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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Rembrandt und Raffael: Mit zwei großen Namen kann Christie’s in der Auktion „Alte Meister“ in London aufwarten

Zweimal predigen


Rembrandt, Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen, 1658

Sie waren schon groß angekündigt worden, die beiden Hauptlose der kommenden Versteigerung „Old Masters & 19th Century Paintings, Drawings & Watercolours“ von Christie’s in London. 18 bis 25 Millionen Pfund möchte das Auktionshaus am 8. Dezember für Rembrandts Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen sehen. Schließlich ist es ja eines der wenigen Ölgemälde des Meisters, das überhaupt noch auf dem freien Markt zu haben ist. Schon 1930 ging es für eine damals durchaus stattliche Summe von 18.500 Pfund über eine Auktionsbühne. 1958 wechselte es in den Besitz der Columbia Universität New York über, die damit 1974 ihre Kasse etwas aufbesserte und im Gegenzug die Sammlung von Barbara Piasecka Johnson bereicherte. Düster ist das Portrait, es lässt viel ahnen von den schweren Leiden des Künstlers in seiner letzten Lebenszeit. 1658 ist es entstanden. Das andere Hauptlos ist freundlicher. Es stammt von keinem Geringeren als Raffael und zeigt einen mit schwarzer Kreide gezeichneten Musenkopf als Vorbereitung für ein Detail des Gemäldes „Parnass“ in der Stanza della Segnatura des Vatikanischen Palasts. Nach über siebzig Jahren erstmals wieder auf dem Markt, soll das Blatt jetzt 12 bis 16 Millionen Pfund kosten. Schon allein der Rembrandt liegt mit seinem unteren Schätzpreis höher als die Gesamttaxe der restlichen 41 Positionen, die knapp 15 Millionen Pfund ausmacht. Christie’s setzt daher viel auf die beiden Spitzenwerke. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Neues vom Hexerich


Félix Vallotton, La Dordogne à Beynac, 1925

Deutlich weniger aufsehenerregend als in der Vergangenheit sind die Einlieferungen zur Herbstauktion Schweizer Kunst bei Sotheby’s. Zu einem Millionenpreis wird es am 7. Dezember in Zürich wohl nicht reichen. Die beiden Hauptlose stammen von Félix Vallotton. „La Dordogne à Beynac“ entstand zusammen mit rund einem Dutzend weiterer Landschaften nach einer Reise, die der Künstler kurz vor seinem Tod im Jahr 1925 in die Gegend am südwestfranzösischen Fluss unternahm. Die auf große Farbflächen beschränkte, aber freundliche Ansicht des mittelalterlichen Dorfes Beynac mit seiner hoch auf einem Felsen stehenden Burg entspricht annähernd der Wirklichkeit. Auffällig sind lediglich eine große Baumgruppe im Vordergrund, die wie ein Bouquet aus dem Wasser hervorwächst, und das Kolorit aus violetten und grünen Tönen. 500.000 bis 700.000 Franken soll das Gemälde kosten. Ebenso hoch ist der Schätzpreis für die Landschaft „La Seine près les Andelys, matin soleil“ aus dem Jahr 1916, die ebenfalls versucht, mehrere unterschiedliche Naturausschnitte auf einem Bild zu vereinen. Farblich ist sie allerdings weniger kontrastreich angelegt. Einzig Augusto Giacomettis prächtig blühender Strauß roter Rosen reicht preislich an Vallotton heran. Das 1933 entstandene Stillleben soll ebenfalls 500.000 bis 700.000 Franken kosten. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach

Weiter auf Erfolgskurs


Munter, als gäbe es derzeit keine Finanz- und Wirtschaftskrise, absolvierte das Berliner Auktionshaus Grisebach am 27. November seine Auktion „Ausgewählte Werke“. Nur zehn der 61 Angebote blieben unerlöst, viele Werke konnten ihre Taxen nicht nur erreichen, sondern sogar übertreffen, und dass einer der kostbaren Schätze etwa keine Liebhaber finden würde, war ebenfalls eine unbegründete Sorge. 8,6 Millionen Euro spielte die Abendauktion ein, bei 5,5 Millionen Euro hatte die Gesamttaxe gelegen. Exemplarisch machte Max Beckmanns „Blick auf Vorstädte am Meer bei Marseille“ von 1937, das bei 1,4 bis 1,8 Millionen Euro als Hauptlos angetreten war, den Heißhunger der Sammler auf exzeptionelle Werke deutlich. Nach einem spannenden Bietgefecht behielt ein süddeutscher Sammler die Oberhand und sicherte sich die im Amsterdamer Exil entstandene Leinwand bei netto 2,2 Millionen Euro. ...mehr

