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Am 28.10.2017 Auktion 47

© Auktionshaus Lehr

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Kollers 50ster Geburtstag mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen, Porzellan und Silber

Geschenk für die Schwester


Martin Guillaume Biennais, Deckelterrine, Paris nach 1805

Die Hammerauktion ist es nicht geworden. Eher solide, wie man es nicht anders kennt, brachte das Zürcher Auktionshaus Koller seine Jubiläumsauktion zum 50sten Geburtstag Mitte September über die Bühne. Stetig wanderten Kommoden, Spiegel, Bronzefiguren und andere Preziosen in neue Besitzerhände, während im Durchschnitt jedes zweite Objekt der Möbel und Einrichtungsgegenstände beim Einlieferer für verhaltene Wiedersehensfreude sorgte. Schon das Angebot unterschied sich nicht wesentlich von anderen des Hauses, vielmehr dokumentierte es das hohe Niveau, auf dem Koller als der wohl führende Einrichter mit historischen Gegenständen auf dem deutschsprachigen Auktionsmarkt schon seit geraumer Zeit agiert. So freut man sich vor allem über das rege internationale Interesse, die große Zahl der Privatkunden – rund 90 Prozent – vor den Händlern, die vielen Telefone, die bedient werden durften, und natürlich auch über den Umsatz von 6,35 Millionen Schweizer Franken brutto. Der freilich nicht höher lag als bei ähnlichen Veranstaltungen der jüngeren Vergangenheit. ...mehr

Gute Ergebnisse bei Irene Lehr in Berlin

Wendejahr 1956


Auch ein kleineres Auktionshaus, wie dasjenige von Irene Lehr in Berlin, bekommt zu spüren, dass der Kundenstamm in diesem Herbst ein wenig zusammengeschrumpft ist. Dennoch: Mit einer Zuschlagsquote von gut 67 Prozent und einem Gesamtnettoergebnis von über 900.000 Euro am 25. Oktober hält sich der Rückstand gegenüber vergangenen Versteigerungen in überschaubaren Grenzen. Im Frühjahr waren es 79 Prozent und etwas über 1 Million Euro bei rund fünfzig Losen weniger gewesen. Die Erfahrungen, die andere, auch größere Häuser gleichzeitig machen, etwa das Dorotheum in Wien oder Ketterer in Hamburg, sammelte auch Irene Lehr: Verdient wird vor allem mit den Spitzenstücken, hier blieb kaum ein Exemplar liegen, einige kletterten deutlich über ihre Schätzpreise hinaus. Doch was die Berliner Auktionatorin auszeichnet und ihr traditionell hohe Zuschlagswerte beschert, sind Mut und Findigkeit auch für die weniger bekannten Namen insbesondere der deutschen Kunst, nicht zuletzt mit Betonung auf beide Seiten des Eisernen Vorhangs. Es war schön zu sehen, dass ihr trotz Krisenstimmung hier die Gefolgschaft nicht verweigert wurde und eben doch zahlreiche sprühende Wettkämpfe im Hotel Excelsior über die Bühne gingen. ...mehr

Kunst und Antiquitäten gingen etwas schwer im Kinsky

Die bittere Realität der Phantasten


Egon Schiele, Grußkarte für Marie Czihaczek, 1907

Wie gut, dass wenigstens ein paar der alten Recken ihre guten Dienste nicht ganz aufgekündigt haben. Egon Schiele zum Beispiel ist im Wiener Auktionshaus Kinsky regelmäßig ein Kämpfer an vorderster Front, zuweilen der Star einer ganzen Auktion, dem man satte Gewinne verdankt. In gegenwärtigen Krisenzeiten hat der verdrehte Avantgardist erneut seine Zugkraft unter Beweis gestellt und der Versteigerung frühmoderner Kunst einen – recht bedacht fast den einzigen – Höhepunkt beschert. Von 15.000 bis 25.000 auf 41.000 Euro kletterte der Preis für eine in roter Tusche gezeichnete Grußkarte, die der gerade 17jährige, frühreife Künstler 1907 seiner Tante Marie Czihaczek sandte. Die gute Dame, die da auf der Vorderseite des Blattes an einem Räucherkessel steht und den Betrachter in die niederen Weihen der Kunst einzuführen scheint, erinnert fatal an Gustav Klimt, bei dem Schiele damals lernte. Klimt selbst war natürlich auch mit von der Partie am 14. Oktober, doch sein Frauenakt in halber Drehung nach rechts aus der Zeit um 1905/07 scheiterte bereits an 50.000 bis 100.000 Euro, nachdem ein ausländischer Interessent mitten im Bieten einen Anruf erhielt und sein bereits abgegebenes Gebot von 63.000 Euro wieder zurückzog. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn mit guten Ergebnissen

Ein behänder Reutter


Nuppenbecher, Deutschland, um 1600

Das ging ja gut los im Heilbronner Auktionshaus Jürgen Fischer am 18. Oktober: 14.000 Euro spielte bereits die Nummer 8 der fast 1150 Lose ein, ein deutscher Nuppenbecher um 1600 mit einem Schätzpreis von gerade einmal 2.500 Euro. Offenbar ließen sich die Sammler und Experten reichlich von Seltenheit und Erhaltungszustand dieses schönen Stücks betören. Aber es sollte nicht das letzte Mal bleiben, dass sie so kraftvoll anzogen. Die Nummer 172 setzte noch einen drauf: Gehandelt wurde jetzt – allerdings schon bei 17.000 Euro – ein ebenfalls mit „bedeutend“ titulierter Humpen böhmischer Herkunft samt der Jahreszahl 1599. Dargestellt ist auf der Wandung in bunten Emailfarben ein zeittypisch gekleideter Reiter nach einem Holzschnitt aus Jost Ammans 1584 erschienenem Buch „Kunstreiche Figuren zu der Reutterey“. Mit 22.000 Euro wurde dieses Glas schließlich das teuerste Objekt der ersten tausend Auktionslose. ...mehr

20. Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Andreas Sturies zum zehnten Jahr des Bestehens

Frisch, überschaubar, anspruchsvoll


Ansprechend, individuell, übersichtlich dimensioniert – wie selten ist das geworden auf den Marktplätzen der Kunst! Alles schielt auf pompöse Namen, Trendsetter, Preise und Lorbeeren. Dem Wesen der Kunst ist all dies eigentlich zutiefst abträglich, und sie täte gut daran, zumindest Distanz zu solchen Auswüchsen zu halten. Zuerst ihrer Wahrnehmung, ihren Produzenten und den Sammlern und dann erst ihrem Marktwert gilt dagegen das Interesse des Düsseldorfer Auktionators Andreas Sturies, was seinen Betrieb in steuerbaren Dimensionen und selbst definierbaren Rahmen hält. Mag sein, dass Viele den am 8. November angebotenen Fundus für allzu altbacken halten, doch der über Jahre hinweg konstante Erfolg gibt dem Auktionshaus Recht. So stellt Sturies auch in diesem Herbst in einem sorgfältig bearbeiteten, handlichen Katalog 195 Bilder und Plastiken von 112 Künstlern vor, deren Stücke durchaus musealen Ansprüchen Genüge tun. Lediglich elf Lose weisen Taxierungen im fünfstelligen Sektor auf. 94 dreistellig bewertete Arbeiten halten mit dem vierstelligen Segment nahezu die Waage – finanziell ist also für jeden etwas Erschwingliches dabei. ...mehr

Zeichnungen und Druckgrafik im Dorotheum Wien

Würfelmeister und Pseudo-Sassi


Pietro Gilardi, Engel und Putti auf Wolken

Merkwürdige Namen tragen die Leute am 27. Oktober im Wiener Dorotheum. „Meister mit dem Würfel“ schimpft sich zum Beispiel ein wohl in Rom ansässiger Kupferstecher aus dem zweiten Drittel des 16ten Jahrhunderts, von dem man kaum mehr zu sagen vermag, als dass er der Nachfolge des Marcantonio Raimondi entstammt. Sein bekanntestes Werk ist die 32teilige Serie „Die Fabel der Psyche“, aus der das Auktionshaus 17 Blätter für insgesamt 5.000 bis 6.000 Euro anbietet. Noch unheimlicher wird es mit „Pseudo-Sassi“, einem bisher unidentifizierbaren Künstler, der seinem lombardischen Kollegen Giovanni Battista Sassi zum Verwechseln ähnlich zeichnet und von daher seinen Notnamen trägt. Auf einer Sotheby’s-Auktion vor zwanzig Jahren galt seine Federzeichnung von Akrobaten, die sich an Seilen um einen Pfosten schwingen, noch als italienische Schule um 1600, doch „Pseudo-Sassi“ lebte wohl erst hundert Jahre später. 5.000 bis 6.000 Euro werden für das Blatt erwartet, das jedenfalls einen sehr dynamischen Pinselstrich verrät. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Teure Kabelverzweigergehäusesprühereien


Ein solides Ergebnis konnte der Stuttgarter Auktionator Nagel am 15. Oktober mit seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst erringen: Zu gut 57 Prozent packten die Kunden ihre erworbenen Schätze ein, einige davon allerdings wegen der zu niedrigen Zuschläge nur unter Vorbehalt. Bleiben immer noch knapp 46 Prozent. Erfreulich waren – wie bei Nagel üblich – einige satte Preissteigerungen. Einer, von dem man es fast erwarten konnte, war der tschechische Kubist Emil Filla, der auch schon das ein oder andere Mal an die Sechsstelligkeit herangereicht hat. Das für 14.000 Euro angebotene Stillleben mit Früchten aus dem Jahr 1929 ist ein charakteristisches Beispiel seiner Kunst, die sich irgendwo zwischen Pablo Picasso, Henri Matisse und beginnender Abstraktion bewegt. Vor allem farblich besticht das Gemälde durch seine hellen Blau- und Violetttöne sowie die Verwendung von viel Weiß. 30.000 Euro war das Schmuckstück einem Bieter wert. Von 25.000 auf 33.000 Euro kletterte Karl Hofers schönes Stillleben „Spankorb mit Birnen“ von etwa 1928. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Schloss Ahlden

Brillen und Braunschweiger Herzöge


Paul Bril, Ansicht von Rom

Paul Bril zu heißen, war offenbar schon im frühen 17ten Jahrhunderts Anlass für kleine Spielereien. Der Maler dieses Namens, der 1592 nach Rom ging und dort unter anderem mit Adam Elsheimer Bekanntschaft schloss, signierte seine Werke gelegentlich in Form einer Brille, so auch seine stilisierte Ansicht von Rom in Tempera auf Pergament, in die gleichzeitig noch die Verbildlichung des Sommers verpackt ist. Im Schloss Ahlden wird sie am 26. Oktober für 13.500 Euro versteigert. Hendrik van Balen d.Ä. und seine Werkstatt werden sicher zu Recht für eine Darstellung des Raubs der Europa durch den als Stier auftretenden Zeus in Anspruch genommen (Taxe 22.000 EUR), sein ebenfalls in Antwerpen wirkender Zeitgenosse Frans Francken II. für ein 1609 datiertes höfisches Festbankett mit einer Allegorie auf die Vergänglichkeit: Soeben ist eine junge Dame mit ihrem Stuhl niedergesunken, der Tod steht schon bereit (Taxe 16.500 EUR). Offenbar zusammengehörig sind zwei Kabinettstücke Willem van Mieris’, die auf fast identischen Maßen eine vornehme Familie mit einem Kind in der Wiege sowie als Gegenstück eine abendliche Familienszene in einem einfachen Bürgerhaus präsentieren (Taxen je 38.000 EUR). ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in Hamburg

Wieder ein Adriaen van Utrecht mit dabei


Adriaen van Utrecht, Stillleben mit Hasen und Vögeln, 1649

Traditionell in der norddeutschen Metropole Hamburg lässt die Ketterer seine Auktionen mit Alten und Neueren Meistern stattfinden, die vor allem breitere Käuferschichten anspricht und dementsprechend mit preisgünstigerer Ware auftritt: Fast 400 Werke listet der Katalog dazu die Sondersparten „Norddeutsche Meister“ und „Maritime Kunst“. Letztere wartet wieder mit einer Handvoll zwar schöner, aber meist aus wenig prominenter Hand entsprungener Seebilder auf, so mit Abraham Hulks Segler auf stürmischer See (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und einem romantisch vom Abendlicht umspielten Fischkutter auf der Elbe von Friedrich Kallmorgen um 1912 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Schon einmal angetreten war Theodor Wilhelm Schäkels Stillleben mit Fischen im Hamburger Hafen, das jetzt für 3.500 bis 4.000 Euro einen Abnehmer sucht. Es sollte allmählich einen finden, denn als qualitätvolles Werk der Neuen Sachlichkeit hat das Gemälde durchaus seinen Wert. ...mehr

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