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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Gekauft wird, was gängig ist und gefällt


Ungefähr in der Mitte seiner Erwartungen landete das Wiener Dorotheum mit seiner Versteigerung zeitgenössischer Kunst. Knapp die Hälfte der fast 190 Losnummern wurde verkauft. Hohe Zuschläge und hohe Rückgänge in dieser spannenden, zum Teil heiß geführten Auktion wechselten sich regelmäßig ab. Erzielte Günther Ueckers genagelte „Sandinsel“ von 1970 die obere Schätzung von 220.000 Euro, so scheiterte gleich darauf sein kunsthistorisch vielleicht bedeutenderes, ab sperrigeres „Vernageltes Tor zur Ausstellung“ aus dem Jahr 1983 an 140.000 bis 180.000 Euro. Nicht anders bei den großen Österreichern: Arnulf Rainers „Konstruktion TRR“, eine frühe abstrakte Arbeit von 1952, musste bei 120.000 bis 160.000 Euro an den Einlieferer zurück, das folgende Los dagegen, besetzt mit Friedensreich Hundertwassers Aquarell-, Temerpa- und Ölarbeit „La Mosquee“ aus dem Jahr 1959, konnte die Erwartungen mit 150.000 Euro erfüllen. Von Emilio Vedova wurde die informelle schwarzweiße Arbeit „Oltre“ mit roten Einsprengseln aus dem Jahr 1985 zur unteren Schätzung von 80.000 Euro übernommen, die beiden anderen Werke, das strenger geometrisch gefasste „Il semaforo“ aus der Frühzeit um 1945 für geschätzte 60.000 bis 80.000 Euro und die wiederum stark freie Malerei „Rosso 83-5“ für 100.000 bis 150.000 Euro blieben liegen. ...mehr

Giacometti und Hodler stehen an der Spitze der Schweizer Kunst bei Sotheby’s

Zwischen Engadin und Genfer See


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, um 1911

Mit vier Millionenpreisen, einem Bruttoumsatz von fast 16 Millionen Franken, Zuschlagsquoten von 70 Prozent nach Anzahl der Lose und fast 90 Prozent auf den Gesamtschätzpreis bezogen verbuchte Sotheby’s in Zürich die beste Auktion mit Schweizer Kunst dieser Saison und hängte die Konkurrenz von Christie’s und Koller souverän ab. Im Ergebnis machte Sotheby’s ein so gutes Geschäft wie die drei vergangenen Schweiz-Versteigerungen zusammengenommen. Es hatte auch da Erfolg, wo die Kollegen eher Schwierigkeiten hatten. Denn während Christie’s und Koller den ein oder anderen Giovanni Giacometti wieder dem Einlieferer zustellen mussten, wurden seine Landschaften bei Sotheby’s zu Rennern. Von 1,2 Millionen Franken auf 2,1 Millionen Franken kletterte sein farbenfroher, in der Sonne flimmernder Blick „Am Cavlocciosee“ aus dem Jahr 1921, und bei 2,6 Millionen Franken schlug der Hammer für die kontrastreiche, noch vom Jugendstil beeinflusste Ansicht der Maira bei Stampa von 1904/05 aufs Pult. 1,8 bis 2,5 Millionen Franken waren erwartet worden. In beiden Fällen bemühte sich eine Schweizer Privatsammlung wacker um den Zuschlag. ...mehr

Resultate: Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Der Übermensch


So richtig in der krisenfreien Gegenwart angekommen sind die Auktionshäuser mit dem zeitgenössischen Programm bisher noch nicht. Nach Sotheby’s musste am 30. Juni auch Christie’s mit seiner Londoner Abendauktion diese Erfahrung machen. Zu bedeckt hielt sich das Angebot, zu gering waren die großen Einlieferungen, um einen wirklich bedeutenden Sprung nach vorn daraus zu machen. Schon die Gesamtschätzung hatte dementsprechend nur bei 54 bis 77 Millionen Pfund gelegen, mit 46 Millionen Pfund Gesamtumsatz wurde sie jedoch nicht erreicht. Die Großen hielten sich fast alle an ihre Vorgaben: Andy Warhols „Silver Liz“ von 1963 erreichte ihre untere Schätzung von 6 Millionen Pfund, Cy Twomblys „Untitled (Gaeta)“ von 2004 in verlaufenden Farben 2,2 Millionen Pfund, und Jeff Koons’ leckeres Gemälde „Loopy“ aus dem Jahr 1999 traf die Mitte von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. Unerwartet auf das Drei- bis Vierfache der Schätzung wurde Roy Lichtensteins „Collage for Nude with Red Shirt“ aus dem Jahr 1995 gesteigert und gilt mit 2,4 Millionen Pfund nun als teuerste Papierarbeit des Pop Artisten, doch blieb im Gegenzug seine kubistische „Woman Reading“ aus dem Jahr 1980 bei 2 bis 3 Millionen Pfund unveräußert, ebenso der aufgerissene Männerkopf Jean-Michel Basquiats von 1982, ein Hauptlos aus der jüngeren Generation bei 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. ...mehr

