Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

So eine Sammlung wie die Verreries Schneider-Glassammlung bei Van Ham hätte wohl jedes Auktionshaus gern

Gläser ja, Möbel nein


Verreries Schneider, Große Kanne „Libellules“, 1919-21

Zu erwarten war sie ja fast, die 100-Prozent-Quote, die das Kölner Auktionshaus Van Ham am 15. Mai mit der Sammlung Laurenzen erreichte. Die Schätzpreise für die 125 Art Déco-Gläser der Sammlung des Tanzpioniers Johann Heinrich Laurenzen, die sich ausschließlich auf Produkte der Firma Verreries Schneider aus der Serie „Le Verre Français“ beschränkte, waren so niedrig angesetzt, dass eigentlich nichts schief gehen konnte. Umso erfreulicher war es dann aber doch, dass die Bieter des voll besetzten Auktionssaals auf diese verlockenden Angebote hin mehr als rege anbissen und manch schönes Stück weit hinaushoben – und ihm damit in jedem Fall reichlich Gerechtigkeit widerfahren ließen. So konnte mit einem Brutto-Wert von 256.000 Euro inklusive der Aufgelder natürlich auch die Taxe mehr als verdoppelt werden. ...mehr

Resultate: Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Störrischer Esel


Walter Ophey, Brennender Dornbusch, um 1913

Es wurde dann doch nicht der wie ein Solitär von einer anderen Welt in den blauen Nachthimmel aufragende Turm der Propsteikirche von Brilon, der Walter Ophey am 28. Mai bei Lempertz’ Auktion „Moderne Kunst“ die große Aufmerksamkeit bescherte. Der Preis für das um 1922 entstandene Gemälde legte sich schon relativ früh auf 31.500 Euro fest und blieb damit 3.500 Euro unterhalb der Taxe. Viel begehrter war Opheys „Brennender Dornbusch“ von 1913, den er während einer kurzen religiös inspirierten Phase malte. Stilistisch erinnert er an Karl Schmidt-Rottluff und Wilhelm Morgner, die in jener Zeit ebenfalls gerade einige ihrer bedeutendsten Werke schufen. Ähnlich wie jenen Künstlern machte sich sein Schöpfer die Farbe vor der Zeichnung zum Programm – „Farbe bekennen“ formulierte bereits der Akademieschüler 1910. Das Gemälde bescherte ihm zudem einen neuen Auktionsrekord: 56.000 Euro investierte ein Schweizer Sammler und damit etwa das Doppelte des Schätzpreises. ...mehr

Erste Versteigerung von Art & Auktionen in München

Bon voyage, A&A!


Eduard Pape, Blick über den Comer See, 1876

Ein Kind ist geboren in Münchens Kunstlandschaft, „Art & Auktionen Scheublein KG“ – bisweilen auch kurz „A&A“, heißt sein Name, und es kommt in manchen Dingen ganz nach der Mutter, der großen alten Dame Neumeister. Michael Scheublein und Martina Neumeister-Scheublein spalteten sich ab vor einigen Wochen von der großen Familie des traditionsreichen Münchner Auktionshauses, nahmen aber – wie die ersten Gehversuche ihrer Geburt in der Auktion am 12. und 13. Juni zeigen – manche schon anerzogenen Eigenheiten mit. Nicht nur die großzügige Aufmachung des Katalogs, der auch die kleinen Preise groß herausstellt, lässt Ähnlichkeiten erkennen, auch das Programm ist weitgehend übernommen – allerdings in umgekehrter Reihenfolge. So kommen am Donnerstagabend zunächst rund hundert Gemälde des 18ten bis 20ten Jahrhunderts zum Aufruf, am Freitagnachmittag folgen dann Kunsthandwerk, Grafik und – noch einmal – Gemälde. An Umfang und Umsatzvolumen wird man allerdings wohl noch etwas arbeiten müssen. Nur etwas mehr als zweihundert Lose listet der Katalog insgesamt. Das Aufgeld beträgt 25 Prozent, 1 Prozent mehr als bei Neumeister. ...mehr

