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Am 28.10.2017 Auktion 47

© Auktionshaus Lehr

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Möbel und Einrichtungsgegenstände sind im Wiener Dorotheum immer noch stark

Mühsame Skulpturen


Kommode, Berlin, um 1800/10

Was das Design für das 20ste Jahrhundert, ist die Möbel- und Antiquitätenauktion für die Jahrhunderte zuvor im Wiener Dorotheum. Auch im Ergebnis: In den vergangenen Jahren hat sich das Auktionshaus zum wichtigsten Anbieter gediegener Einrichtungsgegenständige auf dem österreichischen Versteigerungsmarkt entwickelt. Die Veranstaltung am 2. April bestätigte diesen Trend. Nicht nur das hohe Bruttoergebnis von gut 1,83 Millionen Euro stellt sich in die Tradition der letzten Jahre, auch mit einer Zuschlagsquote von mehr als 60 Prozent stemmte sich das Dorotheum gegen den Strom, verglichen etwa mit den Einbußen, die Koller in Zürich hinnehmen musste. Dass Möbel etwa keineswegs immer eine zähe Angelegenheit sind, war in Wien diesmal besonders deutlich zu erleben. ...mehr

Gute Ergebnisse bei Bolland & Marotz in Bremen

Teurer Buddha


Pierre-Aguste Renoir, Stadtmauer in Spanien, um 1892

Pierre-Auguste Renoirs Impression an einer sonnigen Stadtmauer in Spanien blieb das wertvollste Gemälde auf der großen Frühjahrsauktion von Bolland & Marotz am 3. und 4. April in Bremen. Das um 1892 während eines Aufenthalts auf der iberischen Halbinsel entstandene Gemälde voller Stimmungsreiz konnte seine Taxe von 150.000 Euro zwar nicht ganz erfüllen, landete aber auch mit 130.000 Euro noch unangefochten auf Platz eins und schaffte als einziges Los einen sechsstelligen Preis. Dass die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten auch sonst eine runde Sache war, belegt nicht nur die losbezogene Zuschlagsquote von gut 56 Prozent inklusive der Vorbehalte. In den Einzelergebnissen konnte das Auktionshaus ebenfalls einige schöne Erfolge vermelden. ...mehr

Der Kölner Auktionator Werner Herr macht gute Versteigerungen mit angewandter Kunst des 20ten Jahrhunderts

Blaue Elefanten


Der Kölner Auktionator Werner G. Herr gehört zu den ersten Adressen für Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco in Deutschland. Seit 1982 ist man mit einem Kunst- und Auktionshaus in Köln vertreten und hat sich auf angewandte Kunst des 20ten Jahrhunderts spezialisiert. Auch die letzte Auktion am 28. März kann man als Erfolg bezeichnen, angesichts der schwierigeren gesamtwirtschaftlichen Ausgangslage und der Spezialisierung des Hauses. Knapp 50 Prozent der Objekte fanden sich in neuen Händen wieder. Mit dieser losbezogenen Quote lag man sogar noch etwas über den Ergebnissen der Vorjahre. ...mehr

