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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst des 19ten, 20sten und 21sten Jahrhunderts im Kinsky Wien

Bilder nach unbekannter Geschichte


Franz Xaver Petter, Blumenstillleben mit Früchten und Schneckenhäusern, 1816

Bunt und vergänglich präsentieren sich Neueren Meister, die die zweite Auktionswoche im Kinsky eröffnen. Denn der Wiener Versteigerer lässt Stillleben den Auftakt zur kommenden Auktion machen. Franz Xaver Petters Blumenstillleben mit Früchten und Schneckenhäusern in einer Nische perfektioniert die altniederländische Kunst des „Goldenen Zeitalters“. Üppig blüht der Strauß, fröhlich flattern die zahlreichen Schmetterlinge und leuchtend heben sich die farbigen Blüten und Früchte von Gelb dunklem Blau vor dem schwarzgrauen Hintergrund ab. Nur ganz sporadisch deutet Petter die Vanitasmotive an, die zu einem guten Stillleben gehören. Es sind dies die leeren Gehäuse der Schalentiere und die leichte Druckstelle auf einem der beiden Äpfel. Der Betrachter soll sich vor allem über die Pracht dieses Biedermeierbildes freuen und bereit sein, mindestens 35.000 Euro dafür auf den Tisch zu legen. Denn soviel hat das Kinsky für Petters Gemälde aus dem Jahr 1816 veranschlagt. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Weiße Afrikaner


Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1913

Von Michael Powolny, der im frühen 20sten Jahrhundert für die Wiener Werkstätte arbeitete, ist man ja vor allem seine großformatigen Jahreszeitenputti gewohnt, die als Frühling an Blumenbouquets oder als Herbst an Weintrauben schier bis zur Erschöpfung herumschleppen. Bei Quittenbaums Auktion „Jugendstil – Art Déco“ am 20. April aber kommt einmal eine ungewöhnliche Schöpfung zum Aufruf: ein Putto „Afrika“, auf dem Kopf ein federgeschmücktes Diadem, in der Rechten ein Szepter ebenfalls aus Federn, mit einer langen großen Perlenkette über dem Oberkörper und aus dichtem Laubwerk geradezu hinauswachsend. Entworfen um 1913, im Jahr des Zusammenschlusses der Wiener Keramik mit der Gmundner Keramik, wurde die einen guten halben Meter hohe Skulptur von der berühmten Manufaktur aus rötlichem Scherben hergestellt, aber – eigentlich wider die Natur – ganz mit weißer Glasur versehen. Für 10.000 Euro möchte das Münchner Auktionshaus den kleinen Kerl einem neuen Zuhause überantworten. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Fünf Frauen und ein Hund


Frans Francken II, Der Mensch in der Entscheidung zwischen Tugenden und Lastern, 1635

So also geht’s zu, wenn der Mensch sich für das Laster entscheidet: Der Teufeloberchef sitzt am Eingang zur Hölle breitbeinig auf einem Drachen mit grimmiger Miene, zerzausten Haaren und Spinnen, die als Schmuck von seinen Ohren herabhängen, links und rechts umjubelt von fanfarenden Männern und tanzenden Weibern, musizierenden Satyrn und Dienern, die Affen und heidnische Amorbuben zu Königen erheben. Doch o weh, der Tod eilt schon mit fliegenden Gewändern herbei, den Speer gezückt, gezielt auf die Feiernden, derweil Chronos sie auf das Ende der Zeit weist. Kleine Putten ringsum halten die Symbole der Vergänglichkeit empor: Totenköpfe und Blumensträuße, Öllampen und Heu, ein anderer bläst die Seifenblasen in die Luft. Über diesem Desaster menschlicher Eitelkeiten, naturgemäß in der oberen Bildzone, zeigt der Maler Frans Francken II die Alternativen auf. Sie sind erwartungsgemäß langweiliger als das bunte Treiben darunter, führen aber zum längerfristigen Glück: ins Himmelreich nämlich, in dem musizierende Engel überirdische Freuden andeuten. Der Mensch, symbolisiert durch einen jungen Mann im Pilgerhabitus, muss sich entscheiden: für das Gute, dargestellt durch die Tugenden von Glaube, Liebe und Hoffnung, flankiert von den antiken Helden Herkules und Minerva, oder für das Böse, das ihn in Form von Fortuna und Venus zu verbotener Liebeslust, Völlerei und andern Verwerflichkeiten zu verführen versucht. Auf über zwei Metern breitet der Antwerpener Barockkünstler dieses Panorama aus. Im Wiener Dorotheum, das seine Frühjahrsauktionswoche am 21. April mit den Alten Meistern zum Höhepunkt führt, wird das gut dokumentierte, aber noch immer nicht vollständig gedeutete Gemälde für 400.000 bis 500.000 Euro angeboten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Dankeschön eines Künstlers


