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Am 25.06.2018 Top-Ergebnisse Auktion 68

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Die moderne Kunst bei Bassenge fand viele Abnehmer, doch spielte sich das meiste auf dem Niveau der Schätzpreise ab. Reger Zuspruch konzentrierte sich nur auf wenige Objekte

Ein kratziger Hauch


Wie zart und angenehm fühlt sich an einem heißen Sommertag ein laues Lüftchen an. Sanft streichelt es über die Haut und lässt die Haare wehen. Und dann pickt und kratzt es, wird grob, schmerzt bei sogar bei intensiverem Kontakt. Kann das sein? Durchaus, wenn man über den „Wind“ eines Günther Uecker spricht. Denn der deutsche Künstler kreiert seine Kunstwerke ausschließlich aus Nägeln, so auch den Prägedruck „Wind“ aus dem Jahr 1999. Das Auktionshaus Bassenge offerierte ein Exemplar der auf 90 Blatt limitierten Serie für 6.000 Euro. Jedoch fanden gleich mehrere Bieter an den fließend wogenden Nagelabdrücken Gefallen und gaben erst bei 12.000 Euro Ruhe. Eine vergleichbare Arbeit von 1994 mit ebendiesem Titel versahen die Experten sogar mit einer Schätzung von 8.000 Euro. Doch daraus wurde nichts. Das etwas kleinere Format mit einer deutlich ruhigeren Struktur der durchgedrückten Nägel wechselte für nur 6.000 Euro den Besitzer. ...mehr

Vor allem die Kunstwerke aus dem Nachlass Kardinal Meisners beflügelten die Auktion mit Alter und Neuerer Kunst bei Lempertz in Köln

Schlicht, aber „Oho“!


Maestro di Tobia, Klappaltar mit thronender Madonna

Geruhsam ging es in der Auktion mit Alter Kunst bei Lempertz in Köln los. Eine kleine Pietà, von einem unbekannten niederländischen Meister um 1440/50 noch auf Goldgrund gemalt, platzierte sich taxkonform bei 8.000 Euro. Doch schon beim zweiten Los ließen die Sammler nicht locker. Denn da trat ein mittelalterlicher Klappaltar aus der ehemaligen Sammlung des 2017 verstorbenen Kölner Kardinals Joachim Meisner an. Geschaffen hat ihn der zwischen 1345 und 1370 in Florenz tätige Maestro di Tobia für die private Andacht und die thronende Madonna mit zwei Engeln hinterfangen, die ein prächtiges rotes Ehrentuch halten. Im Vergleich mit der monumentalen Gottesmutter wirken die zwei begleitenden männlichen Heiligen geradezu zierlich. Oberhalb dieser zentralen Szene erscheint Christus in einem Dreipass. Die Seitenflügel zieren in einem doppelten Register einmal eine Szene der Verkündigung, zwei weitere Heilige und die Kreuzigung Jesu mit Maria und Johannes. Das Trecentowerk war international begehrt und konnte mit einem Zuschlag bei 400.000 Euro den Schätzwert beinahe vervierfachen. ...mehr

Mit einem Künstlerrekord und Verkäufen museumsreifer Lose an große Sammlungen ging die Auktionsfolge mit Kunst des 20. Jahrhunderts bei Karl & Faber erfolgreich zu Ende

