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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Koller kann gute Ergebnisse für Impressionisten, Moderne und Zeitgenossen verbuchen. Die Schweizer Kunst ist am umsatzstärksten

Dreifach hält besser


Giovanni Giacometti, Panorama von Flims, 1904

Der Mittelteil des vier Meter breiten Triptychons „Panorama von Flims“ gewährt einen weiten Blick von einer Anhöhe oberhalb der Gemeinde im Schweizer Kanton Graubünden auf eine sattgrüne Landschaft mit einigen Hotelbauten. Im Auftrag der Inhaber des dortigen Hotels „Waldhaus“ fertigte Giovanni Giacometti im Jahr 1904 das Panorama, das den mehrteiligen Kurhaus-Komplex in die Berglandschaft einbettet. Der linke Seitenflügel flankiert mit dem nahegelegenen Caumasee, auf dem rechten Bild sieht man die 1880 erbaute Badeanstalt. Das Triptychon wurde jedoch bald nach seiner Fertigstellung wieder abgehängt und erst 1986 vom damaligen Hoteldirektor im Fundus des Waldhauses wiederentdeckt. Seit kurzer Zeit ist die amerikanische Investmentgruppe Z Capital Partners neue Inhaberin der Luxusherberge, die für Giacomettis Triptychon keinen Platz mehr sah. Schon als Highlight der Sparte der Schweizer Kunst beim Auktionshaus Koller angepriesen, bestätigte die bunte lichtdurchflutete Alpenwelt die Erwartungen und schmeichelte dank doppeltem Heimvorteil durch Schweizer Autorenschaft und Inhalt dem Bieterpublikum. Wen wundert’s – das Gemälde ging zum neuen Giacometti-Rekord von 3,5 Millionen Franken an einen heimatverbundenen Schweizer Privatsammler. ...mehr

Sotheby’s schließt die Londoner Auktion zur europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts mit guten Ergebnissen ab und kann besonders mit idyllischen Landschaften und verträumten Figurenbildern punkten

Schlafend zum Erfolg


Henri Gervex, Rolla, nach 1878

Schlafend liegt die junge Frau im Bett. Ihre langen Haare schmiegen sich sanft fließend um ihr Haupt. Der zarte Hautton hebt sich deutlich von dem weißen Bettlaken und den darauf aufgetürmten Kissen ab, die die Assoziation an Wolken hervorrufen. Ihre Scham ist leicht vom Betttuch versteckt, die Brüste sind entblößt. Dennoch wirkt die Schlafende beinahe unschuldig. Die nackte in Szene gesetzte Frau erinnert in ihrer Positionierung an Alexandre Cabanels „Geburt der Venus“ von 1863. Dass es sich in Henri Gervex’ Ölgemälde „Rolla“ nicht um die Darstellung einer Göttin handelt, wird jedoch schnell klar. Gervex nimmt in der verkleinerten Replik seines 1878 entstandenen Skandalgemäldes, das im Musée des Beaux-Arts in Bordeaux hängt, Bezug auf das gleichnamige Gedicht des französischen Schriftstellers Alfred de Musset aus dem Jahr 1833. Musset erzählt die Geschichte des aus begüterter Familie stammenden Jacques Rolla, der nach seinem äußerst ausschweifenden Leben nun vor dem Bankrott steht. Nachdem er eine Nacht mit der Prostituierten Marion verbracht hat, beschließt Rolla, seinem Leben bald ein Ende zu setzen. Der französische Realist Gervex stellt die Szene am Morgen danach dar – kurz vor dem tödlichen Sprung aus dem Fenster. Während das Werk zu seiner Zeit viel Kritik erntete, landete es in der Auktion „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s mit einer Steigerung von 400.000 Pfund auf 1,15 Millionen Pfund nicht nur auf Platz Eins der Zuschlagsliste, sondern konnte auch den neuen Auktionsrekord des Künstlers verbuchen. ...mehr

Bei günstig taxierten Werten konnte sich die Alte Kunst bei Neumeister in München guten Zuspruchs erfreuen

Mittelalter für England


Glasscheibe, Straßburg, um 1270

Mit fast 66 Prozent Zuschlagsquote bei knapp 390 Losen trotzte Neumeister der Behauptung, dass die Alte Kunst und das Kunsthandwerk tot seien. Am beliebtesten war die Sparte Kunstgewerbe, Toplos eine farbige Glasscheibe, bei der das Münchner Auktionshaus im Vorfeld umfangreiche Recherchen unternommen hatte. So konnte mit hoher Wahrscheinlichkeit bewiesen werden, dass die bleiverglaste Geißelung Achiors durch den Feldherrn Joab aus der Straßburger Kirche St. Thomas und der Zeit um 1270 stammte. Ihre Schätzung von mindestens 30.000 Euro erhöhten engagierte Telefonbieter aus England und Frankreich; letztlich ging das zerbrechliche Kleinod an den englischen Kunden für 75.000 Euro. Bei den Glaspreziosen ging es erfolgreich weiter. Der zweite Star des Abends hatte rund 600 Jahre weniger auf dem Buckel und war ein Zeugnis feinster Jugendstilkunst: Die in zahlreichen Grün- und Blautönen gehaltene Hängelampe „Dragonfly“ produzierten um 1899 die Tiffany Studios in New York, und so waren es auch besonders nordamerikanische Bieter, die den Schätzpreis in ein Ergebnis von 35.000 Euro umwandelten. ...mehr

