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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Bei den Modernen und Zeitgenossen kann das Züricher Auktionshaus Koller vor allem mit der Schweizer Kunst punkten

Das Geschäft mit der Jugend


Albert Anker, Bildnis eines Knaben mit Mütze

Weitaus bessere Ergebnisse als die Möbel und Einrichtungsgegenstände erzielte die bildende Kunst im Zürcher Auktionshaus Koller. Insbesondere die Schweizer Künstler stießen am 24. Juni auf reges Interesse und sorgten am frühen Nachmittag für einen Bruttogesamtumsatz von 8,2 Millionen Franken. Die modernen und zeitgenössischen Künstler trugen anschließend bis gegen Abend noch einmal gut 3,9 Millionen Franken bei. Die Verkaufsrate lag bei den Schweizern bei 63 Prozent nach Losen, bei den Gemälden und Grafiken der übrigen Künstler bei knapp 50 Prozent. Besonders große Zustimmung erhielt das realistische Spätwerk Albert Ankers. Hatte schon sein Aquarell eines Knaben mit Milchkanne und Brotlaib von 1905 anstatt 80.000 bis 120.000 Frabkeb erfreuliche 140.000 Franken eingeheimst, so brachte es kurz darauf sein in Öl gemaltes Bildnis eines Knaben mit Mütze sogar auf 1,35 Millionen Franken. Die Schätzung für das sensible Portrait hatte bei 500.000 bis 700.000 Franken gelegen. Auch die drei übrigen Bildnisaquarelle Ankers, die allesamt junge Frauen bei häuslicher Tätigkeit zeigen, gingen für bis zu 160.000 Franken zum Teil deutlich oberhalb der Schätzungen in neue Hände über. ...mehr

Vortrefflicher Einstand für Christian Hesse mit Büchern und Grafik in Hamburg

Teure Stars


Nicht schlecht lief die erste Auktion des neu gegründeten Hauses Christian Hesse Auktionen in Hamburg. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 65 Prozent bei knapp 350 Angeboten erreichten der ehemaligen Mitarbeiter von Hauswedell & Nolte und seine Frau Grit ein für Bücher, Autografen und Grafik sehr gutes Ergebnis. Bei manchen Stücken zumal aus der älteren Zeit wird Christian Hesse das Verhältnis zwischen Angebotsqualität und Preisvorstellungen noch ein bisschen ausgleichen müssen. 12.000 Euro für eine Ausgabe von Walter Ryffs „New Kochbuch“ von 1544/45 oder 6.000 Euro für Jost Ammans „Kunstbüchlin“ in der Erstausgabe der vollständigsten Fassung von 1599, aber in etwas lädiertem Zustand waren den Interessenten zuviel. Schön ist auch ein eigenhändiger Brief des Dichters Friedrich Schiller, doch vorliegendes Exemplar, für 14.000 Euro angeboten, war inhaltlich denn doch zu unspektakulär. Er blieb also ebenfalls liegen. Schließlich musste auch ein Notenbuch für Louise von Preußen wohl aus den 1820er Jahren bei 17.000 Euro die Heimreise antreten. ...mehr

Mäßige Erfolge kennzeichnen die Auktion der Alten Meister bei Sotheby’s in Mailand

Kein Glück für Italien


Giacomo Ceruti, Portarolo col cane

Unmittelbar steht der Junge mit seinem Korb vor einem Bauernhaus. Sein Hund sitzt treu, aber in einigem Abstand bei ihm. Die Einfachheit und Klarheit, der Verzicht auf jegliches Beschönigen oder Idealisieren kennzeichnet die alltäglichen Genreszenen des Milanesischen Malers Giacomo Ceruti, der seinen Figuren porträthafte Züge verleiht und so ihre Armut und Mühen mit realer Würde schildert. Bei dem Hauptlos der Versteigerung des Auktionshauses Sotheby’s in Mailand am fiel der Hammer bereits bei 750.000 Euro, obwohl sich die Experten für das Ende der 1720er Jahre geschaffene Werk 800.000 bis 1.200.000 Euro erhofft hatten. Das Angebot schien im Vorhinein vielversprechend, klangvolle Künstlernamen füllten die Katalogseiten. Doch die Italiener hatten in den letzten Wochen wenig Glück. Auf die Anzahl der Lose bezogen fanden 54 Prozent der Offerte keinen Käufer, einige große Arbeiten blieben unter ihrem Schätzpreis, vieles wurde zur unteren Taxe versteigert. ...mehr

Rückblick: Kunst vom 15ten bis zum 20ten Jahrhundert bei Winterberg in Heidelberg

