Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Bei Lempertz in Köln heißt der Auktionssieger mal wieder Heinrich Campendonk

Stürmen tut es nur bei Modersohn


Nicht zum ersten und wohl auch nicht zum letzten Mal feiert das Kölner Auktionshaus Lempertz wieder den Höchstpreis der Versteigerung für seinen Hausgast Heinrich Campendonk. Der gebürtige Rheinländer, der sich sein künstlerisches Rüstzeug in der Kunstgewerbeschule seiner Heimatstadt Krefeld holte und in München rasch zu einem der wichtigsten „Blauen Reiter“ aufstieg, durfte sich am 28. Mai erneut beweisen. Angeboten wurde ein formal kubistisch angehauchtes, farblich von größter Opulenz, die nur sein Freund August Macke inspiriert haben kann, gekennzeichnetes Blumenbild mit einer weißen Blüte im Zentrum. Und wer davon nicht genug hatte, bekam auf der Rückseite noch den Ansatz eines flächig gebannten Paares mitgeliefert. Beide Darstellungen entstanden um 1918 und gelangten später in den Besitz des mit Campendonk befreundeten Malers Walter Dexel. Nun durfte sich der belgische Einlieferer über anvisierte 650.000 Euro freuen, mit Aufgeld war die Leinwand einem niederländischen Sammler knapp 800.000 Euro wert. ...mehr

Moderne Kunst bei Bassenge in Berlin

Mehr als nur Gerümpel


Hans Meid gehört vielleicht nicht unbedingt zu den wichtigsten und besten Künstlern seiner Zeit, seine impressionistischen Gesellschaftsbilder besitzen nicht die geistige Tiefe eines Max Liebermann oder Lovis Corinth, denen er künstlerisch nahestand. Als rascher, virtuoser Zeichner und Grafiker aber hat der 1883 in Pforzheim geborene Meid seine bleibenden Verdienste und seinen festen Platz in der Kunstgeschichte. Einer, der seine Arbeiten besonders liebte, war der Konstanzer Apotheker, Sammler und Kustos des Rosengartenmuseums Bruno Leiner. Aus dessen Sammlung nun hat das Berliner Auktionshaus Bassenge für die kommende Moderneauktion rund 75 Blätter erhalten, deren Umfang fast einer kleinen Einzelausstellung gleichkommt. Da sind seine spannenden Historiendarstellungen wie „Der arme Lazarus im Haus des Reichen“ von 1917 ebenso zu sehen seine naturnahen Landschaftsaufnahmen, etwa aus dem Berliner Tiergarten. Die ältesten Radierungen und Lithografien stammen aus einer Zeit, als Hans Meid Mitte bis Ende zwanzig und besonders auf weibliche Akte und Liebesszenen spezialisiert war. Später illustrierte er Werke von Autoren wie Hugo von Hofmannsthal, Goethe und Heinrich Mann. Teuer sind die Blätter nicht: Kaum eines liegt über der 1.000 Euro-Marke. ...mehr

Europäische Meister des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Auf in die Fluten!


Joaquín Sorolla, Niña entrado en el baño, 1917

Mit Mitteleuropa geht es los am 3. Juni in der Londoner Ausgabe von „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s. Der Schwerpunkt liegt auf dem späten 19ten Jahrhundert, abgesehen vielleicht von Franz Ludwig Catels zwischen 1825 und 1830 gemaltem „Fischer in Mergellina“ mit dem Vesuv in Hintergrund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP) und Carl Spitzwegs vollwertiger Ölmalerei „Die Plauderstunde“ in einer intimen Stadtkulisse. Gezeigt wurde der abendliche Müßiggang das erste und wohl auch das letzte Mal auf einer Spitzweg-Ausstellung 1887 in Prag, jetzt geht er für 80.000 bis 120.000 Pfund erneut an die Öffentlichkeit. Der Meister des deutschen Impressionismus ist Max Liebermann unter anderem mit seinen zwei Reitern am Strand aus den 1920er Jahren zur gleichen Schätzung. Zu nennen sind aber auch Lovis Corinths „Bacchantin“ von 1913, die bis vor kurzem als Leihgabe im Los Angeles County Museum of Art hing (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), und vor allem Leo Putz’ großformatiger Einblick einer lustigen Weibergesellschaft „Hinter den Kulissen“ 1905. Das Gemälde ging erst vor zwei Jahren am selben Ort für 280.000 Pfund über die Bühne und soll jetzt erneut 200.000 bis 300.000 Pfund kosten. ...mehr