Gut ging es Wilhelm Thöny in den frühen 1920er Jahren nicht. Seine erste Ehe mit einer Amerikanerin war nach wenigen Jahren geschieden worden, mit seinem Bruder lag er in einem Dauerzwist, der 1925 zum endgültigen Bruch führte, er war an seiner Arbeit gehindert und litt unter beständiger Geldnot. Seine Sorgen fanden Niederschlag in den Briefen, die er an die Münchner Schauspielerin Dorothea Wirth richtete. „Dora“, wie sie genannt wurde, unterstützte den Freund während dieser Jahre moralisch, aber auch finanziell. Der Künstler bedankte sich gelegentlich mit künstlerischen „Naturalien“. Als Dora Wirth 1976 starb, wanderten zwei dieser Gemälde an ihre Nachfahren: „Spaziergänger im Park“ um 1925 und die 1923 datierte Leinwand „Klostergarten (Waisenhausgarten)“. Es sind repräsentative Arbeiten aus der mittleren Schaffenszeit Thönys: Das Geschehen, insbesondere die Figuren sind weitgehend in die Fläche gebannt, auf Erzeugung eines eindeutigen Raumverhältnisses ist verzichtet. Durch eine geringe Konturgebundenheit und das vielfache Ineinanderübergehen ähnlicher Farben ist die Auflösung der Form weit gediehen. Nun wollen sich die Besitzer von den beiden Ölbildern trennen und haben sie zu Nagels Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst am 14. April eingeliefert. Mit 25.000 Euro und 20.000 Euro sind sie veranschlagt. Dazu gibt es eine Sammlung verschiedener Grafiken für 1.000 Euro und die 49 Briefe, die Thöny während der 1920er und 1930er Jahre an Wirth schrieb für 5.000 Euro. ...mehr

Rückblick: Kunst und Bücher bei Venator & Hanstein in Köln

Wieder ein Sieg der Normannen


Geradezu eine Fülle an Büchern, Grafiken und Zeichnungen hatte das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein am 26. und 27. März im Angebot, daneben einige Gemälde und plastischen Arbeiten. Es ist schon eine Meisterleistung, 2468 Positionen an zwei Tagen unter den Hammer zu bringen. Dank relativ niedriger Schätzpreise lag die losbezogene Zuschlagsquote bei guten 57 Prozent, nach Wert wurden laut Versteigerer sogar 75 Prozent der Schätzpreissumme erreicht. Mehr als die Hälfte der Offerte wurde von den Modernen und Zeitgenossen gestellt, bei denen jedoch insgesamt die geringeren Bewegungen zu verzeichnen sind. Hier lag die Verkaufsquote mit knapp 55 Prozent auch etwas unter dem Durchschnitt. Für 3.000 Euro pickten sich die Bieter Max Beckmanns 1921 entstandene Kaltnadelradierung „Niggertanz“ heraus (Taxe 4.000 EUR), für 4.000 Euro Salvador Dalís aquarellierte Kaltnadelradierung „Portrait de Marguerite“ von 1968/69 (Taxe 3.000 EUR), für 3.600 Euro Lyonel Feiningers 1919 datierten Holzschnitt „Gespenster“ (Taxe 2.000 EUR), für taxgerechte 6.000 Euro Andy Warhols bekannte „Cow“ aus dem Jahr 1971 oder für 3.400 Euro Richard Hamiltons ironische Farbserigrafie „A little bit of Roy Lichtenstein“ von 1964 (Taxe 3.000 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Entdeckungen anderer Art


Wer Ungewöhnliches, mitunter Komisches, Abstruses oder auch Trauriges aus der Kunst der 1920er und 1930er Jahre, wer Werke vergessener und halbvergessener Künstler der DDR sucht, wer daneben auf die großen Namen aus Expressionismus und Neuer Sachlichkeit, Moderne und Postmoderne nicht ganz verzichten möchte, der ist bei Irene Lehr in Berlin an der richtigen Adresse. Seit nunmehr rund 15 Jahren agiert die umtriebige Auktionatorin mit Doktortitel in der lebhaften Berliner Galerienszene regelmäßig mit ausgezeichnet besuchten Auktionen, die zwischendurch immer wieder mit Spitzenpreisen namhafter Meister, vor allem aber einer breiten Basis weniger bekannter Künstler von sich reden machen und Zuschlagsraten von siebzig, manchmal achtzig und mehr Prozent erzielen. Im vergangenen Herbst änderte sich das Katalogdesign, aus den hochformatigen, schmalen Bänden wurden handlichere DIN A4-Formate, wie sie die Kollegen herausgeben. Der originelle und individuelle Inhalt aber ist auch bei der Versteigerung am 24. April geblieben: Rund 630 Losnummern mit Arbeiten von Künstlern aller Façon und Couleur durch das gesamte 20ste Jahrhundert hindurch umfasst das ambitionierte Angebot. ...mehr

