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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Koller in Zürich tut sich weiterhin schwer mit teueren Möbeln und Einrichtungsgegenständen

Historismus geht immer


Franz Xaver Messerschmidt, Geruch, der zum Niesen reizt, um 1760

Dass der Absatz von Luxuseinrichtungen in Zeiten geringeren Geldflusses schwerer geworden ist, hat das Zürcher Auktionshaus Koller schon während des gesamten Jahres 2009 zu spüren bekommen. Dennoch schlug es sich bei der letzten Möbelauktion am 3. Dezember ganz wacker. Die losbezogene Zuschlagsquote von rund 43 Prozent entspricht etwa dem Durchschnittswert der drei vorangegangenen Auktionen. So verwundert auch nicht der überwiegende Rückgang der hoch gehandelten Stücke, wenngleich er sicher schmerzlich ist. Besonders die deutschen und Schweizer Produkte scheiterten diesmal fast auf der ganzen Linie, darunter eine große, höhenverstellbare Aufsatzschreibkommode, die um 1750 wohl in Augsburg oder Mainz nach Entwürfen Franz Xaver Habermanns hergestellt wurde (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR), ein stattlicher barocker Hallenschrank vermutlich aus der Werkstatt des Dresdner Meisters Peter Hoese um 1720/30 (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR), ein weiteres Exemplar dieser Art von Johann Hermann Budde aus dem westfälischen Warendorf um 1780 (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR) und eine Schreibkommode des Berners Matthäus Funk um 1760 (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR). ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Felixmüller hätte man auch einfacher haben können


Überraschenderweise nicht Max Liebermann, sondern Alexej von Jawlensky hieß der Tagessieger auf Lempertz’ großer Moderneauktion. Auf 200.000 bis 250.000 Euro angesetzt, brachte es sein marktfrisches „Blumenstillleben“ aus dem Jahr 1910 unvermutet auf 640.000 Euro. Damit gewährte ein deutscher Händler nicht nur das Dreifache der Schätzung, sondern bescherte dem Kölner Auktionshaus auch den dritthöchsten Zuschlag auf dem deutschen Auktionsmarkt in dieser Herbstsaison. Taxgerechte 210.000 Euro aus deutscher Sammlerhand blieben zudem für Jawlenskys schlitzäugigen „Mystischen Kopf: Weiblicher Kopf“ von 1917 übrig, und von 40.000 Euro auf 80.000 Euro verdoppelte sich ein spätes Blumenstillleben des Meisters aus dem Jahr 1937. Die Farben sind hier verdüstert, der Pinselstrich ist breit und schwer geworden – typische Altersmerkmale des Künstlers. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil im Wiener Kinsky

Auch nicht bis ganz oben


Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Für keines der Toplose fand das Wiener Auktionshaus Kinsky am 1. und 2. Dezember einen Abnehmer, weder in der modernen und zeitgenössischen Kunst noch beim Jugendstil. Anton Koligs „Ringende“ von 1933, Herbert Boeckls nachexpressionistisches Bildnis des Dominikaners und Kunstförderers Diego Hanns Goetz von 1948, Maria Lassnigs „Spiegelbilder“ aus dem Jahr 1987 waren alle drei mit jeweils 150.000 bis 250.000 Euro bewertet und stehen für 150.000 bis 190.000 Euro auf der Nachverkaufsliste. Auch ein Tafelaufsatz, eine Rauchdose und eine Karaffine für Essig und Öl von Josef Hoffmann zu Bewertungen zwischen 65.000 und 150.000 Euro würden sich also noch sehr über Nachgebote freuen. Entsprechend konnte die Gesamtschätzung von 4,2 bis 6,8 Millionen Euro für diese letzte Auktion des Jahres 2009 nicht erreicht werden. Eine losbezogene Zuschlagsquote von rund 45 Prozent spülte lediglich 2,4 Millionen Euro in die Kassen, aufgeteilt in 670.000 Euro für die Modernen, 1,04 Millionen Euro für die Zeitgenossen und 690.000 Euro für den Jugendstil. ...mehr

Auch die moderne und zeitgenössische Kunst schnitt bei Bassenge vorzüglich ab

Fernrohr am Fenster


Auguste Rodin, La France, 1903

Wie mit den Alten und Neueren Meistern, so verzeichnete das Berliner Auktionshaus Bassenge auch mit den Modernen und Zeitgenossen am 28. November einen einträglichen Erfolg. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 67 Prozent lag das Ergebnis ähnlich hoch, im Einzelnen aber stiegen die Preise in noch fernere Höhen. Zwei schon im Vorfeld hoch gehandelte Stücke fesselten die Aufmerksamkeit der Auktionsbesucher in besonderer Weise. Auguste Rodins Bronzebüste seiner Schülerin und Geliebten Camille Claudel unter dem Titel „La France“ in einer ersten Version mit nach rechts gedrehtem Kopf konnte ihre Schätzung auf 160.000 Euro verdoppeln und besetzte damit den ersten Platz der Veranstaltung. Kurt Schwitters’ 1920/26 entstandene Collage „Mz 26, 42. alt“, auch als „Komposition mit Blüte und rotem Rechteck“ bezeichnet, wurde nach heftigem Bietgefecht erst bei 140.000 Euro zugeschlagen (Taxe 60.000 EUR). Leo von Königs fahles Portrait des Bildhauers Ernst Barlach in dessen letztem Lebensjahr 1938, mit 90.000 Euro eigentlich an erster Stelle gehandelt, landete dagegen weit abgeschlagen auf Platz drei. Hier endeten die Gebote schon bei 70.000 Euro. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Richter erobert Spitzenplatz


Alle Rankings deutscher Topkünstler führt er an. So überraschen Spitzenergebnisse seiner Werke bei Auktionen nicht. Gerhard Richters Motiv „Familie“, ein auf Basis eines Polaroidfotos angefertigter kleinformatiger Farbsiebdruck aus dem Jahr 1966, sorgte diesmal bei Andreas Sturies für Furore. Den von zwei linear gerasterten und leicht gegeneinander versetzten Sieben in Hellgrün und Rosa gehaltenen Abzug hatte der Düsseldorfer Auktionator vorsichtig mit 8.000 Euro bewertet. Um das mit „Probedruck“ bezeichnete Rarissimum – es erschienen lediglich 16 Exemplare – kämpften zahlreiche Bieter und hoben das Blatt mit 35.000 Euro auf mehr als das Vierfache der Taxe. Wie sensibel und kenntnisreich der kundige Käufer mit preislichen Auf und Ab auf das grafische Œuvre Richters reagierte, zeigte sich exemplarisch bei den weiteren sechs Arbeiten des Meisters. Ein drei Jahre später geschaffener Farbsiebdruck mit Schweizer Alpenmotiven wurde bei einer Auflage von 350 Exemplaren deutlich breiter gestreut und konnte immerhin den Schätzpreis von 2.000 Euro auf 3.700 Euro nahezu verdoppeln. Alle anderen, deutlich jüngeren Arbeiten Richters verharrten auf oder unter der Schätzung, falls es überhaupt zu einem Verkauf kam. ...mehr

Resultate: Auch bei Sotheby’s in London gab es Rekorde für die Alten Meister

Rettung durch Van Dyck


Anthonis van Dyck, Selbstportrait

Spitzenstücke als die Retter der Altmeisterauktionen in London – das galt für Christie’s mit seinen 52 Millionen Pfund, die das Trio Rembrandt, Raffael und Domenichino einspielte, ebenso wie einen Tag später für Sotheby’s. Nur dass bei Sotheby’s lediglich einem Los die Ehre zukam, als das einzige herausragende Gemälde allein mehr als die Hälfte des Umsatzes von gut 15 Millionen Pfund einzuheimsen. Anthonis van Dycks Selbstbildnis, das 1640 wenige Monate vor seinem Tod noch einmal stolz, fast herausfordernd aus seinem Oval herausschaut, wurde in einem dann doch unerwartet spannenden und heftigen Bietgefecht erst bei 7,4 Millionen Pfund zugeschlagen. Sieger des Preiskampfes waren der Londoner Kunsthändler Alfred Bader und sein New Yorker Kompagnon Philip Mould. Die Schätzung hatte bei 2 bis 3 Millionen Pfund gelegen. Die Überraschung des Tages war das Los, das sich auf Platz zwei vorschob. Denn Caesar Boëtius van Everdingens Neuentdeckung einer jungen Frau mit großem Hut und kleinem Pflaumenkorb war lediglich auf 50.000 bis 70.000 Pfund angesetzt, wurde jedoch von sechs Bietern heftig umworben und erst bei 1 Million Pfund an einen anonymen Käufer freigegeben. Dies war, ebenso wie der van Dyck, ein neuer Auktionsrekord für Everdingen. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Van Ham – mit einem russischen Künstler an der Spitze

