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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Van Ham versteigert in Köln Kunsthandwerk und Schmuck

Tafeln mit Adel


Andreas Emmel, Kasserolle aus dem Service Landsberg-Velen, Bonn um 1792

Eine höfische Tafel braucht entsprechendes Geschirr, und da man nicht kleckern wollte, gaben die Herren schon einmal eine umfangreiche Silberausstattung in Auftrag. 1792, kurz vor dem Ende des alten Reiches, tat dies Paul Joseph Freiherr von Landsberg-Velen und erkor sich den Bonner Silberschmied Andreas Emmel dafür. Der schuf denn auch über 300 Stücke in den damals neuen klassizistischen Formen. Teile dieses wohl letzten Tafelservice in solchem Umfang, das Johann Michael Fritz in seiner Publikation zu den Bonner Goldschmieden im 18ten Jahrhundert mit den „großen Servicen Bayrischer Kurfürsten, preußischer Könige, russischer Zaren und der Vielzahl begüterter Adelsgeschlechter“ verglich, befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen, etwa den Landesmuseen in Bonn und Münster – und auch bei Van Ham. Der Kölner Versteigerer offeriert in seiner kommenden Auktionsrunde daraus eine Silberkasserolle, die Emmel „à l’antique“ mit einem in einem Löwenmaul angesetzten Ebenholzgriff, einem durchbrochenen Stülpdeckel, einem Pinienzapfenknauf und dem Wappen derer von Landsberg-Velen versah. 25.000 bis 30.000 Euro Stehen auf dem Etikett. ...mehr

Nicht nur mit den Stars des Impressionismus, der Modernen und Zeitgenössischen Kunst kann man Millionenpreise holen. Das bewies jetzt Lawrence Alma-Tadema in der Auktion „19th Century European Art“ bei Sotheby’s in New York

Teurer Fund


Lawrence Alma-Tadema, The Finding of Moses, 1905

Von seiner eigenen Mutter in einem Binsenkörbchen im Schilf des Nils ausgesetzt, fand die Tochter des Pharaos den kleinen Moses auf dem Weg zum Baden – so weit die Erzählung aus der Bibel. Sir Lawrence Alma-Tadema hat sich mit seinem Bild „The Finding of Moses“ doch sehr weit von dieser einfachen Schilderung entfernt. Beim ersten Hinschauen bemerkt man erst einmal die prächtige Frau, die in einer Sänfte von zahlreichen Dienern am Ufer des Nils getragen wird. Ein großer Fächer umgibt ihren Kopf wie ein Strahlenkranz. Erst wenn man ihrem Blick folgt, fällt der Korb mit dem schlafenden Kind auf. Der gebürtige Niederländer Alma-Tadema stattet sein Breitformat luxuriös aus, schwelgt in Schönheit und Farben und verleiht der biblischen Historie durch die individuelle Gestaltung der Menschen und seine Detailfreudigkeit doch einen Zug ins Realistische. Das liebten schon das verwöhnte Großbürgertum und die schicken Adelskreise im Europa des ausgehenden 19ten Jahrhunderts. Und auch heute kann man damit noch imponieren. Bei einem Startpreis von bereits rekordträchtigen 3 bis 5 Millionen Dollar lieferten sich bei Sotheby’s zwei Telefon- und ein Saalbieter ein unerbittliches Gefecht, aus dem ein nicht genannter Anrufer bei 32 Millionen Dollar als Sieger hervorging und mit Aufgeld knapp 36 Millionen Dollar auf den Tisch legte. Beim letzten öffentlichen Auftritt des Werks auf dem Kunstmarkt 1995 bei Christie’s in New York war der Zuschlag noch bei 2,5 Millionen Dollar gelegen. ...mehr

Sotheby’s versteigert in Mailand Gemälde aus dem großen Fundus italienischer Kunst

Lichtspiele unterm Schirm


Federico Zandomeneghi, L’ombrellino a pois

Renoirs „Lisa mit Schirm“, Monets „Frau mit Schirm“ und nun Federico Zandomeneghi „L’ombrellino a pois“, auf deutsch „Getupftes Schirmchen“. Was veranlasste die Maler immer wieder zu diesem Thema? Nun gerade für die Impressionisten eignete sich dieses Motiv besonders gut für das Studium des Lichts und der Farben. Ende des 19ten Jahrhunderts wurde oft im Freien gemalt, und mit dem Schirm konnte das Modell den Lichteinfall auf ihr Gesicht und die Schattenbildung nach den Wünschen des Malers verändern. Das Bild des Italieners kommt bei der Auktion am 16. November bei Sotheby’s in Mailand unter den Hammer. Nicht zuletzt seine hervorragende Provenienz trägt zu dem hohen Schätzpreis von 220.00 bis 280.000 Euro bei, denn einen besseren Kunsthändler als die Galerie Durand-Ruel in Paris kann es wohl für ein Werk des Impressionismus nicht geben. Danach befand sich die blonde Schöne mit der hellblauen Bluse und dem lachsfarbenen Rock nur in Privatbesitz. ...mehr