Design bei Quittenbaum und Zezschwitz

Mehr schön als praktisch


Marcel Breuer, Lattenstuhl ti 1a, 1924

Zwei Experten auf ihrem Gebiet treffen sich am 10. Juni – zumindest terminlich. Denn dann halten die beiden Münchner Auktionshäuser Quittenbaum ab 14 Uhr in der Theresienstraße und von Zezschwitz zwei Stunden später in der Friedrichstraße ihre Designauktionen ab. Von der Menge des Angebots und der Höhe der Schätzpreise hat Quittenbaum eindeutig die Nase vorn. Bei Beträgen von 20.000 Euro für Marcel Breuers „Lattenstuhl ti 1a“ aus dem Jahr 1924 und ausgeführt wohl im Bauhaus Weimar, den Quittenbaum als eines der bedeutendsten Schmuckstücke seiner Offerte präsentiert, kann Zezschwitz nicht mithalten. Dafür haben die jüngeren Kollegen eine stattliche Serie von rund hundert Murano-Gläsern im Angebot, die als Anhang an die eigentliche Designauktion präsentiert werden. Darunter ist ein verspielter Tafelaufsatz Ginny Ruffners mit amphorenartige Vase und Delphin oder Fisch, der eine Malerpalette kunstvoll auf seiner Nase balanciert. 1989 entstand dieses einen Meter hohe Werk in nur zwei Exemplaren. 4.000 Euro soll es kosten. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Sieg für Immendorff


Der „Sieger“ reckt die Arme hoch und freut sich, ziemlich genau ein Jahr nach seines Schöpfers Tod, Jörg Immendorff, so wertvoll zu sein. 100.000 Euro, die Mitte der Schätzung, verbuchte das Dorotheum mit dieser samt Sockel mehr als zwei Meter hohen Bronzestatue, die die Gießerei Kayser in Düsseldorf 1989 in insgesamt sechs Exemplaren herausbrachte. Gleich als erstes Los platziert, war das ein guter Start, auch für die sonstige Offerte des 1945 geborenen und mit dem ein oder anderen künstlerischen wie privaten Skandal durchs Leben gerasten Künstlers. Es sollten sich weitere Erfolge anschließen, so sein bei Schmäke am selben Ort ebenfalls sechsmal gegossener „Malerstamm Anselm“ aus dem Jahr 2002 mit dem Immendorff-Motiv des Affen, der die untere Grenze von 60.000 bis 70.000 Euro schaffte, und zwei übermalte Linolschnitte aus der „Café Deutschland“-Serie, von denen sein nicht minder affenartiger „Heuler“ 32.000 Euro und „Gut“, wo neben einem Affen mit Pinsel auch ein streng dreinschauender Vogel seinen Platz hat, 26.000 Euro abräumte (Taxen zwischen 20.000 und 30.000 EUR). Die ganze große Offerte des Meisters wurde am 28. Mai auf der Auktion in Wien glänzend bedacht. ...mehr

Ergebnisse: Moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Für die vielleicht kultivierteste Frau Europas


Angelika Kauffmann, Telemach und Mentor auf der Insel der Kalypso, vor 1784

Für einen neuen Auktionsrekord hat es am 29. Mai bei Hassfurther in Wien nicht ganz gereicht. Der lag allerdings auch nicht in der Domäne des kleinen Auktionshauses, der österreichischen Kunst zwischen 1899 und 1980, sondern mehr als hundert Jahre davor. Angelika Kauffmanns stilistisch zwischen Rokoko und beginnendem Klassizismus vagierende Antikenhistorie „Telemach und Mentor auf der Insel der Kalypso“ aus der Zeit vor 1784 schaffte 480.000 Euro und damit soviel, dass sie auf den dritten Platz im Auktionsranking der Künstlerin kam (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Neben Mary Moser das einzige weibliche Gründungsmitglied der Royal Academy, war Angelika Kauffmann, die ihre Zeitgenossen als „vielleicht kultivierteste Frau Europas“ verehrten, bereits zu ihrer eigenen Zeit hochberühmt und verkehrte in den besten Kreisen – wie unter anderem ihr ebenfalls bei Hassfurther angebotenes Portrait des irischen Generalstatthalters aus den Jahren 1771/72 verrät. Dies blieb allerdings unveräußert (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Beide Gemälde waren erst im vergangenen Sommer auf der großen Kauffmann-Ausstellung in Vorarlberg zu sehen, die den 200sten Todestag der Künstlerin feierlich umrahmte. ...mehr

