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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

85 Jahre Karl & Faber mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Koester malt auch Blumen


Einen Tag nach den Alten und Neueren Meistern feiert das Münchner Unternehmen Karl & Faber auch mit der modernen und zeitgenössischen Kunst sein 85jähriges Bestehen als eines der ältesten deutschen Auktionshäuser. Rund dreihundert ausgewählte Werke haben sich am 5. Dezember zu einer großen Nachmittagsauktion versammelt, zusätzlich kommen noch einmal mehr als achthundert Werke an zwei Tagen zum Ausruf. Mit dieser Auswahl spielt das Haus mit in der ersten Liga des deutschen Auktionsmarktes, wenn auch vielleicht nicht an der allerobersten Spitze. Geboten werden überwiegend deutsche Meister aus so gut wie allen Stilrichtungen vom Impressionismus an, dazu einige Granden aus anderen Ländern, das ganze verpackt in einer Mischung aus hochkarätigen Spitzenlosen und zahlreichen Künstlern der zweiten und dritten Garde, denen eine gewisse Aufmerksamkeit nicht zuletzt für die Erkenntnis nicht schaden kann, welche Reichhaltigkeit das Kunstschaffen im 20sten Jahrhundert entfaltet hat. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte

Eine Frau im Wandel


Alles fängt in einem schönen Interieur an: Eine Frau – mehr rücklings lagernd als ordentlich sitzend – in einem eleganten Fauteuil, dahinter ein Kamin, darüber an der Wand ein Gemälde mit einem prächtigen Pfau, davor ein feiner Kaminschirm des Jugendstil. Doch sollte dieser Zustand nicht der letzte sein, den Jacques Villon 1902 seiner Aquatintaradierung gab. „La Parisienne, tournée à droite“ erscheint kurz darauf erheblich flächiger gebannt, der Pfau stilisierter, der Schirm fast vom Hintergrund verschluckt, gegen den sich die Frau selbst aber deutlich mehr emanzipiert. Nachdem der Hintergrund dann noch einmal in dezenten Farben erscheint, der Stuhl sich rot verfärbt, ist das Interieur plötzlich ganz verschwunden: Der Künstler hat es einfach ausgeschliffen, zu sehen ist nur noch „La Parisienne“ auf einem roten Fauteuil. Nachdem sich die Farben in zwei weiteren Versionen noch einmal wandeln und einmal sogar die Datierung 1903 auftaucht und der Stuhl erstmals einen Schatten wirft, bleiben schließlich übrig: Eine schöne Frau im roten Rauschekleid und mit schicker Frisur in Ocker, die auf einem rotbraunen Fauteuil sitzt, der einen Schatten wirft. Diese acht Blätter, die den Werdegang von Villons Radierung aufzeigen und dessen letztgenanntes auf der Rückseite noch die Kaltnadelradierung „En Visite“ von 1905 aufweist, bietet Hauswedell & Nolte am 5. Dezember einzeln zwischen 5.000 und 15.000 Euro an. ...mehr

85 Jahre Karl & Faber mit Alten und Neueren Meistern

Böser, lüsterner Chrysostomus


Albrecht Dürer, Das Tier mit den Lammhörnern, um 1496/97

Einen besonderen Katalog gönnt sich das Münchner Auktionshaus Karl & Faber für seine kommenden Herbstauktionen, obwohl das gar nicht nötig wäre. Denn alle dort gelisteten Werke kommen auch in den drei anderen Katalogen vor, die den regulären Ablauf der Versteigerungen am 4. und 5. Dezember wiedergeben. Anlass für dieses ungewöhnliche Schaulaufen ist das 85jährige Jubiläum der Firma. Genau 85 Kunstwerke sind daher im Sonderkatalog versammelt. Der Schwerpunkt des Hauses liegt überwiegend auf der modernen Kunst, und so widmen sich nur die ersten zwanzig Lose den Alten und Neueren Meistern. Da warten aber auch am 4. Dezember Spitzenstücke auf Abnehmer, so Beispiele aus der Frühzeit der deutschen Grafik wie Martin Schongauers Kupferstich der Geburt Christi von etwa 1490 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) oder mehrere Blätter Albrecht Dürers, von denen die heilige Familie mit der Libelle – beziehungsweise der Heuschrecke, genau kann man das seltsame Tier in der rechten unteren Ecke nicht benennen – von etwa 1495 und der Holzschnitt „Das Tier mit den Lammhörnern als Blatt 12 aus der Apokalypse der Jahre 1496/97 besonders hervorzuheben sind (Taxen zwischen 40.000 und 50.000 EUR). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Meißner Möpse


Nicolas Sageot, Schrank, Paris um 1715/20

Zu welcher Vollendung die große Zeit der Pariser Möbelkunst fähig war, zeigen einmal mehr die teuersten Losnummern auf Kollers heiß ersehnter Einrichtungsauktion am 3. Dezember: Nicolas Sageots großer Bibliotheksschrank von etwa 1715/20 schließt sich der damals besonders in Mode geratenen Boulle-Technik an, indem er den Ebenholzkorpus seines Möbeln an der Front über und über mit eingelegten gravierten Messingfilets überzieht. Jeder Arabeskenkringel ist da als Einzelstück gefertigt, hinzukommen außerordentliche feine vergoldete Bronzebeschläge in Form von wein- und sonnenumrankten Masken. 500.000 bis 900.000 Franken stehen hier auf dem Etikett. Selbst zwei etwas frühere Postamente in gleicher Technik, allerdings unbekannter Herkunft liegen schon bei 240.000 bis 340.000 Franken, ein über und über in Boulle-Technik marketierter Schreibtisch mit rotem Schildpattfond bei 170.000 bis 270.000 Franken. Ebenfalls 500.000 bis 900.000 Franken sollen sechs Fauteuils um 1740/45 kosten, die allerdings keiner bestimmten Pariser Werkstatt zugewiesen werden können. Vermutlich von Giuseppe Maria Bonzanigo aus Turin stammen vier große Fauteuils von etwa 1780 für 160.000 bis 260.000 Franken. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Ketterer

Rekordverdacht für Konrad Klapheck


Kunst und Recht sind Dinge, die heute meistens in unerfreulichen Zusammenhängen zusammentreffen. „Kunst und Recht“ heißt aber auch eine Stiftung mit Sitz in Tübingen, die sich mit der Spannung der beiden Kulturbegriffe, deren Wirkung auf gesellschaftliche Prozesse beschäftigt und zu diesem Zwecke verschiedene Forschungsprojekte finanziert. Gegründet wurde die Stiftung im Jahr 2001 von Donata Bretschneider, Nichte und Erbin des Kunstsammlers Kraft Bretschneider. Dieser, von Haus aus Werbepsychologe, sammelte seit den 1950er Jahren bis zu seinem Tod im Jahr 2000 vor allem Kunst der informellen Malerei, und 24 Werke aus dieser Sammlung wird das Münchner Auktionshaus Ketterer am 4. Dezember im Rahmen seiner Zeitgenossenauktion versteigern. Im Mittelpunkt steht mit fünf Gemälden Emil Schumacher, wobei sich die Preise zwischen 20.000 Euro für ein unbetiteltes durchlöchertes Tastobjekt von 1957 oder ein „Kleines rotes Bild“ von 1961 und 150.000 bis 250.000 Euro bewegen, die seine große kraftvolle Leinwand „Mabudan“ von 1965 einspielen soll. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Nullen für die Kunst


Eine große 0 prangt in der Mitte: Das Kölner Auktionshaus Van Ham setzt auf diese Zahl in seiner kommenden Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. 0 – das steht für „ZERO“, die Künstlergruppe, die seit ihrer Gründung vor fünfzig Jahren durch Heinz Mack und Otto Piene für knapp zehn Jahre das Kunstgeschehen in Deutschland wesentlich mitbestimmte. Später stieß auch Günther Uecker zu der Gruppe, die sich 1966 wieder auflöste. Der kleine, rund dreißig Lose umfassende Sonderbereich rund um die ambitionierte Künstlergruppe und ihre Mitstreiter hat drei große Höhepunkte zu bieten. Zunächst eine der leichten, wie schwerelos wirkenden Edelstahlskulpturen George Rickeys unter dem Titel „Two open rectangles Variation III“ von 1978 für 82.000 bis 88.000 EUR). Sodann eine insgesamt zehn Meter breite „Sphärische Hohlspiegelwand“, mit der Adolf Luther 1970 Freunde seiner effektvollen Licht- und Spiegelobjekte im Foyer des Thermalbades Bad Oeynhausen begeisterte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Und schließlich Günther Ueckers nicht allzu großes Nagelrelief „Struktur“ von 1965, mit 100.000 bis 120.000 Euro freilich sehr anspruchsvoll bewertet. ...mehr

Kunst, Antiquitäten und eine erlesene Skulpturensammlung bei Neumeister

Skulpturen zu Spottpreisen


Carl Spitzweg, Schulkinder unter den Oberammergauer Kofel

Das Münchner Auktionshaus Neumeister legt sich immer mehr auf seine ganz besonderen Meister des 19ten Jahrhunderts fest. Sie heißen Andreas Achenbach, Karl Raupp oder Hugo Kauffmann, studierten an den großen deutschen Akademien in München, Düsseldorf oder Karlsruhe und spezialisierten sich später meist in bestimmten Sujets: Genre, Landschaften oder Portraits. Und immer wieder gibt es ein paar erstklassige Meister, die dafür sorgen, dass das Haus nicht im Alltagsgeschäft untergeht. So einer ist Carl Spitzweg, der auch diesmal wieder ein paar kleine Landschaften einschickt. Darunter als Hauptstück seine Schulkinder, die sich über einen steinigen Weg unterm Oberammergauer Kofel wohl nach Hause begeben. Die Leinwand wird in die mittlere Schaffensphase um 1850 datiert und soll 120.000 Euro kosten. Schon bei den Zeichnungen ragen eine neunteilige Portraitserie, die Friedrich Olivier 1846 von seiner Familie anfertigte (Taxe 40.000 EUR), sowie eine Kartoffelernte aus Ferdinand Georg Waldmüllers letzten Lebensjahren 1862 heraus (Taxe 12.000 EUR). Passend zur Jahreszeit offeriert Friedrich Perlberg seinen „Christbaum-Markt“ in Nürnberg um 1900 als Aquarell für 1.500 Euro. ...mehr

Mit der Modernen Kunst eröffnet Ketterer sein neues Domizil in München

Das schöne Weib des Georg Scholz


Der Bogen spannt sich vom frühen 20sten Jahrhundert bis hin in die 1960er Jahre, als Künstler wie Pablo Picasso oder Karl Schmidt-Rottluff ihre großen Spätwerke schufen. Ausgesuchte Spitzenwerke bergen die rund 130 Losnummern der Moderne-Auktion von Ketterer in München. Mit der Vorbesichtung eröffnet Robert Ketterer am 29. November sein neues „Haus für Kunst“. Dafür ist er aus der renommierten Innenstadtlage in die Nähe der Messe nach Riem gezogen. Der Neubau mit 3.500 Quadratmetern Nutzfläche auf drei Etagen beherbergt einen moderner Auktionssaal, eine großzügige Ausstellungsfläche, eine Art-Lounge mit Lesebereich und eine Kaffeebar. Mit der räumlichen Veränderung geht auch eine interne Umstrukturierung einher. So sollen ab 2009 alle Kunstauktionen am Stammsitz in München abgehalten werden, einige Hamburger Mitarbeiter und die dortige Bibliothek nach Bayern umsiedeln. Für die Hansestadt bleiben die zweimal jährlich stattfindenden Auktionen mit Büchern, Handschriften und Autografen erhalten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil im Kinsky Wien

Noch ein Jubiläum


Die Jubiläumsauktion zum 15jährigen Bestehen des Wiener Auktionshauses „im Kinsky“ begleitet eine etwas gedrückte Stimmung. Die Weltfinanzkrise hat dem Haus an der Freyung erst in diesem Oktober zum Teil magere Ergebnisse eingebrockt. Es bedeutet daher ein gewisses Risiko, zwei Monate später erneut mit einem derart anspruchsvollen, nicht immer nur den konventionellen Geschmack bedienenden Programm an den Start zu gehen, wie es jetzt am 2. und 3. Dezember mit moderner und zeitgenössischer Kunst sowie Kunsthandwerk des Jugendstil geschieht. Gerade im ersten Teil verlegt sich das Auktionshaus mit traditionell fast ausschließlichem Schwerpunkt bei der österreichischen Kunst auf einige bemerkenswerte Außenseiterpositionen, eine Strategie, die vielleicht nicht immer zum Erfolg führt, dauerhaft gesehen aber schon so manchem Vergessenen aus der Versenkung verholfen hat, was sich notwendigerweise auch in Form steigender Preise auswirkt. Bleibt also die Hoffnung, dass sich mit Blick auf den einen oder anderen Künstler das Engagement für Ausgefallenes lohnt, damit nicht immer nur jene Gustav Klimts und Egon Schieles ihre Trophäen absahnen, die sie ohnehin überall sicher haben und mit Schätzungen bis zu 150.000 Euro auch im Kinsky erwarten können. ...mehr

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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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