Gegenwartskunst bei Lempertz in Köln

Kartoffelunterhaltung


Für das Hauptlos in Lempertz’ Auktion mit Gegenwartskunst am 5. Dezember sollte man auch räumlich einigermaßen gut bestückt sein. Ilya Kabakovs „Meine Heimat, die Fliegen“ von 1991 ist nur in den Galerieräumen des Auktionshauses in Berlin zu besichtigen. Kern der Installation ist eine an Nylonschnüren hängende Unzahl von Fliegen, die sich in der Luft zu einer komplizierten geometrischen Figur zusammenfinden. Diese „Zivilisation F“, wie sie der Kabakov nennt, reflektiert über die Existenz von Fliegenvereinigungen im Kosmos und spricht über deren Entdeckung als bislang unbekannte und hochstrukturierte Organisation. Sicher keine einfache Materie – zur Erklärung liegen die vorbereitenden Zeichnungen des Künstlers in einer Vitrine bei. Die ganze Arbeit soll 300.000 bis 400.000 Euro kosten. ...mehr

Kunst des 20ten Jahrhunderts bei Karl & Faber

Kippenbergers Arschlok


Rund zweihundert Werke hat das Münchner Auktionshaus Karl & Faber als „Ausgewählte Werke“ der modernen und zeitgenössischen Kunst für den 4. Dezember zusammengestellt. Aber nicht alle davon sind so kostbar wie Gabriele Münters im abendlichen Dämmerlicht versinkende „Straße (Dämmerung)“ in München. Das kleine Ölbild entstand im Jahr 1911, in einer Zeit also, in der die Künstlerin ihren malerischen Stil gefunden hatte. 160.000 bis 180.000 Euro soll es kosten. Preislich wird es nur von Alexej von Jawlenskys Stillleben mit rotem Tablett und Astern übertroffen. Entstanden im Jahr 1904, zeigt es den russischstämmigen Künstler noch auf dem Weg zu seiner späteren Formfindung (Taxe 280.000 bis 300.000 EUR). Zum Kreis der Münchner Expressionisten gehörte auch Adolf Erbslöh. Etwa um die gleiche Zeit wie Münter ihre Straßenszene malte er den „Wirtsgarten Brannenburg“. Trotz der Schwere, die von einer düsteren Stimmung gekennzeichnet ist, überzeugt der Blick ins Grüne aufgrund seiner harmonischen Farbzusammenstellungen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Und auch August Macke hat sich eingefunden: Seine etwas verblasste, farbige Tintenzeichnung „Mädchen auf Balkon“ von 1912 steht bei 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Schroffer Felsen – ruhige See


Alfred Sisley, Langland Bay, 1897

Traditionell stark sind die französischen Künstler auf den Moderne- und Gegenwartskunstauktion des Zürcher Auktionshauses Koller. So auch am 4. Dezember. Die teuersten Werke stellen die Meister aus dem großen Nachbarland im Westen. An der Spitze steht Alfred Sisley, der vielleicht bedeutendste Landschafter des Impressionismus neben Camille Pissarro. Ein letztes Mal verweilte er 1897 auf Einladung des Sammlers François Depeaux in England. Ein paar Wochen hielt er sich dort im walisischen Cardiff auf. Hier fand er an „Langland Bay“ ein ideales Motiv: die steil abfallende Küste, deren Schroffheit im wirkungsvollen Gegensatz zur ruhig daliegenden See steht. Das Ölgemälde auf Leinwand, das diesen Aufenthalt festhält, bietet Koller nun als Höhepunkt der Auktion für 600.000 bis 900.000 Franken an. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Berliner Straßen und Münchner Föhn