Rückblick: Kunsthandwerk bei Fischer in Heilbronn

Das ging ganz gut


Johann Joachim Kändler, Teller aus dem Schwanenservice, 1737-1741

Silber und Porzellan erzielten auf der Kunsthandwerksauktion bei Fischer am 10. Mai die höchsten Werte. Bei Letzterem war es vor allem ein Teller aus dem berühmten Schwanenservice des Grafen Brühl, der sich von 8.500 auf 9.000 Euro verbesserte. Entwerfer der mit Blumen und einem Wappen geschmückten Arbeit war Johann Joachim Kändler, die Gesamtauflage des zwischen 1737 und 1741 für einen der wichtigsten sächsischen Hofbeamten unter König August III. hergestellten Service umfasste ursprünglich mehr als 2.200 Stück. Rund 1.400 Exemplare befanden sich bis 1945 noch im Besitz der Familie auf Schloss Pförten in der Oberlausitz. Dann aber wurde der Bestand geplündert und größtenteils zerschlagen, ein kleiner Rest zerstreute sich in alle Welt hinaus. Bei Lempertz erzielte ein Teller kürzlich mit 18.500 Euro sogar mehr als das Doppelte. ...mehr

Die Villa Grisebach kann ihre Erwartungen für zukünftige Auktionen wohl deutlich nach oben schrauben

Das geht auch hier


Camille Pissarro, Match de cricket à Bedford Park, Londres, 1897

Warum soll ein Gemälde, das in London oder New York Millionenwerte erzielen würde, nicht auch beim bedeutendsten Auktionshaus für moderne und zeitgenössische Kunst in Deutschland entsprechend reüssieren? Dass hierzulande Vorbehalte bestehen, impressionistische Kunst ihrem wahren derzeitigen Marktwert entsprechend zu taxieren, zeigte sich am 30. Mai in der Villa Grisebach Berlin. Dass dazu eigentlich kein Grund besteht, ebenso. Auf 250.000 bis 350.000 Euro war Camille Pissarros „Match de cricekt à Bredford Park, Londres“ angesetzt, ein Spätwerk des Meisters, entstanden 1897 während einer seiner zahlreichen Englandfahrten, das sich hinter seinen besten und bekanntesten Leistungen durchaus nicht zu verstecken braucht. Jedenfalls sahen dies die Kunden im vollbesetzten Auktionssaal nicht anders: Auf 1,275 Millionen Euro trieb ein Londoner Händler das Gemälde hinauf und damit auf einen Betrag, der jenseits des Ärmelkanals kaum höher ausgefallen wäre. ...mehr

Historische Trinkgefäße und eine Bronzeskulptur bei Vogt in München

Aus aller Herren Länder


Humpen, Meißen, um 1740

Porzellan aus Meißen, Ludwigsburg und Höchst, Fayencen aus Proskau, Nürnberg und Bayreuth, Steinzeug aus Altenburg und Waldenburg, Gmunden und sogar Italien, der schöne Westerwald, Sachsen, Schlesien, böhmisches Glas – der Reichhaltigkeit des Angebots an historischen Trinkgefäßen, dekorativen Skulpturen und sonstigen Gegenständen kleiner Sammelleidenschaft sind bei Johannes Vogts Internetauktion am 7. Juni wahrlich keine Grenzen gesetzt. Mit sicherem Gespür hat der Münchner Auktionator einmal mehr vielseitige Exemplare des Kunsthandwerks aus aller Herren Ländern zusammengetragen und in genau 500 Losnummern zusammengestellt. Und man hat das Gefühl, von Mal zu Mal werde das Angebot dieses Spezialisten besser und auch teurer. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce