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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst und Antiquitäten bei Bolland & Marotz in Bremen

Einsame Spitze


Pierre-Aguste Renoir, Stadtmauer in Spanien, um 1892

Man blättert und blättert, hinweg über schöne Landschaft, anmutige Portraits, lustige Genreszenen, aber nichts, was einen unmittelbar zum Erstaunen bringt – und dann plötzlich das: ein echter, leibhaftiger Pierre-Auguste Renoir in der 141sten Versteigerung von Kunst und Antiquitäten des Bremer Auktionshauses Bolland & Marotz. Es besteht kein Zweifel, das kleine Ölbild mit originalem französischem Goldrahmen taucht in den einschlägigen Werkverzeichnissen auf und war bereits 1938 auf einer Ausstellung im Graphischen Kabinett zu Bremen zu bewundern. Seit diesem Jahr befindet sich die Leinwand auch in Bremer Privatbesitz. Das südländische Flair dieser Stadtlandschaftsimpression, die fast ganz entvölkerte Siestastimmung zwischen den altertümlichen, fast fensterlosen brauntonigen Gebäuden wird durch die Entstehungszeit des Bildes bestätigt: 1892 malte es Renoir bei einem Aufenthalt in Spanien, während dessen er die Alten Meister im Prado studierte. Das kleine Juwel, das aus dem Nachlass des 1919 verstorbenen Künstlers stammt, trägt eine durchaus realistische Schätzung von 150.000 Euro. ...mehr

Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Ein Tier als Klavier


Heinrich Janssen, Salonklavier, Wien um 1820/30

Ein über zwei Meter hohes, volutenartig umrissenes Salonklavier prangt auf dem Titel des Katalogs zur kommenden Antiquitätenauktion des Wiener Dorotheums. Das um 1820/30 laut Emailemblem in der Wiener Firma Heinrich Janssen entstandene Instrument, das ob seiner auffallenden Form und Höhe auch die Bezeichnung „Giraffen-Klavier“ trägt, ist ein anschauliches Beispiel für die nicht sehr häufigen Werke seiner Art, die aber doch unverzichtbar zu jeder gehobenen Veranstaltung gehören, auf denen Möbel der Biedermeierzeit gehandelt werden. Eigentlich dürfte es sich bei der Aufrichtung des Resonanzbodens lediglich um eine Platzersparnis handeln: Ein Flügel ließe sich nicht derart praktisch an die Wand stellen. Nun kommt es noch auf den inneren Zustand dieses äußerlich jedenfalls schönen Gehäuses an, auf seine Spielbarkeit und Stimmhaltigkeit, damit am 2. April auch wirklich die von den Experten des Hauses veranschlagten 20.000 bis 25.000 Euro für den Einlieferer herausspringen. ...mehr

Rückblick: Alte Kunst und Kunstgewerbe bei Neumeister in München

Furore um Venedig


Frans Vervloet, Venedig, 1842

Das Kunsthandwerk war die Stärke von Neumeister am 11. März. Die insgesamt über sechshundert Objekte umfassende Auktion – mit einem losbezogenen Zuschlagsergebnis von rund sechzig Prozent eine der erfolgreicheren in der Geschichte des Hauses – überzeugte vor allem am Vormittag durch zurückhaltende Schätzungen und dementsprechend reges Bieterinteresse. Fast die gesamte Offerte an Fayencen und Porzellan wechselte die Besitzer. 350 Euro etwa standen auf einem Rheinsberger Krug von 1783 mit Kriegstrophäen, 3.200 Euro wurden schließlich bezahlt. Ein Meißner Teller der Zeit um 1735 mit reichem Farbdekor in der Art Johann Georg Heintzes ging für 5.200 Euro weg (Taxe 300 EUR), eine Schale mit „Shiba-Onko“-Dekor um 1730 für 4.600 Euro (Taxe 250 EUR), und selbst eine im späten 19ten Jahrhundert imitierte Portraitbüste von Marie Antoinette nach Félix Lecomte wurde noch für 4.500 Euro übernommen (Taxe 1.800 EUR). ...mehr