Porzellan, Fayencen und Schmuck erfahren ein sommerliches Hoch in der Kunstgewerbe-Auktion von Lempertz in Köln

Ein Lamm lässt sich feiern


David Roentgen, Zylinderbüro, Neuwied um 1790

Edles Mahagoniholz auf Birke und Eiche, feuervergoldete Bronzeauflagen und ein zierlich elegantes Design: Diese drei Komponenten schmücken ein klassizistisches Zylinderbüro des Ebenisten David Roentgen vom Ende des 18. Jahrhunderts, das in der vergangenen Auktion von Kunstgewerbe bei Lempertz zum Blickfang avancierte. Denn nicht alle angepriesenen Möbel erfreuten sich eines solch hohen Interesses, wie das schmucke Schreibmöbel mit Innenfächern und -schüben. David Roentgens Idee, seinem Tischchen erstmals in der Möbelgeschichte eine zylindrische Abdeckung ohne Lamellen, sondern aus einem gebogenen Holzstück zu verleihen, ließ Bieterherzen höher schlagen und führte zu der Bestätigung des oberen Schätzwertes von 160.000 Euro. Auch wenn die Verkaufsquote bei den „Ausgewählten Objekten“ nur bei knapp 47 Prozent lag, erfreute sich die Kölner Versteigerung von Kunsthandwerk und Schmuck insgesamt guter Ergebnisse. Wurden doch mit den anderen Auktionsteilen fast Zweidrittel der über 1000 Losnummern veräußert, teils zu überraschend hohen Kaufsummen, vor allem in der Schmucksparte. ...mehr

Der Berliner Versteigerer Grisebach ist immer noch der Hort der Moderne im deutschen Auktionsmarkt. Doch diesmal musste er auch mit zähen Phasen kämpfen

Paradies-Millionen


Otto Mueller, Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum, um 1916/17

Mit zwei Millionenwerten behauptete Grisebach in Berlin eindrucksvoll seine Marktführerschaft im Bereich der Klassischen Moderne. Kein anderes deutsches Auktionshaus konnte in diesem Frühjahr mit solchen Zuschlagshöhen aufwarten. Otto Mueller war einer der beiden Kandidaten und dafür mit seinem charakteristischen Motiv zweier nackter junger Frauen in heiterer Badeseenlandschaft angetreten. Mit dem um 1916/17 in Leimfarben alla prima gemalten Bild huldigt er der ursprünglichen Einheit von Mensch und Natur. Mitten im Ersten Weltkrieg trübt nichts die ungezwungene Lebensfreude der beiden Mädchen in dem stillen arkadischen Landschaftsausschnitt. Dieses Paradiesische war der geistige und emotionale Zufluchtsort Muellers, an dem er seine Faszination für Eros und Schönheit des weiblichen Körpers immer wieder darlegen konnte. Für die „Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum“, die 1918 der Frankfurter Sammler Carl Hagemann erwarb, interessierte sich jetzt skandinavisches Museum und konnte die beiden zur unteren Schätzung von 1 Million Euro mitnehmen. ...mehr

Van Ham schließt die Auktionen zur Alten Kunst und dem Kunstgewerbe mit durchweg guten Ergebnissen ab. Von Vorteil waren dabei mehrere exquisite Privatsammlungen

Stürmischer Erfolg


Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggi, Segler in schwerer See, 1840

Mit den drei Segelschiffen treibt der Sturm ganz schön sein Unwesen. Die hohen Wellen werfen die Segler auf dem weiten Meer mit leichtem Spiel hin und her und geben sie dem Untergang preis. Einer scheint schon zerstört; denn es schwimmen einige Trümmerteile in der stürmischen See. Doch zwischen den dicken grauen Wolken lässt ein kleiner Spalt blauen Himmels Hoffnung erwachen. Ist der Sturm bald vorüber? Mit diesem Seestück greift Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggi 1840 auf ein gängiges Genre der niederländischen Kunst zurück, das er wohl als Schüler in der Werkstatt Andreas Schelfhouts in Den Haag kennengelernt hat. Vierzehn Gemälde mit maritimen Motiven vor allem aus dem Frühwerk zwischen 1838 und 1842 sind von dem javanischen Prinzen bekannt. „Die Segler in schwerer See“ waren mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Akademie-Ausstellung 1840 in Dresden zu sehen und wurden damals mit viel Lob bedacht. Und auch jetzt kamen sie bei der Kundschaft von Van Ham gut an. Internationale Bieter an den Telefonen ließen den unteren Schätzpreis von 20.000 Euro schnell in die Höhe steigen, bis ein indonesischer Privatmann bei 36.000 Euro die Oberhand behielt. ...mehr