Neben den erfolgreichen Alten Meister und dem Porzellan aus der Sammlung Felber fanden die Möbel und Einrichtungsgegenstände beim Züricher Auktionshaus Koller nicht die erhoffte Anhängerschaft

Petit doch ganz klein


Lackkabinett, Niederlande oder England, um 1700/20

Auch der Luxus hat es schwer in Zeiten der Krise. Mehr als die anderen Sparten haben dies die Möbel und Einrichtungsgegenstände im Zürcher Auktionshaus Koller zu spüren bekommen: Vom starken Umsatzrückgang seit Ende 2008 konnten sie sich noch immer nicht erholen. Der 25. März, Kollers große Frühjahrsauktion, sah ein ähnliches Ergebnis: Die Zuschlagsquote lag hier bei nur 39 Prozent, viele wichtige Stücke mussten von den Einlieferern wieder nach Hause geschleppt werden, auch das Hauptlos: Nicolas Petits kastenförmiger Sekretär, in den späten 1770er Jahren unter Verwendung originaler Holztafeln mit Landschafts- und Figurenmalereien aus China zusammengesetzt und erst vor drei Jahren für 800.000 Franken verkauft, schaffte nicht die geforderten 900.000 bis 1,4 Millionen Franken. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Entdeckungen


Franz Richard Unterberger, Prozessionszug in Neapel

Schillernd war es und tragisch, voller Aufbruch und zugleich voller Weltschmerz, das 19te Jahrhundert in Kunst, in Geschichte, in Musik und in eigentlich allen Bereichen des menschlichen Lebens. Es entdeckte die Welt und ihre Bewohner, es brachte eine Beschleunigung in Technik und Wissenschaft, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte, und wurde später doch belächelt als eine Zeit voller Befangenheiten, voller intellektueller Unfreiheiten, geschmäht als die Ursache jener Katastrophen, die erst im 20ten Jahrhundert zu vollem Ausbruch kamen und ihm sein historisches Gesicht zerschlissen. Das „lange“ 19te Jahrhundert – von der Französischen Revolution 1789 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918 – ist heute ein mehr oder weniger feststehender, wenngleich in der Geschichtswissenschaft umstrittener Begriff. „Das“ 19te Jahrhundert ist auch in der Kunstgeschichtsschreibung ein Terminus technicus, der die verschiedensten Dinge miteinander in Verbindung bringt und drei bis vier Generationen als ein vermeintlich einheitliches Zeitphänomen mehr oder weniger abhakt. Doch der Begriff hat sich einfach durchgesetzt, er wird sich nicht mehr tilgen lassen. ...mehr

Koller legt mit den Alten und Neueren Meistern in Zürich einen lohnenden Jahresauftakt hin

Das große Glück


Abraham Mignon, Früchte- und Blumenstillleben mit Trauben, Pfirsichen, Melone, Klatschmohn und Insekten in einer Steinnische, um 1675

Ein solides, nur selten außergewöhnliches Angebot an Gemälden Alter und Neuerer Meister sowie an Grafik wurde am 26. März bei Koller in Zürich mit entsprechend wohlwollender Aufmerksamkeit bedacht. Die hohe Absatzquote von gut 60 Prozent verdankt sich vor allem einer für Kollersche Verhältnisse recht günstigen Taxierung überwiegend in den unteren Preiskategorien. Hier gab es, zumal bei den älteren Werken, einige gute Steigerungen: Von 18.000 Franken auf 40.000 Franken kletterte eine Beschneidung Christi aus der Werkstatt des Ferraresischen Renaissancemeisters Benvenuto Tisi da Garofalo, von 25.000 Franken auf 47.000 Franken ein hübsches Jünglingsportrait vielleicht von Marco Palmezzano aus Forli um 1500, von 25.000 Franken sogar auf 86.000 Franken ein ungleiches Liebespaar aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.J. um 1540 und von 15.000 Franken auf 73.000 Franken ein „Vogelkonzert“ aus der Werkstatt Jan Breughels d.J. In den höheren Lagen wurden die Schätzungen in der Regel bestätigt, so zur unteren Grenze von 150.000 bis 200.000 Franken eine weite Landschaft mit der Bekehrung des heiligen Hubertus von einem südniederländischen Meister des 16ten Jahrhunderts. ...mehr

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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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