuhl ti 1a, 1924

Zwei Experten auf ihrem Gebiet treffen sich am 10. Juni – zumindest terminlich. Denn dann halten die beiden Münchner Auktionshäuser Quittenbaum ab 14 Uhr in der Theresienstraße und von Zezschwitz zwei Stunden später in der Friedrichstraße ihre Designauktionen ab. Von der Menge des Angebots und der Höhe der Schätzpreise hat Quittenbaum eindeutig die Nase vorn. Bei Beträgen von 20.000 Euro für Marcel Breuers „Lattenstuhl ti 1a“ aus dem Jahr 1924 und ausgeführt wohl im Bauhaus Weimar, den Quittenbaum als eines der bedeutendsten Schmuckstücke seiner Offerte präsentiert, kann Zezschwitz nicht mithalten. Dafür haben die jüngeren Kollegen eine stattliche Serie von rund hundert Murano-Gläsern im Angebot, die als Anhang an die eigentliche Designauktion präsentiert werden. Darunter ist ein verspielter Tafelaufsatz Ginny Ruffners mit amphorenartige Vase und Delphin oder Fisch, der eine Malerpalette kunstvoll auf seiner Nase balanciert. 1989 entstand dieses einen Meter hohe Werk in nur zwei Exemplaren. 4.000 Euro soll es kosten. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Sieg für Immendorff


Der „Sieger“ reckt die Arme hoch und freut sich, ziemlich genau ein Jahr nach seines Schöpfers Tod, Jörg Immendorff, so wertvoll zu sein. 100.000 Euro, die Mitte der Schätzung, verbuchte das Dorotheum mit dieser samt Sockel mehr als zwei Meter hohen Bronzestatue, die die Gießerei Kayser in Düsseldorf 1989 in insgesamt sechs Exemplaren herausbrachte. Gleich als erstes Los platziert, war das ein guter Start, auch für die sonstige Offerte des 1945 geborenen und mit dem ein oder anderen künstlerischen wie privaten Skandal durchs Leben gerasten Künstlers. Es sollten sich weitere Erfolge anschließen, so sein bei Schmäke am selben Ort ebenfalls sechsmal gegossener „Malerstamm Anselm“ aus dem Jahr 2002 mit dem Immendorff-Motiv des Affen, der die untere Grenze von 60.000 bis 70.000 Euro schaffte, und zwei übermalte Linolschnitte aus der „Café Deutschland“-Serie, von denen sein nicht minder affenartiger „Heuler“ 32.000 Euro und „Gut“, wo neben einem Affen mit Pinsel auch ein streng dreinschauender Vogel seinen Platz hat, 26.000 Euro abräumte (Taxen zwischen 20.000 und 30.000 EUR). Die ganze große Offerte des Meisters wurde am 28. Mai auf der Auktion in Wien glänzend bedacht. ...mehr

Ergebnisse: Moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Für die vielleicht kultivierteste Frau Europas


Angelika Kauffmann, Telemach und Mentor auf der Insel der Kalypso, vor 1784

Für einen neuen Auktionsrekord hat es am 29. Mai bei Hassfurther in Wien nicht ganz gereicht. Der lag allerdings auch nicht in der Domäne des kleinen Auktionshauses, der österreichischen Kunst zwischen 1899 und 1980, sondern mehr als hundert Jahre davor. Angelika Kauffmanns stilistisch zwischen Rokoko und beginnendem Klassizismus vagierende Antikenhistorie „Telemach und Mentor auf der Insel der Kalypso“ aus der Zeit vor 1784 schaffte 480.000 Euro und damit soviel, dass sie auf den dritten Platz im Auktionsranking der Künstlerin kam (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Neben Mary Moser das einzige weibliche Gründungsmitglied der Royal Academy, war Angelika Kauffmann, die ihre Zeitgenossen als „vielleicht kultivierteste Frau Europas“ verehrten, bereits zu ihrer eigenen Zeit hochberühmt und verkehrte in den besten Kreisen – wie unter anderem ihr ebenfalls bei Hassfurther angebotenes Portrait des irischen Generalstatthalters aus den Jahren 1771/72 verrät. Dies blieb allerdings unveräußert (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Beide Gemälde waren erst im vergangenen Sommer auf der großen Kauffmann-Ausstellung in Vorarlberg zu sehen, die den 200sten Todestag der Künstlerin feierlich umrahmte. ...mehr

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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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