Klassisches Design und moderne Kunst verkaufte Quittenbaum in München teils mit gutem, teils aber auch mit mäßigem Erfolg

Viele kleine Italiener und ein Affe namens Julius


Ico Parisi, Konsoltisch, 1949

Den Auftakt der Sommerauktionen im Hause Quittenbaum machten Klassiker der italienischen Designgeschichte. Den höchsten Zuschlag erzielte dabei Ico Parisis eleganter Konsoltisch von 1949. Unaufdringlich und fast schwebend konstruierte er den ebonisierten Holzunterbau, auf dem eine Mahagoniplatte ruht. Nach einem spannenden Bietgefecht an den Telefonen setzte sich schließlich ein Gebot von 26.000 Euro durch und hob die Erwartung des schönen Möbels damit fast auf das Dreifache. Auch sonst kann sich das Münchner Auktionshaus nicht über seine Versteigerung italienischer Designstücke beschweren; mit 57 Prozent losbezogener Zuschlagsquote gibt es nun wieder ausreichend Platz im Lager. Auch die nach München angereisten Kunden im Saal sowie zahlreiche Online-Bieter sorgten für erfreuliche Ergebnisse. Ein Sofatisch von Gio Ponti, entstanden um 1948 aus hellbraun glänzendem Nussholz in T-Form mit Beinen und einer abgerundeten Glasplatte, kletterte von 2.500 Euro auf 6.000 Euro. Ein solides Tischfußballspiel aus Holz und rot lackiertem Metall mit großen Toren und nostalgischen Kickerfiguren aus den 1920/30er Jahren konnte seinen Wert mit 8.000 Euro fast verdoppeln. ...mehr

Nicht alles, was Lempertz in seiner Auktion „Moderne Kunst“ anbot, ging trotz guter Zuschlagsquote weg

Werden und Vergehen


Vincent van Gogh, Femme semant, 1881

Würde und Ernsthaftigkeit strahlt sie aus – die Säende, die Vincent van Gogh im Herbst 1881 mit schwarzer Kreide und Aquarell niederlegte. Die Themengruppe der bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt, die prägend für van Goghs künstlerisches Schaffen werden sollte, nimmt in diesen frühen Werken ihren Anfang. Immer wieder hat er sich mit den Motiven vom Säen und Ernten als Sinnbild irdischen Werdens und Vergehens befasst und sein religiöses Verständnis über diese Symbolik vermittelt. Seine „Femme semant“, die einzige bekannte Darstellung einer Säerin im Œuvre Vincent van Goghs, entstand in Etteren nahe Breda, wo sein Vater die Pfarrstelle innehatte. Hier wird der Künstler die Vorbilder für seine vom Leben gezeichnete Bäuerin gefunden haben, die in kraftvollen Konturen fast statisch auf dem weiten Feld steht und einige Samen aus ihrer Hand fallen lässt. Das großformatige Frühwerk, das 1988 in der Ausstellung „Van Gogh & Millet“ im Amsterdamer Rijksmuseum zu sehen war und bis 2015 als Leihgabe im Picasso-Museum in Münster hing, war der Höhepunkt in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz. Mit einen Zuschlag bei 850.000 Euro traf das Blatt genau die Mitte des Schätzrahmens, ist eine der teuersten Zeichnung van Goghs auf einer deutschen Auktion in den letzten Jahrzehnten und der preisliche Spitzenwert der Frühjahrsrunde bei Lempertz. ...mehr

Gemessen am Angebot setzte Christie’s in New York die impressionistische und moderne Kunst erfolgreich ab. Doch musste der Auktionsriese deutliche Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahr hinnehmen

Der passionierte Gärtner


Claude Monet, Le bassin aux nymphéas, 1919

Claude Monet war ein leidenschaftlicher Gärtner. An seinem Haus in Giverny legte er selbst einen Garten an. Durch verschiedene Zukäufe von Land konnte er sein Naturparadies immer wieder erweitern und investierte zudem viel Geld in exotische Pflanzen. Ein Höhepunkt der Anlage war der Seerosenteich. Zahlreiche Male studierte der Künstler die Pflanzen im Wasser von unterschiedlichen Standpunkten aus oder zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Bei Monets Gemälde „Le bassin aux nymphéas“ handelt es sich um einen kleinen Ausschnitt des Teiches. Einige Seerosen schwimmen auf der Wasseroberfläche, in der sich die umliegenden Bäume spiegeln. Alles ist in ein sanftes Grün getaucht, sodass sich kaum erkennen lässt, was Spiegelbild ist und was nicht. Der grobe Pinselduktus trägt zu dem verschmelzenden Effekt bei. Dieses impressionistische Meisterwerk aus dem Jahr 1919 brachte es bei Christie’s in New York zwar auf gute 24 Millionen Dollar und war damit das Spitzenobjekt der Auktion von impressionistischer und moderner Kunst. Dennoch wurde die Erwartung von 25 bis 35 Millionen Dollar damit unterschritten. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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