Etwas zurückhaltend: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Schrumpeliger Kohl


Antonio Joli, Die Peterskirche und der Petersplatz in Rom

Dies verspricht nicht die große Auktion zu werden wie noch diejenigen vor einem oder zum 300jährigen Jubiläum vor zwei Jahren. Die Alten Meister im Wiener Dorotheum haben sich fürs erste etwas zurückgezogen. Nur wenige sechsstellige Schätzpreise haben sich an die über 250 Objekte geheftet, die für die Versteigerung am 31. März vorgesehen sind. Die ersten beiden dürften es nicht allzu schwer haben: Italienische Veduten des 18ten Jahrhunderts in der Art Giovanni Antonio Canals wie diejenige Antonio Jolis waren und sind immer gefragt. Der im Jahr 1700 in Modena geborene Meister zeigt uns den vielbevölkerten Petersplatz in Rom, umfangen von den weiten Kolonnaden Gian Lorenzo Berninis, die im Hintergrund auf die große Fassade Carlo Madernos und die gewaltige Kuppel Michelangelos führen. Die zeichnerische Anlage des Gemäldes ist typisch für die Zeit. Kosten soll es 120.000 bis 150.000 Euro. Und so ist auch Francesco Albottos Impression am Grand Canal in Venedig ein heißer Kandidat für 120.000 bis 140.000 Euro. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Design bei Herr in Köln

Eindeutig Silber


Georg Jensen, Kaffee- und Teeservice „Magnolie“, 1905

Das Kölner Auktionshaus Herr, schon seit geraumer Zeit ein kultivierter Anbieter für gehobenes Kunsthandwerk vor allem aus Jugendstil und Art Déco, hat am 28. März eine besonders ansprechende Silberofferte zusammengetragen. In einem Rundumschlag wird das ganze 20ste Jahrhundert durchmessen. Allein mindestens dreißig Jahre scheint ein Tee- und Kaffee-Service der Firma Georg Jensen aus Kopenhagen zu umfassen. Der Entwurf für die fünfteilige Arbeit „Magnolie“ in kraftvollen, fast barock wirkenden Jugendstilformen samt Tablett stammt aus dem Jahr 1905, die Marken auf den Objekten reichen jedoch von 1915 bis nach 1945. Der Einheitlichkeit des auf 18.500 Euro geschätzten Ensembles tut dies keinen Abbruch. ...mehr

Arbeiten auf Papier bei Venator & Hanstein in Köln

Viel Kunst für wenig Geld


Rembrandt, Abrahams Opfer, 1655

Während sich Albrecht Dürer auf Venator & Hansteins Grafikauktion am 27. März recht rar macht und als teuerstes Werk für lediglich 3.000 Euro den Holzschnitt der „Mariä Himmelfahrt und Krönung“ von 1510 ins Rennen schickt, ist sein wohl bedeutendster grafischer Nachfahre des 17ten Jahrhunderts Rembrandt mit mehreren kleinen Schätzen im Gespräch. An der Spitze rangiert seine Radierung „Abrahams Opfer“, in relativ später Schaffenszeit 1655 entstanden (Taxe 15.000 EUR). Für die unter den Titeln „Kleine Aufweckung des Lazarus“ von 1642, „Der heilige Hieronymus im Gebet, niederblickend“ von 1635 und „Landschaft mit der saufenden Kuh“ aus der Zeit um 1650 bekannt gewordenen Radierungen müssen jeweils 6.000 Euro aufgewendet werden. ...mehr

