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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Selbst hochkarätige Grafik wird mitunter zurückgewiesen, wie bei Karl & Faber zu sehen war

Schrei nach Fresko


Albrecht Dürer, Melencolia I, 1514

Die berühmte „Melencolia I“ machte das Rennen der Werke Albrecht Dürers am 28. Mai bei Karl & Faber in München. Mit 72.000 Euro wurde der letzte der drei sogenannten Meisterstiche aus dem Jahr 1514 sogar noch über die Schätzung von 50.000 bis 60.000 Euro hinausgehoben. Im Vorfeld hatte der traurige Engel, der sich von allerlei symbolischen Gerätschaften der Vergänglichkeit und Unaufgelöstheit umgeben sieht, lediglich auf Platz drei gestanden. Doch die Starter an der Pole Position hielten nicht, was sie versprachen: Sowohl mit den 37 Blättern der „Kleinen Passion“, die zwischen 1508 und 1510 entstanden, als auch den zwanzig Holzschnitten des „Marienlebens“, deren Entstehung sich von 1502 bis 1510 erstreckte, hatte das Münchner Auktionshaus kein Glück. Beide Serien mussten mit ihren Schätzpreisen von 80.000 bis 100.000 Euro die Heimreise antreten. Auch die losbezogene Zuschlagsquote von 39 Prozent – mit dem Nachverkauf stieg sie noch auf knapp 44 Prozent – lag unter dem hauseigenen Durchschnitt. Da mag so mancher Kunde sich diesmal zurückgehalten haben. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Funkelnde Reiter


Angemessene Schätzpreise für herausragende Qualität bescherten vor allem dem deutschen Expressionismus gute Ergebnisse bei Hauswedell & Noltes großer Abendauktion am 17. Juni und eine einträgliche Zuschlagsquote von losbezogen rund 60 Prozent. Die größte Entdeckung in Hamburg war Wassily Kandinskys Gouache einer Studie für das „Reitende Paar“ aus dem Jahr 1906, die durch ihre tupfenartige Malweise mit leuchtenden Farbpunkten die Wirkung eines russischen Cloisonnéegefäßes erzielt. Das kleine Querformat, das sich bis zu ihrem Tod im Besitz von Kandinskys Malerfreundin Gabriele Münter befand, wurde von einem nordrhein-westfälischen Sammler auf 350.000 Euro gehoben und setzte sich damit an die Spitze des Programms (Taxe 300.000 EUR). Im Schlepptau lief auch die Münter selbst, ihr kleines Ölbild „Gasse in Murnau. Roter Baum“ auf Papier, wohl ein spätes Werk der 1962 gestorbenen Künstlerin in klarer, aufgeräumter Bildsprache, verdoppelte seinen Wert auf 105.000 Euro. Zum Kreis gehörte ferner Marianne von Werefkin, deren 1910 datierte Tempera „Grüner Berg“ sich ein Italiener für taxgerechte 30.000 Euro sicherte. ...mehr

Mit der Versteigerung des Inventars aus dem aufgelösten Antiquitätengeschäft D & S Antiques in Wien hat das Kinsky eine gute Bilanz gezogen

Fünf Meter auf Delphinen


Uhr mit Orgelwerk, Ende 18. Jahrhundert

Eine annähernd hundertprozentige Zuschlagsquote ist der Traum jedes Auktionshauses. Im Kinsky Wien ist genau dies Mitte Mai passiert. Niedrige Schätzpreise, die manchem Bieter trotz intensiver Steigerung immer noch ein wahres Schnäppchen erlaubte, haben es möglich gemacht, dass mit Ausnahme einiger Vorbehaltszuschläge alle Objekte eine neue Heimat fanden. Anlass der Versteigerung war die Auflösung des 1979 gegründeten Wiener Antiquitätengeschäfts D & S Antiques, und Anlass für die Einlieferung im Kinsky die Tatsache, dass Brigitte Kolhammer-Duschek und Kristian P. Scheed einst selbst Gründungsmitglieder und Anteilseigner an diesem Auktionshaus waren. Was nun nicht von der Nachfolgefirma „Lilly’s Art exclusive antiques“ übernommen wurde, kam am 14. Mai unter den Hammer uns spülte brutto gut 1,57 Millionen Euro in die Kassen. Mit der Beendigung dieses Unternehmens wird die Branche vor allem um einen Uhrenspezialisten ärmer. Und vertrauend auf die Expertisen des Fachpersonals, zeigten sich die Bieter genau auf diesem Sektor am regesten. ...mehr

Dumpingpreise bei Nagel in Stuttgart: Kunst und Antiquitäten

Sonniges Rom


Drei Schneeballvasen, Meißen, um 1760

Bei seiner kommenden Versteigerung am 24. und 25. Juni hat das Stuttgarter Auktionshaus Nagel fast gänzlich auf hohe Schätzpreise verzichtet und macht fast ausschließlich Lockangebote. Zumal bei den Alten Meistern sind aber auch nur wenige Gemälde wirklich sicher zugeschrieben. Dazu gehört der Niederländer Carolus Gustavus Cosack mit seinen zusammengehörigen Bildnissen eines Ehepaares aus dem Jahr 1710 (Taxe 5.800 EUR). Wie seiner ist auch Philippe Budelots Name an sich zwar nicht besonders klangvoll, aber immerhin stammen aus dem Pinsel des französischen Landschafters zwei Gegenstücke mit kleinen Jagdgesellschaften (Taxe 4.200 EUR). Lediglich dem Kreis des Bolognesers Carlo Cignani wird eine Allegorie der Caritas nach einer größeren Version in einer Bologneser Privatsammlung zugeschrieben (Taxe 9.500 EUR), ebenso unsicher ist eine glatte klassizistische Darstellung von Christus und der Samariterin am Brunnen mit dem Pariser Laurent de La Hyre verbunden (Taxe 8.000 EUR). ...mehr

Impressionismus und Moderne bei Sotheby’s weiterhin reduziert

Dünner, aber nicht schlechter


Das Volumen der Londoner Auktionen bei Sotheby’s bleibt jetzt erstmal auf Sparflamme. Wie im Februar treten am 24. Juni erneut 27 Lose an, diesmal mit einer unteren Gesamtschätzung von rund 27 Millionen Pfund – immerhin knapp 10 Millionen mehr als damals, aber mehr als achtzig Millionen weniger als vor einem Jahr. Aber das kann derzeit niemanden erschüttern. Vielmehr freut man sich an einem erlesenen und qualitätvollen Programm, das französische Impressionisten und Klassische Moderne gleichermaßen berücksichtigt. Letztere stellt das Hauptlos, Pablo Picassos „Homme à l’Epée“ aus dem Jahr 1969. Für das Spätwerk des Meisters strahlen ungewöhnlich kräftige Farben von der Leinwand herab, die ganze linke Hälfte des Bildes ist in Blutrot getaucht, vor dem auch der Körper des stehenden Mannes mit seinem Degen in der Hand zu Nichts verschwindet. Mit dem Musketier greift Picasso ein altes Motiv auf. 6 bis 8 Millionen Pfund werden für das Gemälde erwartet, das aus einer amerikanischen Privatsammlung über den großen Teich kommt. Ebenfalls aus Picassos spätester Zeit stammt seine „Nu debout“ von 1968, diesmal in zurückhaltenderen Farben: Sandgelb paart sich mit lichtem Grau. Als eines der wenigen Werke der Auktion kann es fast Marktfrische beanspruchen: Die Familie des Einlieferers erwarb es 1972, also noch zu Lebzeiten des Künstlers (Taxe 3 bis 4 Millionen GBP). ...mehr

Klassische Moderne bis Gegenwartskunst im Wiener Auktionshaus Kinsky

Die lustigen Weiber vom Lenz


Egon Schiele, Akt mit Strümpfen, 1912

Werke österreichischer Künstler der Klassischen Moderne stehen im Mittelpunkt der Auktion moderner Kunst am 23. Juni im Wiener Kinsky. Einer der wichtigsten ist diesmal Oskar Laske. Eigentlich als Architekt ausgebildet, kam erst der Dreißigjährige 1904 zur Malerei und schuf ein Werk von oft skurriler Heiterkeit und symbolistischer Hintergründigkeit. „Der Frühling“, 1921 entstanden, enthält einen reichen Motivschatz: Menschen, die sich in Bäume verwandeln, Babys, die als Blüten aus ihnen hervorgehen oder wie Kohlköpfe aus der Erde wachsen, dazu Tiere, die vor nichts und niemandem Angst haben, und schwebende Geisterwesen an einem blaugrünen Himmel. Quintessenz ist offenbar die Einheit von Mensch und Natur – und wie sie bereits aufgelöst wird: Einige Menschen scheinen sich befreit zu haben und versuchen nun, ihre Artgenossen aus den Fesseln der Winterstarre zu holen. „Der Frühling“ ist seit langem wieder einmal ein großes Werk des Künstlers auf dem Markt und soll 90.000 bis 120.000 Euro kosten. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Aller guten Gemälde sind drei


Marten van Valckenborch I, Flusslandschaft mit Schafherde und Flucht nach Ägypten, 1610

Drei ausgezeichnete Gemälde stehen im Mittelpunkt von Neumeisters kommender Auktion „Alte Kunst“. Eines davon stellen die Alten Meister: Marten van Valckenborch malte 1610 noch einmal eine großformatige Flusslandschaft mit einem weiten Ausblick auf Hügel und Täler über eine reiche Staffage hinweg. Irgendwo zwischen den ameisenkleinen Figuren, die über Brücken wuseln, an Herden kochen und vor einer Burg umherreiten, soll sich auch eine Darstellung der Flucht nach Ägypten befinden. Netterweise hat der Maler auch sein damaliges Alter angegeben: „Aet. 75“. Nach Expertenmeinung soll es sein letztes Gemälde gewesen sein, denn zwei Jahre darauf ist er bereits gestorben. Jedenfalls ist es sicher eines seiner bedeutendsten Spätwerke, in denen Valckenborch versucht, mit den Moden der jüngeren Konkurrenz Schritt zu halten. Mit 150.000 Euro hat Neumeister es bewertet. ...mehr

Viel moderne und ein bisschen zeitgenössische Kunst bescheren Bassenge ein hervorragendes Gesamtergebnis

Wirklich kein Gerümpel


Lesser Ury, Allee im Tiergarten, um 1925

Eine überdurchschnittliche Zuschlagsquote von 73 Prozent nach Anzahl der Lose erzielte das Berliner Auktionshaus Bassenge am 6. Juni mit seiner Abteilung moderner und zeitgenössischer Kunst. Möglich gemacht hatten dies moderate Schätzpreise für gute Qualität aus der zweiten Reihe, aber auch an erstklassigen Künstlern insbesondere des deutschen Expressionismus. Den Hauptgewinn errang allerdings ein Österreicher: Auf 50.000 Euro kletterte Gustav Klimts weiß gehöhte Bleistiftzeichnung eines weiblichen Konterfeis im Profil nach rechts aus der Zeit um 1916. Erwartet waren für das Blatt 30.000 Euro. Auf dem zweiten Platz landete Lesser Ury mit einer fulminanten Kohlezeichnung unter dem Titel „Allee im Tiergarten“, die um 1925 entstanden ist und eine typische Szene des Berliner Secessionisten zeigt: Zwei Damen verlassen eine Droschke, um auf der regennassen Fahrbahn ihren weiteren Weg anzutreten. Auf 20.000 Euro angesetzt, konnte der Karton seinen Wert auf 43.000 Euro mehr als verdoppeln. ...mehr

Ketterer und Quittenbaum unter einem Dach: Die Bauhaus-Auktion am 20. Juni

Wir feiern mit


Die Welt feiert den unrunden Geburtstag des Bauhauses – und der Auktionsmarkt mit ihr. Die Gründung der avantgardistischen Kunststätte vor neunzig Jahren in Weimar ist nicht nur Anlass zu zahlreichen Ausstellungen mit mehr oder weniger starkem Bezug zum Gegenstand des Jubiläums, sondern den beiden Münchner Auktionshäusern Quittenbaum und Ketterer auch Anlass zu einer gemeinsamen Auktion am 20. Juni. Letzteres zeichnet verantwortlich für die Gemälde, Grafiken und Skulpturen, der Designspezialist steuert die Möbel und Einrichtungsgegenstände bei. Und so ist den beiden ein durchaus ansprechendes Programm gelungen, das von Wassily Kandinskys vierter Farblithografie aus seiner schönen Mappe „Kleine Welten“ von 1922 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR) über einen Kinderspielschrank Alma Siedhoff-Buschers aus dem Jahr 1924 für 18.000 Euro, der immerhin aus dem Besitz des Kunsthistorikers Nikolaus Pevsner stammt, bis hin zu einem Schachbrett reicht, das seit 1924 als Gemeinschaftsarbeit von Josef Hartwig und Joost Schmidt auf den Markt kam (Taxe 8.000 EUR). ...mehr

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