Schon der Auftakt mit der Fotografie gestaltete sich in der Frühjahrsauktionsrunde für die Villa Grisebach gut

Stabile Ergebnisse in Berlin


Angesichts des sich rasch erholenden Kunstmarktes war auch die erfolgsverwöhnte Villa Grisebach über einer Zuschlagsquote von stattlichen 71 Prozent einschließlich des Nachverkaufs sehr zufrieden: 130 Werke von den 182 angebotenen Losen fanden in der Fotografieabteilung neue Besitzer und spülten brutto gut 475.000 Euro in die Kassen des Berliner Auktionshauses. Auch in der deutschen Hauptstadt heißt es wohl „sex sells“: Die ellenlangen Beine einer jungen Frau in von Strapsen gehaltenen Strümpfen und umgeben von einem Tüllrock aus dem Jahr 1987 von Horst P. Horst waren einem unbekannten Käufer 12.000 Euro wert und belegten damit den dritten Platz der teuersten Lose der Versteigerung am 3. Juni. Veranschlagt waren für den rund zehn Jahre jüngeren Silbergelatineabzug mit dem mehrdeutigen Titel „Round the clock, New York“, der von Horsts Tätigkeit als Modefotograf zeugt, 8.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Diesiges Wetter in Rom


Joseph Mallord William Turner, Modern Rome – Campo Vaccino, 1839

Auch William Turner war einer der Nordeuropäer, die sich von der Geschichte und Kultur Italiens begeistern ließen. Gewichtiges Zeugnis davon legt sein Gemälde „Das neue Rom – Campo Vaccino“ ab, das letzte der großen Rom-Bilder, das er erstmals 1839 in der Ausstellung der Royal Academy präsentierte. Turner nimmt dabei einen Standpunkt auf dem Kapitol ein und blickt auf das alte Forum Romanum mit seinen antiken Ruinen, der christlichen Tradition der Renaissance- und Barockbauten und dem Kolosseum als zentralem Fluchtpunkt hinab. Zwei Reisen in die Ewige Stadt 1819 und 1828 boten ihm unvermitteltes Anschauungsmaterial. Doch Turner geht es weniger um eine topografische Akkuratesse. Vielmehr legt er über die Niederung den dunstigen Schleier eines römischen Morgens, der die Ansicht einer realen Situation enthebt und die Stadt in eine überkommene Ferne transformiert. Und dennoch ist es nicht das Alte an Rom, das Turner mit dem Bild darstellen will. Denn von unten steigen junge Hirtenfamilien mit ihren Ziegen empor, die dem Alten ihre Zukunft geben. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil im Wiener Kinsky

Teurer Piratencoup


Eine insgesamt erfreuliche 79. Kunstauktion, die letzte vor der Sommerpause, erlebte das Wiener Auktionshaus Im Kinsky am 22. und 23. Juni. Nach eigenen Angaben rund 4,2 Millionen Euro brutto betrug der Umsatz, wovon fast 2,3 Millionen Euro auf die klassische Moderne, 1,3 Millionen Euro auf die Gegenwartskunst und über 600.000 Euro auf die Abteilung Jugendstil entfielen. Das Niveau der vergangenen Frühjahrsauktion war damit etwa erreicht. Zu verdanken war das gute Ergebnis, dem eine Gesamtzuschlagsquote nach Anzahl der Lose von knapp 50 Prozent entsprach, vor allem einigen satten Zuschlägen bei den Modernen, obwohl hier nur 79 der angebotenen 220 Positionen sicher einen Abnehmer fanden. Gleich das erste Los bescherte dem Kinsky einen guten Einstand: Abraham Manievichs brillantes Licht- und Schattenspiel „Soleil de printemps“ in einer noch winterlich entblätterten Vorstadtlandschaft verdoppelte seinen Wert von 40.000 bis 80.000 Euro auf 130.000 Euro. ...mehr