Die alte Kupplerin


Ernst Barlach, Die Kupplerin II, 1920

Eine ältere Frau steht leicht gebeugt da, ist von einem ausgreifenden Gewand verhüllt und späht nach Beobachtern. Mit den Händen hebt sie ihren Mantel an und gibt Preis, was sie feil zu bieten hat: Eine junge Dame, die vor ihr sitzt. Die Kupplerin präsentiert deren entblößten Oberkörper dem Betrachter, der dadurch selbst zum Voyeur wird. Die Angebotene starrt ausdruckslos geradeaus und kann das sie umgebende Tuch gerade noch hoch genug über die Knie ziehen, um ihre Scham zu bedecken. Ernst Barlach schuf diese dunkelbraun patinierte und in typischer Weise auf das wesentlich reduzierte Bronze im Jahr 1920. Frühe Güsse der „Kupplerin II“ wurden zwischen 1930 und 1932 produziert. Wohl aus dieser Reihe bot Karl & Faber ein Exemplar für 45.000 bis 55.000 Euro an. „Mit meiner Plastik wirtschafte ich eigentlich ins Blaue hinein; es gibt keinen Raum dafür“, schrieb der Bildhauer einst desillusioniert an den Malerkollegen und Pädagogen Friedrich Schult. Lesbar als Mahnmal gegen die Objektivierung von Frauen hat die ausdrucksstarke Figur aber weit nach Barlachs Lebzeiten einen solchen Raum gefunden, der bis heute seine Daseinsberechtigung hat. Die Skulptur konnte mit 68.000 Euro ihre Erwartung deutlich hinter sich lassen. ...mehr

Der Züricher Versteigerer Koller wartet mit einer exquisiten Auswahl internationaler moderner bis zeitgenössischer Kunst auf und behält dabei das eigene Heimatland im Blick

Explosion der Farbe


Kees van Dongen, Rouge et Jaune (L’Egyptienne), um 1910/11

Mit ihren großen mandelförmigen Augen blickt die junge Frau direkt aus dem Bildraum. Um den Hals trägt sie eine goldene Kette mit Anhängern, zu der sie greift. Die rechte Hand liegt entspannt auf dem Schoß. Umhüllt wird sie vom Kopf über den Rücken bis zum Unterkörper von einem gelben Schleier, der in starkem Kontrast zum tiefroten Hintergrund steht. Der sinnliche Ton spiegelt sich in ihren Lippen wider, und ihr leicht nach vorn gelehnter Körper suggeriert Nähe, während ihre Umhüllung klare Distanz definiert. Inhaltlich und formal, vor allem durch die intensive Farbgebung, erzeugt Kees van Dongen die spannungsgeladenen Gegensätze, von denen „Rouge et Jaune (L’Egyptienne)“ aus der Zeit um 1910/11 lebt. Der niederländische Fauvist verarbeitete darin deutlich die Eindrücke, die ihn auf seinen orientalischen Reisen begegneten. Diese wurden ihm durch einen erfolgreichen Galerievertrag ab 1910 finanziell ermöglicht und spielten eine wichtige Entwicklungsstufe in seinem Œuvre, denn er ging daraus mit einem noch konsequenteren und ausdrucksstärkeren Stil- und Farbverständnis hervor. Die Schöne und doch Unerreichbare, die marktfrisch aus Schweizer Privatbesitz kommt, offeriert Koller nun für 1 bis 2 Millionen Franken. ...mehr

Nicht alles lief rund, als Sotheby’s in New York die Kunst des Impressionismus und der Moderne aufrief. Doch es gab wenigstens den höchsten Preis in der Geschichte des Auktionshauses

