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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Design bei von Zezschwitz in München

Nur Spitzenstücke gefragt


Otto Lindig, Teekanne, um 1924

Modernes Design war auf dem Auktionsmarkt in diesem Frühjahr nur gefragt, wenn es sich um wirklich herausragende Stücke handelte. Das bekam vor allem der Münchner Versteigerer von Zezschwitz zu spüren, dessen Angebot sich hauptsächlich im dreistelligen und niedrigen vierstelligen Bereich bewegte. Die Zuschlagsquote lag bei lediglich 31 Prozent, nur 17 Lose kletterten über die 1.000er-Marke, keines erreichte die Fünfstelligkeit. Den Höchstpreis mit 4.200 Euro erzielte gleich zu Beginn überraschend eine elegante Klinkerscherbenteekanne nach einem Entwurf von Otto Lindig aus der Zeit um 1924 (Taxe 1.500 EUR). Bei den Möbeln schaffte Meret Oppenheims Beistelltisch „Traccia“ von 1939 mit 3.000 Euro den höchsten Betrag. Allerdings handelte es sich wie bei vielen Stücken der Auktion um eine spätere Auflage, hier aus dem Jahr 1971 (Taxe 2.000 EUR). Auf sechs Stapelstühlen von Charles und Ray Eames von 1954, vervielfältigt von Herman Miller Furniture Co. um 1970, nahm ein Bieter für 1.000 Euro Platz (Taxe 300 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst geht bei Grisebach in allen Preislagen

Dix’ expressionistische Hexe


Auch beim zweiten Teil von Grisebachs Auktionsfolge am 31. Mai war von Schlappmachen keine Spur. Munter pflügte man sich durch die fast vierhundert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen und sorgte zwischendurch für einige handfeste Bietschlachten. Gut vier Fünftel der Lose wurden in Berlin zugeschlagen, abzüglich einiger Vorbehalte blieben noch über 75 Prozent übrig. Einer der begehrtesten Meister war Gustav Klimt. Seine inzwischen in astronomische Höhen aufsteigenden Zeichnungen werden von den Freunden des österreichischen Heroen überall ausfindig gemacht und sind auch im weniger aufregenden Auktionsgeschehen heiß umkämpft. Auf 36.000 Euro brachte es eine Studie zum Gemälde „Die Freundinnen“, die Klimt gegen Ende seines Lebens 1916/17 ins Leben rief (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), 55.000 Euro kostete sein stehender Akt nach rechts von 1901, der zu den Vorarbeiten des Beethoven-Frieses in der Wiener Secession gehört (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). ...mehr

Ein erlesenes Programm an Jugendstil im Kinsky Wien

Erleuchtung durch Maiglöckchen


Adolf Loos, Kaminuhr, Wien um 1900

Ein besonderes Gespür muss man dem Wiener Auktionshaus Kinsky schon zubilligen, wenn es um die Akquisition besonderer Jugendstiluhren geht. Bereits 2002, 2003 und 2007 durfte man sich über die Einlieferung von Adolf Loos’ Kaminuhr von etwa 1900 freuen. Seither ist der Preis kontinuierlich von 48.000 Euro über 64.000 Euro auf 95.000 Euro angestiegen. Nun ist schon wieder ein solches Stück da, streng in seinen Formen, beschränkt auf das Wesentliche und so konstruiert, dass man den Eindruck gewinnt, das Uhrwerk samt Zifferblatt und Pendel schwebe in dem trapezförmig zulaufenden Glaskasten. In Wahrheit ist es – von vorne unsichtbar – an der Rückseite befestigt. Entsprechend dem Zuschlag vor zwei Jahren liegt die Taxe jetzt bei 75.000 bis 120.000 Euro. Schier unerschöpflich in allen deutschen und österreichischen Auktionshäusern scheint auch der Vorrat an Elefantenrüsseltischen von Loos. Ein solches Exemplar, das der Raumausstatter erstmals im Jahr 1900 für die Wohnung Turnowsky verwendete und der Firma F. O. Schmidt zur Herstellung überließ, steht jetzt für marktübliche 8.000 bis 15.000 Euro bereit. ...mehr

Moderne und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Mit letzter Kraft zum Wasser


