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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Mit letzter Kraft zum Wasser


Giovanni Giacometti, Frühling im Bergell, 1912

Giovanni Giacometti konnte in seinen frühen Jahren noch recht wirklichkeitsgetreu sein. Seine Sommerlandschaft von 1896 wurde auf einer Ausstellung 1898 als ein „sehr erfreuliches Werk“ gelobt. „Das tiefe, dunkle und doch durchsichte Blau und Grün dieses Bildes, die geschmackvolle Anordnung seiner Gegenstände, sein warmer Himmel machen es zu einem der begehrenswertesten Stücke der Ausstellung“, schrieb ein Rezensent in der National-Zeitung. Auch jetzt gibt es sie wieder, bei Koller in Zürich am 20. Juni mit einem Schätzpreis von 300.000 bis 500.000 Franken. 1912 pflegte derselbe Maler bereits die ihm eigene Buntfarbigkeit, die die Einzelteile eines „Frühlings im Bergell“ schon deutlich kräftiger und darum auch absoluter von ihrer Umgebung nimmt. Eine hohe Expressivität ist die Folge. Dieses Werk bildet das Hauptlos des Auktionsteils „Schweizer Kunst“ mit einem Schätzpreis von 1,3 bis 1,8 Millionen Franken. Noch weitere zwölf Jahre, und Giacomettis Kunst nimmt fast symbolistische Züge an. „Morgensonne am Silsersee“ hat etwas von Caspar David Friedrichs „Frau in der Morgensonne“ und doch zugleich auch eine farbliche Intensität, die derjenigen eines Karl Schmidt-Rottluff nicht nachsteht. Es sind exemplarische Arbeiten Giacomettis, die Koller diesmal zu bieten hat (Taxe 360.000 bis 540.000 SFR). ...mehr

Resultate: Alte und Neuere Meister bei Bassenge

Leibls Portraitkunst


Wilhelm Leibl, Der Sohn des Dr. Reindl, 1883

Italiener waren gefragt auf der Grafikauktion von Bassenge in Berlin am 29. Mai. 5.800 Euro schaffte beispielsweise Giovanni Benedetto Castigliones um 1645 geschaffene Radierung „Die Geburt Christi mit Gottvater und den Engeln“, ein malerisches Werk von nachgerade dramatischer Wirkung. Rembrandt scheint hier nicht weit, auch preislich nähern sich 5.800 Euro den günstigeren Werken des niederländischen Meisters (Taxe 3.000 EUR). Castigliones Selbstbespiegelung in der Radierung „Der Genius des Künstlers“ von 1648 erreichte 2.800 Euro (Taxe 2.400 EUR). „Im Garten der Liebe“ ist einiges los auf der Radierung Marco d’Angelis, die 4.800 Euro erlöste (Taxe 3.000 EUR). Auch der um 1490 geborene Agostino Veneziano lässt es krachen in seiner von nackten Hexen und Hexern sowie Skeletten bevölkerter „Carcasse“. Vielleicht hat auch Raimondi an diesem knapp sechzig Zentimeter breiten Kupferstich mitgewirkt. 6.500 Euro ist er jetzt wert (Taxe 3.000 EUR). Und Lodovico Carraccis Maria, die gerade den Christusknaben stillt, gefiel bei 2.000 Euro (Taxe 1.800 EUR). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Arabische Schönheit


Jan van Mekeren zugeschrieben, Kabinettschrank, um 1695/1700

Nicht Frankreich, und da besonders Paris, sondern Holland mit seiner Hauptstadt Amsterdam stellt das erste bedeutende Los der Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen am 19. Juni bei Koller in Zürich. Zu haben ist hier für vielleicht 110.000 bis 150.000 Franken ein prunkvolles Kabinett aus der Zeit um 1695/1700, das dem vielleicht wichtigsten niederländischen Ebenisten seiner Zeit zugeschrieben wird, Jan van Mekeren. Prächtige Blumenbouquets in Henkelvasen prangen als Einlegearbeiten auf den Türen, bereichert um Grillen, Schmetterlinge und exotische Vögel. Kein Wunder, dass sich nur reiche Kaufleute und der Hochadel die Werke dieses Zaha Hadids der Barockzeit leisten konnten. So ganz unbeteiligt ist Paris allerdings auch bei diesem Stück nicht. Erstens ist es gut möglich, dass Mekeren von einem längeren Aufenthalt in London aus über die französische Hauptstadt in die Heimat zurückkehrte und dabei unter anderem André-Charles Boulle kennenlernte, und außerdem handelt es sich bei dem Einlieferer um eine Pariser Privatsammlung. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Kinsky Wien