Nacktheit lockt nicht immer


Amedeo Modigliani, Nu couché (sur le côté gauche), 1917

Sie hätte es machen sollen: Amedeo Modiglianis „Nu couché (sur la côté gauche)“ aus dem Jahr 1917 war mit der bisher einmaligen Schätzung von 150 Millionen Dollar bei Sotheby’s angetreten und versuchte ihrer Konkurrentin, der „Nu couché“ von 1917/18, für die der chinesische Milliardär Liu Yiqian im November 2015 bei Christie’s 152 Millionen Dollar ausgab, den Rang abzulaufen. Doch daraus wurde nichts. Trotz fulminanter Katalogaufmachung, guter Provenienz und reicher Ausstellungshistorie stoppten die Gebote in der Abendauktion mit Impressionismus und Moderne für den größten Akt, den Modigliani je gemalt, schon bei 139 Millionen Dollar. Dem Verkäufer, der das Werk im Jahr 2003 für netto 24 Millionen Dollar erworben hatte und nun über 100 Millionen Dollar Gewinn macht, hatte Sotheby’s eine Garantie gegeben. Gott sei Dank lag für dieses riskante Geschäft auch ein unwiderrufliches Gebot vor, das Sotheby’s wohl nicht in zu arge Bedrängnis gebracht hat. Zumindest sind die 157,2 Millionen Dollar, die der sinnlich blickende Rückenakt mit Aufgeld auf sich häufen konnte, der höchste Preis, der bisher bei Sotheby’s bewilligt wurde, und nimmt nun Platz 4 der teuersten Kunstwerke auf Auktionen hinter Leonardo da Vincis „Salvator Mundi“, Picassos „Les femmes d’Alger“ und der eignen Modigliani-Rivalin ein. ...mehr

Die Klassiker waren innerhalb der Druckgrafik bei Bassenge eine sichere Bank. Doch auch Düsteres, Skurriles und Seltenes, wovon die Sonderauktion „Memento Mori“ reichlich bot, konnte in seinen Bann ziehen

Der Charme des Schauerhaften


Louis-Jean Desprez, Tombeau à la Mort débout, 1779/84

In den „Tombeau“-Grafiken von Louis-Jean Desprez hat der Tod wenig Erschreckendes an sich. Die düsteren Grabkammern des Franzosen verbreiten eher einen wohligen Schauder und einen mystischen Charme. Diesen erzeugt Desprez in „Tombeau à la Mort débout“ durch eine Personifikation des Todes, die frontal vor einem Sarkophag steht und eine Feuerschale hält. Deren Rauch zieht symmetrisch nach rechts und links, ihre Flammen erhellen die Kammer und sorgen für ein theatrales Licht-Schatten-Spiel. Einen solchen Effekt nutzt Desprez genauso in „Tombeau avec cariatides“. Über einer offen aufgebahrten Leiche, die durch die starke räumliche Verkürzung jedoch kaum zu sehen ist, hängt ein Leuchter. Sein Schein erhellt einzelne Körperpartien von oben und die Seiten der Katakombe. An der Wand schlägt sich in Dreiecksform das Dunkel bis zum Boden nieder. In „Tombeau avec sphinx“ ist der Sarg von vier titelgebenden Sphingen gestützt und ruht in einem überwölbten Raum. Auffallend ist dessen geöffnetes Fußende, wodurch der Betrachter einen Blick in die letzte Ruhestätte erhaschen kann, ohne dass pietätlos zu viel gezeigt werden würde. ...mehr

Zum 20jährigen Jubiläum der Fotografie-Auktion bei Grisebach überraschten Bieter mit Preissprüngen und Rekorden

Ein geglücktes Experiment


László Moholy-Nagy, Ohne Titel. Weimar, 1923/25

Seit Anbeginn der Fotografie ist diese auf ein Medium angewiesen: Lichtempfindliche Materialien, die das abgelichtete Motiv festzuhalten vermögen. Da verwundert nicht, dass schon früh mit diesen Stoffen experimentiert wurde. Fotogramme, die ohne Kamera durch direkte Belichtung entstehen, schufen schon die Lichtbild-Pioniere Thomas Wedgwood und William Henry Fox Talbot im frühen 19. Jahrhundert. Ein besonderer Kunstwert wurde diesen Werken in jener Zeit allerdings noch nicht zugebilligt, wohl auch weil die bahnbrechende Technik zu unbekannt war. Erst nach dem Ersten Weltkrieg, im Zuge abstrakter Strömungen, konnte das Fotogramm seinen Siegeszug antreten. Man Ray zog es ab 1922 verstärkt heran, um seinen surrealistisch-dadaistischen Ideen Ausdruck zu verleihen, und benannte es kurzerhand in „Rayogramm“ um. Sein wirbelnder Lichtkreis von 1922 war bei Grisebach für 15.000 bis 20.000 Euro im Angebot. Der spätere Silbergelatineabzug von 1963 erreichte exakt seine untere Taxe. ...mehr

