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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Es gibt sie noch, die Auktionsrekorde: Sotheby’s eröffnete mit Impressionismus und Klassischer Moderne die großen Versteigerungen in New York

Halbe Krise


Kasimir Malewitsch, Suprematistische Komposition, 1916

Enttäuschung paarte sich mit Erleichterung bei Sotheby’s: Mit drei Toppreisen in zweistelliger Millionenhöhe hat sich das New Yorker Auktionshaus am 3. November gegen die Schwierigkeiten angesichts der gegenwärtigen Wirtschaftslage behaupten können. Doch die Euphorie der vergangenen Jahre scheint verflogen, zahlreiche der siebzig Angebote blieben unterhalb ihrer Schätzpreise, so dass auch beim Bruttogesamterlös von fast 224 Millionen Dollar mehr als 100 Millionen zur unteren Gesamttaxe fehlten. 25 Lose fanden überhaupt keinen Abnehmer. Aufsehen hatte schon im Vorfeld der unvermittelte Rückzug von Pablo Picassos „Arlequin“ aus dem Jahr 1909 erregt, dem die Einlieferer den veranschlagten Erlös von 30 Millionen Dollar in diesen Zeiten nicht mehr zutrauten. Dennoch: Der Crash ist ausgeblieben. Als vor ziemlich genau einem Jahr die gleiche Auktion 270 Millionen Dollar einspielte und für zwanzig Lose das unfreundliche „passed“ erklangt, war der Hader größer. Heute, im Tal einer weltweiten Zurückhaltung, kann man mit einem nicht besseren Ergebnis einigermaßen zufrieden sein. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum: Möbel und Skulpturen gehen schlecht, Silber, Porzellan und Glas erfreulich gut

Hatzfelder Schießen


Gottfried Heyner, Schützenpokal, Breslau 1701

Auch für exzeptionelle Stücke sollten die Preise angemessen sein. Das Dorotheum hatte zu große Vorstellungen vom Wert seines Angebotes an Skulpturen und Möbeln in der letzten Wiener Antiquitätenauktion. Vor allem bei letzteren haperte es am 16. Oktober: Ob großer oder kleiner Preis, kaum ein Stück schaffte auch nur die untere Grenze seines Schätzpreises. So blieb ein Florentiner Büstenständer des späten 16ten Jahrhunderts bereits an 34.000 Euro kleben (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), ein zierlicher Damenschreibtisch klassizistischen Stils von Étienne Avril kam nur auf 9.000 Euro (Taxe 11.000 bis 13.000 EUR). Zu den Glücklicheren gehörte ein reich mit Bandelwerk verzierter österreichischer Schrank der Zeit um 1730/40, der die untere Taxe von 36.000 Euro erreichte. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in Hamburg

Mit Russen zum Auktionsrekord


Carl Timoleon von Neff, Junge Mutter, 1843

Die spannendsten Bietgefechte hatte das Hamburger Auktionshaus Ketterer in diesem Herbst wieder mit den Alten und Neueren Meistern zu bieten. Obwohl auch die – ähnliche wie Moderne und Zeitgenossen – mit einem losbezogenen Zuschlagsergebnis von gerade einmal 32 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr Federn lassen mussten. Was nicht absolute Spitze oder wenigstens sehr günstig angesetzt war, hatte am 25. Oktober wenig Chancen. Das bekamen Jean-Baptiste Camille Corots kleine Leinwand „Une tour au loin. Effet du soir“ aus den frühen 1870ern (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) und Adriaen van Utrecht zu spüren. Letzterer sonst ein erfolgreicher Ketterer-Gast, hatte diesmal mit seinem Stillleben samt Hasen und Vögeln von 1649 kein Glück. Es war eben nicht gut genug (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Der Chef des Hauses Robert Ketterer sagt dazu: „Was vor einem Jahr schon schleppend zu verkaufen war, geht heute gar nicht mehr. Dafür lässt sich jedoch das, was vor einem Jahr gut verkauft wurde, heute noch besser verkaufen. Nur qualitativ Hochwertiges, das es in dieser Form nicht mehr gibt, ist heute wirklich interessant.“ ...mehr

Quittenbaum lässt es bei den „Höhepunkten der Design-Geschichte V“ vor allem leuchten