Jeder nach seiner Facon


Ausnahmsweise nicht Max Weiler, sondern – mit sicherem Gespür für derzeitige Tendenzen in der Wiener Kunstszene – die Träger der Schule des sogenannten „Phantastischen Realismus“ hat das Auktionshaus Kinsky an den Anfang seiner zeitgenössischen Kunst am 17. Juni gestellt. Denn gerade erst eröffnete im Belvedere die wohl seit langem größte Retrospektive auf diese Künstlergruppe, die von den 1950er Jahren an zu den originellsten und eigenartigsten, zugleich aber auch problematischsten des ganzen 20sten Jahrhunderts gehört. Alle sind sie versammelt, diese meist multitalentierten Künstler: Anton Lehmden etwa mit einer feinen, von der chinesischen Tuschemalerei beeinflussten „Anatomie der Landschaft“ schon aus den frühen 1990er Jahren (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) und Arik Brauer, der um 1960 sintflutartig „Die große Welle“ durch eine bürgerliche Wohnwelt rauschen lässt (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Mit 100.000 bis 200.000 Euro listet Ernst Fuchs’ „Paradiso“ im Rundbogen von 1988 auf einem Format von drei mal fünf Metern. Bilder in diesem Stil sollten wenige Jahre später die Computergrafik prägen. Aus dem Jahr 1999 stammt sein abklatschartiger „Baum der Erkenntnis im Garten Eden“ (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). ...mehr

Ertragreiche Ergebnisse bei Kornfeld: Kirchner und Chagall sind die Besten

Das Normale von Bern


Knapp 84 Prozent Zuschlagsquote nach Losen, knapp 28 Millionen Franken Nettoumsatz, sieben Zuschläge auf oder jenseits der 1 Million Franken – das sind in Kürze die Eckdaten zu Kornfelds diesjähriger Versteigerung ausgewählter Werke am 6. Juni in Bern. Das gleich bleibend hohe Niveau der vergangenen Jahre wurde damit ausgezeichnet gehalten. Besonders gespannt durfte man auf Georges Braque und Vincent van Gogh sein, wurden ihre Werke doch nur hinter vorgehaltener Hand mit bis zu 2 Millionen Franken bewertet. Sie haben dieses Ziel nicht ganz erreicht. Erwartungsgemäß war der Zuspruch zu Braques in den Jahren um 1955/60 entstandenem Stillleben mit großer Vase, das noch in kubistischer Zergliederung schwelgt, aber gegenüber den harten Brechungen einer weichen Zeichnung den Vorrang gibt, mit 1,8 Millionen Franken etwas höher. Van Goghs mit Pastell und Deckweiß überarbeitetes Aquarell einer Näherin am Fenster von 1881, ein für den Künstler bezeichnendes, aber äußerst seltenes Frühwerk, wurde für 1,55 Millionen Franken übernommen. ...mehr

Moderne Kunst im Kinsky Wien

Großartig


Um es gleich zu Anfang zu sagen: Das Angebot an moderner Kunst, das den Nachmittag und Abend des 17. Juni im Kinsky bestreiten wird, ist wirklich herausragend. Selten ist dem Wiener Auktionshaus ein derart niveauvolles und klug zusammengestelltes Programm gelungen wie in diesem Frühjahr. Die großen Meister – Lang, Klimt, Sedlacek, Schatz, Böhler, Boeckl, Kolig und viele andere – geben sich schier die Klinke in die Hand, dazwischen aber huschen auch immer wieder weniger bekannte Maler oder kleinere Werke hindurch, die das reichhaltige Programm am Leben halten und für zahlreiche Abwechslungen sorgen. Jetzt muss nur noch das Geld der Kundschaft locker sitzen, und dem verdienten Erfolg einer im österreichischen Auktionsgeschehen exzeptionellen Versteigerung dürfte nichts mehr im Wege stehen. ...mehr

