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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Zeitgenossen bei Sotheby’s in New York

Zurück auf das Niveau von 2006


Sie hatten viel zu lachen, die beiden hübschen jungen Frauen auf John Currins Gemälde aus dem Jahr 1999. „Nice ’N Easy“ sind sie schon dem Titel nach, freuen dürfen sie sich aber auch, dass der Künstler sie mit soviel altmeisterlicher Hingabe und gutem Geschmack auf die für heutige Verhältnisse gar nicht mal übermäßig große Leinwand gepinselt hat. Sogar nicht ganz ohne Anspielung auf alte Traditionen dürften sie sein: In der linken Dame, die der anderen sanft auf den leicht gewölbten Bauch tätschelt, könnte man Maria sehen, die der schwangeren Elisabeth ihren Besuch abstatte und damit nach altem Brauch die Bildsujet der „Mariä Heimsuchung“ ermöglichte. Und schließlich freuen sie sich natürlich über ihren Wert: 4,8 Millionen Dollar bezahlte ein anonymer Käufer am 11. November auf der Zeitgenossenauktion von Sotheby’s in New York. Mit diesem Ergebnis, das das alte Spitzenergebnis mit Leichtigkeit in die Tasche steckte, waren sie auf dieser Veranstaltung aber auch fast die einzigen, die was zu lachen hatten. ...mehr

Klassische Moderne im Dorotheum Wien

Frauen für die Kunst


Gustav Klimt, Bildnis eines Mädchens mit entblößter Brust, um 1916

Lüstern, schmachtend, lasziv, flott, sportlich, sinnlich, anrüchig, selbstbewusst – so oder so ähnlich schauen oder schauen auch gelegentlich nicht, bewegen, sitzen, stehen und vor allem sind ihrem Wesen nach die Frauen der Moderne-Auktion im Wiener Dorotheum am 25. November. Und von denen gibt es einige. Gustav Klimt schickt gleich drei entsprechende Zeichnungen ins Rennen, darunter eine Frau mit zurückgeneigtem Kopf und geschlossenen Augen von etwa 1913 für sein Gemälde „Die Jungfrau“ (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und sein den Betrachter geradeaus, fast fordernd anblickendes Mädchen mit entblößter Brust, einer Maria lactans gleich, um 1916 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Fast ein wenig schnippisch wendet sich Kees van Dongens „Femme blonde“ vom Betrachter ab, derweil der lose aufgelegte Schleier ihre ganze Vorderfront entblößt (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Wildes Durcheinander herrscht bei Fernand Léger. Seine „Étude pour ‚Les Plongeurs’“ von 1941 mit mehreren ineinander verschlungenen Menschenleibern verrät sofort, dass es dem französischen Künstler vorrangig um ein formal-kompositorisches Problem zu tun ist (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Rekord für Kolle


Helmut Kolle, Grande Nature Morte, nach 1926

Rasch und weitgehend unspektakulär gingen die Versteigerungen moderner und zeitgenössischer Kunst in der Hamburger Dependance von Robert Ketterer am 24. und 25. Oktober über die Bühne. Ein Stilllebenaquarell von Julius Bissier vom 25. Februar 1961 für 7.300 Euro, eine stattliche Anzahl von farbigen Grafiken Marc Chagalls für bis zu 9.500 Euro, Emile Othon Friesz’ expressives Musikerbildnis „La Présentation de Kubelick“ um 1910 für 10.000 Euro, 9.000 Euro für Karl Hagemeisters flotte Wiedergabe eines Ufers in der märkischen Landschaft von etwa 1892 und auch die 16.000 Euro für eine in Tusche gezeichnete Charakterstudie des Berliner Zynikers George Grosz von 1926 hielten sich allesamt streng an die Vorgaben der Schätzpreise. Bis der erste Höhepunkt kam, musste man über zweihundert Lose warten, dann aber ging es zur Sache. Gegenstand der Auseinandersetzungen zwischen zahlreichen Telefonen, Saalbietern und Auftragsbuch des Auktionators war ein „Grande Nature Morte“ von Helmut Kolle, der sich Helmut vom Hügel nannte, aus der Zeit nach 1926 im Stil der Fauvisten. Es wurde schließlich erst bei 67.000 Euro einem persönlich anwesenden Sammler aus Norddeutschland zugeschlagen. Auch ein neuer Auktionsrekord für diesen weithin unbekannten Künstler aus Berlin konnte damit aufgestellt werden, der bisherige lag bei gerade einmal 21.000 Euro. ...mehr

Historische Trinkgefäße bei Vogt in München

Können wie ein Hahn


Humpen, Waldenburg, um 1580

Mehrere biblische Darstellungen prangen auf diesem Stück, das einer der zahllosen namenlosen Steinzeugfabrikanten um 1580 im sächsischen Waldenburg hergestellt hat. Zu sehen ist unter anderem die Kreuzigung Christi, angesichts der Kleinheit und der schwierigen Materialbehandlung notgedrungen in etwas derben Formen, die das Trinkgefäß aber doch als ein Renaissancekind seiner Zeit verraten. 25.000 bis 40.000 Euro soll der Humpen wert sein. Der Münchner Versteigerer Johannes Vogt listet ihn in seiner Internetauktion am 22. November, für die er einmal mehr ein schönes Programm mit historischen Trinkgefäßen aller Art auf die Beine gestellt hat. Rund 550 Objekte warten darauf, Freunden des guten Geschmacks, des Skurrilen, des Lehrreichen oder einfach des Schönen Freude zu bereiten. Auch Freunde des nicht zu prall gefüllten Geldbeutels sollten auf ihre Kosten kommen. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Entfesselte Pferde


Anton Mozart, Kampf um Troja, 1614

Es ist wieder einmal eine wahre Freude, der kommenden Lempertz-Auktion von Kunst Alter und Neuerer Meister entgegenzusehen. Ein derart erlesenes Programm insbesondere an Werken des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit ist auf dem deutschen Auktionsmarkt selten, zumal nicht nur einige Namen der ersten Reihe glänzen, sondern sich auch zahlreiche Künstler eingefunden haben, die trotz ihrer geringeren Reputation mit einigen höchst beachtlichen Arbeiten vertreten sind. So glänzt immer und überall auf der ganzen Welt der Name Mozart, und in der Tat kommt Anton Mozart aus Augsburg, woher auch die Familie seines berühmten Namensvetters Wolfgang Amadeus stammt. Ein tolles Gemetzel mit zerberstenden Wachtürmen, brennenden Häusern und Palästen, die wie Flak-Scheinwerfer in den Himmel leuchten, und dem Alles auslösenden hölzernen Pferd inmitten einer von dunkler Nacht umhüllten Schlachtenszene ist sein Kampf um Troja, geschildert 1614 auf einer gerade einmal 36 mal 47 Zentimeter kleinen Holztafel. Dennoch hat er untergebracht, was zum Verständnis der Darstellung nötig ist. Für 15.000 Euro sollte das Gemälde trotz aller Krisenstimmung doch einen Liebhaber finden – und wenn es nur der Anreiz ist, einen originalen Mozart bei sich zu Hause hängen zu haben. ...mehr

Auteno.com macht den Design-Anbietern harte Konkurrenz

Großer Start


Ein neuer Aufsteiger auf dem internationalen Kunstmarkt will von einer breiten Öffentlichkeit entdeckt werden. Das im Frühjahr 2007 eröffnete Wiener Internetauktionshaus Auteno.com mit Hauptsitz in einem 1892 errichteten Industriegebäude im 22. Wiener Bezirk Donaustadt richtet am kommenden Freitag seine erste Katalogauktion aus. Bietet das Haus ansonsten und auch parallel zu dieser Versteigerung Internetauktionen an, so ist hier das traditionelle Bieten gefragt, wie gewohnt vor Ort und mit einem daumendicken und vom italienischen Designer und Fotografen Mike Sigurta gestalteten Katalog in der Hand. Dazu gibt es – erstmals in Österreich, wie Geschäftsführer Gerhard Hubmann betont – ein umfangreiches Rahmenprogramm: Auktionsbesucher erwartet nach Versteigerungsende ein Jazzabend mit der Joe Zawinul Syndicate Group sowie ein kleines Büffet mit Häppchen und Getränken in der Auteno-Lounge. Versteigert werden rund 340 Losnummern aus den Bereichen klassisches und modernes Design, Fotografie sowie das ein oder andere Werk der bildenden Kunst. ...mehr

