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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Moderne Kunst im Kinsky Wien

Ausgefallenes Programm


Hart an der unteren Grenze wurden die meisten Schätzpreise bestätigt, die das Wiener Auktionshaus Kinsky für seinen modernen Meister am 17. Juni festgelegt hatte. Aber für eine alles in allem gute Veranstaltung hat es gereicht: Bei rund 45 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote einschließlich einiger Vorbehaltszuschläge, 2,7 Millionen Euro brutto wurden in die Kassen des Hauses gespült. Solide wurde also das ungewöhnliche Programm honoriert, das weniger bekannten Namen diesmal eindeutig den Vorzug vor Standardgrößen wie Gustav Klimt oder Egon Schiele gab. Diese erwiesen sich sogar als mitunter etwas schwergängig. Von Klimts knappem Dutzend Zeichnungen gingen fünf in neue Hände über, darunter für 90.000 Euro sein aufgestützter liegender Frauenakt für die „Wollust“ des Beethovenfrieses (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR) und für starke 65.000 Euro ein liegender Halbakt der späten Jahre 1916/17 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Von Schiele wurde ein Mädchenakt von 1917 für 130.000 Euro übernommen (Taxe 80.000 bis 200.000 EUR), doch blieb die Mehrzahl der Blätter unveräußert. ...mehr

Selektives Käuferverhalten beim Design im Auktionshaus Quittenbaum

Gut und teuer


Ico Parisi, Luisa Parisi und Gio Ponti, Zwei Sofas und ein Sessel, wohl 1940er Jahre

Über üppige Zuschlagsquoten konnte sich in dieser Frühjahrssaison kein auf Design spezialisiertes deutsches Auktionshaus so richtig freuen. Doch bei keinem war das selektive Käuferverhalten so extrem ausgeprägt wie bei Quittenbaum in München. Der nackten Anzahl der Lose nach nicht einmal 30 Prozent, mit dem Nachverkauf gut 33 Prozent des fast 680 Einzelposten umfassenden Angebots wurde von der Käuferschar übernommen, doch freut sich das Auktionshaus ganz zu Recht über einen großen Erfolg. Der schlug sich unter anderem in einer Steigerung um 20 Prozent gegenüber der Design-Versteigerung im vergangenen Herbst nieder, in einem Bruttoerlös von rund 575.000 Euro und in der zunehmenden Internationalität des Publikums. Und vor allem über hervorragende Einzelergebnisse: Während in den Preisniederungen der Drei- und niedrigen Vierstelligkeit Vieles stehen und liegen gelassen wurde, blieb so gut wie kein wirklich hoch gehandeltes Stück im Depot stehen. Und an qualitätvoller Ware hatte Quittenbaum einiges zu bieten. ...mehr

Ergebnisse: Moderne Kunst bei Ketterer in München

War mal günstiger


Zunächst sah es ja nicht nach dem großen Triumph aus, den das Münchner Auktionshaus Ketterer mit seiner Modernauktion am 4. Juni feiern wollte. Die ersten großen Lose, so Auguste Herbins 1910 datiertes Stillleben mit Früchten und Tongefäßen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), Camille Corots zarte Landschaft „Une tour au loin. Effet du soir“ aus den 1870er Jahren (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und vor allem Gabriele Münters Stillleben mit Kerzenleuchter aus dem Jahr 1917 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) wollte auf dieser Versteigerung, die mehr als 160 Lose meist mit fünf- und niedrigen sechsstelligen Preisen listete, niemand erwerben. Dann aber zeigten die internationalen, impressionistischen und expressionistischen Künstler doch noch, dass sie für Geschäfte zu haben sind. Der erste war Francis Picabia. Sein schlichtes, authentisches Portrait des Kollegen Pablo Picasso aus den frühen 1920er Jahren wurde für 61.000 Euro leicht über der Schätzung übernommen. Es folgte Leo Putz’ Portrait der späteren Ehefrau Veronika Kirmair aus dem Jahr 1903, auf königliches Geheiß im Schleißheimer Garten nur in hoch geschlossener Garderobe. Hier lag der Ertrag an der unteren Grenze von 70.000 bis 90.000 Euro. Hervorragend die 26.000 Euro, die Charles Johann Palmié mit seiner neoimpressionistischen Ansicht des nächtlich beleuchteten Marienplatzes in München von 1907 einfuhr (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). ...mehr