Sverchkov auf Auffahrt


Nikolai Egorovich Sverchkov, Die Ausfahrt des Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung

So ganz zurückgezogen haben sich die russischen Millionäre und Kunstsammler doch noch nicht aus dem europäischen Kunstmarkt. In den vergangenen Monaten hat man ihre regen Aktivitäten ja mitunter ein wenig vermisst. Gegen Ende der Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham aber meldeten sie sich alle ordnungsgemäß zurück. Denn andere Interessenten als russische Patrioten konnte es für Nikolai Egorovich Sverchkovs „Ausfahrt des Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung“ auch kaum geben. Die fast zwei Meter breite Leinwand, die das Geschehen mit großer Liebe zum Detail, aber ebenso großer Achtung vor der Leibgarde Zar Alexanders II. aufnimmt, war vom Auktionshaus auf 95.000 bis 100.000 Euro angesetzt. Ein ganzes Bataillon russischer Kaufwilliger trieb den Preis aber rasch in Höhe, bis schließlich ein Saalbieter bei 400.000 Euro – mit Aufgeld musste er fast 490.000 Euro berappen – die Oberhand behielt. Er war eigens für das Bietgefecht nach Köln gereist. ...mehr

Zero liegt im Trend: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Wirbel um Ueckers Wirbel


Bei Günther Uecker, soviel steht nach Lempertz’ Zeitgenossenauktion fest, müssen die Preise für die Zukunft noch einmal nach oben geschraubt werden. Drei bedeutende frühe Nagelungen hatte das Auktionshaus von dem Zero-Künstler im Programm. Sie wurden nicht nur alle übernommen, sondern konnten ihren Wert auch noch deutlich erhöhen – bis hinauf auf den neuen Rekordpreis von 285.000 Euro! Nur 100.000 Euro waren eigentlich für das wogende Feld aus dem Jahr 1964 veranschlagt, das bei längerem Hinsehen nicht nur den leicht über die Nägel streichenden Wind zu spüren vortäuscht, sondern auch Herzformationen preisgibt. Davon ließ sich ein deutscher Kunsthändler gefangennehmen. 135.000 Euro waren für einen demgegenüber streng spiralförmigen „Zero Garden“ aus dem Jahr 1966 nötig (Taxe 110.000 bis 120.000 EUR). Und das älteste Werk des Trios, das teils rotgelb unterlegte „Phänomen eines Regenbogens“ von 1963, mit dem Uecker damals den ersten Preis auf der Biennale von San Marino errang, ging für 88.000 Euro ebenfalls in dieselbe Schweizer Sammlung. Zwar konnte Lempertz den Auktionsrekord nur für drei Tage halten, denn dann setzte bei Sotheby’s in Paris ebenfalls der Kunsthandel mit 370.000 Euro für Ueckers „Energetic bilds feld“ von 1965 noch eins drauf, doch partizipiert das Kölner Auktionshaus an der regen internationalen Nachfrage nach Zero-Kunst. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Unergründlich, aber bezahlbar


Ludwig Thiersch, Unergründlich, 1874

In seiner letzten Versteigerung in diesem Jahr landete das Münchner Auktionshaus Neumeister noch einmal einen Überraschungscoup. Eine festliche, aber wohl erst im 19ten Jahrhundert nach Vorbildern des Régence-Stils gearbeitete Lavabogarnitur, bestehend aus einer Helmkanne mit zylindrischer Kuppa und einem runden Becken mit zwölfpassig geschweiftem Rand, wurde in einem heftigen Bietgefecht auf sagenhafte 105.000 Euro hochgetrieben. Erst auf dieser Stufe konnte sich ein Kunsthändler am Telefon im Kampf um das kostbare Duo durchsetzen. Solche Augsburger Barockstücke wurden bis ins frühe 19te Jahrhundert nach den alten Vorbildern ständig wiederholt, wie es Alain Grubers Publikation „Silverware“ von 1982 ausführt und eben dieses Ensemble abbildet. Nun entschieden sich die vier Bieter, die um das Silber kämpften, offenbar für ein frühes Datum seiner Herstellung. Sicher weiß man es nicht. Denn der Schätzpreis hatte lediglich bei 2.500 Euro gelegen. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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