Ausgewählte Werke bei Grisebach in Berlin

Labyrinthische, dunkle Nächte


Ohne wenigstens ein großartiges Hauptwerk kommen die „Ausgewählten Werke“ bei Grisebach nie aus. Mit dieser Abendauktion am 5. Juni, die diesmal ein wenig abspecken musste, erreicht der dicht gedrängte Reigen von Frühjahrsauktionen in Deutschland einen seiner Höhepunkte. Und man darf sich auf ein erlesenes Angebot und eben jenen Höhepunkt freuen, der sich diesmal mit dem Namen Max Beckmann verbindet und in seinem „Nachtgarten bei Cap Martin“ besteht. Das breitformatige Bild wird von dunklen Farben beherrscht, dräut geradezu vor Gewitterstimmung und lässt in den Ecken und Winkeln, hinter den vielen Pflanzen, die die Sicht verstellen und geradezu ein Labyrinth an Wegen bilden, nichts Gutes ahnen. In der Tat: Das Gemälde entstand 1944, mitten in jenem Wendejahr des Zweiten Weltkrieges, das Max Beckmann in seinem langen Amsterdamer Exil vielleicht als das packendste und unsicherste empfunden haben mag. Als Inspiration lag ihm noch die Cote d’Azur in Erinnerung, deren Schönheit ihn schon 1939 zu brieflichen Begeisterungsstürmen hingerissen hatte. 800.000 bis 1,2 Millionen Euro stehen auf dem Etikett dieses Werkes, mit dem Grisebach seine stattliche Reihe erfolgreicher Beckmann-Verkäufe fortsetzen möchte. ...mehr

Zwei dicke Kataloge mit Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden an Kunst des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge

Juwelen für die Rheintöchter


Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, 1496-1498

Albrecht Dürer führt wieder die altmeisterliche Grafikofferte des Berliner Auktionshauses Bassenge am 4. Juni an. Allein zahlenmäßig ist er mit fast dreißig Blättern den meisten Kollegen voraus. Hinzu kommen hohe Schätzpreise, etwa 20.000 Euro für seinen berühmten Holzschnitt „Die apokalyptischen Reiter“ aus der „Apokalypse“ von 1496/98 oder jeweils 12.000 Euro für den merkwürdigen Kupferstich etwa derselben Zeit mit dem von Dürer selbst gewählten Titel „Das Meerwunder“, der die Entführung einer jungen Frau durch ein haariges Seeungeheuer zeigt, und die Eisenradierung „Christus am Ölberg“ aus dem Jahr 1515. Mit 15.000 Euro schlägt sein Kupferstich „Die Jungfrau mit der Birne“ zu Buche. Neben Dürer ist diesmal Wolf Huber der wichtigste „Altdeutsche“. In seinem Holzschnitt des Kampfes zwischen Georg und dem Drachen aus dem Jahr 1520 erweist er sich als ein Angehöriger der sogenannten Donauländischen Schule. Der Mensch geht auch optisch beinahe ganz in der waldigen Natur auf (Taxe 12.000 EUR). Seine Version des traurigen Schicksals von „Pyramus und Thisbe“ um 1513/15 tastet sich vorsichtig ins Reich der antiken Mythologie (Taxe 9.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Mit der Zeitgenössischen Kunst läuft bei Christie’s in New York der Konkurrenz davon

Mäzenin im Morgenkleid


Es steht außer Zweifel: Gegenüber den Riesensummen, die vor einem Jahr bei gleichem Anlass umgesetzt wurden, bedeutete die große Abendauktion zeitgenössischer Kunst am 13. Mai bei Christie’s in New York einen kolossalen Umsatzeinbruch auf weniger als ein Drittel. Dennoch war die Stimmung im vollbesetzten Saal am Ende fast euphorisch und hatte auch gute Gründe dafür: Mit einem Bruttoergebnis von fast 94 Millionen Dollar lag man ganz in den Erwartungen für die insgesamt 54 Lose. Von denen blieben nur fünf unveräußert, was einer Zuschlagsquote von 91 Prozent entspricht und 94 Prozent gemessen an den Schätzpreisen. Nicht weniger als zwei Dutzend Zuschläge erfolgten jenseits der Millionengrenze, und sogar für ein paar Rekorde reichte es noch: Für Claes Oldenburg, Douglas Wheeler, Tony Smith, Kerry James Marshall und vor allem David Hockney wurden neue Maßstäbe gesetzt, wenngleich nur einer von ihnen auch auf der Top Ten-Liste stand. ...mehr

Rückblick: Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Ein Bett für 24.000 Euro