Lesser Ury, Unter den Linden mit Blick auf die Universität, 1920er Jahre

In diesem Herbst könnte es etwas schwerer für das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte werden, sein Angebot an moderner und zeitgenössischer Kunst an den Mann zu bringen. Keines der rund 85 für den 4. Dezember reservierten „Ausgewählten Werke“ ragt wirklich hervor, wenngleich es manche hohen Preise gibt. Doch Lesser Urys Ölbild „Unter den Linden mit Blick auf die Universität“ aus den 1920er Jahren (Taxe 100.000 EUR) oder Gabriele Münters „Skizze Föhn“ von 1954 (Taxe 50.000 EUR) sind auf dem Markt eher gängige Stücke. Viel Grafik bei den norddeutschen Expressionisten wie Emil Noldes Holzschnitt „Prophet“ von 1912 (Taxe 35.000 EUR) stehen lediglich Ernst Ludwig Kirchners „Anprobe“ von circa 1910 als farbige Kreidezeichnung (Taxe 80.000 EUR) und „Tanzgruppe“ im Schablonenstil von 1926 als aquarellierte Bleistiftskizze gegenüber (Taxe 28.000 EUR). Kirchners Kaltnadelradierung „Leuchtturm in Grünen“ von 1913 verlangt 24.000 Euro. Insgesamt erscheint die Offerte bisweilen etwas überbewertet. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Gelegentlich den Meißel in der Hand


Die Kunstgeschichte kennt Künstler, die gleichermaßen in der Malerei und in der Plastik zu Hause waren und es auf beiden Gebieten zu Höchstleistungen brachten: Michelangelo etwa, Edgar Degas oder, aus unserer Zeit, Jörg Immendorff. Die Meisten aber waren auf eine Gattung festgelegt, und ihre Ausflüge aus anderen Fächern blieben Experimente. Gustav Klimt etwa zerschlug seine bildhauerischen Werke mit dem lapidaren Kommentar: „Es wird ja doch nichts“. Umgekehrt kennt man von Auguste Rodin allenfalls rasche Aktzeichnungen, Arbeiten also, die ohnehin zum Vorbereiten bildhauerischer Werke gehören. Der deutsche Expressionismus äußerte sich bekanntlich mehr in der Malerei als in der Skulptur. Einige der malenden Revoluzzer versuchten sich gelegentlich aber auch als Bildhauer. Hermann Max Pechstein etwa schuf vermutlich im Jahr 1913 einen Bildniskopf seines Freundes und Förderers Eduard Plietzsch. Immerhin dürfte diese eindrückliche, tief modellierte Büste 1913 im Berliner Kunstsalon Fritz Gurlitt zusammen mit acht weiteren Bronzen des Meisters ausgestellt gewesen sein. Beim Brand von Pechsteins Atelier 1945 wurde das Werk vernichtet und galt seither als verschollen. Erst seit den späten 1990er Jahren ist es in einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung nachweisbar. So jedenfalls verzeichnet es die Provenienzliste des Kölner Auktionshauses Lempertz, das den Kopf im Rahmen seiner Moderne-Auktion am 5. Dezember zur Versteigerung ausruft, versehen mit einer Schätzung von 100.000 bis 130.000 Euro. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber

Denk doch daran, was der Arzt gesagt hat!


Lucas Cranach d.Ä., Die Buße des heiligen Chrysostomus, 1509

Am 4. und 5. Dezember beteiligt sich auch das Münchner Auktionshaus Karl & Faber an dem anstrengenden Reigen der kurz vor Jahresende in dichter Folge stattfindenden Auktionen. Bei den Alten Meistern dominieren wie gewohnt die Arbeiten auf Papier. Ein recht bekanntes Blatt ist Lucas Cranachs Kupferstich „Die Buße des heiligen Chrysostomus“ aus dem Jahr 1509. Ganz im Hintergrund einer wilden Landschaft kriecht der spätere heilige Kirchenvater nackt auf dem Boden umher, während im Vordergrund ebenfalls ganz entblößt die arme Königstochter mit ihrem Kind lagert, die der Erzbischof von Konstantinopel verführt haben soll (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR). Albrecht Dürer, auf dessen gut zehn Jahre älteren gleichnamigen Grafik Cranachs Darstellung basiert, ist selbst mit dem Holzschnitt „Die Verlobung Mariens“ aus der Folge „Das Marienleben“ von circa 1504 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder dem jugendlichen „Fahnenschwinger“, einem Kupferstich um 1501, für 3.000 bis 3.500 Euro vertreten. Rembrandt kommt mit dem nicht so häufig radierten Blatt „Das Lob der Schifffahrt“ von 1633 zum Zuge (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), der große sächsisch-venezianische Vedutenmaler Bernardo Bellotto mit seiner berühmten Radierung des Alten Marktes in Dresden aus dem Jahr 1752 (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

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News vom 16.10.2017

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Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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