Van Ham versteigert eine reiche Auswahl Alter und Neuerer Meister

Paradies mit politischer Note


Paul de Vos, Der Garten Eden mit der Erschaffung Adams und Evas

Die Beschreibung des Bildes „Der Garten Eden mit der Erschaffung Adam und Evas“ ist ganz einfach: viele Tiere im Vordergrund, darunter ein bissiger Hund, ein brüllender Löwe, ein weißer Schimmel und eine gackernde Pfauenhenne, dahinter kleinfigurig, aber im Zentrum die Erschaffung Adams und Evas. Doch dass diese Beschreibung nur einer Dimension des Bildes gerecht wird, zeigt die Interpretation, die die Zeitgeschichte mit einbezieht. Der Maler Paul de Vos war nämlich, während er das Bild malte, gerade zusammen mit Peter Paul Rubens und Frans Snyders mit der Ausschmückung des Buen Retiro und des Torre de la Parada für Philipp IV. von Spanien beschäftigt, als in Europa der Dreißigjährige Krieg tobte. Demnach soll das weiße, prachtvoll geschmückte Pferd auf der linken Seite des Bildes die katholischen Fürsten symbolisieren und der braune Ackergaul die protestantische Arbeitsmoral. Wie die Tiere im Paradies friedlich zusammenleben, so soll auch der Glaubenskrieg, der ganz Europa erschütterte, versöhnlich ausgehen. Ob diese Auslegung nun stimmt oder nicht, zweifelsohne ist das Werk nicht zuletzt wegen seiner hervorragenden Tierdarstellungen kunsthistorisch bedeutend und deswegen auch auf den stolzen Preis von 95.000 bis 120.000 Euro geschätzt. Das Kölner Auktionshaus Van Ham versteigert am 19. November wieder Alte und Neuere Meister, darunter auch das frisch restaurierte Bild des Niederländers, von dem sich weitere Varianten im Louvre, im Kunsthistorischen Museum in Wien, in der Alten Pinakothek in München und in der Dresdner Gemäldegalerie befinden. ...mehr

Die Preisspirale lässt sich nicht unaufhörlich nach oben drehen. Das hat Christie’s jetzt in New York zu spüren bekommen. Dennoch kann man mit zeitgenössischer Kunst wieder gut Geld verdienen

Umsichtige Käufer


Wie weit lässt sich die Preisspanne im Handel mit Kunst der vergangenen fünfzig Jahre wirklich ausreizen? Christie’s musste jetzt bei seiner New Yorker Abendauktion von Gegenwartskunst erkennen, dass es da durchaus Grenzen gibt und nicht – wie vielleicht vor zwei oder drei Jahren – alle Tricks und Spielchen der Marktgestalter mitgemacht werden. Während das Mittelfeld im niedrigen einstelligen Millionenbereich ein quirliges Wetttreiben und einige brillante Ergebnisse generierte, wurde es in den Höhen zunehmend einsam: Nur ein einziges der hochgehandelten Stücke konnte seine Schätzung überhaupt erreichen, andere blieben zum Teil deutlich darunter oder wurden gar nicht verkauft. 38 Millionen Dollar für Roy Lichtensteins junge Frau am Telefon „Ohhh … Alright …“ von 1964 – ein toller Preis, verglichen mit dem bisherigen Lichtenstein-Rekord von 14,5 Millionen Dollar, aber doch ärgerlich, weil das Haus auf 40 Millionen Dollar gewettet und das Gemälde mithilfe einer Gewinngarantie akquiriert hatte, die mit Sicherheit nicht wesentlich niedriger gelegen hat. Ähnlich Mark Rothkos „No. 18 (Brown and Black on Plum)“ von 1958, das statt 9 bis 12 Millionen nur 8,5 Millionen Dollar schaffte. Sein Farbfeld „Black on Gray“ von 1969/70 blieb ohne Abnehmer. ...mehr

Die Kunden haben bei Nagels Kunst- und Antiquitätenauktion in Stuttgart die Preise ganz schön durcheinander gewirbelt und sich nicht zuletzt am Historismus delektiert

Turbulenzen in allen Höhen


Streitwagen mit Athena, um 1900

Es war eine typische Nagel-Auktion am 6. und 7. Oktober in Stuttgart. Symptomatischer konnte das eigentlich gar nicht mehr gezeigt werden als durch die beiden gleich als erstes aufgerufenen Lose. Nummer eins: ein „prunkvoller Streitwagen der Athena“, um 1900 von unbekannter Hand gefertigt, bestechend durch eine luxuriöse Kombination von teilvergoldetem Silber, Elfenbein und Halbedelsteinen wie Achat, Opal, Carneol und dergleichen. Schätzung: bescheidene 3.500 Euro. Damit wollte sich vor allem ein belgischer Kunde nicht begnügen, am Ende gab er mehr als das Zehnfache aus: 40.000 Euro. Nummer zwei: ein 1687 datierter, ungarischer, kunsthistorisch weitaus bedeutender Münzbecher, reich ausgestattet mit den Bildnissen und Wappen verschiedener Herrscher jener Zeit, im Boden zusätzlich Wappen und Inschrift mit Verweis auf den ungarischen General András von Semsey. Beste Voraussetzungen eigentlich, doch genützt hat es nichts: Mit der Schätzung auf 38.000 Euro lag Nagel hier eindeutig zu hoch. ...mehr