Die Moderne im Kinsky konzentriert sich auf die österreichische Kunst aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine europäische Privatsammlung steuert in Wien dazu die interessantesten Stücke bei

Symbiotische Mutterbindung


Rudolf Wacker, Bildnis meiner Mutter (in ihrem 72. Lebensjahr), 1926

„Ich bin vor Schmerz wie an ein Kreuz genagelt. Um 7:20 wird der Sarg aus Haus und Garten getragen.… Solches Grauen vor dem Tod habe ich (so leicht und natürlich dieser war) nie empfunden.… Mit dem Tod der Mutter hören wir auf Kinder zu sein, als ob erst jetzt die Schnur, die uns ihrem Leib verband, gerissen sei.“ Das schrieb Rudolf Wacker am 7. April 1929 in sein Tagebuch. Seine Mutter war gestorben. In mehreren Zeichnungen und zwei Ölgemälden hatte er Marianne Wacker, die in ihrer Jugend im Bregenzerwald und auch darüber hinaus als Sängerin und Musikantin Berühmtheit erlangte, zuvor verewigt. 1926 wählte der damals 33jährige für das Portrait der alten Frau mit eingefallenen Wangen die eigene Stube, in der er sie unterlebensgroß auf einem Stuhl und nah an den Betrachter herangerückt platzierte. Das Verrinnen der Zeit deutete Wacker mit einigen Symbolen an. So stehen neben der Mutter ein halb ausgetrunkenes Glas, ein angebissenes Brötchen und eine schon halb verwelkte Geranie auf dem Tisch. Vor allem das Foto im Hintergrund, das die Mutter als vierjähriges Mädchen zeigt und die Blickrichtungen der beiden kreuzen lässt, macht die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens augenfällig. ...mehr

International große Namen sorgten bei Lempertz für hohe Preise: Ein Blick auf einen teils schwungvollen Auktionstag für die Moderne Kunst in Köln

Die Suche nach dem menschlichen Wesen


Alexej von Jawlensky, Mystischer Kopf: Erde, 1919

Alexej von Jawlensky wurde 1916 kriegsbedingt aus Deutschland ausgewiesen. Exil fand er in der benachbarten neutralen Schweiz. Fortan tauchten verschiedene Ansichten der Umgebung von Saint-Prex in seinem Œuvre auf, oft gemalt aus seinem dortigen Atelierfenster. In der idyllischen Kleinstadt am Ufer des Genfersees hatte der Künstler jedoch nicht nur Gelegenheit, die Landschaft zu studieren, sondern sich auch mit dem Wesen der Menschen auseinander zu setzen. Das Ergebnis war eine Reihe von „mystischen“ und „abstrakten Köpfen“ sowie „Heilandsgesichtern“ in häufig handlichen Formaten. „Mystischer Kopf: Erde“ entstand 1919. Im Hintergrund dominieren dem Titel nach braune und grüngelbe Erdtöne. Das Gesicht selbst ist aus Farbflächen zusammengesetzt, die sich nicht überlagern, sondern vielmehr spannungs- und kontrastreich gegenüberstehen. Jawlensky umreißt die Physiognomie mit dicken schwarzen Konturen, überproportional groß treten die mandelförmigen Augen hervor. Wild und roh wirkt der Pinselduktus, trotzdem ist das Gemälde durchdacht und auf das für den gewünschten Ausdruck Nötigste reduziert. Der Expressionist macht seiner Stilzuordnung alle Ehre, was die Bieter bei Lempertz mit taxkonformen 230.000 Euro honorierten. ...mehr

ArchivArchiv*07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008


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News vom 17.08.2018

Johannes Janssen leitet die Niedersächsische Sparkassenstiftung

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Kunst im Berliner Humboldt-Forum nimmt Gestalt an

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