Emile Gallé, Vase „Ecume de Mer“, um 1903

Das Interesse an Gebrauchswaren und Dekoration aus Jugendstil und Art Déco bleibt weiterhin hoch bei dem vielleicht wichtigsten Anbieter unter den süddeutschen Auktionshäusern. Angesichts eines derart reichhaltigen, fast siebenhundert Losnummern umfassenden Angebots konnte Quittenbaum in München mit einer Zuschlagsquote von rund 48 Prozent und einem Nettoumsatz von rund 770.000 Euro – mit den Nachverkaufserlösen von gut 800.000 Euro – durchaus zufrieden sein, zumal auch die meisten hoch bewerteten Stücke einen Abnehmer fanden. Einige Zweige wurden bevorzugt behandelt, andere erwiesen sich als etwas zäher. So schwächte sich das Interesse nach Ablauf der Glasprodukte französischen Jugendstils merklich ab. In dieser nach wie vor umworbenen Branche wurden auch einige der höchsten Preise erzielt, so 29.000 Euro für Emile Gallés unkonventionelle Vase „Ecume de Mer“ aus der Zeit um 1903 (Taxe 18.000 EUR) und 10.500 Euro für eine mit Storchenschnabel geschmückte Vase der Meisenthaler Firma Burgun, Schverer & Co. um 1896/1903 (Taxe 8.000 EUR). ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz

Kunstentgrenzungen


Drei Meter und zwölfeinhalb Zentimeter ist Kenneth Nolands „Ranging“ breit, aber nur zehn Zentimeter hoch. Der amerikanische Minimalist demonstrierte mit diesem Acrylbild 1969, dass der Glaube an die feststehende Grenze eines Kunstwerks eigentlich abstrus ist – und führt diese traditionelle Vorstellung sozusagen mit ihren eigenen Mitteln ad absurdum. Den Schritt zur wirklichen Erweiterung des Kunstbegriffes und damit der dafür notwendigen Mittel ist der klassische ausgebildete Maler freilich nicht gegangen. Da muss man bei Lempertz, wo das Gemälde am 28. Mai für 30.000 bis 40.000 Euro zum Aufruf kommen wird, auch ein bisschen warten müssen. Erst mit Fabrizio Plessi ist diese Entgrenzung wirklich vollzogen. Sein „Bombay-Bombay“ von 1995 besteht aus einer Reihe waagrecht liegender Eisenschränke, in die sechs Fernsehmonitore eingelassen sind und aus denen weiße indische Baumwollsäcke hängen. Zu sehen ist auf den Bildschirmen der Ganges als ein endloser Fluss von Raum und Zeit und damit natürlich als ein Symbol. Das zugehörige Plättschern des Wassers gehört ebenfalls schon zur Ausstattung. Immerhin 480 Zentimeter misst auch diese Skulptur in ihrer größten Ausdehnung und kosten soll sie 160.000 Euro. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Schielen nach Italien


Die allergrößten Schätze hat Karl & Faber für die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 29. Mai nicht ausheben können. So wird es das zum Teil etwas durchschnittliche, allerdings auch nicht vermessen hoch taxierte Angebot gelegentlich vielleicht etwas schwer haben. Die besten Stücke kommen aus dem Expressionismus, wobei hier nicht zuletzt die Arbeiten auf Papier zu nennen sind. Darunter ist eines von Max Beckmanns Selbstbildnissen auf Kaltnadelradierung, diesmal aus dem Jahr 1918 en face mit einem Hausgiebel im Hintergrund, für 16.000 bis 18.000 Euro, oder Erich Heckels gegen 1911 entstandenes Aquarell mit Booten auf dem Wasser (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Eindrücklich ist auch sein Holzschnitt mit einem Bildnis seines Kollegen Ernst Ludwig Kirchner aus dem Jahr 1917. Der Titel des Blattes „Roquairol“ spielt auf eine Romanfigur Jean Pauls an, deren Egozentrik mit der des Expressionisten offenbar vergleichbar war (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Dieser wiederum versucht es mit seiner Kreide- und Bleistiftzeichnung „Straße mit Pylonen“ bei 24.000 bis 26.000 Euro. Sie diente als wohl als Vorlage für eine Radierung des Jahres 1909. Datiert hat er das Blatt später aber auf 1906. Sein „Brücke“-Genosse Karl Schmidt-Rottluff entsendet den 1914 entstandenen Holzschnitt „Trauernde am Strand“ (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und das Aquarell einer Dorfstraße aus den frühen 1940er Jahren (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 14.12.2017

Justus Bier Preis für Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten

Justus Bier Preis für Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten

Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

Nominierte für den Kunstpreis der Böttcherstraße stehen fest

Nominierte für den Kunstpreis der Böttcherstraße stehen fest

Lisa Pahlke und Richard Leue in Frankfurt

Lisa Pahlke und Richard Leue in Frankfurt

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce