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Am 23.10.2017 Auktion 66: Autographen, Manuskripte, Musikalia

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Quietschende Sandalen für die Dame


Nachdenklich blickt die betagte Dame ins Weite. Auf dem sandgelben Katalogcover umgibt sie ein dominierender Rahmen. Farblich wie ornamental bewegt, scheinen dessen kantige Formen doch einige Turbulenzen anzudeuten. Erstaunt innehaltend, tritt das Gesicht auf ockerfarbenem Grund vor ihnen zurück. Bei deutlich abnehmender Farbintensität, durchscheinender Leinwand sowie auf der linken Hand gestützt, geht es in die kräftigen Binnenformen des dunkelroten Gewandes über. Fast mag der Betrachter meinen, der berühmte rheinische Akademieprofessor Bruno Goller hätte in dem Ölgemälde des Jahres 1954 heutige Krisen reflektiert. Das beredte Werk in strengem, kubistisch inspiriertem, klar ausgewiesenem Schliff gehört wohl zu den herausragenden Arbeiten seiner mittleren Schaffenszeit, für die der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies die Summe von 18.000 Euro angesetzt hat. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern – mit vielen alten Bekannten

Sie auch wieder hier?


Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Lasset die Kindlein zu mir kommen

Christus steht in der Mitte als der gute Hirte, zu dem die Frauen aufschauen, die Männer etwas distanziert und misstrauisch Abstand halten, die Kinder aber in Scharen herbeikommen. Denn so heißt es im zehnten Kapitel des Evangelisten Markus: „Und sie brachten die Kindlein zu ihm, damit er sie berührte“. Und so prangt es in Lettern auch über der Darstellung, die diese biblische Szene in die Bildlichkeit umsetzt. Wieder einmal ist es ein Gemälde Lucas Cranachs d.Ä. und seiner Werkstatt, das im Luzerner Traditionsauktionshaus Fischer in den Mittelpunkt rückt. Im Mai 2006 eine Madonna mit der Traube für 1,1 Millionen Franken, im vergangenen Juni ein heiliger Hieronymus in der Wüste für 1,2 Millionen Franken, und nun das figurenreiche, ganz auf das Heilsgeschehen zugunsten der Babys und kleinen Jungen und Mädchen konzentrierte Breitformat auf dem Spätwerk des Meisters vielleicht für 800.000 bis 1,2 Millionen Franken. So jedenfalls hat Fischer seine Erwartungen für das Gemälde am 11. November fixiert. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie Design bei Neumeister in München

Die dicke Dame dreht sich


Die besten Stücke seiner Auktion Moderner Kunst am 12. November hat das Team von Neumeister in München wieder als „Ausgewählte Werke“ zusammengestellt. Rund achtzig Losnummern sind es geworden, mit Preisen von der Dreistelligkeit bis in die unteren Regionen sechsstelliger Beträge. Anführer der Liste ist das Werk einer der berühmtesten und bedeutendsten Expressionistinnen. Gabriele Münters „Fuchsie vor Mondlandschaft“, ebenso effektvoll wie lyrisch bei heller Nacht am Fenster des heimischen Berghofes aufgenommen, markiert nicht nur einen künstlerischen Wendepunkt; denn um das mit 1928 angenommene Entstehungsjahr herum schloss sie mit ihrem expressionistischen Werk weitgehend ab und gelangte zum ruhigeren Stil ihrer späteren Jahre. Auch privat blühte die Künstlerin in jener Zeit ähnlich auf wie ihre Blumen am Fenster: In der Silvesternacht 1927/28 hatte sie mit dem Kunsthistoriker und Philosophen Johannes Eichner einen neuen Gefährten gefunden, der sie dreißig Jahre ihres Lebens hindurch begleiten sollte. 120.000 bis 150.000 Euro möchte Neumeister dem Einlieferer nach der Auktion überweisen können. Von Münter stehen außerdem ein charakteristisches Blumenstillleben der Spätzeit 1958 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und das Plakat zu ihrer Ausstellung 1918 in Kopenhagen zur Verfügung (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Tänzerinnen für viel Geld


Demetre Chiparus, Danseuse d’Egypte, um 1925

Nach der Frühjahrsauktion im April traf auch Quittenbaums große Herbstversteigerung von Jugendstil und Art Déco am 20. Oktober den Geschmack der Bieter. Von den knapp neunhundert Objekten wurden in München rund 43 Prozent zugeschlagen, ein für diese Branche durchaus akzeptabler Wert, mit einem Gesamtvolumen von gut 720.000 Euro. Die Stars des Tages waren die Chryselephantine-Skulpturen des gebürtigen Rumänen und Wahlparisers Demetre Chiparus, außerordentlich feine und dekorative Elfenbein- und Bronzeskulpturen auf Onyxsockeln als Ausdruck der lustvollen Zwanziger Jahre. Die große „Danseuse d’Egypte“ setzte sich mit einem Zuschlag von 40.000 Euro an die Spitze dieser Serie (Taxe 18.000 EUR), gefolgt von ihren Kolleginnen „au cerceau“ – Vorbild war die Tänzerin Zoula de Boncza – für 36.000 Euro (Taxe 26.000 EUR) und aus Palmyra für 14.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Im selben Fahrwasser schwammen auch Ferdinand Preiss’ weiblicher Akt „Die Welle“ von 1906/10 zu 9.000 Euro (Taxe 8.000 EUR) und Claire Jeanne Robertine Colinets „Hindu“-Tänzerin um 1925 zu 5.000 Euro (Taxe 7.000 EUR). ...mehr

Kunst bei Winterberg

Siegfried gegen Lüdegast


Rembrandt, Faust in der Studierstube, um 1652

Grafik steht wieder im Mittelpunkt von Winterbergs Kunstauktion am 7. November in Heidelberg. Die Alten Meister finden einmal mehr in Rembrandt ihren Herrn und Meister. 15.500 Euro soll seine berühmte Radierung „Faust in der Studierstube“ aus der Zeit um 1652 kosten, gefolgt von Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels 1659 bei 6.800 Euro und dem Bauern mit Weib und Kind ebenfalls um 1652 für 4.800 Euro. Albrecht Dürer verblasst dagegen. Über 3.800 Euro für seinen Holzschnitt „Mariae Tempelgang“ aus dem Marienleben um 1504/05 kommen zumindest die Schätzungen nicht hinaus. Zu nennen sind ferner Paulus Moreelses Clair-obscur-Holzschnitt „Cupido mit zwei Nymphen tanzend aus dem Jahr 1612 (Taxe 1.650 EUR), Lucas van Leydens elegantes Paar in der Landschaft, ein Kupferstich von 1520 für 1.200 Euro, oder auch Jan Lievens, der seine Radierung „Die streitenden Spieler und der Tod“ von etwa 1640 für 980 Euro beisteuert. Als eines der wenigen Ölbilder versucht ein Philipp Peter Roos zugeschriebener Hirte mit Ziegen, Widder und Hund vor einer Gewitterlandschaft bei 3.800 Euro sein Glück. ...mehr

Die Auktion von Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s ist trotz Krise immer noch von beeindruckender Qualitätsfülle

Lauter Hüte


Man wundert sich nicht, dass das materielle Gesamtvolumen der Impressionisten- und Moderneauktion bei Sotheby’s in New York gegenüber der Herbstauktion 2008 deutlich, um fast zwei Drittel, zurückgegangen ist. Erstaunlich wirkt im Gegenteil eben doch noch die stattliche Schar an Gemälden und Skulpturen, die sich trotz aller Krisenstimmung zur Abendauktion am 4. November eingefunden hat und zu Recht gelegentlich auch Erwartungen von zweistelligen Millionenpreisen weckt. 68 Losnummern listet der Katalog, etwas über 100 Millionen Dollar sollen sie insgesamt einspielen, was immerhin einem Durchschnittspreis von rund 1,5 bis 1,6 Millionen Dollar entspricht. ...mehr

Erfolge mit moderner Kunst, Misserfolge mit Design bei Nagel in Stuttgart

Frauenteppich nicht willkommen


Lovis Corinth, Kind zu Pferd, 1920

Das heterogene, von einigen Höhen gekennzeichnete Angebot moderner Kunst bei Nagel stieß am 17. Oktober in Stuttgart wieder auf eine bieterfreundliche Kundschaft. Mehr als die Hälfte der rund 730 Losnummern fand einen Abnehmer, eingerechnet die unter Vorbehalt zugeschlagenen Objekte waren es sogar rund 60 Prozent. Teil II listete die teuren Kostbarkeiten. Eine der ersten war Max Ackermanns blautönige titellose Farbfeldmalerei aus dem Jahr 1964, schon vom Künstler selbst als unverkäuflich hochgeschätzt. Sie bestätigte mit 33.000 Euro souverän die hohen Ansprüche (Taxe 25.000 EUR). Bald darauf folgte der expressive Karton „Kind zu Pferd“ von Lovis Corinth aus dem Jahr 1920: 40.000 Euro bedeuteten den zweiten Platz der Rangliste (Taxe 35.000 EUR). Dicht dahinter lag mit 36.000 Euro ein attraktives Tuschfederaquarell Lyonel Feiningers, das eines seiner filigranen, flächig komponierten Segelschiffe auf dem Meer von 1935 zeigt (Taxe 25.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst, Antiquitäten und ein paar Rekorde im Kinsky

Damenkränzchen


Jan Breughel d.J. und Cornelis Schut I, Blumengirlande mit Weltenkind

Nun haben die meisten der alten Meister, die das Wiener Auktionshaus im Kinsky bereits vor einem halben Jahr angeboten hat, aber größtenteils wieder ins Depot stellen musste, doch noch einen Abnehmer gefunden. Die hehren Erwartungen von damals haben sich am 13. Oktober umgewandelt in realistischere Schätzungen, die überwiegend bestätigt wurden: 15.000 Euro für Gaspar Peeter Verbruggens d.J. füllige Blumengirlande um eine Grisaille mit vier spielenden Putten um 1690 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), 38.000 Euro für ein feines Gemälde, dessen mittig thronendes Christuskind mit der Weltkugel von Cornelis Schut und dessen umgebende Blumengirlande von Daniel Seghers oder Jan Breughel d.J. stammen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), und 32.000 Euro für das lebensgroße Portrait der englischen Königin Henrietta Maria, dessen malerischer Duktus auf die Schule von Anthonis van Dyck verweist (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Solche Ergebnisse bescherten dem Kinsky für die zweitägige Auktion von Kunst und Antiquitäten schließlich ein Gesamtergebnis von rund 4,1 Millionen inklusive der Antiquitäten, die dazu knapp 1 Million Euro beitrugen. ...mehr

Rückblick: Grafik und Bücher bei Venator & Hanstein

In Köln spielt die Musik


Eine kleine Altmeisterrunde hatte sich zwischen den vielen Büchern bei Venator & Hanstein in Köln versammelt. Es ging auch Alles recht rasch und unaufgeregt über die Bühne. 5.300 Euro markierten die Höchstgrenze, gezahlt für die reich bewegte Landschaftszeichnung mit Ziegenhirt und Ziegen eines Meisters aus dem niederländisch-italienischen Kunstkreis kurz vor der Wende des 16ten zum 17ten Jahrhunderts (Taxe 6.000 EUR). Wenzel Hollar, der sich 1647 mit seinen zwölf Radierungen holländischer Segelschiffe hervortat, strich 2.400 Euro ein (Taxe 3.000 EUR), ein Monogrammist namens MR schaffte mit seinem opulenten Triumphzug des Bacchus aus dem Jahr 1594 die vorgesehenen 3.000 Euro. Auch bei Rembrandt belebte sich das Geschäft kaum: 3.800 Euro, 3.700 Euro und 3.500 Euro gab es für die Radierungen „Josefs Rock wird Jakob gebracht“ (Taxe 5.500 EUR), „Selbstbildnis mit dem federgeschmückten Barett“ von 1638 (Taxe 3.200 EUR) und „Abraham umart Isaak“ von circa 1636 (Taxe 5.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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