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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Viele Ausländer haben sich unter die moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln gemischt

Wiederholungstäter Bauer


Im vergangenen Juni versteigerte das Kölner Auktionshaus Van Ham Rudolf Bauers konstruktivistische Komposition „Pink Circle“ aus dem Jahr 1938 für 440.000 Euro. Das kam einer kleinen Sensation gleich, der bisherige Auktionsrekord wurde fast verdoppelt, und in Deutschland, wo seit Jahren kein hochkarätiges Gemälde dieses Meisters mehr auf dem Auktionsmarkt gesehen ward, einer Wiederentdeckung Bauers. Nun versucht Van Ham an diesen Erfolg anzuknüpfen: Mit der Losnummer fünf – der gleichen übrigens wie „Pink Circle“ vor einem halben Jahr – hat das Team um den Modernechef Robert van den Valentyn Bauers „Yellow Square“ besetzt. Die Gemeinsamkeiten dieses Ölgemäldes mit „Pink Circle“ fallen sofort auf: ein hellblauer Fond, vor dem sich eine lockere Gruppe bunter geometrischer Formen tummelt, dort diagonal ins Bild gesetzt, hier in der Horizontalen, die Entstehungszeit 1936/38, und ein Stück des Weges sind die Bilder auch gemeinsam gegangen: 1939, im Jahr der Emigration Bauers in die USA, waren sie in der Ausstellung „Art of Tomorrow“ der Solomon R. Guggenheim Foundation in New York zu sehen. Auch die Schätzung von „Yellow Square“ ist die gleiche wie im Juni: 100.000 bis 120.000 Euro. Van Ham dürfte allerdings deutlich mehr erwarten. ...mehr

Exquisite Möbel und Einrichtungsgegenstände finden sich im Angebot der zweiten Herbstauktion bei Koller in Zürich, für diesmal bereichert um zahlreiche herrliche Uhren und einige bemerkenswerte Büsten

Wem die Stunde schlägt…


Astronomische Standuhr, Breguet & Cie, Neuchâtel vor 1836

Die Schweiz steht schon seit Jahrhunderten als Hersteller präziser und herausragender Zeitmessinstrumente mit an erster Stelle in Europa – ein Ruhm, der bis heute nicht verblasst ist. So verwundert es nicht, dass das wertvollste Los in der Herbstauktion bei Koller in Zürich eine astronomische Standuhr „à equation du temps“ aus der Zeit vor 1836 ist. Angefertigt wurde das Prachtstück von der berühmten Firma Breguet in Neuchâtel, um zunächst für mehr als ein Jahrzehnt als Richtuhr in der Werkstatt zu verbleiben. 1847 dann doch an einen kubanischen Zuckerplantagengrafen verkauft, wurde sie anscheinend so sehr von Breguets Uhrmachern vermisst, dass sie schon nach zwei Jahren im Austausch gegen eine andere Uhr wieder für die Firma zurückerworben wurde. Erst nach einem weiteren Jahrzehnt im Atelier und der Präsentation dieser bewundernswerten Schöpfung auf der Pariser Weltausstellung 1855 gelangte sie schließlich in Privatbesitz, aus dem die Standuhr nun zum Verkauf steht. ...mehr

Teile der Sammlung Georg Schäfer treten nochmals in der 350sten Jubiläumsauktion bei Neumeister in München an. Doch diesmal liegen die Schätzpreise erstaunlich niedrig

Das 19te Jahrhundert auf Talfahrt?


Valentin Ruths, Ziegelhütten bei Olevano

Die besten Stücke seiner letzten Auktion in diesem Jahr und zugleich der 350sten Auktion seiner Geschichte hat sich das Münchner Auktionshaus Neumeister für eine eigene Abendveranstaltung am 30. November vorbehalten. Es ist eine Auswahl von gut fünfzig Losnummern, die repräsentativ für die qualitätvolle, dabei aber stets auf die Wünsche einer traditionsaffinen Sammlerschar bedachte Kunstmarktpolitik des Unternehmens. Keine Experimente! Silber und Porzellan, Alte und Neuere Meister sowie eine Anzahl spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Skulpturen, gewohnt in preislich einigermaßen erschwinglichen Größenordnungen, warten auf die Kundschaft. Vor allem die spätromantischen Gemälde des 19ten Jahrhunderts, überwiegend Landschaften und Genreszenen, sind stark – kein Wunder, stammen doch einige der Offerten aus der Sammlung Georg Schäfer und wurden schon vor mehr als fünf Jahren in einer eigenen Schäfer-Auktion bei Neumeister versteigert. Gegenüber damals sind die Schätzpreise bemerkenswerterweise nicht nur nicht gestiegen, sondern in der Regel noch deutlich gesunken. ...mehr

Drei Wochen nach der großen Herbstauktion nimmt das Wiener Kinsky mit einem neuen Programm moderner und zeitgenössischer Kunst seinen regulären Betrieb wieder auf und setzt auf die Sammlung Leopold

Alte Bekannte


Die große Herbstauktion vom 9. November ist kaum über die Bühne gebracht, da wartet das Wiener Auktionshaus Im Kinsky schon wieder mit einem Aufgebot an Werken der modernen und zeitgenössischen Kunst sowie von Jugendstilkunsthandwerk auf und beschließt mit dieser 82. Auktion am 30. November und 1. Dezember das Jahr. Zu danken ist dies vor allem der Einlieferung von Beständen aus der Sammlung des vor fünf Monaten verstorbenen Rudolf Leopold. Die Folge allerdings ist, dass eine stattliche Reihe der zur Disposition stehenden Kunstwerke hier nicht zum ersten Mal auftaucht: Viele hat Leopold erst in den vergangenen Jahren im Kinsky eingekauft. Dazu gehört gleich das erste Los, Alexander Rothaugs „Die verlassene Dido“, im November 2006 für 36.000 Euro erworben und jetzt wieder für 20.000 bis 30.000 Euro, dem gleichen Schätzpreis wie damals, angeboten. ...mehr

Bei seiner Auktion „Moderne Kunst“ in Berlin überzeugt Bassenge einmal mehr mit grafischen Arbeiten

Seit fünfzig Jahren nicht gesehen


In seiner kommenden Versteigerung überwiegend moderner und auch ein wenig zeitgenössischer Kunst besinnt sich das Berliner Auktionshaus Bassenge wieder mehrheitlich auf seine ureigenste Domäne: die Grafik. Sie beherrscht das untere und mittlere Preissegment dieser mit rund 330 Losnummern einmal mehr reich bestückten Veranstaltung. Wenig überraschend ist die starke Stellung expressionistischer Grafik, feierte das Medium doch gerade in dieser Zeit einen ihrer großen Höhepunkte der Kunstgeschichte. Conrad Felixmüller stellt die farbige Lithografie „Im Ruderboot“, 1920 in lediglich fünfzehn Exemplaren verbreitet, bei 12.000 Euro zur Verfügung. Das Paar, das da in elegantem Aufzug über einen See im Wald schippert, sind der Künstler selbst und seine Frau Londa. Unverwechselbar ist die schwarzwgelbe Lithografie „Zwei Mädchen – Halbakte (Russisches Mädchenpaar)“ von Otto Mueller, ebenfalls von 1920 und ebenfalls für 12.000 Euro angeboten – ein realistischer Preis: vor genau einem Jahr hatte Bassenge für ein anderes Exemplar derselben Grafik 14.000 Euro erzielt. ...mehr

Das Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer versteigert Kunst und Kunsthandwerk, bereichert durch die Glas- und Fayencesammlung Lohr

Pracht auf Bestellung


Paar Krater-Vasen, Porzellanmanufaktur Wien, 1800

Im antiken Griechenland wurden sie zum Mischen von Wasser und Wein verwendet und trugen ornamentales Dekor oder mythologische Szenen. Das Paar Krater-Vasen, das die Kaiserliche Porzellanmanufaktur in Wien unter der Direktion Conrad Sörgel von Sorgenthals um 1800 hergestellt hat, ist nur zur Dekoration gedacht. Dafür entfalten die beiden Stücke aber eine solche Pracht und Monumentalität, die bisher in der kunsthistorischen Forschung und Publikation unbekannt war. Mit diesen Glanzstücken kann sich das Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer bei seiner kommenden Versteigerung schmücken. Die weiße Wandung der beiden Vasen ziert eine umlaufende feine Bemalung bunter Arabesken, Blattzweigen und Blütenstauden. Das Postament suggeriert eine Marmorverkleidung, und die Henkelappliken sind in Form von vollplastischen Delphinen aus feuervergoldeter Bronze gearbeitet. Der Aufwand der Herstellung und die Einzigartigkeit lassen vermuten, dass es sich bei dieser Pracht um eine Einzelanfertigung auf Bestellung handelt. Mit einem Schätzpreis von 60.000 Euro ist das Vasenpaar Spitzenlos der Auktion. ...mehr

Auch nach der großen Abendauktion wartet Grisebach in Berlin mit einer interessanten Auswahl an moderner und zeitgenössischer Kunst auf