Kampf dem Hausstaub


Henry van de Velde, Tischlampe, um 1897

Die wilhelmische Blaskapelle steht zum Fototermin stramm, man bejubelt die erste durchgehende Atlantiküberquerung per Flugzeug, die behaglichen 1950er Jahre feiern ihren Wohlstand, um bald darauf den Protesten der 68ern Platz zu machen, es kommen die Olympischen Spiele München 1972 und die Wiedervereinigung 1989/90, und den Beschluss macht die peppig-aufsässige Jugendkultur unserer Tage – Quittenbaum, das erste Auktionshaus für modernes Design in München, spannt mit großen Bildern einen weiten Bogen durch die europäische Geschichte, um seine fünfte Ausgabe der „Höhepunkte der Design-Geschichte“ am 10. November auf eine sichere historische Basis stellen zu können. Auch den Tag selbst begeht das Haus erst einmal mit drei Vorträgen von Hannes Schmidt, Alfred Wacker und Maria Auböck, bevor um 20 Uhr die gut zweihundert Lose umfassende Abendauktion endlich startet. Das Motto, so der Chef des Hauses Askan Quittenbaum, fiel leicht: „Erleuchtet“ ist man ja bereits seit dem späten 19ten Jahrhundert durch die Glühbirne, die seither nicht nur die Geschichte unseres Sehens, sondern auch unseres Designs nicht ganz unwesentlich mitbestimmt hat. Lampen stehen also durchaus im Mittelpunkt am kommenden Montag, wenn rund 200 Objekte aus über 100 Jahren Designgeschichte im Haus der Kunst auf ihre Käufer warten. ...mehr

Mit Spannung erwartet: Impressionisten und Klassische Moderne bei Christie’s in New York

Bruchlos Star neben Star


Das Herz klopft vielleicht ein wenig schneller als sonst bei den millionenschweren Auktionen von Christie’s in New York, das Lampenfieber aller Beteiligten treibt ein paar Schweißperlen mehr auf die Stirn, nicht nur wegen der milden Temperaturen, die für kommenden Donnerstag an der Ostküste erwartet werden. Denn Alles schielt auf die internationale Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf den Kunstmarkt, die – trotz immer noch guter Stimmung der Veranstalter und weitgehend moderat-freundlicher Kommentare der Presse – bereits die beiden Zeitgenossenauktionen von Sotheby’s und Christie’s in London vor zwei Wochen nicht verschonten. 85 Lose der klassischen Moderne von Henry Moore bis Marc Chagall, von Pierre Bonnard bis Henri Rousseau, von Paul Gauguin bis Paul Delvaux treten an, um zu beweisen, dass sie ihren verführerischen Reiz auf die Reichen dieser Welt nicht verloren haben – und noch immer als alternative Geldanlage taugen, wie es gerade in diesen Wochen vermehrt durch die Wirtschaftszeitungen rauscht. Erwartet werden auf der Abendauktion am 6. November nicht weniger als 250 Millionen Dollar – anknüpfend also an Zeiten ohne Krisen. ...mehr

Rückblick: Kollers 50ster Geburtstag mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen, Porzellan und Silber

Geschenk für die Schwester


Martin Guillaume Biennais, Deckelterrine, Paris nach 1805

Die Hammerauktion ist es nicht geworden. Eher solide, wie man es nicht anders kennt, brachte das Zürcher Auktionshaus Koller seine Jubiläumsauktion zum 50sten Geburtstag Mitte September über die Bühne. Stetig wanderten Kommoden, Spiegel, Bronzefiguren und andere Preziosen in neue Besitzerhände, während im Durchschnitt jedes zweite Objekt der Möbel und Einrichtungsgegenstände beim Einlieferer für verhaltene Wiedersehensfreude sorgte. Schon das Angebot unterschied sich nicht wesentlich von anderen des Hauses, vielmehr dokumentierte es das hohe Niveau, auf dem Koller als der wohl führende Einrichter mit historischen Gegenständen auf dem deutschsprachigen Auktionsmarkt schon seit geraumer Zeit agiert. So freut man sich vor allem über das rege internationale Interesse, die große Zahl der Privatkunden – rund 90 Prozent – vor den Händlern, die vielen Telefone, die bedient werden durften, und natürlich auch über den Umsatz von 6,35 Millionen Schweizer Franken brutto. Der freilich nicht höher lag als bei ähnlichen Veranstaltungen der jüngeren Vergangenheit. ...mehr