Rückblick: Gemälde und Grafik bei Winterberg in Heidelberg

Teure Brüder


Johann Anton Ramboux, Bildnis der Gebrüder Konrad und Franz Eberhard

1370 Kunstwerke aus den Bereichen Malerei und Grafik an einem Tag über die Bühne zu bringen, ist an sich schon eine herausragende Leistung. Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg hatte zudem auch einige herausragende Einzelstücke zu vorzuweisen, manches gar, von denen die Experten selbst ihren späteren Wert nicht voraussehen konnten. An erster Stelle stand das allgemein recht bekannte Gemälde „Bildnis der Brüder Konrad und Franz Eberhard“ von Johann Anton Ramboux, das sich heute im Wallraf-Richartz-Museum befindet und fast so etwas wie eine Inkunabel der Portraitkunst im Biedermeier ist. Natürlich stand nicht das Originalgemälde von 1822 zur Disposition, dafür aber eine offenbar ebenfalls sehr gesuchte zeitgenössische Lithografie danach, die mit dem Namenszug des Künstlers, den Ortsbezeichnungen für München und Rom sowie den Namen und dem Alter der Dargestellten selbst versehen ist. Winterberg hatte das Blatt auf bescheidene 640 Euro angesetzt, nötig waren aber schließlich 22.000 Euro, um die hartnäckige Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen. ...mehr

Resultate: Impressionisten und Moderne bei Christie’s

Morning talk nach Abendfrust


Kein Desaster, aber auch keine Euphorie: Auch bei Christie’s machte sich am 6. November die Weltwirtschaftsmisere bemerkbar. Die abendliche Impressionisten- und Moderneauktion in New York sah unter den 82 Offerten sage und schreibe 36 Rückgänge, so viele wie nie in den vergangenen Jahren. Auch mit einem Gesamtzuschlag von rund 147 Millionen Dollar inklusive Aufgelder lag man weit hinter den Erwartungen von mindestens 250 Millionen zurück. Dennoch blieb der von manchen schon befürchtete Einbruch aus: Juan Gris, Pablo Picasso und Wassily Kandinsky retteten das Haus vor allzu schlechten Zahlen, auch wenn die ganz großen Zigmillionenpreise wie beim Konkurrenten Sotheby’s hier ausblieben. Und auch nur einen neuen Künstlerrekord hatte man zu vermelden. Juan Gris’ 1915 datiertes Stillleben „Livre, pipe et verres“ in kubistischen Formen steuerte mit der oberen Schätzung von 18,5 Millionen Dollar einen neuen Höchstpreis an, und dieser Preis wurde schließlich auch erreicht. Sein zwei Jahre jüngeres Stillleben „Moulin à café et bouteille“ blieb dagegen bereits an 1,2 Millionen Dollar hängen (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD). ...mehr

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Starke Franzosen


Joos van Cleve und Werkstatt, Christus- und Johannesknabe, einander umarmend

Wohl kaum ein Knabenpärchen ist so häufig und in verschiedensten Zusammenhängen und Formen dargestellt worden wie der kleine Jesus und sein fast gleichaltriger Vorläufer Johannes, der spätere Täufer. Sie herzen und küssen sich, fallen sich in die Arme oder spielen gemeinsam auf der Mutter Maria Schoß – die ganze Kunstgeschichte der frühen Neuzeit durchziehen Tausende solcher Darstellungen. Auch aus der Werkstatt des großen niederländischen Frührenaissancemalers Joos van Cleve sind uns einige Darstellungen des Christus- und Johannesknaben überliefert. Das Kölner Auktionshaus Van Ham bietet am 21. November auf seiner großen Kunstauktion alter und neuerer Meister eine dieser auf Eichenholz gemalten Tafeln an. Die beiden nackten drallen Figürchen, die da in einem für die Zeit modernen Interieur unter einem roten Baldachinvorhang auf einem Kissen sitzen und einander liebkosen, wurden einst sogar dem Meister Leonardo da Vinci höchstpersönlich zugeschrieben, heute aber als Studiomodell der Cleve-Werkstatt in Anspruch genommen. Mit 100.000 bis 120.000 Euro ist das fast quadratische Täfelchen von kaum 25 Zentimeter Seitenlänge das Hauptlos der Alten Meister. ...mehr

ArchivArchiv*10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008


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News vom 20.10.2017

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