Adel verzücket


Anton Axmann, Brustbild des Kurfürsten Carl Theodor, 1757

Adel war bei Winterbergs Frühjahrsauktion gefragt. Schon eine Serie von druckgrafischen Bildnissen des pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor und seiner Familie, en bloc für 980 Euro angeboten, brachte es nach heftigem Wettbewerb mehrerer Interessenten in Heidelberg auf stattliche 4.200 Euro. Wenig später gelangte ein Pastell desselben Mannes, gemalt im Jahr 1757 von dem zeitweise in Würzburg tätigen Anton Axmann, sogar von 1.800 Euro auf 5.400 Euro. Ein weiteres Portrait des 1799 gestorbenen Förderers der Wissenschaften und Künste, schon in deutlich fortgeschrittenem Alter von unbekannter Hand in Öl auf Leinwand geschaffen, spielte immerhin noch 2.400 Euro ein (Taxe 3.500 EUR). Auch die vollständige Folge der sechs Ansichten des Heidelberger Schlosses von Ernst Fries, eine Inkunabel der Lithografie von 1820, ließ sich in ihrer Heimat nicht lumpen und spielte der vorgesehenen 980 Euro immerhin 1.800 Euro ein, und auch die „Six Vues du Jardin de Schwetzigen“, als typisch klassizistische Aquatintaradierungen den Schwetzinger Schlossgartens von Karl Kuntz um 1795 geschaffen, verabschiedeten sich erst 600 Euro über der Schätzung bei 4.400 Euro. ...mehr

Die teueren alten Möbel und Einrichtungsgegenstände fielen bei Koller in Zürich fast alle durch

Nach Luxus kein Bedarf


Adrien Delorme, Kommode, Paris um 1750

Die Verkaufsrate ist wieder leicht gestiegen: Knapp die Hälfte seines Angebots an Möbeln und Einrichtungsgegenständen konnte das Zürcher Auktionshaus Koller am 23. Juni absetzen, etwa sieben Prozent mehr als im vergangenen Frühjahr. Dennoch geriet ihm das Programm in seinem Hauptteil zum dramatischsten Einbruch seit Jahren. Es kam seit langem nicht mehr vor, dass nur ein einziges der kostbaren alten Möbelstücke, eine reich mit Bronzen verzierte Kommode Adrien Delormes um 1750 für 115.000 Franken 5.000 Franken unterhalb der Schätzung, mit Ach und Krach die Sechsstelligkeit erreichte, dass von allen übrigen Toplosen kein einziges verkauft wurde und damit also fast die gesamte Spitzenware zum Rückgang wurde. Was schon die vergangene Auktion im März befürchten ließ, scheint nunmehr Gewissheit: Der Markt auf diesem Sektor ist nicht nur eng geworden, er ist geradezu gesättigt. Nach Luxus also kein Bedarf. ...mehr

August Sander rettet die Fotografieauktion bei Van Ham. Insgesamt lief die Versteigerung in Köln eher mäßig. Einige extreme Ausreißer sichern jedoch das solide Gesamtergebnis

Typisch und individuell zugleich


In seinem Hauptwerk „Menschen des 20. Jahrhunderts“ erstellte August Sander ein Gesellschaftsportrait seiner Zeit. Über Jahrzehnte hinweg lichtete der Fotograf unterschiedliche Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen in mannigfaltigen Portraits ab. Dabei gelang es ihm mit dokumentarisch sachlichem Blick zwischen Charakteristischem und höchst Individuellen zu oszillieren. Insgesamt sechs Portraits des Westerwälder hatte das Kölner Auktionshaus Van Ham nun auf seiner Fotografieauktion im Angebot. Aus Sicht des Hauses lässt sich wohl sagen: Gott sei dank. Denn August Sander wurde der Star des Nachmittags und rettete Van Ham so vor einer miserablen Gesamtbilanz. Sein „Sänger und Schauspieler“, für den er den rumänischen Tenor Leonardo Aramesco ergriffen und pathetisch mit zusammengezogenen Augenbrauen und an die Brust gelegter Hand seitlich aus dem Bild herausblicken lässt, verzwölffachte seine Taxe. Statt der geschätzten 3.500 Euro schnellte der Vintage auf außerordentliche 42.000 Euro und wanderte in deutschen Handel ab. Aber auch der spätere Gelatinesilberabzug vom Anfang der 1950er Jahre, der einen „Junglehrer“ in steifer Haltung mit seinem Hund im Wald abbildet, kletterte von 3.800 Euro auf 11.000 Euro. Der dritte im Bunde unter den erfolgreichen Menschentypen war der „Winkeladvokat“ mit alten Augen und forderndem Gesichtsausdruck. Den Vintage von 1952 schätzte das Haus auf 5.000 Euro, der Endpreis lag schließlich bei 28.000 Euro. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s: Neun Rekorde und ein seltener Turner

Ewiges Rom


Joseph Mallord William Turner, Modern Rome – Campo Vaccino, 1839

Bei diesem Gemälde hat alles gepasst: Die malerische Qualität, das noble Thema, der vortreffliche Erhaltungszustand, die adelige Provenienz, die Marktfrische und sogar der originale Rahmen. Dass die Morgenstimmung „Das neue Rom – Campo Vaccino“ dazu noch aus der Hand des bedeutendsten britischen Malers William Turner stammt, ließ für die Auktion „Old Master & British Paintings“ bei Sotheby’s in London einiges erwarten. Mit 12 bis 18 Millionen Pfund waren die Schätzungen schon recht hoch bemessen. Doch das sollte nicht genug sein. Sechs Bieter kämpften am vergangenen Mittwochabend fünf Minuten lang um das kapitale Werk, das letzte von Turners großen Rom-Bildern aus dem Jahr 1839, zum Schluss noch zwei, bis John Morton-Morris von der Londoner Galerie Hazlitt, Gooden & Fox im Auftrag des J. Paul Getty Museums bei 26,5 Millionen Pfund als Sieger feststand. Mit Aufgeld muss das wohlhabende Museum aus Los Angeles, das sich seit der Finanzkrise dennoch etwas bedeckt hielt, doch bei dieser seltenen Gelegenheit unbedingt zuschlagen wollte, knapp 30 Millionen Pfund auf den Tisch legen. Über den Verkauf wird sich vor allem die schottische Familie Primrose, Earl of Rosebery, freuen, in deren Besitz sich seit 1878 das Gemälde befand und die mit dem Geld ihre Güter erhalten will. Der Öffentlichkeit, die „Das Neue Rom“ seit 1978 in der National Gallery of Scotland in Edinburgh bestaunen konnte, bleibt es nun in Kalifornien erhalten. ...mehr

Rückblick: Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Gekauft wird, was gängig ist und gefällt


Ungefähr in der Mitte seiner Erwartungen landete das Wiener Dorotheum mit seiner Versteigerung zeitgenössischer Kunst. Knapp die Hälfte der fast 190 Losnummern wurde verkauft. Hohe Zuschläge und hohe Rückgänge in dieser spannenden, zum Teil heiß geführten Auktion wechselten sich regelmäßig ab. Erzielte Günther Ueckers genagelte „Sandinsel“ von 1970 die obere Schätzung von 220.000 Euro, so scheiterte gleich darauf sein kunsthistorisch vielleicht bedeutenderes, ab sperrigeres „Vernageltes Tor zur Ausstellung“ aus dem Jahr 1983 an 140.000 bis 180.000 Euro. Nicht anders bei den großen Österreichern: Arnulf Rainers „Konstruktion TRR“, eine frühe abstrakte Arbeit von 1952, musste bei 120.000 bis 160.000 Euro an den Einlieferer zurück, das folgende Los dagegen, besetzt mit Friedensreich Hundertwassers Aquarell-, Temerpa- und Ölarbeit „La Mosquee“ aus dem Jahr 1959, konnte die Erwartungen mit 150.000 Euro erfüllen. Von Emilio Vedova wurde die informelle schwarzweiße Arbeit „Oltre“ mit roten Einsprengseln aus dem Jahr 1985 zur unteren Schätzung von 80.000 Euro übernommen, die beiden anderen Werke, das strenger geometrisch gefasste „Il semaforo“ aus der Frühzeit um 1945 für geschätzte 60.000 bis 80.000 Euro und die wiederum stark freie Malerei „Rosso 83-5“ für 100.000 bis 150.000 Euro blieben liegen. ...mehr

Giacometti und Hodler stehen an der Spitze der Schweizer Kunst bei Sotheby’s

Zwischen Engadin und Genfer See


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, um 1911

Mit vier Millionenpreisen, einem Bruttoumsatz von fast 16 Millionen Franken, Zuschlagsquoten von 70 Prozent nach Anzahl der Lose und fast 90 Prozent auf den Gesamtschätzpreis bezogen verbuchte Sotheby’s in Zürich die beste Auktion mit Schweizer Kunst dieser Saison und hängte die Konkurrenz von Christie’s und Koller souverän ab. Im Ergebnis machte Sotheby’s ein so gutes Geschäft wie die drei vergangenen Schweiz-Versteigerungen zusammengenommen. Es hatte auch da Erfolg, wo die Kollegen eher Schwierigkeiten hatten. Denn während Christie’s und Koller den ein oder anderen Giovanni Giacometti wieder dem Einlieferer zustellen mussten, wurden seine Landschaften bei Sotheby’s zu Rennern. Von 1,2 Millionen Franken auf 2,1 Millionen Franken kletterte sein farbenfroher, in der Sonne flimmernder Blick „Am Cavlocciosee“ aus dem Jahr 1921, und bei 2,6 Millionen Franken schlug der Hammer für die kontrastreiche, noch vom Jugendstil beeinflusste Ansicht der Maira bei Stampa von 1904/05 aufs Pult. 1,8 bis 2,5 Millionen Franken waren erwartet worden. In beiden Fällen bemühte sich eine Schweizer Privatsammlung wacker um den Zuschlag. ...mehr

ArchivArchiv*10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008


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