Gute Ergebnisse bei Irene Lehr in Berlin

Wendejahr 1956


Auch ein kleineres Auktionshaus, wie dasjenige von Irene Lehr in Berlin, bekommt zu spüren, dass der Kundenstamm in diesem Herbst ein wenig zusammengeschrumpft ist. Dennoch: Mit einer Zuschlagsquote von gut 67 Prozent und einem Gesamtnettoergebnis von über 900.000 Euro am 25. Oktober hält sich der Rückstand gegenüber vergangenen Versteigerungen in überschaubaren Grenzen. Im Frühjahr waren es 79 Prozent und etwas über 1 Million Euro bei rund fünfzig Losen weniger gewesen. Die Erfahrungen, die andere, auch größere Häuser gleichzeitig machen, etwa das Dorotheum in Wien oder Ketterer in Hamburg, sammelte auch Irene Lehr: Verdient wird vor allem mit den Spitzenstücken, hier blieb kaum ein Exemplar liegen, einige kletterten deutlich über ihre Schätzpreise hinaus. Doch was die Berliner Auktionatorin auszeichnet und ihr traditionell hohe Zuschlagswerte beschert, sind Mut und Findigkeit auch für die weniger bekannten Namen insbesondere der deutschen Kunst, nicht zuletzt mit Betonung auf beide Seiten des Eisernen Vorhangs. Es war schön zu sehen, dass ihr trotz Krisenstimmung hier die Gefolgschaft nicht verweigert wurde und eben doch zahlreiche sprühende Wettkämpfe im Hotel Excelsior über die Bühne gingen. ...mehr

Kunst und Antiquitäten gingen etwas schwer im Kinsky

Die bittere Realität der Phantasten


Egon Schiele, Grußkarte für Marie Czihaczek, 1907

Wie gut, dass wenigstens ein paar der alten Recken ihre guten Dienste nicht ganz aufgekündigt haben. Egon Schiele zum Beispiel ist im Wiener Auktionshaus Kinsky regelmäßig ein Kämpfer an vorderster Front, zuweilen der Star einer ganzen Auktion, dem man satte Gewinne verdankt. In gegenwärtigen Krisenzeiten hat der verdrehte Avantgardist erneut seine Zugkraft unter Beweis gestellt und der Versteigerung frühmoderner Kunst einen – recht bedacht fast den einzigen – Höhepunkt beschert. Von 15.000 bis 25.000 auf 41.000 Euro kletterte der Preis für eine in roter Tusche gezeichnete Grußkarte, die der gerade 17jährige, frühreife Künstler 1907 seiner Tante Marie Czihaczek sandte. Die gute Dame, die da auf der Vorderseite des Blattes an einem Räucherkessel steht und den Betrachter in die niederen Weihen der Kunst einzuführen scheint, erinnert fatal an Gustav Klimt, bei dem Schiele damals lernte. Klimt selbst war natürlich auch mit von der Partie am 14. Oktober, doch sein Frauenakt in halber Drehung nach rechts aus der Zeit um 1905/07 scheiterte bereits an 50.000 bis 100.000 Euro, nachdem ein ausländischer Interessent mitten im Bieten einen Anruf erhielt und sein bereits abgegebenes Gebot von 63.000 Euro wieder zurückzog. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn mit guten Ergebnissen

Ein behänder Reutter


Nuppenbecher, Deutschland, um 1600

Das ging ja gut los im Heilbronner Auktionshaus Jürgen Fischer am 18. Oktober: 14.000 Euro spielte bereits die Nummer 8 der fast 1150 Lose ein, ein deutscher Nuppenbecher um 1600 mit einem Schätzpreis von gerade einmal 2.500 Euro. Offenbar ließen sich die Sammler und Experten reichlich von Seltenheit und Erhaltungszustand dieses schönen Stücks betören. Aber es sollte nicht das letzte Mal bleiben, dass sie so kraftvoll anzogen. Die Nummer 172 setzte noch einen drauf: Gehandelt wurde jetzt – allerdings schon bei 17.000 Euro – ein ebenfalls mit „bedeutend“ titulierter Humpen böhmischer Herkunft samt der Jahreszahl 1599. Dargestellt ist auf der Wandung in bunten Emailfarben ein zeittypisch gekleideter Reiter nach einem Holzschnitt aus Jost Ammans 1584 erschienenem Buch „Kunstreiche Figuren zu der Reutterey“. Mit 22.000 Euro wurde dieses Glas schließlich das teuerste Objekt der ersten tausend Auktionslose. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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