Auch mit den Zeichnungen hat Kornfeld Erfolg

Starke Pferde


Abraham Sybold, Den Durstigen Trencken, 1608

„Den Durstigen Trencken“ – Tränkt die Durstigen. Als gerade einmal 16 Jahre alter angehender Künstler schuf Abraham Sybold 1608 eine Zeichnung zu diesem Thema aus den Werken der Barmherzigkeit und leitete damit die Versteigerung des Berner Auktionshauses Kornfeld ein, auf der nur 32 Zeichnungen des frühen 17ten bis frühen 20sten Jahrhunderts zum Aufruf kamen. Der Aufforderung, die durstige Kasse zu füllen, kam er noch nicht ganz nach. Sein Beitrag zu den mehr als 1,4 Millionen Franken, die Kornfeld am Vormittag des 6. Juni einspielte, fiel mit 24.000 Franken eher gering aus (Taxe 25.000 SFR). Da waren andere Länder zunächst stärker. Die Franzosen etwa, die mit Claude Lorrains Federzeichnung zweier Kühe von etwa 1630/35 immerhin 58.000 Franken nach Bern spülten (Taxe 25.000 SFR). Oder die Niederländer, deren stärkstes Zugpferd Rembrandt war. Seine schwarze Kreidezeichnung eines stehenden Bettlers mit Hut von vorn aus der Zeit um 1644/45 steigerte sich – dem hohen Rang eines eigenhändigen Werks entsprechend – von 50.000 Franken auf 115.000 Franken. Fast so hoch war auch die Steigerung des Auktionsertrags insgesamt: Die Gesamttaxe hatte bei gut 750.000 Franken gelegen, als Nettoergebnis blieben 1,42 Millionen Franken hängen. Nur fünf Lose mit kleinen Preisen wurden nicht übernommen. ...mehr

Rückblick: Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln

Mit der Sammlung Schuster gut aufgestellt


Deckelvase, Meißen, 1710-1713

Exzellent waren die Porzellane, die Lempertz am 16. Mai in seine Auktionsräume am Kölner Neumarkt treten ließ, noch grandioser aber waren die Zuschläge, mit denen sie anschließend wieder hinauskomplimentiert wurden. Schon die Verkaufsquote von fast 60 Prozent nach Losen lässt ahnen, dass die Bieter die erlesene Kollektion, die in diesem Frühjahr auf dem deutschsprachigen Auktionsmarkt allenfalls von der des Schlosses Ahlden übertrumpft wurde, wie dort mit Kusshand begrüßten. Ein Grund war die Sammlung Hans-Siegfried und Jutta Schuster, deren Erlös der Kinderkrebshilfe der Mildred-Scheel-Stiftung zugute kommt. Schon Jutta Schusters Vater Johannes Lehmann, Bankier in Leipzig, legte den Grundstein zur Sammlung. Die eine Hälfte gelangte nach seinem Tod 1971 an das Landesmuseum Sachsen-Anhalt in Halle, die andere wurde bis zu Jutta Schusters Tod im vergangenen Jahr laufend ausgebaut. Nun dient sie noch einmal einem guten Zweck. Lempertz gibt die Zuschlagsquote für diese Sammlung mit 100 Prozent an. ...mehr

Hohe Schätzpreise bedeuten noch lange keine hohen Zuschläge: Jeschke, Hauff und van Vliet und ihre Einlieferer haben sich ein wenig verschätzt

Das Glück der kleinen Preise


Vor allem die Einlieferer wollten bei Jeschke, Hauff und van Vliet nach den Sternen greifen und ihre Taschen füllen. Doch die Sterne kamen eher von dem Hinfaller, den die Moderne- und Zeitgenossenauktion am 23. Mai erlebte. Das junge Berliner Auktionshaus musste mitziehen, die Limits und Schätzpreise hochschrauben, zu hoch für die zwar interessante, vielseitige, ausgefallene, aber manchmal doch nicht erstklassige Offerte. So kam es zu zahlreichen Rückgängen, im besseren Fall noch zu Zuschlägen, aber mit erheblichen Preiskorrekturen nach unten, sowie einer mageren Zuschlagsquote von knapp 28 Prozent im Hauptteil, von 36 Prozent insgesamt. Werke von Valerio Adami (Taxe 35.000 EUR), Eugène Leroy (Taxe 45.000 EUR), Filippo Tommaso Marinettis Zeichnungen für bis zu 65.000 Euro, eine Collage Louise Nevelsons von 1959, ein sicheres Kohleportrait Francis Picabias (Taxen je 33.000 EUR), das strenge Acrylbild „Koe-Kez“ von Victor Vasarely aus dem Jahr 1987 (Taxe 55.000 EUR), und eine überarbeitete Decollage Mimmo Rotellas von 1990 (Taxe 42.000 EUR) – um nur die teuersten zu nennen – erwiesen sich als Ladenhüter, die die Bilanz kräftig nach unten drückten. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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