Giovanni Giacometti, Frühling im Bergell, 1912

Giovanni Giacometti konnte in seinen frühen Jahren noch recht wirklichkeitsgetreu sein. Seine Sommerlandschaft von 1896 wurde auf einer Ausstellung 1898 als ein „sehr erfreuliches Werk“ gelobt. „Das tiefe, dunkle und doch durchsichte Blau und Grün dieses Bildes, die geschmackvolle Anordnung seiner Gegenstände, sein warmer Himmel machen es zu einem der begehrenswertesten Stücke der Ausstellung“, schrieb ein Rezensent in der National-Zeitung. Auch jetzt gibt es sie wieder, bei Koller in Zürich am 20. Juni mit einem Schätzpreis von 300.000 bis 500.000 Franken. 1912 pflegte derselbe Maler bereits die ihm eigene Buntfarbigkeit, die die Einzelteile eines „Frühlings im Bergell“ schon deutlich kräftiger und darum auch absoluter von ihrer Umgebung nimmt. Eine hohe Expressivität ist die Folge. Dieses Werk bildet das Hauptlos des Auktionsteils „Schweizer Kunst“ mit einem Schätzpreis von 1,3 bis 1,8 Millionen Franken. Noch weitere zwölf Jahre, und Giacomettis Kunst nimmt fast symbolistische Züge an. „Morgensonne am Silsersee“ hat etwas von Caspar David Friedrichs „Frau in der Morgensonne“ und doch zugleich auch eine farbliche Intensität, die derjenigen eines Karl Schmidt-Rottluff nicht nachsteht. Es sind exemplarische Arbeiten Giacomettis, die Koller diesmal zu bieten hat (Taxe 360.000 bis 540.000 SFR). ...mehr

Resultate: Alte und Neuere Meister bei Bassenge

Leibls Portraitkunst


Wilhelm Leibl, Der Sohn des Dr. Reindl, 1883

Italiener waren gefragt auf der Grafikauktion von Bassenge in Berlin am 29. Mai. 5.800 Euro schaffte beispielsweise Giovanni Benedetto Castigliones um 1645 geschaffene Radierung „Die Geburt Christi mit Gottvater und den Engeln“, ein malerisches Werk von nachgerade dramatischer Wirkung. Rembrandt scheint hier nicht weit, auch preislich nähern sich 5.800 Euro den günstigeren Werken des niederländischen Meisters (Taxe 3.000 EUR). Castigliones Selbstbespiegelung in der Radierung „Der Genius des Künstlers“ von 1648 erreichte 2.800 Euro (Taxe 2.400 EUR). „Im Garten der Liebe“ ist einiges los auf der Radierung Marco d’Angelis, die 4.800 Euro erlöste (Taxe 3.000 EUR). Auch der um 1490 geborene Agostino Veneziano lässt es krachen in seiner von nackten Hexen und Hexern sowie Skeletten bevölkerter „Carcasse“. Vielleicht hat auch Raimondi an diesem knapp sechzig Zentimeter breiten Kupferstich mitgewirkt. 6.500 Euro ist er jetzt wert (Taxe 3.000 EUR). Und Lodovico Carraccis Maria, die gerade den Christusknaben stillt, gefiel bei 2.000 Euro (Taxe 1.800 EUR). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Arabische Schönheit


Jan van Mekeren zugeschrieben, Kabinettschrank, um 1695/1700

Nicht Frankreich, und da besonders Paris, sondern Holland mit seiner Hauptstadt Amsterdam stellt das erste bedeutende Los der Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen am 19. Juni bei Koller in Zürich. Zu haben ist hier für vielleicht 110.000 bis 150.000 Franken ein prunkvolles Kabinett aus der Zeit um 1695/1700, das dem vielleicht wichtigsten niederländischen Ebenisten seiner Zeit zugeschrieben wird, Jan van Mekeren. Prächtige Blumenbouquets in Henkelvasen prangen als Einlegearbeiten auf den Türen, bereichert um Grillen, Schmetterlinge und exotische Vögel. Kein Wunder, dass sich nur reiche Kaufleute und der Hochadel die Werke dieses Zaha Hadids der Barockzeit leisten konnten. So ganz unbeteiligt ist Paris allerdings auch bei diesem Stück nicht. Erstens ist es gut möglich, dass Mekeren von einem längeren Aufenthalt in London aus über die französische Hauptstadt in die Heimat zurückkehrte und dabei unter anderem André-Charles Boulle kennenlernte, und außerdem handelt es sich bei dem Einlieferer um eine Pariser Privatsammlung. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Kinsky Wien

Jeder nach seiner Facon


Ausnahmsweise nicht Max Weiler, sondern – mit sicherem Gespür für derzeitige Tendenzen in der Wiener Kunstszene – die Träger der Schule des sogenannten „Phantastischen Realismus“ hat das Auktionshaus Kinsky an den Anfang seiner zeitgenössischen Kunst am 17. Juni gestellt. Denn gerade erst eröffnete im Belvedere die wohl seit langem größte Retrospektive auf diese Künstlergruppe, die von den 1950er Jahren an zu den originellsten und eigenartigsten, zugleich aber auch problematischsten des ganzen 20sten Jahrhunderts gehört. Alle sind sie versammelt, diese meist multitalentierten Künstler: Anton Lehmden etwa mit einer feinen, von der chinesischen Tuschemalerei beeinflussten „Anatomie der Landschaft“ schon aus den frühen 1990er Jahren (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) und Arik Brauer, der um 1960 sintflutartig „Die große Welle“ durch eine bürgerliche Wohnwelt rauschen lässt (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Mit 100.000 bis 200.000 Euro listet Ernst Fuchs’ „Paradiso“ im Rundbogen von 1988 auf einem Format von drei mal fünf Metern. Bilder in diesem Stil sollten wenige Jahre später die Computergrafik prägen. Aus dem Jahr 1999 stammt sein abklatschartiger „Baum der Erkenntnis im Garten Eden“ (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). ...mehr

Ertragreiche Ergebnisse bei Kornfeld: Kirchner und Chagall sind die Besten

Das Normale von Bern


Knapp 84 Prozent Zuschlagsquote nach Losen, knapp 28 Millionen Franken Nettoumsatz, sieben Zuschläge auf oder jenseits der 1 Million Franken – das sind in Kürze die Eckdaten zu Kornfelds diesjähriger Versteigerung ausgewählter Werke am 6. Juni in Bern. Das gleich bleibend hohe Niveau der vergangenen Jahre wurde damit ausgezeichnet gehalten. Besonders gespannt durfte man auf Georges Braque und Vincent van Gogh sein, wurden ihre Werke doch nur hinter vorgehaltener Hand mit bis zu 2 Millionen Franken bewertet. Sie haben dieses Ziel nicht ganz erreicht. Erwartungsgemäß war der Zuspruch zu Braques in den Jahren um 1955/60 entstandenem Stillleben mit großer Vase, das noch in kubistischer Zergliederung schwelgt, aber gegenüber den harten Brechungen einer weichen Zeichnung den Vorrang gibt, mit 1,8 Millionen Franken etwas höher. Van Goghs mit Pastell und Deckweiß überarbeitetes Aquarell einer Näherin am Fenster von 1881, ein für den Künstler bezeichnendes, aber äußerst seltenes Frühwerk, wurde für 1,55 Millionen Franken übernommen. ...mehr

Moderne Kunst im Kinsky Wien

Großartig


Um es gleich zu Anfang zu sagen: Das Angebot an moderner Kunst, das den Nachmittag und Abend des 17. Juni im Kinsky bestreiten wird, ist wirklich herausragend. Selten ist dem Wiener Auktionshaus ein derart niveauvolles und klug zusammengestelltes Programm gelungen wie in diesem Frühjahr. Die großen Meister – Lang, Klimt, Sedlacek, Schatz, Böhler, Boeckl, Kolig und viele andere – geben sich schier die Klinke in die Hand, dazwischen aber huschen auch immer wieder weniger bekannte Maler oder kleinere Werke hindurch, die das reichhaltige Programm am Leben halten und für zahlreiche Abwechslungen sorgen. Jetzt muss nur noch das Geld der Kundschaft locker sitzen, und dem verdienten Erfolg einer im österreichischen Auktionsgeschehen exzeptionellen Versteigerung dürfte nichts mehr im Wege stehen. ...mehr

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News vom 17.10.2017

Affäre in Amsterdam: Beatrix Ruf tritt zurück

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Chinesische Portraitkunst in Berlin

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Protest gegen Omer Fasts Installation in New York

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Danner-Preis geht an Hiawatha Seiffert

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