Ergebnisse: Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Dorotheum Wien

In die Fußstapfen


Carlo Bossoli, Markttreiben auf der Piazza Navona in Rom, 1848

Mit italienischen Meistern schafft das Wiener Dorotheum jederzeit einige seiner größten Gewinne. Nicht nur die Alten Meister haben es am 31. März bewiesen, auch das 19te Jahrhundert reihte sich einen Tag später in diese Erfolgsgeschichte ein. Einer der Stars dieses Tages hieß Carlo Bossoli, einer jener meisterhaften Stadtschilderer, von denen ganz Europa im 19ten Jahrhundert so reich war. Seine Gouache aus dem Jahr 1848 zeigt auf mittelgroßem Breitformat von einem Meter die Piazza Navona zu Rom, von jeher eine der beliebten Attraktionen für Römer und Rombesucher. Idyllisch war damals das rege Markttreiben. Kohlköpfe und Ochsengespanne sind inzwischen durch Handtaschenhändler und Caféhausstühle verdrängt, dennoch hat sich die Gesamterscheinung des langgestreckten Platzes mit der prächtigen Barockkirche Sant’Agnese in Agone nur wenig verändert. Vielleicht gerade darum war das Bild so heiß begehrt an jenem Mittwochabend: Die rasch hingepinselten Veduten heutiger Straßenmaler werden durch die feine Zeichenkunst des Carlo Bossoli und die überdies dramatische Beleuchtung in den Schatten gestellt. 130.000 Euro also lautete das Ergebnis des heißen Bietgefechts, das der Schätzpreis bei 40.000 bis 50.000 Euro enden lassen wollte. ...mehr

Resultate: Alte und neuere Meister bewährten sich bei Koller in Zürich

Schöne Frau im Herbst


Carlo Dolci, Bildnis der Gemahlin des Malers, Teresa Bucherelli, als heilige Agnes

Die junge Dame ist wie der Name ihres Schöpfers: Carlo Dolci malte seine Gemahlin Teresa Bucherelli mehrmals, unter anderem gegen 1670 in der Verkörperung des heiligen Agnes mit einem Lamm in den Armen. In der Tat erscheint das kindliche Gemüt der Dargestellten, die der Florentiner Maler 1654 heiratete, wie eine rein gebliebene Heilige, deren eigene Schutzbedürftigkeit im Behüten des zarten Tieres nur noch deutlicher zum Ausdruck kommt. Das Zürcher Auktionshaus Koller bot diese mittelgroße Leinwand am 27. März zur Versteigerung an, versehen mit einer Schätzung von 100.000 bis 150.000 Franken. Die 115.000 Franken aus der Hand eines italienischen Privatsammlers lagen also im Rahmen der Erwartungen und repräsentieren damit eine Veranstaltung, die auch sonst weitgehend nach den Vorstellungen des Versteigerers abschloss. 53 der 107 angebotenen Werke Alter Meister, also ziemlich genau die Hälfte wurden unter die Leute verteilt und damit etwas weniger als in den vergangenen Jahren, Ausreißer nach oben gab es ebenfalls nicht häufig, und Cyrill Koller konstatierte einen Markt auf dem Niveau von 2005. ...mehr

Nagel punktet mit zwei Privatsammlungen, das reguläre Programm mit Kunst und Antiquitäten läuft durchschnittlich

Hanseatisches mit Flair


Jan Frans van Bloemen, Klassische Landschaft mit einer Frau und einem Mann an einem Flussufer

Das beste Gesamtergebnis erzielte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel während seiner vergangenen Auktionsrunde mit der Sammlung Neckermann. Sage und schreibe 99 Prozent konnten hier abgesetzt werden, auch einige Vorbehaltszuschläge fallen da kaum ins Gewicht. Dass es sich um eine auf Breite, weniger auf herausragende Spitzenwerke angelegte Sammlung handelte, bezeugen freilich die wenigen Zuschläge jenseits der 10.000er-Grenze. Lediglich einige Altmeistergemälde sowie Bronzeskulpturen übertrafen ihre Schätzpreise gelegentlich um ein Vielfaches. Letztere hatten vor allem eine Serie verschiedener Versionen von Walter Schotts sportlicher „Kugelspielerin“ zu bieten, von denen das mit 76 Zentimetern höchste Stücke, eine dunkel patinierte Bronze aus der Berlin Gießerei Gladenbeck, für 10.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 2.000 EUR). Mit 17.000 Euro ebenfalls hoch beboten wurde eine Chryselephantineskulptur aus Elfenbein und kaltbemalter Bronze von Otto Poertzel unter dem Titel „Tom der Reimer“, der sich gerade seiner Feendame in die Arme wirft (Taxe 5.000 EUR). ...mehr