Moderne Kunst bei Jeschke und van Vliet in Berlin

Grüne Monster vom Mars


Wenn nur alle grüne Männchen vom Mars so freundlich lächeln würden wie der „Volkano Man“. Sein blaugrüner Kopf mit drei Augen und einem großen, halboffenen Mund, der einige scharfe Zähne entblößt, sitzt auf einem dünnen Hals. Der Kopf des Monsters endet mit einer Art Krater, dem einige wenige schwarze krause Haare entspringen. Deswegen wohl auch der Titel des Bildes „Volkano Man“. Ob der Vulkan-Mann freundlich lächelt oder bedrohlich mit den Zähnen fletscht, kommt auf die persönliche Anschauungsweise an. Bei der Leinwandgröße von guten zwei mal eineinhalb Meter muss er eigentlich lächeln. Aber auch bei all der Schärfe des Gebisses, gute Laune ist dem Käufer des Gemäldes von Kenny Scharf aus dem Jahr 1983 zugesichert. Jeschke und van Vliet taxieren das Bild mit 50.000 Euro und erwarten Liebhaber des amerikanischen „Pop-Surrealimus“ auf der Versteigerung am 27. März. ...mehr

Viel Dekoratives und ein paar Schätze bei Nagel in Stuttgart

Wer stiehlt denn da das Gold


Gabriel Courieult, Pendule, Paris Ende 18. Jahrhundert

Die Kataloge des Stuttgarter Auktionshauses Nagel werden immer dicker. Stolze vier Kilogramm bringen die vier Schwarten auf die Waage, die dem Beschauer der Auktionstage vom 25. bis 27. März eine Orientierung bieten sollen. Ob auch die Kunstwerke an geistiger und materieller Schwere stetig zulegen? Nun, wie immer ist das Angebot dieses Hauses durchwachsen. Daran kann auch eine Privatsammlung nicht viel ändern, die diesmal die Offerte eigentlich veredelt sollte: Der Dressurreiter – immerhin Olympiasieger im Mannschaftswettbewerb 1964 und 1968 – und Unternehmer Josef Neckermann und seine Familie waren eben doch keine echten Kenner, wenn es um das Aufspüren verborgener Schätze ging. Ehrenwert das Engagement für die Schweizer Malerfamilie Rüdisühli, von der nicht weniger als dreißig Landschaften zwischen 150 und 1.400 Euro zum Aufruf kommen, aber spätestens nach der fünften Wiederholung desselben Baumes hat man sich satt gesehen. Beträchtlich waren wohl auch die Investitionen, die das Haus in Bronzen, Kunsthandwerk und Möbel aller Art gesteckt hat. Ein auf Anhieb bestechendes Gesamtkunstwerk ebenso instinktsicherer wie wohlbedachter Sammlerleidenschaft – anders als etwa die grandiosen Yves Saint Laurent und Pierre Bergé – kommt nicht dabei heraus. ...mehr

Das junge Dresdener Auktionshaus Schmidt platziert erfolgreich seine sächsischen Künstler

Tiger im Suff


Wenn man „Dresdner Maler“ hört, denkt man an Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus, vielleicht auch an Otto Dix und die Protagonisten der „Brücke“. Obgleich diese Großmeister sächsischer Malerei fehlten, war der Versteigerung von viel Kunst und etwas Kunsthandwerk beim jungen Auktionshaus Schmidt in der sächsischen Hauptstadt dennoch ein respektables Ergebnis beschieden. Abgesetzt wurden 274 der 631 angebotenen Lose, was einer Zuschlagsquote von gut 43 Prozent entspricht. König der Maler wurde Josef Hegenbarth – mit einem ganz und gar unköniglichen Motiv: Sein Tiger liegt da, als habe er von den gärenden Früchten der afrikanischen Steppe genascht. Allerdings dürfte das auf die späten 1930er Jahre datierte Breitformat trotz seiner stattlichen Ausmaße von fast einem Meter lediglich als Skizze anzusehen sein, 12.000 Euro ist es jetzt dennoch wert (Taxe 9.000 EUR). Auch die um 1943 entstandene Darstellung von drei Pfauen wurde mit 5.000 Euro gut bedacht (Taxe 3.800 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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News

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Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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