Seen, unversaut


Walter Leistikow, Grunewaldsee

Er habe ihm seinen ganzen Grunewald versaut, wetterte Kaiser Wilhelm II. über die Landschaftsbilder des Berliner Malers Walter Leistikow. Nun, immerhin spricht aus diesem wenig respektvollen Kommentar des Serenissimus, dass er überhaupt Kenntnis von diesem Künstler genommen hat, der, 1865 im ostpreußischen Bromberg geboren und bereits 1908 in Berlin gestorben, nicht wie etwa Max Liebermann sozusagen ein volles Leben lang Zeit hatte, sich ins Gedächtnis einer großen Öffentlichkeit einzubrennen. Dieser Tatsache und seinem etwas beschränkten, meist auf Naturschilderungen konzentrierten Motiv- und Themenkanon ist es wohl zuzuschreiben, dass Leistikow auch nie ganz aus dem Schatten der „großen Drei“ herauskam, wie man seine impressionistischen Zeitgenossen Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt nennen könnte. In den meisten renommierten Sammlungen zur Kunst des 19ten und frühen 20ten Jahrhunderts ist er vertreten oder sollte es zumindest sein, in entsprechende Ausstellungen, wie etwa vor einem Jahr in der Kunsthalle Bielefeld, wird er wie selbstverständlich aufgenommen, und seine guten Bilder erzielen auf dem Markt in der Regel solide fünfstellige Preise. 35.000 bis 40.000 Euro erwartet Grisebach am 27. November für einen Blick auf den – wie sollte es anders sein – Grunewaldsee. ...mehr

Bassenge versteigert Alte und Neuere Meister. Unvergleichlich sind vor allem die Arbeiten auf Papier

Goethes Liebste


Wilhelm von Kaulbach, Lili (Lili’s Park), 1862

So sah die Frau aus, von der Goethe in „Dichtung und Wahrheit“ sagte: „die erste, die ich tief und wahrhaft liebte, und vielleicht auch die letzte“. Rund ein Jahrhundert Jahre, nachdem sich der Dichterfürst 1775 mit Anna Elisabeth Schönemann, wie „Lili“ eigentlich hieß, verlobt, diese Verbindung aber bald darauf wieder aufgegeben hatte, verbildlichte Wilhelm von Kaulbach die gerade einmal 17jährige Frau in historistischer Manier. Er zeichnete sie in schwarzer Kreide in ihrem Park, umgeben von einer Schar Federvieh, das sie füttert, in das sich aber auch Goethe selbst, als Wolf verkleidet, hineingemischt: eine liebevolle, romantische, aber auch etwas naive Gestalt. Ihr Entstehen verdankte diese illustrative Interpretation einem Auftrag des Verlegers Friedrich Bruckmann für dessen „Goethe-Gallerie“, die 1866 mit insgesamt 21 solcher Blätter als großformatiges Buch herausgegeben wurde. Das Berliner Auktionshaus Bassenge bietet diese Originalvorlage auf der Versteigerung am 26. November nun für 3.000 Euro an. ...mehr

Die Zusammenstellung von Spitzenwerken hat sich gelohnt: Nicht zuletzt Egon Schiele bescherte dem Wiener Kinsky ein Umsatzhoch

Prozession der Rekorde


Egon Schiele, Prozession, 1911

Der Aufwand hat sich gelohnt und das Warten ein Ende: Die große Herbstversteigerung des Wiener Auktionshauses Kinsky am Abend des 9. November war ein großer Erfolg. Nach Abschluss der Verhandlungen auch über die Wackelkandidaten steht das Ergebnis nun fest: Von den 84 hochkarätig besetzten Losnummern wurden 70 abgegeben, was einer Zuschlagsquote von 83 Prozent entspricht. Genau 12.274.094 Euro inklusive Aufgelder waren der höchste jemals im Palais an der Freyung erzielte Umsatz. Mit Spannung war natürlich Egon Schieles „Prozession 1911“ erwartet worden, ein einen Meter im Quadrat messendes Ölgemälde, aus dessen dicht geflochtenen Farbflächen das Gesicht eines jungen Mädchens wie eine Heiligenikone heraussticht. Fünf Bieter zählte man im Rennen um dieses an den Schluss der rund zweistündigen Veranstaltung gestellte Hauptlos. Auktionator Otto Hans Ressler begann bei 2 Millionen Euro, erwartet wurden 3,5 bis 7 Millionen Euro. Nach zwei rasch verflogenen Minuten war die untere Grenze dieser Schätzung als letztes Gebot erreicht – keine große Sensation, aber annehmbar. Vor dreieinhalb Jahren war das Bild bei Christie’s in London noch durchgefallen, die Schätzung hatte damals 5 bis 7 Millionen Pfund betragen. ...mehr

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