Alte Meister im Dorotheum Wien florieren immer noch

Starke Niederländer


Antonio Joli, Die Peterskirche und der Petersplatz in Rom

Die Alten Meister haben sich erneut bewährt. Zum Auftakt der ersten großen Auktionswoche des Wiener Dorotheums erwiesen sie sich gestern als weiterhin stabile Währung innerhalb des wankelmütigen Auktionsmarktes. Ein Bruttoergebnis von rund 3,55 Millionen Euro und eine Zuschlagsquote nach Losen von gut 54 Prozent reihten die Veranstaltung in die stattliche Liste erfolgreicher Altmeisterauktionen der vergangenen Jahre ein, auch wenn die ganz großen Preise diesmal ausblieben. Dafür jedoch gab es einige gute Ergebnisse im Mittelfeld. Zuverlässig erwiesen sich ferner die guten Kontakte, die das Auktionshaus in den italienischen Kunstkreis hält. So konnte man sich beispielsweise über einen guten Zuschlag bei 140.000 Euro für eine Vedute des römischen Petersplatzes aus der Hand Antonio Jolis freuen. Auf dem Preisschild standen 120.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Bolland & Marotz in Bremen

Einsame Spitze


Pierre-Aguste Renoir, Stadtmauer in Spanien, um 1892

Man blättert und blättert, hinweg über schöne Landschaft, anmutige Portraits, lustige Genreszenen, aber nichts, was einen unmittelbar zum Erstaunen bringt – und dann plötzlich das: ein echter, leibhaftiger Pierre-Auguste Renoir in der 141sten Versteigerung von Kunst und Antiquitäten des Bremer Auktionshauses Bolland & Marotz. Es besteht kein Zweifel, das kleine Ölbild mit originalem französischem Goldrahmen taucht in den einschlägigen Werkverzeichnissen auf und war bereits 1938 auf einer Ausstellung im Graphischen Kabinett zu Bremen zu bewundern. Seit diesem Jahr befindet sich die Leinwand auch in Bremer Privatbesitz. Das südländische Flair dieser Stadtlandschaftsimpression, die fast ganz entvölkerte Siestastimmung zwischen den altertümlichen, fast fensterlosen brauntonigen Gebäuden wird durch die Entstehungszeit des Bildes bestätigt: 1892 malte es Renoir bei einem Aufenthalt in Spanien, während dessen er die Alten Meister im Prado studierte. Das kleine Juwel, das aus dem Nachlass des 1919 verstorbenen Künstlers stammt, trägt eine durchaus realistische Schätzung von 150.000 Euro. ...mehr

Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Ein Tier als Klavier


Heinrich Janssen, Salonklavier, Wien um 1820/30

Ein über zwei Meter hohes, volutenartig umrissenes Salonklavier prangt auf dem Titel des Katalogs zur kommenden Antiquitätenauktion des Wiener Dorotheums. Das um 1820/30 laut Emailemblem in der Wiener Firma Heinrich Janssen entstandene Instrument, das ob seiner auffallenden Form und Höhe auch die Bezeichnung „Giraffen-Klavier“ trägt, ist ein anschauliches Beispiel für die nicht sehr häufigen Werke seiner Art, die aber doch unverzichtbar zu jeder gehobenen Veranstaltung gehören, auf denen Möbel der Biedermeierzeit gehandelt werden. Eigentlich dürfte es sich bei der Aufrichtung des Resonanzbodens lediglich um eine Platzersparnis handeln: Ein Flügel ließe sich nicht derart praktisch an die Wand stellen. Nun kommt es noch auf den inneren Zustand dieses äußerlich jedenfalls schönen Gehäuses an, auf seine Spielbarkeit und Stimmhaltigkeit, damit am 2. April auch wirklich die von den Experten des Hauses veranschlagten 20.000 bis 25.000 Euro für den Einlieferer herausspringen. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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