Resultate: Historische Trinkgefäße bei Vogt in München

Viel Holz vor der Hütte


Medaillen-Krug, Altenburg, 1695

195 der genau 500 Objekte konnte Johannes Vogt während seiner Internetauktion am 7. Juni in München unter die Leute bringen – das entspricht einer Zuschlagsquote von 39 Prozent. Gefragt waren vor allem die teuren Objekte, die der Reiz des Außergewöhnlichen oder Originellen umspielte. Da hatte auch das Porzellan Einiges zu bieten: Eine Getreidebäuerin zum Beispiel mit Malereien von Joseph Nees, die 7.200 Euro einspielte (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), oder die kleine Figurengruppe „Die Brotzeit“ aus der Venezianischen Messe mit der Malermarke von Samuel Gottlob Hennig für 6.200 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), beides Ludwigsburger Produkte um 1765. Den Meißner Porzellanhumpen um 1740, den Vogt im weiteren Verlauf der Auktion für 32.000 bis 35.000 Euro offerierte, musste er allerdings erst einmal ins Depot zurückstellen. Die lustige Rokokogesellschaft beim Blinde-Kuh-Spielen, von einem unbekannten Meister nach Vorlagen Jean-Antoine Watteaus geschaffen, konnte niemand zur Gewährung des hohen Betrages überzeugen. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Böse Hirten und schöne Frauen


Jean-Antoine Watteau, La Surprise, um 1718

„La Surprise“ heißt das Gemälde, das ein junges Paar in herzhafter Umarmung neben einem Gitarre spielenden und tanzenden Mezzetin samt Hund in einer im Hintergrund fast bühnenhaft diffus werdenden Parklandschaft zeigt. Eine Überraschung war es auch, als das Gemälde, das niemand anders als der bedeutende französische Maler Jean-Antoine Watteau um 1718 malte, erst kürzlich im Winkel einer englischen Grafiksammlung anlässlich einer Immobilienschätzung wieder auftauchte – 160 Jahre, nachdem es in den Besitz der Generalswitwe Lady Murray übergegangen war, sogar mehr als 200 Jahre, nachdem es das letzte Mal in der Öffentlichkeit zu sehen war. Überliefert war die schwungvolle, locker aufgetragene Rokokoszene nur in einer Kopie und einem Stich von 1731. Christie’s hat jetzt die Ehre, die 36 mal 28 Zentimeter große Holztafel am 8. Juli als Höhepunkt seiner Altmeisterabendauktion zu präsentieren. 3 bis 5 Millionen Pfund soll das Gemälde bringen und damit – wenn alles gut geht – einen neuen Watteau-Rekord. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s London weiter im Aufwärtstrend

Bewegungen in allen Preiszonen


Wieder ein paar Milliönchen dazu, und jetzt sind wir schon bei gut 86 Millionen Pfund, mit denen Christie’s am 30. Juni eine neue Bestmarke für seine Zeitgenossenauktionen in London aufstellte. Vor einem Jahr waren es rund 74 Millionen, vor anderthalb Jahren 70 Millionen Pfund. Trüben konnte das auch der Triumph von Sotheby’s einen Tag später nicht: Während dort 75 Lose 94 Millionen Pfund einspielten, waren beim Erzrivalen nur 58 Lose vonnöten. Zehn mussten die Heimreise antreten. Christie’s hatte auch die dickeren Brocken zu bieten: Drei Zuschläge jenseits der 10 Millionen Pfund waren dabei, allen voran Francis Bacons „Three Studies for Self-Portrait“, die der französische Einlieferer ein Jahr nach Entstehung bei Claude Bernard in Paris erworben hatte. Seither ward es nicht mehr gesehen in der Öffentlichkeit. Hatte eine ganz ähnliche Dreierserie mit identischen Maßen erst im vergangenen Mai bei Christie’s in New York 25 Millionen Dollar eingespielt, so übertraf dieses kleine Triptychon jetzt mit 15,4 Millionen Pfund die hohen Erwartungen sogar noch ein wenig. ...mehr

Alte Meister und Zeichnungen bei Sotheby’s in London

Lange Traditionen


Frans Hals, Bildnis Willem van Heythuysen

Man möchte ihn nun doch als einen originalen Frans Hals ansprechen, den auf seinem Stuhl kippelnden Kaufmann Willem van Heythuysen. Nicht als einen Schüler oder Nachfolger des großen niederländischen Portraitisten, wie das Wiener Auktionshaus Kinsky im Oktober 2004 aufs Etikett schrieb. Damals ging das 47 mal 37 große Bildnis für gut 570.000 Euro samt Aufgeld an eine österreichische Privatsammlung. Neue Forschungen ergaben inzwischen, dass es sich hierbei um die erste Version handelt, während ein weiteres Exemplar desselben Motivs in den Brüsseler Musées Royeaux des Beaux-Arts später entstand. Der Preis für das Werk, das zudem Rothschild-Provenienz noch im 20sten Jahrhundert vorweisen kann, ist nun erheblich gestiegen: Auf 3 bis 5 Millionen Pfund beziffert das Londoner Auktionshaus Sotheby’s seinen Wert, wenn es am Abend des 9. Juli zusammen mit rund neunzig weiteren Alten Meistern unter den Hammer kommen wird. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge

Chaos bei Herrn Grosz


Maßstäbe setzen mit einer Auktion, zeigen, was ein Künstler oder eine Künstlerin heute im Zeichen des Alles regierenden Geldes wirklich noch wert ist und doch zugleich so etwas wie eine Hommage zustandebringen – das ist wohl Traum eines jeden Auktionshauses, und sei es noch so groß. Auf mittlerer Ebene ist ein solcher Coup gelungen: Bassenge in Berlin gehört zu den Glücklichen, die einmal mehr bestimmen, wo es bei Käthe Kollwitz langgeht. Eingeliefert waren gut fünfzig Objekte aus dem Besitz eines anonymen Privatsammlers, die sich ausschließlich um die 1867 geborene und 1945 in Moritzburg bei Dresden gestorbene Künstlerin drehten. Der Erfolg war riesig. Nicht nur, dass sämtliche Werke einen Abnehmer fanden. Vor allem wurden die Schätzpreise zum Teil gewaltig übertroffen und damit im Einzelnen deutlich das überboten, was dem Berner Auktionshaus Kornfeld vor drei Jahren mit der Sammlung Lotar Neumann gelang. Über 920.000 Euro waren das merkantile Ergebnis dieser Versteigerung. ...mehr

Das Dorotheum Wien ist der erfolgreichste Design-Anbieter des deutschsprachigen Auktionsmarktes

Auch ohne Loos


Adolf Loos, Teetisch – Elefantenrüsseltisch, Wien um 1905

Man braucht die Höchstpreise der Designauktion am 29. Mai gar nicht dazuzuzählen, um festzustellen, dass das Wiener Dorotheum der wohl wichtigste Design-Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt ist: Den Elefantenrüsseltisch von Adolf Loos für 32.000 Euro (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), der sonst üblicherweise bei 12.000 bis 15.000 Euro rangiert, oder seine Anrichte von etwa 1902 für 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), auch Josef Franks zwei 6.000 Euro teure, rote Holzstühle samt Tisch von 1929 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder Bernhard Hoetgers extravaganten Lehnstuhl von circa 1927 für das Modersohn-Becker-Haus in Bremen für 11.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), die andernorts unter Jugendstil laufen und auch in den entsprechenden Auktionen aufmarschieren würden. Auch so reicht das Ergebnis zur Vorrangstellung: Über 890.000 Euro ohne die Aufgelder – aber mit Loos – wurden mit den rund 370 Losen am 29. Mai umgesetzt, die nach den erfolgreichen Veranstaltungen der Vergangenheit nun erstmals in die große Frühjahrsauktionswoche integriert waren. Die Zuschlagsquote nach Losen lag bei etwa 55,5 Prozent. ...mehr

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News vom 16.10.2017

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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