Phillips, de Pury rückt mit seinem Programm an Gegenwartskunst den Auktionsgiganten Christie’s und Sotheby’s auf die Pelle und hat Erfolg damit

Elizabeth und ihre Männer


Es lief nicht alles glatt in letzter Zeit bei Phillips, de Pury & Company, dem dritten Riesen unter den New Yorker Kunstauktionshäusern, der doch immer ein wenig im Schatten seiner noch größeren Brüder Christie’s und Sotheby’s steht. Bei der vergangenen Gegenwartsauktion aber am 8. November hat er sich furios ins Spitzengeschäft zurückgemeldet und alle Erwartungen übertroffen. Besser hätte die Einweihung der neuen Auktionsräume an der Ecke Park Avenue/57ste Straße nicht laufen können: Statt der veranschlagten 80 Millionen Dollar – ohnehin der höchste Schätzpreissumme in der Geschichte des Hauses – kamen in der zusammen mit dem Kunsthändler Philippe Ségalot veranstalteten, mit 33 Losnummern nicht gerade umfangreichen Abendauktion „Carte Blanche“ sogar gut 117 Millionen Dollar heraus. Die Ergebnisse der kleineren Auktionen am 8. und 9. November hinzugerechnet, waren es dann schließlich sogar 143 Millionen Dollar. Zu verdanken ist dieses brillante Ergebnis vor allem einem: Andy Warhol. ...mehr

Die Sammlung Fishman triumphiert bei Karl & Faber in München und mit ihr deutsche Kunst der „verschollenen Generation“

Tödliche Szenen einer Ehe


Schwere Kost – große Preise: Mit der Sammlung des US-amerikanischen Ehepaares Marvin und Janet Fishman, die sich auf deutsche Kunst der Zwischenkriegszeit konzentrierte und dementsprechend Bilder exzessiver Orgien, wilder Straßenschlachten, von Lust und Leid, Liebe und Mord aufwies, hat das Münchner Auktionshaus Karl & Faber einen einträglichen Fang gemacht. Die knapp zweihundert Arbeiten dieses zweiten Teils der Sammlung – der erste kam schon vor zehn Jahren bei Sotheby’s unter den Hammer – wurden am 28. Oktober zu 92 Prozent versteigert. Noch besser ist das Verhältnis zwischen Schätzpreisen und Ergebnissen: Bei rund 1,1 bis 1,35 Millionen Euro hatte die Gesamttaxe gelegen, im Ergebnis kamen 1,57 Millionen Euro heraus – inklusive Aufgelder knapp 2 Millionen Euro – und somit 142 Prozent des Schätzpreissumme. Und das, obwohl es einen großen Wehmutstropfen gab: die Losnummer 127, Felix Nussbaums „Tanz an der Mauer (Sargträger)“ aus dem Jahr 1930. Die Fishmans hatten das furchterregende Gemälde noch im Jahr 2000 bei Grisebach in Berlin für 690.000 Mark erworben. Dennoch erwiesen sich die jetzt veranschlagten 350.000 bis 400.000 Euro als zu hoch für ein Publikum, das sein Interesse vor allem auf das mittlere Preissegment konzentrierte und darin edelste Großzügigkeit walten ließ. ...mehr

Die Abendauktion mit Kunst der Impressionismus und der Moderne bei Christie’s in New York endete mit einem Rekordpreis für Matisse

Ein schöner Rücken kann auch entzücken


Noch nie zuvor hat ein Kunstwerk von Henri Matisse so viel eingebracht, wie die in Bronze gegossene Rückenansicht einer Frau. Dass das Relief nur einer von zwei Abgüssen ist, die ausschließlich in privater Hand geblieben waren, dürfte am 3. November auf der Abendauktion im New Yorker Auktionshaus Christie’s noch mehr Ansporn für die zahlreichen internationalen Bieter gewesen sein, die Schätzung von 25 bis 35 Millionen Dollar auf 43,5 Millionen Dollar hoch zu treiben. Eigentlich nicht als Serie, sondern als Skulptur in verschiedenen Stadien gedacht, abstrahierte und geometrisierte der französische Künstler den Akt einer an der Wand lehnenden Frau in einem 23 Jahre währenden Arbeitsprozess in vier Stufen. Von dem Wohnzimmer eines europäischen Privatsammlers wird das lebensgroße Relief nun die Reise in die amerikanische Gagosian Gallery antreten. Unter den Käufern der Auktion war nicht nur diese Galerie auszumachen, sondern auch außergewöhnlich viele weitere Händler. ...mehr

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