Alte und neuere Meister bei Christie’s in London

Gerüstet für die nächste Schlacht


Peter Paul Rubens, Portrait eines Feldherrn, um 1612/14

Sotheby’s und Christie’s sind kaum mit ihren Londoner Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst fertig, da werden die alten und neueren Meister nachgeschoben. Christie’s setzt den Reigen der Abendveranstaltungen am kommenden Dienstag fort. 33 bis 50 Millionen Pfund werden für die 67 Lose erwartet, damit etwa so viel, wie die Zeitgenossen eingespielt haben. Wie bei diesen gibt es einige Hauptwerke im Millionenbereich. Das teuerste ist das Bildnis eines bärtigen Feldherrn, der von zwei jungen Knappen soeben für die Schlacht gerüstet wird. Das lebensvolle Gemälde aus der Hand Sir Peter Paul Rubens’ hing seit Beginn des 19ten Jahrhunderts in der Sammlung der Earl of Spencer. Uneinigkeit in der Forschung herrschte längere Zeit über Datierung und Zuschreibung des Werks, doch hat man sich in neuerer Zeit auf die Eigenhändigkeit des flämischen Barockmeisters und die Datierung um 1612/14 geeinigt. 8 bis 12 Millionen Pfund sind für die rund 120 mal 100 Zentimeter messende Holztafel veranschlagt. Selten geworden, ist dieses Gemälde mit einer Gewinngarantie seitens des Auktionshauses ausgestattet. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenossen bei Sotheby’s in London

Verhaltene Stimmung bei den Neuen


Recht solide verkauften Impressionisten und Modernen folgte im Londonern Auktionsreigen bei Sotheby’s eine eher gedämpfte Stimmung bei den Gegenwartskünstlern. Zwar blieben in der Abendveranstaltung am 28. Juni von den 53 Positionen nur neun unveräußert liegen und der Gesamtumsatz lag brutto bei etwas über 41 Millionen Pfund mit Ach und Krach noch innerhalb der freilich zurückhaltenden Gesamtschätzung, doch so recht wollte die Veranstaltungen nicht in Fahrt kommen, sprich: Kaum eines der hochgehandelten Stücke konnte seine Schätzung übertreffen, ja großteils wurde diese nicht einmal erreicht. Das betraf auch die Spitzenstücke: Lucio Fontanas eiförmiges „Concetto Spaziale, La Fine di Dio“ in Giftgrün von 1963 wurde schon bei 4,2 Millionen Pfund vergeben – 4,5 bis 5,5 Millionen Pfund waren nach vergleichbaren Zuschlägen in der Vergangenheit nicht ganz zu Unrecht erwartet worden –, Gerhard Richters fotorealistisch verfremdete Leinwand „Neger (Nuba)“ von 1964 ging schon um 3,3 Millionen Pfund weg, mindestens 200.000 Pfund unterhalb der Schätzung. Lediglich Yves Kleins schönes Schwammrelief „RE 49“ aus dem Jahr 1961 überzeugte durch seine unverwechselbare Aura und traf die Mitte von 4,5 bis 6,5 Millionen Pfund. ...mehr

Alles halb so wild: Trotz einiger prominenter Rückgänge hatte Christie’s in London nüchtern betrachtet eine erfolgreiche Impressionisten- und Moderneauktion

Nicht so heiße Nächte


Weit auseinander gehen die Meinungen über die Londoner Abendauktion von Impressionisten und Modernen bei Christie’s am vergangenen Mittwoch. Die einen sehen in ihr die Fortsetzung einer großartigen Markterholung nach der Talfahrt, die rund anderthalb Jahre den Handel mit Kunst gerade auf diesem Niveau überschattete. Sie verweisen auf das Bruttogesamtergebnis von fast 153 Millionen Pfund, das das höchste in der Geschichte des Auktionsstandorts London ist und europaweit nur noch von der großen Yves Saint Laurent-Versteigerung im vergangenen Frühjahr 2009 übertroffen wird. Die anderen aber sehen das große Scheitern, hervorgerufen durch übersteigerte Preisvorstellungen geldgieriger Verkäufer und unverantwortlicher Auktionshäuser für Werke, die trotz aller Bedeutung sich eben doch nicht mit den Meisterwerken messen können, die die Preislisten während des vergangenen halben Jahres in London und New York anführten. Die Skeptiker verweisen zudem auf das berechnende Engagement der neuen Kunden aus Asien, die zwar fleißig mitboten, am Ende aber nur fünf Prozent der Angebote in ihren Händen hielten, auf den Gesamtschätzpreis von mindestens 160 Millionen Pfund, der also doch deutlich unterschritten wurde, auf den Rückgang von 16 Losen, darunter Claude Monets Seerosenbild von 1906, mit 30 bis 40 Millionen Pfund eines der beiden Hauptlose der Auktion, und auf die eher enttäuschenden 31 Millionen Pfund, die das andere Hauptlos, Pablo Picassos Portrait des Freundes Angel Fernández de Soto, bei gleicher Schätzung einheimste. ...mehr

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News vom 16.10.2017

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Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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